#31  
Alt 07.07.2011, 10:36
visionhelp visionhelp ist offline
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 03.04.2010
Beiträge: 24
zu (Zitat:) ´Das gälte nicht nur für dich, sondern auch für deine Kinder, wenn du welche hättest. Das wäre doch in Ordnung mit dir, dass sie sterben würden, auch wenn sie ein Organ retten könnte.´

zu (Zitat:) ´Du drückst dich um eine klare Aussage. Wenn du ein Kind hättest, würdest, welches ein Organ braucht, würdest du ein Spenderorgan für das Kind ablehnen?´

zu (Zitat:) ´Genau um diese Situationen geht es bei der Organspede und nicht zu vergessen dem Organempfang. Die ganze Diskussion ist verlogen, wenn man für die vertretene Position nicht bereit ist die Konsequenzen auch zu tragen oder wenigstens einmal darüber nachzudenken. Mit dem angeblichen Angriff auf deine Person versuchst du dich nur um eine klare Aussage zu drücken. Genau dieses Beispiel sollte die Meßlatte für deine Überlegungen sein. Man muss sich vor Augen halten, dass Deutschland Organe importiert! Nehmen ist in Ordnung, aber geben??? Genau deshalb ist genau diese Fragestellung essenziell. Du würdest für deine Lieben nehmen, aber nicht für andere geben wollen, genau darauf läuft es hinaus.´


OK. Jetzt, mit deinem letzten Beitrag, verstehe ich die Frage (erst). (Wo-rauf sie abzielt, ab-zielen sollte.)
(Eine sehr persönliche, fiktive, intime und sehr weit-gehende Frage, ohne verstehen zu dürfen - gleich-zeitig provokativ (mindestens) - wo die Frage hin will, vereitelt mir die Fortsetzung eines Gesprächs, auch schrifltlich.)
(Einräumung, Eingeständnis, Zugeständnis:
Indahlt des hier erst-genannten Zitats habe ich erst jetzt (richtig) zur Kenntnis genommen; da ist mir da-durch möglicher-Weise MißVerständnis entsanden.)

Das wirkt für mich bedauerlicher-Weise auch gleich mit nach einem Plan, der dann die Möglichkeit der Entrüstung schon vor-bereitet, da-durch,daß nicht oder nur un-klar zu verstehende FrageStellung plus Provokation - gesund, als eine Möglichkeit - Aufmerksamkeit und Antwort oder ´nur´ Reaktion überhaupt verweigern mindestens an-geraten ist.
(Diesen Plan unterstelle ich da-mit gleich mit selbst-verständlich ´nur´.
Ich bitte um Entschuldigung für: hier, öffentlich, so ´Nahe-Treten´ müssen.
Nochmals: das ist und bleibt eine Unterstellung.)


Wenn du deinen Plan - wie ich (also) unterstelle - erfüllt sehen möchtest, kann ich dies so stehen lassen, zunächst.
Da ich leider auch jetzt erst da-mit auch gleich-mit die Frage verstehen darf und kann, könnte ich jetzt dazu Stellung nehmen, wenn dies (noch) gewünscht ist oder wenigstens von Interesse.
Sonst lasse ich das doch.
(Das ist mir ´etwas´ sehr anstrengend und so gut wie gar nicht aus-zu-halten.)

Kurz doch, schon:
Selbst-verständlich gälte dies auch für meine Kinder, so-weit ich da MIT zu entscheiden hätte.
Ich könnte (und müßte und würde) dies allerdings auch so begründet kommunizieren; die (zwar AUCH noch*) un-bewiesene Situation der Möglichkeit des noch im Körper vorhandenen Bewußtseins während (des Sterbens und gleich-zeitiger) Organ-Entnahme.
*Wobei die SICHTBAREN Reaktionen während Organ-Entnahme - für mich - eher für ein Vorhandensein als da-gegen sprechen.

Das sollte vielleicht mehrfach mit-verfolgbar mal dokumentiert (gefilmt und veröffentlicht) werden, da-mit sich Jeder durch eigenen Eindruck eine durch eigene Beobachtung und eigenes Erlebnis eigene Meinung davon machen kann/könnte; nach Einverständnis-Erklärungen hier-für.
__________________
Auch ein ´bißchen´ GehirnWäsche ((durch) (die) (-)Wiederholung/en) von mir:
Hinweis auf RegenWald-rettende/-erhaltende SuchMaschine:
http://www.ecosia.org
OK?

Geändert von visionhelp (07.07.2011 um 10:38 Uhr) Grund: Smileys deaktiviert für die Anzeige der DoppelPunkte
Mit Zitat antworten
  #32  
Alt 07.07.2011, 15:16
Benutzerbild von VonEinem
VonEinem VonEinem ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 20.05.2003
Ort: Niedersachsen
Beiträge: 1.405
Das nenne ich tapfer.

Dem Sterben des eigenen Kindes (welches evtl durch ein Spenderherz gerettet werden könnte) zu zu sehen, um der eigenen Ideale Willen.
Das klingt auch ein wenig nach Zeugen Jehovas (nicht, daß ich denke, du gehörtest dieser Glaubensrichtung an ... behüte !), die ja auch Blutspende und ähnliches ablehnen.

Das ist geradlinig und sehr idealistisch. Mutig und tapfer.

Ich frage mich nur, was das betroffene Kind wohl dazu sagt ...
__________________
Erfahrung ist etwas, das man nicht hat, bis kurz nachdem man es gebraucht hätte. (Unbekannter Verfasser)
Mit Zitat antworten
  #33  
Alt 08.07.2011, 07:17
Armin1 Armin1 ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 11.05.2008
Beiträge: 1.009
Zitat:
Zitat von VonEinem Beitrag anzeigen
Das nenne ich tapfer.

Dem Sterben des eigenen Kindes (welches evtl durch ein Spenderherz gerettet werden könnte) zu zu sehen, um der eigenen Ideale Willen.
Das klingt auch ein wenig nach Zeugen Jehovas (nicht, daß ich denke, du gehörtest dieser Glaubensrichtung an ... behüte !), die ja auch Blutspende und ähnliches ablehnen.

Das ist geradlinig und sehr idealistisch. Mutig und tapfer.
.
Aber auch das Ablehnen eine Blutspende für ein Kind, um der eigenen Ideale, ist doch dann genauso mutig und tapfer.
Mit Zitat antworten
  #34  
Alt 08.07.2011, 07:37
Benutzerbild von VonEinem
VonEinem VonEinem ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 20.05.2003
Ort: Niedersachsen
Beiträge: 1.405
Zitat:
Zitat von Armin1 Beitrag anzeigen
Aber auch das Ablehnen eine Blutspende für ein Kind, um der eigenen Ideale, ist doch dann genauso mutig und tapfer.
Ja - das ist es wohl.

Ich brauche wohl nicht extra zu betonen, daß mein Post durchaus sarkastisch gemeint war ...
__________________
Erfahrung ist etwas, das man nicht hat, bis kurz nachdem man es gebraucht hätte. (Unbekannter Verfasser)
Mit Zitat antworten
  #35  
Alt 08.07.2011, 10:43
visionhelp visionhelp ist offline
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 03.04.2010
Beiträge: 24
Mutig nenne ich die Bereitschaft zu einem Risiko von (auch ´nur´ nicht ausschließbar, weil nicht Beweis-bar) extremem SchmerzErlebnis während des eigenen Sterbens mittels (frei-willig selbst-bestimmter) OrganEntnahme, Wehr-los, Schutz-los, Schmerz-ausdrucks-los.
So-lange selbst-bestimmt und freiwillig damit beschäftigt und auseinander-gesetzt muß selbst hier, weiter-gehend, im Rahmen von Schutz vor Selbst-Schädigung - wie bei beabsichtigter Selbst-Tötung - auch dies auf den PrüfStand, als über-nächster Schritt.
Möglicher-Weise muß als Alternative doch grundsätzlich zukünftig die künstliche Befruchtung für Alle in´s Auge gefasst werden, wo-mit mit zusätzlich befruchteten Embryonen Material zur Organ-Produktion aus eigenen StammZellen sofort bei Bedarf zur Verfügung steht, wenn dieses Material bis zu Gebrauch tief-gefroren auf-bewahrt wird.
(Nicht ernst gemeint.)
Ein Milliarden-Geschäft.
Hier setzt die technische Machbarkeit die Menschheit und die Politik unter Zwang und Druck, wo-bei die Ärzteschaft nicht die Bereitschaft zeigt, die Menschheit mit-zu-nehmen sondern dies der Menschheit auf-zu-zwingen; Spanien, Österreich, Schweden.
Dies allein schon ist un-erträglich und absolut un-demokratisch.

Der Natur ihren Lauf zu lassen scheint eine Fähigkeit zu sein, die nicht erstrebens-Wert zu sein scheint.
Vorteil nehmen zu Lasten (auch wo ´nur´ möglicher-Weise) Anderer wohl schon.

Wenn ich diesen möglichen Schaden auch schon ´nur´ nicht ausschließen kann, hat dies für mich mit Mut nichts zu tun, wenn ich Anderen nicht was zumute was ich mir selbst nicht zu-muten will.

Was wirklich Mut und Ergebenheit und Bescheidenheit und Fähigkeit zum Ertragen und Aushalten erfordert, ist, dem Leben seinen Lauf lassen zu können, wenn es zum Sterben geht.
Und den Schmerz und das Leid zu ertragen, zumindest so-lange es keine un-bedenklichen Lösungen gibt.
Und das ist hier das hauptsächliche und wesentlichste Problem, daß es hier etwas sehr zu Bedenkendes gibt, was zu MAß halten und zu Selbst-Beschränkung und Begrenzung führen können muß, zum Schutz vor Selbst-Verletzung und der Verletzung von Anderen.
Für mich ist die Situation, die (solche) Entscheidung (hier) ganz einfach und klar, was nicht be-inhaltet, daß die Folgen (die bisher vor technischer Machbarkeit un-vermeidbar waren) nicht auch Schmerz-haft und schwer (auch zu ertragen) sind.
__________________
Auch ein ´bißchen´ GehirnWäsche ((durch) (die) (-)Wiederholung/en) von mir:
Hinweis auf RegenWald-rettende/-erhaltende SuchMaschine:
http://www.ecosia.org
OK?
Mit Zitat antworten
  #36  
Alt 08.07.2011, 10:50
Toula Toula ist offline
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 07.07.2011
Beiträge: 13
Das ist eine sehr individuelle und persönliche Entscheidung. Da sollte niemand unter Druck gesetzt werden oder irgendwelche Vorteile für sich rausziehen. Aber Fakt ist nun mal, dass mit einer Organspende Leben gerettet werden können.
Mit Zitat antworten
  #37  
Alt 08.07.2011, 19:18
Armin1 Armin1 ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 11.05.2008
Beiträge: 1.009
Zitat:
Zitat von visionhelp Beitrag anzeigen
Mutig nenne ich die Bereitschaft zu einem Risiko von (auch ´nur´ nicht ausschließbar, weil nicht Beweis-bar) extremem SchmerzErlebnis während des eigenen Sterbens mittels (frei-willig selbst-bestimmter) OrganEntnahme, Wehr-los, Schutz-los, Schmerz-ausdrucks-los.
Ich wurde schon mehrmals unter Vollnarkose operiert und habe nichts gespürt und da war noch mehr im Hirn aktiv als beim Hirntod.


Zitat:
Der Natur ihren Lauf zu lassen scheint eine Fähigkeit zu sein, die nicht erstrebens-Wert zu sein scheint.
Definiere mal was das heißen soll: "Der Natur ihren Lauf zu lassen". Fällt da das Einpflanzen eines Herzschrittmachers auch schon drunter?


Zitat:
Wenn ich diesen möglichen Schaden auch schon ´nur´ nicht ausschließen kann, hat dies für mich mit Mut nichts zu tun, wenn ich Anderen nicht was zumute was ich mir selbst nicht zu-muten will.
Das war doch gar nicht der Punkt. Die Frage war, was du deinen Kindern im Falle eines Falles zugemutet hättest.

Zitat:
Was wirklich Mut und Ergebenheit und Bescheidenheit und Fähigkeit zum Ertragen und Aushalten erfordert, ist, dem Leben seinen Lauf lassen zu können, wenn es zum Sterben geht.
Und den Schmerz und das Leid zu ertragen, zumindest so-lange es keine un-bedenklichen Lösungen gibt.
Und das ist hier das hauptsächliche und wesentlichste Problem, daß es hier etwas sehr zu Bedenkendes gibt, was zu MAß halten und zu Selbst-Beschränkung und Begrenzung führen können muß, zum Schutz vor Selbst-Verletzung und der Verletzung von Anderen.
Für mich ist die Situation, die (solche) Entscheidung (hier) ganz einfach und klar, was nicht be-inhaltet, daß die Folgen (die bisher vor technischer Machbarkeit un-vermeidbar waren) nicht auch Schmerz-haft und schwer (auch zu ertragen) sind.
Der hauptsächlich Schmerz der Menschheit kommt von den Taten, die sie sich untereinander zu Lebzeiten antun.
Mit Zitat antworten
  #38  
Alt 06.03.2012, 21:13
visionhelp visionhelp ist offline
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 03.04.2010
Beiträge: 24
Für Interessierte, meine (weiter-gehenden) Postings - ab Antwort (Nr.( 299 - bei ´forum.tacheles.tv´ (zu(r) Sendung in Phoenix, gegen Ende Februar 2012) zu Thema: Schwere Entscheidung Organspende: Unversehrt sterben oder das Herz verschenken?
http://tacheles.tv/mitreden/organspende/index.php
meine Postings ab Antwort (Nr.) 299:
http://forum.tacheles.tv/showtopic.php?id=20&page=30

zu (Zitat):
"Definiere mal was das heißen soll: "Der Natur ihren Lauf zu lassen". Fällt da das Einpflanzen eines Herzschrittmachers auch schon drunter?":

meine spontane ´populistische´ Antwort:
Nur dort, wo die Herstellung und Einpflanzung zu - un-Verhältnis-mäßigen - Lasten Anderer geht.

Ernsthaft, jetzt.
Ich versuch´ es mal so zusammen-zu-fassen:
Ich möchte nicht, daß mir un-notwendiger-Weise Schaden zugefügt wird; und dies mute ich auch keinem Anderen zu.
Auch nicht: ´nur´ möglicher-Weise, bei schon Einschätzbarkeit von extremem - und gleichzeitig mehrfachem - Schaden.
Also: WeiterLeben auf (selbst wenn ´nur´ (´erst´) wahrscheinlich oder ´nur´ (´erst´) möglich) extreme - unverhältnismäßige - Kosten Anderer: Nein.

zu (Zitat):
"Das war doch gar nicht der Punkt. Die Frage war, was du deinen Kindern im Falle eines Falles zugemutet hättest.":

Ist diese Frage damit (mit vorheriger Antwort) - ausreichend - mit be-antwortet ?
__________________
Auch ein ´bißchen´ GehirnWäsche ((durch) (die) (-)Wiederholung/en) von mir:
Hinweis auf RegenWald-rettende/-erhaltende SuchMaschine:
http://www.ecosia.org
OK?
Mit Zitat antworten
  #39  
Alt 09.03.2012, 08:01
Ani72 Ani72 ist offline
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 08.03.2012
Beiträge: 2
Eine andere Sicht über Organspende....

Ich weiß, man soll nicht Leben mit Leben aufwerten. Aber mich hat bei der ganzen Diskussion in den letzten Tagen etwas extrem stutzig gemacht.

Der Aufwand, für den für Organspende geworben wird, ist extrem hoch. Ich weiß nicht, in wie vielen Sendungen dafür geworben wird. Alleine jeden Bundesbürger anzuschreiben wird eine ganz hübsche Summe verschlingen.

Lt. einer Seite im Netzt (entscheide selbst) und Reportagen versterben jedes Jahr ca. 1000 Menschen auf der Warteliste.

Das hört sich jetzt erstmal bombastisch viel an.
Deswegen fordern Ärzte ja auch, dass man Organspender wird.

Seltsamerweise fordern die gleichen Ärzte aber keine besseren Hygienemaßnahmen. Daran versterben lt. die Welt jedes Jahr 30.000 Menschen. Als zig fach mehr.

Und das zu verhindern ist in vielen Fällen viel einfacher als den Tod auf einer Warteliste. Weil es teilweise an ein Minimum an Hygiene in den deutschen Krankenhäusern fehlt.

Seltsamerweise wird diese Thema gerade zu stiefmütterlich behandelt. Wenn nicht gerade mal wieder Babys sterben oder ein Report herauskommt, dann hört man nichts dazu. Sondersendungen, Kampagnen etc. Fehlanzeige. Modelle wie es richtig gemacht wird gibt es auch: In den Niederlanden. Es wäre einfach, die zu übernehmen. Aber nichts passiert.

Seltsamerweise fehlt uns dazu das Geld. Geld um 30.000 Menschen pro Jahr vor dem Tod zu retten. Während wir aber genug Geld haben, um für 1000 Menschen jeden Bundesbürger anzuschreiben.

Warum? Naja. Wäre ich jetzt ein böser Mensch würde ich sagen: Es geht um Profit. An Hygienemaßnahmen verdient wahrscheinlich keiner dran. An Organspenden schon. Organtransplantationen sind die lukrativsten Einnahmequellen für Krankenhäuser. An keiner andren Behandlung verdienen die mehr. Wäre nur schön, wenn die sich vorher die Finger waschen würden..

Sarkasmus beiseite: Ich finde auch, man sollte sich Gedanken machen und seinen Willen hinterlegen, ob man Organspender wird oder nicht. Aber noch wichtiger fände ich es, wenn man die Hygienemaßnahme in Krankenhäuser strikt einhalten würde. Damit meine nächste Blinddarm-OP nicht zum Hirntod führt....
Mit Zitat antworten
  #40  
Alt 12.03.2012, 13:43
visionhelp visionhelp ist offline
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 03.04.2010
Beiträge: 24
Ein interessanter Hinweis:
Woher kommt der enorme Druck auf die Politik, die (in Spanien, Österreich und Andere, auch Deutschland) zu solchen gesetzlichen Zwangs-Maßnahmen führen ?

Egal, wie-Viele durch Hygiene-Mängel (nicht ´nur´ Tod, auch andere) Schäden unterschiedlichster Art davon-tragen, das ist grundsätzlich in diesen Hoch-Technisierungs-Zeiten absoluter Skandal und nicht hin-nehmbar, (und) nicht akzeptierbar.

Wenn man (aber) mit Zahlen argumentiert, verliert man leicht aus dem Blick die Grundsatz-Frage.
Es geht da doch nicht nur um die 1000 auf der Warte-Liste, die versterben.
Hier müssen wenigstens noch dazu-gezählt werden, die insgesamt - und wegen, und seit, technischer Machbarkeit, bei ausreichend Spendern - lange auf die ´rettende´ Transplantation Wartenden.
Weiter müssen die ´gezählt´ werden, die sich selbst für OrganSpende zur Verfügung stellen, die (darauf-hin) auch für sich - für eventuell eigenen Bedarf - OrganSpende be-anspruchen.

Wer jetzt hier (auch Zahlen-mäßig) den größten Druck erzeugt - die erklärten OrganSpender mit dem EigenAnspruch auf OrganSpende für sich - oder die lang-jährig auf Transplantation Wartenden - ist auf jeden Fall eine interessante Frage.
Oder wer (auch) noch (: die, die am lautesten schreien).
(Dies gehört zu (mindestens) demokratischer Transparenz.)

(Zitat: "Leben nicht mit Leben auf-werten" ?)
__________________
Auch ein ´bißchen´ GehirnWäsche ((durch) (die) (-)Wiederholung/en) von mir:
Hinweis auf RegenWald-rettende/-erhaltende SuchMaschine:
http://www.ecosia.org
OK?
Mit Zitat antworten
Antwort

Lesezeichen

Stichworte
anne will, demokratiewerte, organspende, seele, steinmeier

Themen-Optionen
Ansicht

Forumregeln
Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge zu bearbeiten.

BB-Code ist an.
Smileys sind an.
[IMG] Code ist an.
HTML-Code ist aus.

Gehe zu