Die Damenfrisur ist für mittellanges bis langes Haar geeignet.

Als erstes kämmt ihr die Haare und zieht dann einen Mittelscheitel. Nun trennt ihr mit dem Kamm eine breite Strähne ab - etwa ein Drittel der Haare zwischen Mittelscheitel und Ohr.

Diese Strähne dreht ihr angefangen an der Stirn von vorn nach hinten ein.

Die eingedrehte Strähne steckt ihr mit einer Haarnadel fest. Kleiner Tipp, damit die Nadeln gut halten: Drückt die Nadel erst senkrecht in die Haare, kippt sie dann waagerecht und schiebt sie anschließend hinein.

Nun teilt ihr eine zweite Strähne ab und wiederholt das Ganze.

Insgesamt dreht ihr drei Strähnen pro Seite ein und steckt sie gut fest.

Nun teilt ihr die losen Haare in zwei dicke Strähnen auf. Denn daraus flechtet ihr einen Ährenzopf, auch Fischgrätenzopf genannt.

Dazu nehmt ihr von ganz Außen eine dünne Strähne und legt sie quer über die eine Strähne auf die andere Seite. Dort haltet ihr sie mit der anderen Strähne in der Hand fest.

Dann zieht ihr von der anderen Seite eine feine Strähne hinüber.

Das wiederholt ihr immer wieder, sodass nach und nach ein origineller Zopf entsteht. Kleiner Tipp: Zurrt die Strähnen jedes Mal gut fest, damit der Zopf nicht so leicht aufgeht.

Unten befestigt ihr den Zopf mit einem Haargummi.

Und weil das Gummi nicht so hübsch aussieht, legt ihr eine Haarsträhne darüber und steckt diese mit einer Haarklemme fest.

Nun legt ihr den Zopf hoch, klappt das untere Ende des Zopfes ein und steckt die Frisur mit mehreren Nadeln fest. Damit alles gut hält, könnt ihr die Frisur mit etwas Haarspray befestigen. Passt dabei auf, dass nichts in die Augen kommt!

Salut! So sieht nun die fertige Damenfrisur aus - ganz schön römisch!

GEOlino-Newsletter