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Und der Maßstab dafür können nur die Gesetze der Natur sein.
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Was sollen denn diese Gesetzte der Natur sein?
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Für uns das woran wir seit den Jahrmillionen unserer Entwicklung angepasst sind. Siehe auch das Beispiel mit der Kuh.
Das was nicht vom Menschen sondern ausserhalb des Menschen kommt ist Natur und gut für uns. (Jetzt bitte keine Haarspaltereien... ich weiss das das kommt, deshalb ist es auch vollkommen sinnlos zu antworten. Der vorige Satz meint z.B. Nahrung von Mac Donalds, Tiefkühlpizza, Fertigerichte im Vergleich zu Nahrung aus der Natur wie rohem Gemüse, Tomaten, Nüssen u.s.w.) Das was vom Menschen kommt ist meist schlecht für die Natur und für uns. Auf das Klima der Erde bezogen heisst das schlicht das die Milliardenmasse in das natürliche Gleichgewicht nicht eingreifen darf ohne gefährliche Folgen für alles Leben auf der Erde. (Wieder deine Haarspalterei, dies ist wirklich die letzte Antwort: Meint so wenig wie es menschenmöglich ist einzugreifen. Ich denke du siehst an der Oberfläche nur den Wortsinn und bist nicht fähig in die Tiefe in die Ursachen und Hintergründe zu denken. Du bist flach wie ein Weib.) Das tut sie aber mit ihrem täglichem Handeln. Das Ergebnis erleben wir z.B. in Australien. Doch es wird noch viel weiter gehen mit den Ergebnissen die man mit diesem Eingreifen erzielt. Geändert von MarkusSch (13.01.2011 um 08:26 Uhr) |
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#44
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Mit Vulkanausbrüchen, Kontinentalbewegung, etc. ist alles ständig in Bewegung und würde schon mehrmals bis um 99% der Arten ausgerottet wurden Vertical axis - percentage extinction of genera, horizontal axis - mya (millions of years ago) Das soll keine Rechtfertigung für unverantwortliches Handeln mit Resourcen sein, aber es zeigt, dass Natur eben nicht lieb und nett im Sinne einer Mutter ist. Zitat:
Zitat:
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