#1  
Alt 09.05.2007, 15:23
Adelina Adelina ist offline
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Ist DAS gesund?

Sollte mich nicht wundern, wenn die Aktion bei Ihnen dauernde Schäden verursacht hätte (z.B. an den Knien oder den Sprunggelenken). Gerade die Bänder und Sehen brauchen doch viel länger Zeit als drei Monate, um sich auf die ungewohnte Belastung eines Marathons einzustellen. Hatten Sie nie Schmerzen in den Gelenken?
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  #2  
Alt 11.05.2007, 11:21
krischan krischan ist offline
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Gesundheit beim Marathonlaufen

Über diese Aktion "Von 0 auf 42 in x Tagen" kann ich mich nur aufregen. Es wird dabei dem Leser suggeriert, dass ein solches Unternehmen einfach zu machen ist und ohne Folgen bleibt.
Dabei bleibt festzuhalten (wie es auch auf Kursen des Sportbundes für Trainerscheine stets und ständig gesagt wird): mit einem solchen vorgehen treibt dieser Mensch Raubbau an seiner Gesundheit. Es kann gutgehen, oder auch nicht. Tatsache bleibt: Herz- und Kreislaufsystem passen sich innerhalb 6 Wochen an die neuen Anforderungen an, Muskeln in ca 3 Monaten, Knochen, Bänder und Gelenke benötigen 8 (!) Monate. Steigert man zu schnell die Intensität, wird dies einfach Folgen haben, da die entsprechenden Systeme noch nicht angepasst sind. D.h. Spätfolgen der Überlastung sind einfach zu erwarten.
Warum wird dies nicht einfach mal geschrieben und gesagt?

Falls mir jemand Sportfeindlichkeit oder sportive Überheblichkeit vorwerfen möchte: ich denke, mit mehr als 15 Jahren Lauferfahrung (Gruppe, Lauftreff, Training) und Erfahrungen in Mittel- und Langdistanzen darf ich meinem Ärger über diesen Unsinn Luft machen. Ich habe schon so viele angehende "Läufer" gesehen, die infolge nicht angepassten Trainings über kurz oder lang die Früchte ihres Treibens zu ernten hatten und monatelang daran herumzukurieren hatten. Das wünsche ich keinem.
Krischan
Anm.: Nicht ohne Grund werden die Vorbereitungszeiten für den ersten Marathon (von 0 auf 42) von erfahrenen Marathonläufern und Trainern mit 2 Jahren angegeben. Dabei sind mind. 6 Monate für die gezielte Vorbereitung vorgesehen.

Geändert von krischan (11.05.2007 um 11:33 Uhr)
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  #3  
Alt 12.05.2007, 09:01
Mark Kuntz Mark Kuntz ist offline
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Durch die Gehpausen wird jede Art von monotoner Überbeanspruchung vermieden. Insofern hatte ich weder beim Training noch nach dem Marathon Probleme mit Sehnen und Bändern. Allerdings habe ich gemerkt, dass ich von meiner allgemeinen Fitness schneller hätte laufen können, als es Sehnen und Bänder zuließen, da musste ich mich zügeln.
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  #4  
Alt 12.05.2007, 11:01
krischan krischan ist offline
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Gebremster Schaum

Hätten Sie nicht Lust, dann mal "völlig ungezügelt" das Ganze nochmal angehen - und dann das "Geheimnis" des Marathons zu verspüren? Sich zuerst an kürzeren Distanzen zu versuchen und zu merken, wie schnell und fit Sie inzwischen geworden sind? Um dann wirklich das Ganze nochmals anzugehen (schade, irgendwie haben Sie dann das Pferd verkehrt zum aufgezäumt und erst die Sahne von der Torte geschleckt, bevor Sie das ganze Stück hatten ... ). Sich dann auf Marathonmessen fachsimpelnd mit anderen Menschen auszutauschen, Ihren Körper einfach gut kennengelernt zu haben, zu wissen, dass manchmal kleine Wehwehchen akzeptiert und berücksichtigt werden müssen, andere einfach zu übergehen sein können, besser als der Nachbar das Wetter zu spüren und wie *saugut* es ist, trotz Regen draussen herumzusausen?
Hätten Sie nicht so richtig Lust dazu? Wie wäre es damit?
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  #5  
Alt 12.05.2007, 16:54
agm agm ist offline
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was ist besser - weitermachen wie vorher oder etwas ändern

Das ist eine reife Leistung - meinen Glückwunsch haben Sie sicher !
Aus meiner eigenen Erfahrung kann ich nur schliessen, dass man auf jeden Fall ein Ziel vor Augen braucht wenn man mit dem Laufen anfängt. Von 0 auf 10 km war mein Ziel. Realistischer, besser, gesünder - sicher, aber hätte man mir diese Herausforderung gestellt, dann wäre ich auch den Marathon gelaufen, oder gar noch mehr. Der Rat auf den Bauch zu hören, gilt auch für den Rest des Körpers. Wenn die Sehnen oder die Fussknöchel schmerzen, weil man das Dehnen vernachlässigt hat, dann ist an laufen eh nicht zu denken. Man lernt und merkt es irgendwie von alleine.
Das mit dem langsamen faufen ist leider eine Realität. Wenn man von Damen im jüngeren oder älteren Alters überholt wird, dann versinkt man am liebsten im Boden.
Eines wundert mich aber doch. Ich laufe mit einem Herzfrequenzmesser und könnte es mir ohne auch gar nicht mehr vorstellen, aber Sie sprechen überhaupt nicht davon trotz professioneller Hilfe. Warum ?
Meine Erfahrung ist, das man schneller zueinander findet d.h. Körper und Geist lernen sich besser aufeinander abzustimmen. Wenn die Beine schlapp werden und man meint es reicht genügt ein Blick auf die Uhr und man wird eines besseren belehrt.

Vielleicht sollten Sie sich jetzt ein anderes persönlicheres Ziel stecken? Mein Vorschlag wäre Marathon laufen ohne Zigaretten.
Alles Gute.
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  #6  
Alt 13.05.2007, 15:20
Mark Kuntz Mark Kuntz ist offline
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Weiter geraucht und getrunken habe ich während der Trainings-Phase nicht, um zu beweisen, dass man trotz ungesunder Gewohnheiten auch einen Marathon laufen kann, sondern weil ich mich nicht überfordern wollte: Das Marathon-Training war schon genug Veränderung in meinem Leben - totaler Verzicht auf meine bevorzugten Genußmittel hätte vermutlich dazu geführt, dass ich aufgegeben hätte.
Pulsmesser habe ich nicht gebraucht, weil mein Coach Jeff Galloway mir empfohlen hatte, gerade so schnell zu laufen, dass ich nicht aus der Puste komme. Mit dieser schlichten Empfehlung läuft man zuverlässig unterhalb der anaeroben Schwelle.
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  #7  
Alt 28.05.2007, 15:02
bergziege bergziege ist offline
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Klasse Bericht, habe ähnliche Erfahrungen gemacht

Der Bericht ist echt klasse.
Besonders gefallen hat mir der Gedanke nach dem langen Trainingslauf ... keiner klatscht Beifall, denken alle ich komme mit Joggingklamotten vom Zeitungskaufen.

Dir Glückwunsch !! Für die 3 Monate genau das richtige Ziel mit 5 - 5,5 Std. Ankommen !! und laufen mit gehpausen abwechseln.


Habe ähnliche Erfahrungen gemacht und ähnliche Gedanken gehabt.
Allerdings mit leicht anderen Voraussetzungen und gesteigertem Ziel.

Mich hat in der Zeitung ein Bild (eine Reihe von Läufern, wie an der Perlenschnur gezogen am Bergkamm mir der Unterschrift "der schönste und einer der härtesten Marathons Europas") und ein Bericht vom Jungfrau-Marathon (Interlaken Schweiz) dermaßen begeistert, dass ich gesagt habe "wenn ich einen Marathon laufe, dann diesen!"

Die Freundin meines Bruders hatte schon Erfahrung von 7 Marathons und war sofort begeistert.
Nur hörte ich von Ihr und auch von vielen anderen meist Zweifel und den Kommentar "Willst Du nicht zuerst einmal einen normalen Marathon laufen?"

Der Jungfrau-Marathon hat normale Distanz, 42,195 km.
Er führt von Interlaken (ca. 400 m Meereshöhe) an den Fuß des Jungfraugletschers auf etwa 2200 m. Das Ziel ist knapp darunter.

Auf den ersten 27 km ist es fast flach, hier geht es 300 Höhemneter hoch, auf den Restlichen 15 km dann nochmals 1500 Höhenmeter hoch. Runter geht es nur etwa 100 m.
Am Anfang sind es geteerte wege, dann Waldwege und zum Schluß einspurige Bergwanderwege.

Meine Voraussetzung vorher war:
(40 Jahre, 1,75 groß, 63 kg)
Gute Kondition durch Radfahren, ca, 3500 km/Jahr, auch mal 100 km in 3,5 std, oder auch bis 200 km am ganzen Tag.
Gelaufen bin ich vorher viellleicht 1x oder 2 x im Monat 4 - 6 km, also fast gar nichts.

Mußte aloso "nur" die Kondition steigern und die Muskulatur ans Laufen gewöhnen.
Hatte dafür genau 360 Tage Zeit. HAtte aber tierischen respekt vor der Länge von 42 km und vor den 1500 Höhenmetern im zweiten Streckenabschnitt.

Habe dann auch langsam angefangen zu laufen 3 - 4 x die Woche.
Morgens vor der Arbeit (6 h aufstehen, und von zu Hause aus direkt in den Wald, Arbeitsbeginn war 8 Uhr) 8 - 12 km, Samstags dann immer ein läöngerer Lauf. Angefangen mit 12, 15 km, dann regelmäßig ca. 28 km. Bis zu 2 x ca. 38 km vor dem Lauf.

Habe hier in der Nähe jedoch einen max Höhenunterschied von 150 m, was für das Höhenmetertraining zu wenig ist. Bin dann Samstags immer wieder hoch und runter, um so zumindest manchmal auf 700 Höhenmeter zu kommen.

Bin dann an eine Gruppe zum training für den Stuttgart-Halbmarathon gekommen. Da habe ich viele Infos bekommen (Ernährung, Training, usw.). Da ich noch nie einen Wettkampflauf gelaufewn bins solte dieser Halbmarathon 2 Monate vor dem Marathon mein Testlauf sein um Erfahrung zu sammeln.

Konnte aber wegen Virusinfektion nicht starten, war aber trotzdem dort, um Atmosphäre zu schnuppern. Startgeld war bezahlt, aber war eine wirkliche Vernunftsentscheidung !!

Habe vom Laufen her auch einige Rückschläge gehabt, weil das mit dem Umsteigen vom Rad zum Laufen doch nicht so einfach ging, und bin dann bewußt weniger und langsam gelaufen.

Habe es dann aber geschafft, durch Disziplin, permanentes Training (im Winter bei Minusgraden im Dunkeln, bei Regen, Wind und Wetter....) und Ehrgeiz meinen Körper so aufzubauen, um guten Mutes an den Start zu gehen.

Hatte aber immer noch Respekt vor den Höhenmetern.
Meine Anfangszeiten sollten bei 6:00 min/km liegen die ersten beiden km waren durch Euphorie 5:17 und 5:30, habe mich dann gezwungen langsamer zu laufen).
Mein Ziel des Laufes war kleiner 6:30 h (Zielschließung !!)

Das Laufen hat mir Mental viel gebracht.
Habe aber immer noch reichlich Bier und Wein getrunken. Rauchen tu ich nicht.
Während dem Lauf habe ich von der ersten Verpflegungsstelle Kohlehydrate gegessen (Riegel usw.) oder soll ich sagen reingestopft und viel getrunken.
Kohlehydrate brauchen 2 - 3 h um vom Körper aufgenommen zu werden. Insofern war es für mich Pflicht von Anfang an nachzuschieben.

Das Training hat jedoch unheimlich viel Zeit gekostet.
Man vernachlässigt da einiges, und braucht viel Verständnis vom Partner.

Der Lazuf ist dann (besonders am Ende) viel besser gelaufen als gedacht.
Habe es genau so gemacht wie Du (ausnahme meine ersten beiden Euphorischen km).
Bin dann langsam die ersten 27 km gelaufen, um dann am Berg noch reichlich Energie zu haben.
Wußßte ebar wirklich nicht, wie ich die Höhenmeter auf den letzten 15 km bewältige. Hatte da wirklich Respekt davor.

Hier mein Laufbericht, wie ihn Freunde von mir bekommen haben.

Grüße
die Bergziege.


Jungfrau-Marathon - mein Laufbericht.

Der Lauf war klasse. Das gute Wetter (Sonnenschein, ideale Sicht und Temperatur) und die Landschaft (Eiger, Jungfrau, Blick auf die Eiger-Nordwand, ..... ) hat natürlich auch einiges dazu beigetragen.


Den Beinen geht es wieder gut. Die Oberschenkel waren durch das
Bergaufgehen - und das war wirklich nur Speed-Wandern - ziemlich
beansprucht !!!
Man könnte auch Muskelkater dazu sagen.

Habe danach im Internet die Zeiten angeschaut.

Von den Männern kamen knapp 3000 Leute ins Ziel (glaube 2990).

Bei der Zwischenzeit in Lauterbrunnen (nach km 20,0) war ich bei 1:58:15 h auf Platz 1892.
Bis hier waren es nur 300 Höhenmeter rauf.

Die Teilstrecke Lauterbrunnen - Wengen hatte ich die 1057-beste Zeit. Damit war ich in Wengen gesamt 1498.
Da waren am Anfang noch einmal eine Flache 7 km-Schleife in Lauterbrunnen mit dabei (bis km 27) , die ich wohl wieder ziemlich langsam gelaufen bin.

Ab km 27 ging es dann bergauf, und da kam meine Zeit.....
Irgendwie gingen die anderen am Berg ziemlich langsam, oder andersrum gesagt. ich konnte wohl einiges schneller GEHEN.
Denn mit LAUFEN hatte das dann nichts mehr zu tun

Auf der Teilstrecke Wengen hatte ich die 540-beste Zeit. Da war ich in meinem Metier, Berg-Wanderwege, steil und schmal (man nannte ihn auch die Bergziege...)
Das hat dann gereicht, um nach 4:50 h (und 31 sec) ins Ziel zu kommen. Als Gesamt 960.
Ich hatte also ab Lauterbrunnen 932 Leute überholt.

Was sagt mir das: Ich brauch auf der Ebene nicht laufen, ich brauche Berge....

Für mein (eher dürftiges) Training, vor allem das wenige Bergtraining war das eine super Leistung

Die Freundin von meinem Bruder war übrigens noch einmal 16 min schneller. Und hatte nicht einmal Muskelkater.
Durch ihren Wohnort Rosenheim konnte sie auch wesentlich mehr Bergtraining machen, Ihr lä¤ngster Berglauf vorher war 1400 Höhenmeter, meiner 600 Höhenmeter.

Aber ich denke das viele Radfahren, das ähnliche Muskeln beansprucht wie das Bergaufgehen und auch das gelegentliche Speed-Wandern im Urlaub am Genfer See hat mir da wohl geholfen.
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  #8  
Alt 30.07.2007, 19:28
PET7 PET7 ist offline
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Klar, dass Dummheit Schäden verursacht.

Gesund ist mässiges Trainieren, aber das gibt an Wichtigtuerei nichts her.
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  #9  
Alt 04.08.2007, 11:28
PET7 PET7 ist offline
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Beiträge: 164
Ich habe jahrelang in gut frequentierten Zeitungs-Foren mit Leuten von Charakter und Niveau diskutiert, dabei gab es nie Probleme.

Dort hatte jeder Teilnehmer die Möglichkeit, dass er ständig Blech quatschende oder sonstwie unerträglich lästige oder psychisch kranke Teilnehmer für sich persönlich sperren konnte. Dann sind solche - individuell gesperrte - Teilnehmer nicht mehr aufgeschienen und sind im Kreise ihrer Genossen mit ähnlichem Horizont geblieben.

Solche Zustände wie in diesem Forum habe ich tatsächlich noch nie erlebt, dass einzelne den Rest terrorisieren. Nach der Quantität der Beiträge zu urteilen, müssen gewisse Leute - vermutlich mangels sinnvoller Beschäftigung - jeden Tag Stunden damit zubringen, überall hineinzuquatschen und mit tausenden - meist irgendwo abgeschriebenen oder sonstwie hohlen - Beiträgen andere zu nerven.

Wie mir von anderen Teilnehmern geschrieben worden ist, haben schon zahlreiche dieses Forum alleine deswegen wieder verlassen, weil sie sich solchen Leerlauf, der keine echte Diskussion aufkommen lässt, wenn man ständig an die Wand geredet und satzweise niederkommentiert wird, nicht antun wollten.

Ich rege die Forums-Leitung an, sich diesbezüglich ein paar Gedanken zu machen. Wenn die einen gelegentlich etwas sagen, aber andere täglich Stunden investieren und alle rein quantitativ niederreden, so ist das eine Form von GEWALTANWENDUNG. Darüber muss man sich klar sein. Darüber sollte man nachdenken.
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  #10  
Alt 04.08.2007, 19:13
PET7 PET7 ist offline
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Mir fehlt die Zeit, von dir tonnenweisen Scheiss mühsam auszugraben.

Einmal habe ich es gemacht, als du es recht lustig gefunden hast, dass Konflikte das Forum beleben.

Wie immer habe ich davon nichts gelesen, eine derartige Zeutvergeudung tue ich mir nicht an.

Typisch ist, dass DU antwortest und Dich aufspielst, wenn ich beispielsweise zu cheetah etwas sage.

Ich werde jedenfalls deine Sprüche nicht zeilenweise kommentieren; dazu fehlt mir die Zeit.

Geändert von admin (06.08.2007 um 09:53 Uhr)
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