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#381
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![]() Zitat:
sowie Überflutungen in Pakistan aus Sicht des MODIS: [url]http://earthobservatory.nasa.gov/NaturalHazards/view.php?id=44991&src=nha[/url]
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Glaub nur zu wissen und wisse, dass Du glaubst. |
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#382
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Zitat:
Wie bereits wiederholt festgestellt ist die Userschaft in diesem Forum höchst zweitrangig an den Ursachen die Dir so ins Auge stechen mit beteiligt, und wir habe Dir auch andere Ursachen gezeigt, welche der Fliegerei sicher nicht nachstehen an klimatischer Effizienz. Zum Beispiel die Ernährung, wie gerade andernorts in diesem Forum heute jemand erwacht ist: [url]http://www.geo.de/forum/showthread.html?p=88566#post88566[/url] Aber Du hast schon eine Medaille verdient: Du bist das Einzige, was zur Zeit in der Lage ist, Cheetah zur Tätigkeit am Computer zu motivieren, und das will schon was heißen
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Glaub nur zu wissen und wisse, dass Du glaubst. |
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#383
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Da habe ich mal so nebenbei im Radio etwas von einer Äquatorverschiebung wärend der letzten Mio Jahren gehört, wobei dieser mal in der Nähe des jetzigen Europa gelegen haben soll. Viel habe ich aber nicht darüber gefunden. Wiki schreibt auch nicht`s darüber. Es kann auch eine falsche Fragestellung gewesen sein.
Übrigens Markus, auch ich fliege nach vier Jahren wieder mal in den Urlaub. So eine Sauerei. Nicht war.
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Seit ich die Menschen kenne liebe ich die Tiere. |
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#384
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Zitat:
Also ich glaub das ist schon ganz OK, das du in Urlaub fliegst. Nach vier Jahren. Mensch das ist doch nichts. Und die mehr als 100.000 Liter Sprit die ihr 150 Hanseln dort auf Hin- und Rückflug verbrennt das macht sich doch garnicht bemerkbar. Das macht sich nicht bemerkbar wenn wir bedenken das Milliarden Hanseln Jahr für Jahr so handeln wie du. Und du nur alle 4 Jahre. Das ist toll. Geändert von MarkusSch (03.08.2010 um 20:08 Uhr) |
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#385
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Spass beiseite Waage.
So ist das mit dem Klimawandel. Ein Motor davon ist das die Täter, so wie du, eben immer behaupten das was ich tue ist nur gering. Es ist alles andere als gering wenn wir die Summe über die gesamte Menschheit sehen. Bezeichnend ist Waage das du dich einen Dreck um den Klimawandel kümmerst und deinen Hintern trotzdem in eine Klimawandelmaschine setzt. Ich weiss ja du liebst die Tiere. Vielleicht hast du auch ein bisschen Mitleid mit den Überschwemmungsopfern? Doch es wird nichts helfen. Also viel Spass beim Verbrennen der 100.000 Liter Benzin. Mag es richtig rauchen! |
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#386
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Zitat:
Allerdings muß ich Dir in diesem Punkt Recht geben : Diese Katastrophe ist menschgemacht !
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Erfahrung ist etwas, das man nicht hat, bis kurz nachdem man es gebraucht hätte. (Unbekannter Verfasser) |
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#387
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Nein, wieso ? Wer im Überschwemmungsgebiet Häuser baut, muss sich nicht wundern, wenn er eines Tages weg geschwemmt wird.
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Erfahrung ist etwas, das man nicht hat, bis kurz nachdem man es gebraucht hätte. (Unbekannter Verfasser) |
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#388
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Zitat:
Siehe z.B. [url]http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/0,1518,710000,00.html[/url] Zitat: Knapper Weizen Warum die Hitze in Russland deutsche Brötchen teurer macht Brände nahe Nischnij Nowgorod in Russland: Massive Ernteausfälle bei Weizen Es ist die schwerste Naturkatastrophe in Russland seit Jahrzehnten. Extreme Hitze facht verheerende Waldbrände an - und führt zu massiven Ernteausfällen im wichtigen Weizenexportland. Die Preise auf den Rohstoffmärkten schnellen in die Höhe. Hamburg - Die Trockenheit in Russland führt zu massiven Ausfällen bei der Weizenernte. Die Regierung senkte die Ernteprognosen drastisch, wie Vizelandwirtschaftsminister Alexander Beljajew am Dienstag bekanntgab. Das Land - einer der weltweit größten Weizenexporteure - erwartet einen Rückgang der Ernte um ein Viertel im Vergleich zum Vorjahr. Demnach werden dieses Jahr voraussichtlich nur noch 70 bis 75 Millionen Tonnen des Getreides geerntet. 2009 hatte Russland noch eine Rekordernte von 97 Millionen Tonnen Weizen eingefahren, für dieses Jahr waren bislang rund 85 Millionen Tonnen veranschlagt. Angesichts der Hitze und Trockenheit hat die russische Regierung jetzt in mehreren wichtigen Getreideregionen den Notstand ausgerufen. Die sinkende Ernte in Russland lässt auch die Weizenpreise weltweit weiter steigen. Das Getreide verteuerte sich zuletzt ohnehin so stark wie kein anderer Rohstoff, wie der am Dienstag veröffentlichte Rohstoffpreisindex des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts (HWWI) ergab. Weizen kostete demnach im Juli um 16,1 Prozent mehr als im Juni. Am Montag war der Weizenpreis sogar auf ein Zwei-Jahres-Hoch geklettert, weil befürchtet wurde, dass Russland den Export beschränken würde. Vizelandwirtschaftsminister Beljajew betonte jedoch, dass sein Land trotz der schweren Dürre derzeit keine derartigen Schritte plant. Daraufhin sank der Preis kurzfristig wieder leicht. Dennoch ist absehbar, dass die Naturkatastrophe in Russland das weltweite Weizenangebot verknappen wird. Demzufolge ist es nur eine Frage der Zeit, bis auch die Brötchen hierzulande teurer werden. fdi/AFP/Reuters |
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#389
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Zitat:
Siehe z.B. [url]http://www.infranken.de/nc/nachrichten/lokales/artikelansicht/article/flut-trifft-25-millionen-pakistaner-61297.html[/url] Zitat: Unwetter Erst hat das Wasser Brücken, Straßen und Häuser weggerissen. Nun drohen die Überflutungen in Pakistan Cholera und andere Seuchen zu übertragen. Über drei Millionen Menschen sind nach neuen Schätzungen betroffen. Und mancherorts regnet es schon wieder. Nach der Jahrhundert-Flut im Nordwesten Pakistans droht der Ausbruch von Seuchen. Zudem steigt die Zahl der Betroffenen stark - nach Schätzungen des UN-Kinderhilfswerks Unicef leiden inzwischen bis zu 3,2 Millionen Menschen unter den heftigsten Überflutungen in der Region seit 80 Jahren. Darunter sind bis zu 1,4 Millionen Kinder. Auch die Zahl der Toten könnte weiter steigen: Einige Helfer befürchten, dass sie von jetzt etwa 1500 auf bis zu 3000 klettern könnte. Noch sind keine Fälle von Cholera bestätigt. Eine Sprecherin der Weltgesundheitsorganisation WHO sagte am Dienstag in Genf, das Ausmaß der Durchfall-Erkrankungen sei in den überschwemmten Gebieten aber bereits "ernst genug". In einem der Bezirke seien 80 Prozent aller Trinkwasserbrunnen zerstört. Bis zum Montagabend seien landesweit medizinische Hilfspakete verteilt worden, die für die Behandlung von 200 000 Patienten über einen Monat ausreichen. "Mehrere Tonnen Medikamente müssen ersetzt werden", hieß es mit Blick auf die vielerorts überfluteten Depots. Auch Dirk Kamm, Leiter des DRK-Büros in Islamabad, warnte am Dienstag, dass sich Seuchen wie Cholera schnell ausbreiten könnten. In den Fluten schwimmen Tierkadaver. "Die Zahl der registrierten Fälle von Durchfall und ähnlichen Erkrankungen liegt bei rund 100 000." Das Rote Kreuz und der Rote Halbmond haben an einigen Orten mobile Medizinstationen eingerichtet. Viele Helfer sind seit vergangenem Mittwoch, als die Flutkatastrophe begann, im Dauereinsatz. ... "Rund 30 000 Häuser sind beschädigt oder zerstört, Zehntausende leben unter freiem Himmel", sagte Latifur Rehman, ein Sprecher der regionalen Katastrophenhilfe. Das Swat-Tal mit dem gleichnamigen Fluss trifft es besonders hart. Die Sprecherin des UN- Flüchtlingshilfswerks, Melissa Fleming, wies auf die dramatische Lage von Vertriebenen im Grenzgebiet zu Afghanistan hin: "Diese Menschen werden doppelt bestraft." Berichte, wonach Taliban-Anhänger das Flut-Chaos zur Anstiftung von Unruhen ausnutzen, konnte sie nicht bestätigen. Im Nachbarland Afghanistan haben die Wassermassen ebenfalls mehr als 4000 Häuser zerstört und 80 Todesopfer gefordert. Acht Provinzen seien betroffen, teilte Unicef mit. Während die Helfer gegen Seuchen und Hunger kämpfen, könnte es bald wieder regnen. Sowohl für den Nordwesten und die Grenzregion zu Afghanistan als auch für die zentrale Provinz Punjab sind neue Regenfälle vorhergesagt. Ein Helfer sagte, im Swat-Tal habe es am Dienstagmorgen schon wieder zu regnen begonnen. Eine Flutwelle habe drei Mitarbeiter einer Klinik fortgerissen. dpa |
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