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#1
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Islam und Christen?
Hallo,
sollten Christen sich wirklich Urteile über den Islam erlauben? Wie wäre es erstmal vor der eigenen Türe zu kehren? Ich meine die christliche Kirche hat 1600 Jahre ALLES mit den Füßen getreten was Jesu eigentlich wollte oder meint irgendwer das er wollte das man in seinem Namen mordet und foltert? Hier mal Stichpunkte zur Christlichen Kirche die heute für das gute steht ( sorry dabei könnzt ich kotzen ) müsst mal bissle Googlen aber sehr interessant das alles. - Pornokratie - Heterer - Katharer / ketzer - Malefiz Haus - Hexenverbrennung - Nazi Kriegsverbrecher Eichmann. Schaut mal wer den gedeckt und zur Flucht verholfen hat. - Pfarrer die sich an Kindern vergriffen haben und dann mal das Strafmaß anschauen. - Pfründen - Hexentests - Ablass - Johannes der 12. - Kreuzzüge - Nord- und Südamerika - Folterwerkzeuge - Luther + Juden Es ist ja nicht nur das was man offensichtlich sieht. Bei vielem hat die Kirche mitgemacht weil sie ihre Vorteile sichern wollte, mehr Macht wollte oder mehr Reichtum. Nie und Nimmer war das im Sinne Christi. Die einen tragen das Schwert in der Hand, andere im Herzen.... Mad
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[url]http://www.outdoor-wandern.de[/url] - einfach mehr erLeben. Geändert von madraxx (18.10.2009 um 00:38 Uhr) |
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#2
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Islam ein rückständiger Steinzeitkult
Keine führende Industrienation im globalen Wettbewerb von Wissen und Leistung kann sich Islamismus erlauben und dabei den hohen Lebensstandard halten, abgesehen von Randgruppen des religiösen Querulantentums. Moderne Errungenschaften wie etwa Kunst, Renten, Eigenheim, Transportwesen, Kommunikation, Wissenschaft, gleiches Recht und ähnliches gehen unter, wenn wir nicht durch Forschung, Fleiß und Produktivität das notwendige Bruttosozialprodukt schaffen und verteilen. Islamische Nationen akzeptieren keinerlei demokratische Strukturen, das Clan-System wird lokal von einem totalitären Boss geleitet, der scheffelt und betrügt was nur möglich ist. Solche lukrative Positionen werden durch Betrug und Gewalt verteidigt und vererbt.
In den modernen Industrienationen nehmen 75–90% der arbeitsfähigen Frauen am Produktionsprozess teil, in islamischen Nationen ist es 0-5%. Nach dem statistischen Jahrbuch 2009 sind 43% der BRD-Bürger berufstätig, 23% sind Männer und 20% Frauen. Vom BIP von 2492 € Milliarden entfallen 1.225 € Milliarden auf Arbeitsentgelte, die Frauen verdienen 550 € Milliarden im Jahr. Neben der Produktivität geht auch ein großes intellektuelles Potential verloren. Die Frau als polygame Gebärmaschine und Mensch 2.ter Klasse ohne Rechte erzeugt ein Bevölkerungswachstum von über 3% oder Verdoppelung etwa alle 25 Jahre, das weder zu ernähren noch mit moderner Infrastruktur zu versorgen ist. Das soziales System der BRD leistet monetär und sachlich 606 € Millionen im Jahr, davon würden ohne Frauen 270 € Millionen wegfallen. Das Sozialsystem kollabiert finanziell, der Lebensstandard sinkt auf bettelarm für alle. Alle Parallelgesellschaften haben ähnliche Tendenzen, aber keine ist so konsequent rückständig in einem archaischen Kult wie der Islam und verweigert jede Anpassung und Modernisierung. Die islamischen Teile der Welt mit Afrika und Asien produzieren nach EUROSTAT bis 2060 zusätzlich 2,5 Milliarden Menschen, wo schon heute 2 Milliarden krass unterversorgt sind ohne über akzeptable Infrastruktur zu verfügen. Keine innovative große Industrie in Rohmaterialveredlung, Transportwesen, Elektrotechnik, Elektronik, Kommunikation, Chemie, Biotechnik usw. ist in einer überwiegend islamischen Gesellschaft entstanden und/oder durch Wissen gewachsen. In den Fasten- und Pilgermonaten sind Islamisten im Leistungssport und in industrieller Arbeit nicht einsetzbar, eine rentable Produktivität ist undenkbar. Während ein kleines Land wie Südkorea von 1990 – 1999 etwa 17.000 Patente anmeldet, schafft das islamische Ägypten mit fast 72 Millionen Einwohnern auf zehnfacher Fläche bei 50% Analphabetismus ganze 77 Patente. Eine kleine Firma in Eisenach, die Leuchtkörper für VW herstellt, meldet nach der Wende 125 Patente an. Vorrangig islamisch geprägte Nationen sind extrem bildungsfeindlich, verharren auf dem Steinzeitkult des Korans und rangieren auf den untersten Plätzen im Wettbewerb der Nationen. Nach letzten Berichten bereitet sich eine islamisch Nation darauf vor den ersten Allahnauten (Astronauten) ins All zu schicken. Es gibt aber noch religiöse Probleme zu klären, bevor die Reise angetreten werden kann. Wissen ist Macht – nichts wissen macht auch nichts - sagte der Mufti und liest einen Vers aus dem Koran. In Afghanistan sind etwa 90% der Mullahs Analphabeten, ihr Problem ist den Koran richtig rum zu halten damit es keiner merkt. Jeder fromme Moslem muss in der Zeit zwischen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang 5 Mal jeweils 30 Minuten gen Mekka beten (Sallahzeit). Raumfahrt unter Vermeidung des Ramadans ist undenkbar, besonders weil dieser jedes Jahr nach dem Mondkalender zu einem anderen Zeitpunkt vorkommt. Dabei richten sich auch die Gebetszeiten nach der Mondphase und ändern sich folglich tagtäglich um Minuten. Wer noch nie in einem strikt islamischen Land wie Saudi Arabien zur Fastenzeit lokale Flugreisen gemacht hat, der kann sich nicht vorstellen was Chaos ist. Maßgebend ist der Stand des Mondes am Aufenthaltsort des Betenden, keinem Moslem in Medina, Teheran oder etwa Damaskus ist es erlaubt seine Gebetszeit nach dem Sonnenstand des Feuerlandes auszurichten - das reduziert jeweils 2 Jungfrauen im Paradies. Wenn Muslime Reisen zu den Polen unternehmen und Monate mangels Sonne 5 Monate nicht beten, dann gibt es überhaupt keine Jungfrauen mehr. Nun kreist die Raumstation in etwa 90 Minuten um die Erde, in dieser Zeit geht jeweils die Sonne auf und nach etwa 75 Minuten wieder unter. Islamische Mathematiker sind noch dabei auszurechen, wie man 2 ½ Stunden Gebetszeit in nur 75 Minuten unterbringt ohne gleichzeitig die sonstigen Pflichten eines Allahnauten in der Raumstation zu vernachlässigen. Es gibt erste Versuche mit Turbogebeten, die vom Band bei fünffacher Geschwindigkeit gespielt werden. Immerhin hat der Allahnaut nebenbei die Aufgabe Allahs Vorrat an Jungfrauen zu prüfen. Es gibt Gerüchte im islamischen Himmel würden aus Mangel neuerdings gewendete und wieder aufbereitete Jungfrauen zugeteilt. Kein frommer Moslem sprengt sich für so etwas in die Luft, bei den islamischen Märtyrern zählt nur Frischfleisch. Gleichzeitig muss jeder Moslem sein Gebet in Richtung Mekka verrichten, man baut noch an einer leichten Drehplattform, die sich in 75 Minuten 5 Mal automatisch je 30 Minuten lang nach Mekka ausrichtet ohne dabei wie ein Brummkreisel zu rotieren. Das heilige Reinigungsritual vor dem Beten ist unantastbar und ebenfalls noch ungelöst, in der Schwerelosigkeit geht Füße waschen nicht. Das Wasser fliegt als winzige Tropfen in der Raumstation rum und verursacht Kurzschlüsse. Auch würde es in der engen Raumstation für andere Astronauten als extrem unappetitlich angesehen werden, wenn jemand 80 Mal am Tag seine Vorhaut zurück krempelt und etwa mit Luft spült. So groß ist der Luftvorrat nicht um den penetranten Gestank nach Ziegenbock zu mildern. Nach der Rückkehr zur Erde kann man die Raumkapsel nicht erst 4 Wochen lüften. Auch darf der Allahnaut die 75 Minuten von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang keine Nahrung zu sich nehmen, das muss in der restlichen dunklen Zeit geschehen. Gleichzeitig ist es ihm strikt verboten im gleichen Raum mit Frauen (Astronautinnen) zu essen, selbst einen Sack über den Kopf ziehen ist nicht zulässig. Die Zeit ohne Sonne ist zu kurz um jeweils den Raumanzug anzuziehen, die Kapsel zu verlassen, sich draußen im Sonnenschatten eine Tube sehr delikate Hammelhodenpaste reinzudrücken und nach dem Wiedereinstieg in die Raumkapsel erneut auszuziehen, es gibt nicht ausreichend Sauerstoff für so viele Raumausflüge. Auch hier sind die islamischen Wissenschaftler extrem gefordert rechtzeitig eine dem Koran gerechte Lösung zu finden. Getrennte Raumstationen für Männer und Frauen gibt es nicht, seitdem die EU die Hamas nicht mehr finanziert, reicht dafür das Geld nicht aus. Die erste Verhaltensrichtlinie für fromme Muslime in einer Raumstation hat nur 18 eng beschriebene Seiten und wurde als viel zu kurz verworfen. Zu beachten sind auch die islamischen Lebensmittelvorschriften. Männliche Früchte wie etwa Tomaten und weibliche Früchte wie Gurken dürften unter keinen Umständen zusammen serviert oder gelagert werden, auch nicht als Tubenpaste. Es gibt glaubhafte und zuverlässige Berichte der Religionspolizei, wo Tomaten bereits Gurken vergewaltigt haben. Man fand beide Früchte erschöpft und geschrumpelt nebeneinander in einer Kiste liegen. Das geht wirklich zu weit, solche sexuellen Sauereien in einer Raumstation sind einfach nicht zu dulden.
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Religiöse Hypothesen sind wie versetzte Blähungen. Erst gibt es viel Geräusch, dann stinkt es gewaltig und hinterher ist es jedem peinlich mitgewirkt zu haben. Geändert von Goerke (30.11.2009 um 20:27 Uhr) |
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#3
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Dein Text ist voreingenommen. Wenn die Mosleme aller 30 min beten - deiner Meinung nach jedenfalls, dann schau dir die europäischen Raucher an, die stehen sicher ebenso lange in den Raucherecken.
Oder suche einmal nach, was die Arabischen Länder für einen Lebenstandard haben, wenn du meinst, islamische würden sich wirtschaftlich nicht entwickeln, der Islam wäre ein Hindernis. Vorsichtig formuliert ist dein Text der reinste Unfug. Und noch etwas: sich auf die Raumfahrt zu beziehen, die für den Islam unmöglich wäre wegen der Gebetszeiten, ist hingegen schon mehr als lächerlich.
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"Wenn man liest, dass Gott die Welt geschaffen hat, denkt man immer, das sei längst abgeschlossen. Aber hier in Island sieht man, dass die Erde noch lange nicht fertig ist."(Olafur Ragnur Grimsson am 21.4.2010) --- In einer Zeit des Universalbetrugs ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat. (George Orwell) |
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#4
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Zitat:
Zur Gebetszeit werden alle Geschäfte 5 Mal am Tag geschlossen, die Religionspolizei prügelt die Kunden mit Stöcken aus dem Laden. Ob Frauen und Kinder Schläge bekommen, das spielt überhaupt keine Rolle - die hätten ja rechtzeitig fliehen können. Die Angestellten rollen draußen auf dem Bürgersteig den Gebetsteppich aus und verrichten ihre Zeremonie. Das Recht ist immer auf der Seite der Religiösen. Als mir in einer Einbahnstraße von Riyadh ein Yemenit in falscher Richtung mit seinem Pick-up über den Kühler gefahren ist, da war ich zu 50% am Unfall schuld. Wäre ich nach dem Gericht nicht im Lande gewesen, wäre der Unfall nie passiert. Am Flughafen wartet man am Schalter geduldig auf seine Abfertigung für den gebuchtetn Flug. Plötzlich geht der Schalter runter - Sallahzeit. Wenn die nach etwa 45 Minuten vorbei ist, dann ist das Flugzeug abgeflogen, der Koffer ist bereits verladen und am gleichen Tag geht kein Flugzeug mehr. Kommt man am nächsten Tag am Ziel an, ist das Gepäck geklaut. Nach 2 Totalverlusten bin ich immer mit dem Auto gefahren, oft 1200 km einfach bei 55°C im Schatten durch die Wüste. Fährt man schnellr als 90 km/h werden die Reifen zu heiß und platzen, mit Pech bei 200 km in jeder Richtung zum nächsten Haus oder Tankstelle. Wegen dem täglichen Organisationschaos auf den Flughäfen (Jeddah, Al-Diriyah, Riyadh) sind internationale Flüge erst nach 21:00 Uhr, dann funktioniert die Organisation wieder ausreichend und auch die Air-Controller sitzen wieder vor ihren Bildschirmen und knien nicht auf ihrem Gebetsteppich, während am Himmel die Hölle stattfindet. Das ist wie die Tunis-Air Maschine, der wegen fehlerhafter Instrumente der Treibstoff ausging. Laut "voice-recorder" haben die Piloten nicht etwa nach Handbuch gehandelt und einen Ausweichflughafen gesucht, nein, sie haben intensiv zu Allah um Hilfe gebetet. Der war aber gerade im Urlaub und die etwa 120 Passagiere waren tot. Häfen wie Casablanca und Kenitra/Marokko sind streng vom Militär bewacht, allerdings sind die Wachposten in Uniform mit Gewehr alle Analphabeten. Wir haben uns einen Spaß gemacht, auf ein Papier in Französisch geschrieben "Ich bin ein Vollidiot" und ein Passfoto draufgeklebt. Dem Wachposten haben wird das Papier gezeigt, der hat stramm salutiert und freundlich gelächelt. Dagegen sprachen die höheren Offiziere im Kriegsministerium etwa ab Oberstleutnant gut Deutsch, die hatten 2 bis 3 Jahre Ausbildung bei der Bundeswehr hinter sich. Diese Leute waren sehr wichtig für eine Auftragsvergabe. Sie hatten enge Kontakte zum Königshaus, könnten feststellen welche Prinzessin welches Superauto als Geschenk vor der Tür haben wollte und schon wurde der Auftrag trotz öffentlicher Ausschreibung erteilt - natürlich mit Allahs Segen. Nördlich von Rabat am anderen Flußufer ist die Stadt Saleh. Auf dem Markt sind einfache Holzgerüste, darauf werden die Waren ausgebreitet. Der Fleischer kommt mit großen Jutesach auf dem Rücken, darin ist seine gesamte Ware. Die legt er auf die Holzbohlen, die seit Jahren nur gelegentlich vom Regen gereinigt und von Millionen Fliegen bevölkert werden. Eines Tages saß der Typ auf dem Tisch mitten zwischen seiner Ware und pulte sich mit dem großen Fleischermesser die Zehennägel. Seitdem schmeckte mir das Steak im ****Hilton nicht mehr. In den Städten von Libyen (außer Tripolis) gibt es auf den Postämtern niemanden der lateinische Buchstaben und Schrift lesen kann. Also wird die Post gesammelt. Alle 3 Monate kommt ein weiser Mann aus Tripolis und sortiert den Berg an Briefen, dann werden sie zugestellt. Es gibt nur 4 Mal Post im Jahr. Der typische arabische Lebensstandard, den findest Du in Kairo auf dem großen Friedhof, wo Tausende Familien in den Grabmonumenten und Leichenkisten wohnen und Dutzende Kinder hecken, während die Kinder auf den Müllhalden Essensreste aussortieren. An den Kanälen längs des Nils leben die Menschen in Ein-Raum-Lehmhütten wie vor 4000 Jahren auf den Kanaldeichen. Die Hausfrau geht morgens mit dem einzigen Eimer zum Wasser, schüttet die Fäkalien der Nacht von etwa 15 Personen aus und schöpft mit dem gleichen Eimer das Trinkwasser für die Mahlzeiten an der gleichen Stelle aus dem Fluß. Ihre freundliche Einladung zu einem Tee habe ich abgelehnt. Nicht typisch für arabische Verhältnisse sind Bauwerke wie der Königsterminal am neuen Flughafen Riyadh mit Toilettenbecken aus rosa Carrara-Marmor in einem Stück gefertigt und Wasserhähne aus solidem 18-Karat Gold (24 Karat ist zu weich). Auch die Villen der diversen Minister und führenden Scheichs sind nicht typisch, die Villa als Geschenk für den Bildungsminister hat die Baufirma etwa 60 Millionen DM gekostet, dagegen sind Hollywoodvillen berühmter Filmstars eine Art einfache Bauhütte. Ich habe einmal binnen 24 Stunden 450 pakistanische Arbeiter rausgeschmissen. Der Imam wollte je Arbeitstag von 10 Stunden 4 Stunden voll bezahlte Gebetszeit (genehmigt vom Ministerium) und einen ruhigen Gebetsraum, das auf einer Großbaustelle mit 14.000 Arbeitern. Danach habe ich Thais angeheuert und Termine und Kosten wurden wieder überschaubar. Den Vorwurf des Rassisten akzeptiere ich, das Leben und Arbeiten in 5 islamischen Ländern hat mich dazu gemacht.
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Religiöse Hypothesen sind wie versetzte Blähungen. Erst gibt es viel Geräusch, dann stinkt es gewaltig und hinterher ist es jedem peinlich mitgewirkt zu haben. Geändert von Goerke (18.11.2009 um 11:48 Uhr) |
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#5
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Zitat:
Wenn Du behauptest, das Leben und Arbeiten in 5 islamischen Ländern hätte Dich zum Rassisten gemacht, ist dies doch nur ein Vorwand dafür, dass Du Deine eigene spezielle Rasse ohnehin als die überlegene siehst und mit einem solchen Vorsatz im Kopf dort hingegangen bist!? Deiner Meinung nach - und dies lässt Du durchblicken - sollte man in islamisch geprägten Ländern wohl dankbar dafür sein, dass Exemplare wie das, für das Du Dich hältst, ihre Zeit dort verschwenden, um den "Rückständigen" den Fortschritt zu bringen, den sie eigentlich nicht verdient haben!? @Goerke: es ist keineswegs ein Qualitätsmerkmal für einen gesunden Menschenverstand, über Jahre in 5 islamischen Ländern gelebt und gearbeitet zu haben; und es ist nicht den Menschen dort geschuldet, dass Du Dich fehl am Platz gefühlt hast, weil Du nicht in der Lage bist, über Deinen eigenen eingeschränkten geistigen Horizont zu blicken, den Du Dir offensichtlich als allgemeingültige Referenz einbildest.
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"Die Schöpfung der Welt geht weiter." (Jules Renard) Geändert von Chiron (26.11.2009 um 18:35 Uhr) |
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#6
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Zitat:
Heute genieße ich das Leben in Sicherheit in einem Rechtsstaat wo ich nicht andauernd zig Mullahs und Sheiks schmieren muß, schätze die Versorgung mit guten Verkehrsmitteln und Energie, sauberen Lebensmitteln, sauberes Trinkwasser, eine auskömmlichen Rente nach 40 Jahren harter Arbeit, gute Gesundheitsvorsorge, eine gepflegte Umwelt ohne Müllberge und stinkende Kloaken allenthalben, den Umgang mit intelligenten, gebildeten und vor allem sauberen Menschen, bei denen man keine Gasmaske braucht. Meine Frau und ich sind mit der RoRo-Fähre 48 Stunden von Jeddah nach Port Said gefahren. Auf dem Schiff waren neben 850 ungewaschenen ägyptischen Fellachen etwa 1 Millionen Kakerlaken. Schlafen war unmgöglich, die Viecher sind einem nachts in Mund und Nase gekrochen. Wir waren die einzigen Europäer auf dem Schiff, der Rest der Passagiere war offensichtlich daran gewohnt. Ich bin es Leid als Gast auf arabische Hochzeiten eingeladen zu werden, wo ein Haufen dampfende Hirse auf blanke dreckige Holzbohlen geschüttet wird und der Ehrengast die Leckerbissen wie die Hammelhoden und Schafsaugen mit den Fingern rauskramt und wie ein Tier in sich reinstopft. Ringsum sitzen an die 100 Männer (keine Frauen) auf der Erde, trinken Cola aus Dosen und haben stundenlang nur ein Thema - ficken, ficken und immer wieder ficken. Gleichzeitig hat sich der Bräutigam, ein klappriger fast blinder Analphabet von 60 Jahren die dritte Braut mit 12 Lebensjahren gekauft, die er genußvoll und legal vergewaltigt, jedes Detail rumprahlt und stolz blutige Bettlaken rumreicht. Noch ein paar Zahlen. In den modernen Industrienationen nehmen 75–90% der arbeitsfähigen Frauen am Produktionsprozess teil, in islamischen Nationen sind es 0-5%. Nach dem statistischem Jahrbuch 2009 sind 43% der BRD-Bürger berufstätig, davon sind 23% Männer und 20% Frauen. Aus dem BIP von 2492 € Milliarden entfallen 1.225 € Milliarden auf Arbeitsentgelte, die Frauen verdienen 550 € Milliarden im Jahr. Neben dem Verlust an Produktivität, der Verteufelung wissenschaftlicher Erkenntnisse geht ein enormes intellektuelles Potential verloren. Die Frau im Islam als polygame Gebärmaschine ohne Rechte erzeugt ein Bevölkerungswachstum von über 3%, das nicht zu ernähren noch mit moderner Infrastruktur versorgbar ist. Unser soziales System leistet monetär und sachlich 606 € Millionen im Jahr, davon würden ohne Frauen 270 € Millionen wegfallen. Alle wären gleich bettelarm, einige noch armer als arm und die Mehrheit außerdem arm im Geiste. Wie bei den Taliban und Wahabiten sind Schulen für Frauen nicht im Sinne Allahs. Wenn dann noch eine Frau 1 Million für den Nobelpreis bekommt, das muß man als Mullah und Staat doch für sich selber einkassieren. Schließlich beleidigen intelligente Frauen allein durch ihre Existenz ständig die Ehre männlicher Vollidioten, so etwas muß gesteinigt werden. Wenn Du die islamische Kultur so einzigartig toll findest, zieh um in den GAZA-Streifen, bastele heimlich Raketen um Deine Nachbarn zu ermorden und kauf Dir 4 Minderjährige als Betthüpfer - das ist dort die Normalität des Alltags. Die Kosten in Pakistan liegen unter 2000 US$ pro Kind, Bausätze für Raketen gibt es im Iran umsonst. Falls das zu langweilig wird, kann man ja wie in solchen Ländern üblich ein paar Lehrerinnen erschießen und die Leichen zur Abschreckung auf der Straße liegen lassen, damit die Mädchen nicht mehr in die Schule ghehn.
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Religiöse Hypothesen sind wie versetzte Blähungen. Erst gibt es viel Geräusch, dann stinkt es gewaltig und hinterher ist es jedem peinlich mitgewirkt zu haben. Geändert von Goerke (30.11.2009 um 20:31 Uhr) |
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#7
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Da muss ich meinem Vorredner recht geben. Man könnte bei dieser Diskussion fast den Eindruck gewinnen, das ohne Religion alles besser wäre. Wegen was sollten sich die Leute dann noch den Kopf einschlagen?
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#8
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Ohne Religion würde man es einfach anderswo anmachen, warum man einander abschlachten muss, es liegt nicht an der Religion, sie eignet sich nur gut, um den Leuten ein Zusammengehörigkeitsgefühl zu suggerieren und sie gegen einander aufzustacheln.
Man kann auch die Nation zur Religion erheben, wäre nicht das erste Mal.
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Glaub nur zu wissen und wisse, dass Du glaubst. |
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#9
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Zitat:
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Seit ich die Menschen kenne liebe ich die Tiere. |
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#10
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Nein, das denke ich nicht.
Religion wuchs wohl zunächst aus Totenkulten und Stammesbewusstsein aber auch Ahnenkult (wie die Grabstätten zeigen) Religion war nicht eine Erfindung mit Zweck, sondern eine Entwicklung aus dem Bedürfnis nach der Erklärung für den Eindruck, dass Leib und Seele eine Dualität hätten. Praktisch dabei war, etwas nicht Greifbares Verbindendes zu haben, was Loyalität, Treue, Verpflichtung, Ehrung der Alten und der familiären Wurzeln zu Instrumenten machte, welche ein Volk zusammen halten konnte. Noch heute schwören einige bei ihren Ahnen und Urahnen, andere bei Gott und wieder andere bi ihrer Ehre. Teilweise kamen aus der Religion auch richtige und praktische Impulse in die Landwirtschaft, als man den Boden noch heilig hielt oder ehrte und nicht als frei verfügbare Fläche ohne Bestimmung ansah. Dass Religion auch für den Krieg eingesetzt wurde ist einfach klar, denn im Krieg gelten keine Grenzen, jeder Respekt wird absichtlich ignoriert und das mit Nachdruck. Dafür setzt man dann im Krieg die Hierarchie des Militärs als göttlich Ordnung. Aber es wurde kein Gott erfunden um Kriege zu bestreiten und auch die Religion wurde nicht erfunden, sie hat sich entwickelt.
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