#11  
Alt 19.02.2012, 08:24
Armin1 Armin1 ist offline
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Alle Fragen zu Details der Statistik können hier eingesehen werden:
http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pk/2009/Kinderlosigkeit/begleitheft__Kinderlosigkeit,property=file.pdf
Seite 27 zeigt das Problem auf.

Was soll die Frage nach kinderlosen Männern bringen, bei einer nachzu fifty-fifty Verteilung von Männern und Frauen im Fortpflanzungsfähigen Alter würde man damit nur lernen, etwa dass eine geringe Zahl von Männern alle Frauen in unserer Gesellschaft schwängern???????

WIr haben praktisch nur Familien mit Migrationshintergrund in unseren Bekanntenkreis (wir sind auch selbst eine). Bb sie aus Frankreich, Ex-Jugoslawien oder China kommen, die Aussage warum man bei nur einem Kind geblieben ist, war: In Deutschland gibt es fast keine Kinderkrippen, ganz wenig Kinderhorte, viele Kindergärten schließen schon um 16:00 Uhr, das ist selbst bei Teilzeitarbeit nur mit einem Kind zu bewältigen.

Zitat:
Du verkennst mich und zeichnest wieder mal ein vorgefertigtes Bild von mir; im offenen Netz gebe ich prinzipiell keine persönlichen Daten von mir preis - nicht weil Du's bist oder Du vielleicht glaubst, es wäre für's Thema relevant - für mich zählen bei solchen Themen nur Inhalte; wir sind schließlich nicht bei "Facebook".
Wer keine Kinder hat, kann an der Stelle nicht mitreden. Woher soll denn die Einsicht kommen? Statistiken werden von dir ja auch als ein nur begrenztes Mittel verworfen. So wie du über Familie schreibst bin ich mir ziemlich sicher, dass du kinderlos bist. Das will ich gar nicht negativ bewerten, ich hatte vor der Geburt meines Sohnes auch gewisse Vorstellungen, aber man muss die Rolle als Eltern schon mal ausgefüllt haben, um zu beurteilen, wovon man eigentlich redet.
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  #12  
Alt 20.02.2012, 11:45
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Chiron Chiron ist offline
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Zitat:
Zitat von Armin1
Was soll die Frage nach kinderlosen Männern bringen, bei einer nachzu fifty-fifty Verteilung von Männern und Frauen im Fortpflanzungsfähigen Alter würde man damit nur lernen, etwa dass eine geringe Zahl von Männern alle Frauen in unserer Gesellschaft schwängern???????
Es ging in diesem Thread ursprünglich um die von der "Jungen Union" geforderte "Sonderabgabe von Kinderlosen" zum angeblich "gerechten" Ausgleich in den künftigen Rentenkassen; da man dort der Meinung ist, dass Eltern zu mehr potentiellen Rentenzahlern beitragen als Kinderlose; damit waren selbstredend auch kinderlose Männer gemeint.

Zudem - um sich auf die Statistik zu beziehen - ist Kinderlosigkeit kein grundsätzliches Phänomen, das nur auf Frauen zutrifft. Außerdem: wie Männer in der Regel an der Zeugung beteiligt sind, so sind auch Männer oft nicht zeugungsfähig. Oder manches Kind wird nicht geboren, weil sich keine passende Partnerschaft ergibt - aus x-verschiedenen Gründen und auf beide Geschlechter bezogen; es gehören schließlich Zwei zur Zeugung eines Kindes. Sorry, aber man kann beim Thema "Kinderlosigkeit" nicht so einfach die Männer als nebensächliche Ursache raus halten.
Zitat:
Zitat von Armin1
... die Aussage warum man bei nur einem Kind geblieben ist, war: In Deutschland gibt es fast keine Kinderkrippen, ganz wenig Kinderhorte, viele Kindergärten schließen schon um 16:00 Uhr, das ist selbst bei Teilzeitarbeit nur mit einem Kind zu bewältigen.
Wenn die meisten Kinder, wie Du eingangs erwähnt hast, keine Wunschkinder sind, dann muss doch die Zahl jener Eltern, die diesbezüglich "Planwirtschaft" betreiben, doch sehr gering sein - oder etwa nicht?

Also sorry, die Krippen- und Kindergartenplätze können nur ein sekundärer oder vielleicht ein etwas vorgeschobener Grund sein. Fakt ist jedoch, dass in der Regel nur ein Einkommen nicht ausreicht und oft auch keine zwei Einkommen, um Kinder groß zu ziehen - das geringe Einkommen ist doch diesbezüglich das primäre Problem, das dazu führt, gezwungenermaßen arbeiten zu müssen - erst dann wird auch der Krippen- und Kindergartenplatz zwingend notwendig. Warum wird das zugrunde liegende Problem eigentlich immer übersprungen? "Kinder" sind verdammt teuer und als "Wunscherfüllung" oft purer Luxus - so verkommt allmählich ein Grundrecht zum Luxusgut.

Schön, dass "Waage" mal eine andere Sicht dazu beitragen kann, denn in der ehemaligen DDR gab's nicht nur wesentlich mehr Krippenplätze; sämtliche Lebenshaltungskosten hielten sich im Verhältnis zu den Einkommen im bezahlbaren Rahmen, und niemand brauchte zu befürchten, durch den Kindersegen ausgelöst, gleich in die Armut abzurutschen und mit den Kindern zur Tafel gehen zu müssen. (egal, was man von dem System "DDR" hält, das ist einfach Fakt.) Bei uns ist das geplante Aufstocken von Krippen- und Kindergartenplätzen eine reine durch die ökonomische Brille fixierte Symptombehandlung und keine wirkliche Beseitung von Ursachen; es geht dabei mehr um die Arbeitskraft statt um Kinder.
Zitat:
Zitat von Armin1
Wer keine Kinder hat, kann an der Stelle nicht mitreden.
Ach so! ... Du glaubst also aufgrund Deiner Annahme müsse ich mich raus halten!? Vorurteile haben wohl keine Grenzen? Selbst wenn ich keine Kinder hätte, hätte ich gerade deshalb ein Recht mitzureden, schließlich wollte die "Junge Union" doch gerade bei mir als "Kinderloser" (für den Du mich hältst) abkassieren.
Zitat:
Zitat von Armin1
.... Statistiken werden von dir ja auch als ein nur begrenztes Mittel verworfen.
... was hat denn diese meine Einschätzung mit "Kinderlosigkeit" zu tun?
Zitat:
Zitat von Armin1
So wie du über Familie schreibst bin ich mir ziemlich sicher, dass du kinderlos bist.
... wie schreibe ich denn über "Familie", dass Du zu solchen Rückschlüssen kommst? Zudem ist's nicht zwingend erforderlich, selbst Kinder zu haben, um zu wissen, was Familie bedeutet, auch wenn es anders ist, selbst die Verantwortung tragen und die entsprechende Aufgabenstellung durch die leibliche Mutter- oder Vaterschaft bewältigen zu müssen. Es gibt aber auch so was ähnliches wie Patchwork-Familien, in denen kinderlose Männer zum Teil der gegebenen Verantwortung besser gerecht werden als die leiblichen Väter - im Umkehrschluss gibt's 'ne Menge biologische Väter, die nicht wissen, was "Vater sein" bedeutet.

Es gibt reichlich Beispiele dafür, weshalb man ein solches Thema nicht so einfach pauschalisieren kann.
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Geändert von Chiron (20.02.2012 um 12:06 Uhr)
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  #13  
Alt 26.04.2012, 20:39
Armin1 Armin1 ist offline
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Zitat von Chiron Beitrag anzeigen

Schön, dass "Waage" mal eine andere Sicht dazu beitragen kann, denn in der ehemaligen DDR gab's nicht nur wesentlich mehr Krippenplätze; sämtliche Lebenshaltungskosten hielten sich im Verhältnis zu den Einkommen im bezahlbaren Rahmen, und niemand brauchte zu befürchten, durch den Kindersegen ausgelöst, gleich in die Armut abzurutschen und mit den Kindern zur Tafel gehen zu müssen. (egal, was man von dem System "DDR" hält, das ist einfach Fakt.).
Dann erkläre mir mal, warum die Frauenerwerbsquote in der DDR deutlich höher war als in Westdeutschland:

Jahr BRD DDR
1960/1955* 49,0 52,5
1970 46,2 66,1
1980 50,2 73,2
1989 55,5 78,1
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  #14  
Alt 26.04.2012, 21:57
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Chiron Chiron ist offline
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Zitat:
Zitat von Armin1 Beitrag anzeigen
Dann erkläre mir mal, warum die Frauenerwerbsquote in der DDR deutlich höher war als in Westdeutschland:

Jahr BRD DDR
1960/1955* 49,0 52,5
1970 46,2 66,1
1980 50,2 73,2
1989 55,5 78,1
Die Erwerbsquoten fielen in der DDR vermutlich insgesamt - sprich: auch bei den Männern - stets höher aus, und die Menschen mussten offenbar keine Existenzängste befürchten. Und ob Du's wahrhaben willst oder nicht; was die Emanzipation der Frauen betrifft, war uns die DDR ein gutes Stück voraus; die Zahlen bestätigen dies in gewisser Weise und ich hab's bei einigen Besuchen in der DDR selbst erfahren dürfen - meine Schwester (Mutter von 2 Kindern) lebte in der DDR und war dort beileibe nicht mit allem einverstanden. Die meisten Frauen hatten ein Bedürfnis, gleichberechtigt in den Beruf zu gehen, zumal viele Frauen nach dem Krieg die Selbstständigkeit gewöhnt waren. In der BRD machten viele Frauen diesbezüglich nach dem Krieg eine Rolle rückwärts, als die Männer nach und nach aus der Gefangenschaft zurück kamen und "das Heft in die Hand nahmen"; in den 50ern waren hier die Frauen alles andere als emanzipiert, auch wenn sie zuvor in den Trümmern die größte Leistung zum Wiederaufbau erbracht hatten. In der DDR zeichnete sich jedoch wesentlich früher die Emanzipation ab. Auch wenn die meisten Menschen der DDR in bescheidenen Verhältnissen lebten, lebten sie längst nicht mit einem solchen Existenzdruck. Mein Vater hat sich hier im Westen kaputt gearbeitet und durfte gerade mal zwei Jahre von seiner Pension genießen, bevor er verstarb.

Die Krippenplätze trugen sicher dazu bei, dass die Frauen in der DDR selbstständiger wurden, aber bezüglich des Sozialwesens stimmten eben auch andere Rahmenbedingungen; wenn es auch an einigen Konsumgütern mangelte, gab's aber immer genügend Zeit für die Familie und andere soziale Kontakte. Niemand musste hungern und niemand musste obdachlos sein. Solche Infos darf man als "Wessi" ruhig mal annehmen, wenn sie von "Ossis" kommen - sprich: nicht immer alles schwarz/weiß sehen (DDR: grundsätzlich schwarz / BRD: grundsätzlich weiß)! Ich habe die Menschen dort stets offener und lockerer erlebt, als hier in der BRD - trotz der Mauer - und auch noch nach der Wende. Das ist keine verblendete DDR-Nostalgie - das ist einfach Fakt; es gibt genügend anderes zum Naserümpfen. Vermutlich trug zur Emanzipation - neben der Berufstätigkeit - auch die Tatsache bei, dass die Doppelmoral der Kirche in der DDR kaum zum Tragen kam und die Menschen deshalb ein Stück weit unverkrampfter lebten!? Ich hab' das hier im Westen mit der Macht der Kirche noch ganz anders erlebt. Waage kann vermutlich mehr aus erster Hand dazu sagen, wenn er denn nochmal hier auftaucht.

Hier in der BRD hatte man nach der Wende, als viele hier "rüber" kamen, um hier ihr Glück zu suchen, die Befürchtung, dass diese Leute nicht daran gewöhnt seien, so hart zu arbeiten, weil sie an den "Lenz" der Planwirtschaft gewöhnt seien. Solche Vorurteile habe ich damals in der Firma gehört, in der ich arbeitete. Sorry, aber die Vorurteile kamen stets von der Wessi-Seite, und daran hat sich bis heute nichts geändert, wenn's um "Beschreibungen" des tatsächlichen Lebens in der DDR geht.

Und was haben wir denn hier heute für eine Situation; hohe Arbeitslosenquote, steigende Quote an Geringverdienern, die ohne Hilfe vom Amt nicht überleben können, und auf der anderen Seite sind sämtliche sozialen Bereiche unterbesetzt, weil solche Arbeitsplätze entweder privatisiert oder nicht ausreichend finanziert werden und man auf ehrenamtliche Leute wartet, die's gratis machen. Wir verfügen über eine Jugend ohne wirkliche Perspektive und über eine Politik ohne Zukunftsvision - stets in der Hoffnung, dass es beim Poker um's Wachstum weiter gut geht; die Perspektiven reichen noch nicht mal mehr für eine Legislaturperiode; man bangt in der derzeitigen Krise bereits vor der nächsten, die unweigerlich folgen wird.
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Geändert von Chiron (27.04.2012 um 00:37 Uhr)
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  #15  
Alt 27.04.2012, 09:04
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Waage Waage ist offline
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Hallo, ja, ich bin noch da und schaue fast täglich in diesen traurigen Laden hier rein, der eigentlich meine Forumheimat gewesen ist.
Als erstes möchte ich mal sagen, daß meine Frau und ich ja nun schon einige Jahre in Rente sind. Und jedes Mal, wenn einer von uns frühere Arbeitskollegen trifft, hören wir nur, "Seid froh, daß ihr es geschafft habt. Das Arbeitsklima ist kaum noch auszuhalten". Wie wir hören mußten, ist gibt es kaum noch zusammenhalt zwischen den Kollegen.
Zitat:
Zitat von Chiron
Ich habe die Menschen dort stets offener und lockerer erlebt, als hier in der BRD - trotz der Mauer - und auch noch nach der Wende.
Die Spitzeldiskusionen, die ständig durch die Medien verbreitet werden, kann ich kaum verstehen. Da es ja mal einen so starken Zusammenhalt in den Arbeitskollektiven gab und "so viele IM", hätten doch viel mehr Menschen unter Repressalien leiden müssen. Eigenartige Weise kenne ich persönlich keinen. Aber ich schweife schon wieder ab.
Zitat:
Zitat von Chrion
Niemand musste hungern und niemand musste obdachlos sein
Da gab es den Ausspruch mal "wer hier hungert ist nur zu faul zu kauen". Wer nicht arbeiten wollte galt als asozial und kam sogar in Haft. Beispiel: Eine solche Person kam mit bester Gesundheit aus der Haft. Er bekam auf einem Dorf eine, wenn auch dürftig eingerichtet Wohnung. Da fragte er den Bürgermeister "Und wo sind die Kohlen". Der antwortete, daß diese vor der Tür liegen: Er "und wer bringt sie mir rauf?" Nach einigen Monaten sah er dann wie sein eigener Großvater aus und ging wieder wegen asozialität in Haft, wo er wieder aufgepäppelt wurde.
Zitat:
Zitat von Chiron
Die Krippenplätze trugen sicher dazu bei, dass die Frauen in der DDR selbstständiger wurden, aber bezüglich des Sozialwesens stimmten eben auch andere Rahmenbedingungen; wenn es auch an einigen Konsumgütern mangelte, gab's aber immer genügend Zeit für die Familie und andere soziale Kontakte.
Die meisten Frauen gingen gerne zur Arbeit. Sie fühlten sich bestätigt und geachtet und eigentlich finanziell unabhängig.
Zu den Krippen und Kindergärten: Die Kinder lernten dort sehr vieles frühzeitig, was sie zum leben brauchten. Z.B. sich in der Gruppe durchzusetzen, aber auch sich einzuordnen, Kultur und vieles mehr. Sie wurden kaum vor Fernsehgeräten "abgestellt". Sie hatten in den Gruppen sehr viel Beschäftigung und Sport.
Daher verstehe ich eigentlich nicht, was es mit dem Erziehungsgeld soll. Na ja, das gehört sicher zu den Gepflogenheiten in den alten Ländern "Frauen an den Kochtopf" und nun zur Gleichberechtigung auch "Männer an den Kochtopf".
Das Erziehungsgeld finde ich persönlich auch als nonsens. Das sollen ja nun nur welche ohne Harz 4 bekommen, die ja sowieso schon besser gestellt sind. Dafür werden dann wieder viele qualifizierte Zuwanderer benötigt, um die Arbeit zu machen.
Zu diesem Thema könnte man stundenlang reden. Aber es ist eben ein gesellschaftliches Problem. Solange die Schere sich zwischen arm und reich immer mehr öffnet kann man sich drehen und wenden, wird man die Probleme nicht lösen können.
Zitat:
Zitat von Armin1
WIr haben praktisch nur Familien mit Migrationshintergrund in unseren Bekanntenkreis (wir sind auch selbst eine). Bb sie aus Frankreich, Ex-Jugoslawien oder China kommen, die Aussage warum man bei nur einem Kind geblieben ist, war: In Deutschland gibt es fast keine Kinderkrippen, ganz wenig Kinderhorte, viele Kindergärten schließen schon um 16:00 Uhr, das ist selbst bei Teilzeitarbeit nur mit einem Kind zu bewältigen.
Wäre es da nicht viel wichtiger, da sogenannte Erziehungsgeld für die Errichtung und Erweiterung von Krippen, Kindergärten und Horten zu nutzen.
Dort könnten sich doch die Kinder viel besser integrieren und multikulturell werden, als zu hause, wo sie dann kaum eine andere als ihre Muttersprache und die Traditionen ihrer Herkunftsländer lernen.

Zur Sozialabgabe kinderloser: Uns würde das ja nicht treffen. Aber sind nicht kinderlose nicht schon mehr besteuert, als Familien mit Kindern? Da bin ich mir jetzt nicht so sicher.
Aber diese "Sozialabgaben" würde doch nur wieder das Staatssäckel füllen und käme doch sich nicht den Alten zugute.
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Seit ich die Menschen kenne liebe ich die Tiere.
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