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  <title>Ökoströmung</title>
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  <pubDate>Mon, 20 May 2013 08:25:08 +0200</pubDate>
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   <title>Wird die EU-Fischereireform doch noch verwässert? Es gibt Anzeichen dafür</title>
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        Ich hatte im vorletzten Blog schon angedeutet, dass nicht schon alles gewonnen ist f&amp;uuml;r die nachhaltige Fischerei in Europa. &lt;a href=&quot;http://www.eu-koordination.de/umweltnews/news/wasser-meere/1975-fischereiminister-ringen-sich-nicht-zu-konsequentem-rueckwurf-verbot-durch&quot;&gt;Nun beginnt der Ministerrat in der Tat, mit dem geplanten Beifang-Verbot ein zentrales Element der Reform zu verw&amp;auml;ssern&lt;/a&gt;. Das Europ&amp;auml;ische Parlament muss dagegen halten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch bei dem zweiten Strang, der Reform der Subventionen, ist keineswegs klar, wie es ausgeht. Derzeit sind die Mehrheitsverh&amp;auml;ltnisse im Parlament schwer &lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;vorherzusagen. Der fischereinahe Franzose Alain Cadec und Berichterstatter f&amp;uuml;r die Fonds-Reform f&amp;auml;hrt seinen gewohnten Kurs: Nachhaltigkeit ja, aber nur dann, wenn die Dinge gr&amp;ouml;&amp;szlig;tenteils so bleiben wie sie sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://green.blogs.nytimes.com/2013/02/20/europes-rift-over-overfishing-and-subsidies/&quot;&gt;Die New York Times bloggt dazu&lt;/a&gt; &amp;ndash; was zeigt, was f&amp;uuml;r ein internationales Thema die EU-Fischereireform geworden ist.
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
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   <link>http://www.geo.de/blog/geo/oekostroemung/allgemein/wird-die-eu-fischereireform-doch-noch-verw-ssert-es-gibt-anzeichen-daf-r</link>
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      <dc:creator>Torsten Schäfer</dc:creator>
      
    <category>Allgemein</category>
         <pubDate>Thu, 28 Feb 2013 15:54:15 +0100</pubDate>
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   <title>Fundstück: Die Umwelt-Karten von Benjamin Hennig</title>
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        Benjamin Hennig ist ein junger Kartograf, der an der Universit&amp;auml;t Sheffield forscht - und f&amp;uuml;r seine ungew&amp;ouml;hnlichen Arbeiten bereits den Deutschen Studienpreis bekommen hat. Auf seinem &lt;a href=&quot;http://www.viewsoftheworld.net/&quot;&gt;Blog &lt;/a&gt;zeigt er immer die aktuellesten Arbeiten, darunter sind einige, die sich auf Demografie und auch Umweltprobleme beziehen, da ihn die Frage des globalen Wandels besonders besch&amp;auml;ftig. Ich war mit ihm direkt im Kontakt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Spannend aus &amp;ouml;kologischer Sicht ist die &lt;a href=&quot;http://www.viewsoftheworld.net/?p=2079&quot;&gt;Karte zum &quot;Anthropoz&amp;auml;n&quot;. &lt;/a&gt;Denn seien es Klimawandel, &amp;Uuml;berfischung, Artensterben, vergiftete Fl&amp;uuml;sse oder verschmutzte Luft &amp;ndash; der Mensch hinterl&amp;auml;sst seit der Industrialisierung nicht nur Spuren, sondern ver&amp;auml;ndert die Welt. Und zwar massiv, als gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Determinante. In dieser &amp;Uuml;berzeugung hat der Chemie-Nobelpreistr&amp;auml;ger Paul Crutzen das Zeitalter seit der Industrialisierung 2002 erstmals als &amp;bdquo;Anthropoz&amp;auml;n&amp;ldquo; bezeichnet &amp;ndash; und damit einen Begriff gepr&amp;auml;gt, der mittlerweile in die Forschung Einzug gehalten hat. Und das Holoz&amp;auml;n abl&amp;ouml;sen w&amp;uuml;rde, dem j&amp;uuml;ngsten Abschnitt in der Erdgeschichte, in dem wir seit rund 11 000 leben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der neue Begriff hat Hennig inspiriert zu einer Anthropoz&amp;auml;n-Weltkarte. Sie beh&amp;auml;lt den geografischen Referenzrahmen bei, l&amp;auml;dt die kartografischen Raster jedoch mit weiteren statistischen Gr&amp;ouml;&amp;szlig;en auf, was die r&amp;auml;umlichen Verzerrungen zur Folge hat. Hennig kombiniert die Bev&amp;ouml;lkerungsdichte mit weiteren Faktoren menschlichen Siedelns wie etwa Beleuchtung, Verkehrsverbindungen (Stra&amp;szlig;en, Eisenbahn, Flugverkehr, Schifffahrt) und Infrastruktur (u.a Pipelines, Kommunikationskabel), die er in verschiedenen Farben visualisiert. Gelb etwa steht etwa f&amp;uuml;r Beleuchtung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hennig will so in komplexer Weise die Intensit&amp;auml;t menschlichen Siedelns deutlich machen, vor allem auch dessen global unterschiedliche St&amp;auml;rke. Und damit zeigen, in welchen Regionen der Mensch besonders stark zur umweltver&amp;auml;ndernden Kraft geworden ist: Nordamerika und Europa leben sehr energieintensiv und sind eng in die globalen Verkehrsnetze verstrickt; entsprechend auff&amp;auml;llig sind diese Regionen: hell erleuchtet und durchzogen wie umgeben von Trassenstrecken und Routenlinien. Asien schwillt durch die gro&amp;szlig;e Bev&amp;ouml;lkerungszahl stark an, ist aber weniger stark erleuchtet. Afrika bleibt fast v&amp;ouml;llig dunkel, weil es &amp;bdquo;unterentwickelt&amp;ldquo; ist, wie man sagen k&amp;ouml;nnte, aber gerade deshalb einen anderen &amp;ouml;kologischen Fu&amp;szlig;abdruck hat als die reichen Regionen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Insofernmacht die Karte auch die Notwendigkeit deutlich, den Begriff der Entwicklung neu zu denken. Und danach zu fragen, ob Wirtschaftswachstum samt seiner Umweltfolgen weiter das Credo der menschlichen Entwicklung sein kann - oder ob es nicht andere, erdfreundlichere Wege des Lebens gibt. Die Forschung beginnt, sich damit zu besch&amp;auml;ftigen unter dem Stichwort der &amp;bdquo;Postwachstums&amp;ouml;konomie&amp;ldquo;. Aussch&amp;uuml;sse diskutieren, ob in Frankreich oder Deutschland, neue Wachstumsindikatoren, in die soziale und &amp;ouml;kologische Ver&amp;auml;nderungen einflie&amp;szlig;en. Doch noch sind dies nur kleinste Ans&amp;auml;tze und Ideen - die aber durch Bilder und Karten, wie sie Benjamin Hennig hier entworfen hat, mit einem mal gro&amp;szlig; werden und zeigen, welche Aufgaben zu l&amp;ouml;sen sind.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;
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      <dc:creator>Torsten Schäfer</dc:creator>
      
    <category>Allgemein</category>
         <pubDate>Thu, 21 Feb 2013 16:15:17 +0100</pubDate>
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    <item>
   <title>EU-Parlament hat entschieden: Etappensieg für Fisch und EU-Politik</title>
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        &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Der Jubel ist gro&amp;szlig;, in der Presse, bei Politikern, Teilen der Fischerei und auch den sonst so kritisch gestimmten Umweltverb&amp;auml;nden. Sie allen haben Recht: Die Entscheidung des Europaparlamentes f&amp;uuml;r ein besseres Fischereimanagement ist ein Grund zum Jubeln und ein Meilenstein f&amp;uuml;r die EU-Fischereipolitik &amp;ndash; nicht nur inhaltlich. Denn zum ersten Mal durfte das Parlament in diesem Feld mitbestimmen. Und dabei ist es auch seinem Ruf gerecht geworden, &amp;ouml;fter das &amp;ouml;kologische Korrektiv im EU-Machtgef&amp;uuml;ge zu sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Ziele, auf die sich die Abgeordneten verst&amp;auml;ndigt haben, sind weit mehr als das, was noch vor wenigen Monaten zu erwarten war. Denn die ambitionierte Fischereireform von Kommissarin Damanaki, die unter anderem ein verpflichtendes Nachhaltigkeitsziel einf&amp;uuml;hrt und den unsinnigen Beifang weitestgehend verbietet, ist nicht im Parlament geschreddert worden. Was vor einem halben Jahr noch m&amp;ouml;glich schien, weil der Widerstand im Fischereiausschuss des Parlaments gro&amp;szlig; war gegen manche der Ideen. Doch die Frauen, die alles eingef&amp;auml;delt haben, widerstanden dem Widerstand.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Rodusts Kunstst&amp;uuml;ck&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Vorlage, die Berichterstatterin Ulrike Rodust mit Geduld und Verhandlungsgeschick aus den 2600 &amp;Auml;nderungsantr&amp;auml;gen destilliert hat und dem Plenum schmackhaft machte, ist nahe an Damanakis Ideen geblieben. Und damit an dem, was wirklich n&amp;ouml;tig war, um eine historische Reform m&amp;ouml;glich zu machen. Selbst die fragw&amp;uuml;rdige EU-Fischerei vor Afrikas K&amp;uuml;sten wird von den Pl&amp;auml;nen erfasst und soll verbessert werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch noch ist alles Konjunktiv und damit im Status des Sollens und K&amp;ouml;nnens. Der EU-Ministerrat, also die nationalen Regierungen, m&amp;uuml;ssen der Vorlage des Parlaments noch zustimmen. Die Chancen daf&amp;uuml;r stehen zwar gut, andererseits haben die Agrar- und Fischereiminister schon sehr oft der vorbereiteten Vernunft ein Schnippchen geschlagen und ihre eigene Lesart der Lage zum Gesetz gemacht. Und selten war die EU-Politik unberechenbarer und abh&amp;auml;ngiger von &amp;auml;u&amp;szlig;eren Umst&amp;auml;nden als jetzt. Insofern lohnen sich hoffnungsvolles Warten und berechtige Vorfreude auf eine neue Fischereipolitik, auf einen gro&amp;szlig;en umweltpolitischen Erfolg. Und eine tolle Leistung des europ&amp;auml;ischen Parlaments. Doch mehr ist jetzt noch nicht drin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Gro&amp;szlig;e Sichttiefe&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Man k&amp;ouml;nnte f&amp;uuml;r diesen Status quo nun viele Metaphern finden, etwa, dass die Schiffe noch nicht im Hafen oder die Fische keineswegs bereits im Netz sind. Vielleicht geht es aber auch so: EU-Politik hat ihre eigenen Zeitspannen und &amp;Uuml;berraschungsmomente. Darauf sollte man immer hinweisen - gerade, weil diese EU Vieles in unserem Alltag beeinflusst und dennoch so unbekannt geblieben ist. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Fall ist die Sichttiefe aber recht gro&amp;szlig;, liegen die Dinge einigerma&amp;szlig;en klar auf dem Grund. Und ein Baustein steht schon: die Ankunft des Parlamentes in einem neuen Politikfeld und damit seine wiedergewonnene &amp;Uuml;berzeugungskraft in heiklen umweltpolitischen Fragen.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
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   <link>http://www.geo.de/blog/geo/oekostroemung/allgemein/eu-parlament-hat-entschieden-etappensieg-f-r-fisch-und-eu-politik</link>
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      <dc:creator>Torsten Schäfer</dc:creator>
      
    <category>Allgemein</category>
         <pubDate>Mon, 11 Feb 2013 11:38:21 +0100</pubDate>
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    <item>
   <title>Wolf und Wels werden uns fressen – sind wir noch im Mittelalter? Medien schüren unnötig Panik</title>
   <description>
        Sie ist schon seltsam und verleitet zum Aufregen: diese uralte Panik, die gerade wieder vor Wildtieren gesch&amp;uuml;rt wird. Ob von der Hamburger Morgenpost, die&lt;span&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;heute davor warnt auf dem Titel, dass der Wolf immer n&amp;auml;her kommt. Oder auch bei &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/fische-in-deutschland-riesen-welse-erobern-rhein-und-neckar-a-877665.html&quot;&gt;Spiegel online&lt;/a&gt;, die in einem l&amp;auml;ngeren Artikel ziemlich deutlich herausarbeiten, welche Monster von Welsen in unseren Gew&amp;auml;ssern leben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das St&amp;uuml;ck endet mit einer Wei&amp;szlig;e-Hai-Szene: Fisch frisst fast M&amp;auml;dchen &amp;ndash; die Bedrohung ist da. In der Tat hat da ein Wels eine 14-J&amp;auml;hrige angegriffen, ein krasser Vorfall! Aber auch eine bisher gro&amp;szlig;e Ausnahme. &amp;Auml;hnliche F&amp;auml;lle sind hierzulande und auch sonst meines Wissens nicht dokumentiert; es gibt alte Berichte aus Osteuropa &amp;uuml;ber Angriffe bei Frauen, die W&amp;auml;sche waschen, aber da geht es immer darum, dass der Wels in seinem Laichgebiet gest&amp;ouml;rt wurde und den Nachwuchs verteidigen wollte. Und er hat nur B&amp;uuml;rstenz&amp;auml;hne, die einen Menschen nicht schwer verletzen k&amp;ouml;nnen, tiefe Kratzer gibt es nat&amp;uuml;rlich schon.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis drei Meter L&amp;auml;nge ist f&amp;uuml;r Europa so weit ich wei&amp;szlig; auch nichts Seri&amp;ouml;ses dokumentiert, leider steht es immer wieder in den Artikeln zu dieser Art. In dem Artikel fehlen auch andere wissenschaftliche Einsch&amp;auml;tzungen, Angler haben eben eine eigene Perspektive und Dramaturgie. Das wei&amp;szlig; ich, weil ich selbst einer bin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und der Wolf? Wie lange f&amp;uuml;hren wie die Debatte &amp;uuml;ber seiner R&amp;uuml;ckkehr schon? Seit 2000, und es gibt viele gute Berichte dazu, Managementpl&amp;auml;ne, Studien. Und dann doch immer wieder dieses unterschwellige Sch&amp;uuml;ren der Angst. Angst als Auflagenmittel &amp;ndash; das ist einfach immer wieder nicht sch&amp;ouml;n zu lesen.
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   <link>http://www.geo.de/blog/geo/oekostroemung/allgemein/wolf-und-wels-werden-uns-fressen-sind-wir-noch-im-mittelalter-medien-sch-ren-unn-tig-panik</link>
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      <dc:creator>Torsten Schäfer</dc:creator>
      
    <category>Allgemein</category>
         <pubDate>Mon, 21 Jan 2013 10:22:54 +0100</pubDate>
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     </item>
    <item>
   <title>Wie schützen Sie die Umwelt? Ideen und Vorschläge bitte! Hier meine Antworten...</title>
   <description>
        Ich f&amp;uuml;r mich versuche, wie wohl die meisten, an verschiedenen Stellen verschieden stark und konsequent anzusetzen. Zuvorderst will ich kaum fliegen, im Inland schon gar nicht. Denn mit einem Flug verhagelt man sich die eigene CO2-Bilant kr&amp;auml;ftig und konterkariert viele andere kleinere Schutzschritte. Also Bahnfahren, Bus, U-Bahn &amp;ndash; und eben auch so wenig Autofahren wie m&amp;ouml;glich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann die eigene Schreiberei und Seminararbeit zu Umweltthemen als &amp;ndash; hoffentlich &amp;ndash; bewusstseinsf&amp;ouml;rdernde Ma&amp;szlig;nahme. Wir kaufen meist nur im Bioladen ein und durchweg, wenn mal woanders, Bio-Produkte. Energiesparende Ger&amp;auml;te werden angeschafft (zuletzt K&amp;uuml;hlschrank, Waschmaschine), und auch auf das Heizen schauen wir. Etwas Geld geht an &amp;bdquo;GEO sch&amp;uuml;tzt den Regenwald&lt;span style=&quot;font-family: Calibri;&quot;&gt;&amp;ldquo;. &lt;/span&gt;Dennoch esse ich Fleisch, Fisch, fliege hie und da (kompensiere es dann) fahre Auto, verbrauche als Journalist viel Papier. Und &amp;uuml;be bisher nirgendwo Radikalverzicht.&amp;nbsp; &lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
   </description>
   <link>http://www.geo.de/blog/geo/oekostroemung/allgemein/wie-sch-tzen-sie-die-umwelt-ideen-und-vorschl-ge-bitte-hier-meine-antworten...</link>
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      <dc:creator>Torsten Schäfer</dc:creator>
      
    <category>Allgemein</category>
         <pubDate>Mon, 14 Jan 2013 12:33:50 +0100</pubDate>
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     </item>
    <item>
   <title>Welchen Fisch soll ich essen? Fragen und Antworten</title>
   <description>
        &lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; font-family: Calibri;&quot;&gt;Was ist Nachhaltigkeit? Diese Frage steht im Zentrum der Debatte um die Fischsiegel - und um Biosiegel generell. Gibt es f&amp;uuml;r sie Ausschlusskriterien, wie die Schleppnetzfischerei f&amp;uuml;r Greenpeace? Oder relative, die sich zusammen sinnvoll erg&amp;auml;nzen m&amp;uuml;ssen &amp;ndash; gem&amp;auml;&amp;szlig; der Logik des Marine Stewardship Council (MSC)&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; font-family: Calibri;&quot;&gt;? Und was reicht f&amp;uuml;r mich als Verbraucher? &amp;bdquo;Delfinfreundlich gefangen&amp;ldquo; ist die weichste Schutzregel, die auf Fischprodukten, meist Thunfischdosen, zu finden ist. Demgegen&amp;uuml;ber stehen selektive Siegel wie etwa &amp;bdquo;Wild Ocean&amp;ldquo;, das nur kleinere K&amp;uuml;stenfischer im Blick hat, Nachhaltigkeit streng definiert und mit Demeter zusammenarbeitet. Doch auch bei den kleineren, noch besser kontrollierbaren Siegeln wie etwa Friends oft the Sea stellen Studien des Kieler Fischereiforschers Rainer Froese Defizite fest: 19 Prozent der zertifizierten &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;Fischereibetriebe&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; font-family: Calibri;&quot;&gt; seien nicht nachhaltig.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; font-family: Calibri;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Woran sollen Verbraucher da noch glauben? Ein anderes Problem f&amp;uuml;r sie: den &amp;Uuml;berblick nicht verlieren. Denn wie bei Biosiegeln generell geht auch bei den nachhaltigen Fisch-Marken langsam die Ordnung verloren. Eine Seite im Netz fehlt, die die Zertifikate vergleicht &amp;ndash; eine sinnvolle Aufgaben f&amp;uuml;r Verbrauchersch&amp;uuml;tzer. Dennoch k&amp;ouml;nnen bei der Frage, welchen Fisch man essen soll, die Siegel nicht alleine die Antwort geben. Denn es gibt auch kulturelle und kulinarische Gr&amp;uuml;nde f&amp;uuml;r die &amp;Uuml;berfischung, die Fischh&amp;auml;ndler und Fischer immer wieder nennen, wenn man sie danach fragt.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; font-family: Calibri;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wieviele Gr&amp;auml;ten traue ich mir zu?&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; font-family: Calibri;&quot;&gt;Etwa der Umgang mit Gr&amp;auml;ten: Arten, die etwas mehr Gr&amp;auml;ten haben, gelten als schwerer verk&amp;auml;uflich und oft auch kulinarisch minderwertig. Wenn Verbraucher &amp;ndash; die Fischer auch als &amp;bdquo;Generation Fischst&amp;auml;bchen&amp;ldquo; bezeichnen&lt;span&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&amp;ndash; aber mehr Erfahrungen damit h&amp;auml;tten, wie gr&amp;auml;tenreiche und dennoch schmackhafte Fische zerlegt und gegessen werden k&amp;ouml;nnen, w&amp;uuml;rde das Spektrum der Speisefische breiter. Und k&amp;ouml;nnten &amp;uuml;berfischte Best&amp;auml;nde wom&amp;ouml;glich so entlasten werden. Gleiches gilt f&amp;uuml;r die Namen: Leckere Arten wie Lumb oder Pollack klingen aus Sicht der Superm&amp;auml;rkte eher absto&amp;szlig;end. Genau aus diesem Grund werden K&amp;ouml;hler (&amp;bdquo;Seelachs&amp;ldquo;) und Dornhai (&amp;bdquo;Schillerlocke&amp;ldquo; f&amp;uuml;r den Bauchlappen) f&amp;uuml;r den Verkauf umbenannt. Wenn Unternehmen den Kunden aber auch vermeintlich plumpe Namen zutrauten, w&amp;uuml;rde ebenfalls das Spektrum breiter. Und lie&amp;szlig;e vermutlich auch der Druck auf manche stark befischte Best&amp;auml;nde nach.&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; font-family: Calibri;&quot;&gt;Ein weiter wenig beachtetes Thema: die Unkenntnis in Restaurants. Die wenigsten Kellner und auch K&amp;ouml;che wissen, woher der Fisch genau kommt. Deshalb lohnt es sich, genauer und immer wieder nachzufragen. Da sei eine der besten Ideen gegen &amp;Uuml;berfischung, sagt etwa Andrea Herrlich, Pr&amp;auml;sidentin der schweizerischen Initiative &amp;bdquo;Fish4future&amp;ldquo;, die ein Nachhaltigkeits-Label eigens f&amp;uuml;r Restaurants herausgibt. Und auch begonnen hat, das Personal in der Gastronomie zu schulen. Das kann zum Beispiel darauf aufmerksam machen, dass Thunfisch nicht gleich Thunfisch ist &amp;ndash; und die h&amp;auml;ufigste Dosenvariante, der nahe Verwandte Echter Bonito (&lt;em&gt;Katsuwonus pelamis, &lt;/em&gt;auf Englisch &amp;bdquo;Skipjack&amp;ldquo;) noch gut gegessen werden kann. Selbst nach den strengeren Greenpeace-Ma&amp;szlig;st&amp;auml;ben. Demgegen&amp;uuml;ber stehen die &amp;uuml;berfischten Arten wie der Rote Thun, die auf keine Speisekarte mehr geh&amp;ouml;ren.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erfolgreiche Kampagne in England&lt;/strong&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; font-family: Calibri;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Letztlich geht es also um Aufkl&amp;auml;rung in gr&amp;ouml;&amp;szlig;tm&amp;ouml;glicher Breite: nicht nur &amp;uuml;ber Siegel und Zertifikate, sondern auch direkt durch den Einzelhandel und die Gastronomie. Da gibt es noch viel tun. Doch auch Medien selbst k&amp;ouml;nnen etwas gegen &amp;Uuml;berfischung tun: Zumindest auf MSC-Produkte setzen, wie es etwa die Kantine des Verlages Gruner + Jahr oft tut - oder selbst aktiv werden: Die enorm erfolgreiche &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href=&quot;http://www.fishfight.net/the-campaign/&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; font-family: Calibri;&quot;&gt;Fishfight-Kampagne&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; font-family: Calibri;&quot;&gt; des &lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; font-family: Calibri;&quot;&gt;britischen Journalisten &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; font-family: Calibri;&quot;&gt;Hugh Fearnley-Whittingstall hat schon begonnen, den Fischkonsum in Gro&amp;szlig;britannien zu ver&amp;auml;ndern. Sie ist ein Paradebeispiel daf&amp;uuml;r, dass mit wort- und bildgewandter Aufkl&amp;auml;rung auch kulturelle Muster ver&amp;auml;ndert werden k&amp;ouml;nnen. Und doch mehr Menschen dazu bereit sind, &amp;uuml;berfischte Arten nicht mehr zu kaufen. Das ist &amp;ndash; nach dem Radikalverzicht auf Fisch - der beste Schritt, selbst etwas zu tun. &lt;/span&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; font-family: Calibri;&quot;&gt;Es geht um Fische wie Aal, Rotbarsch oder Dornhai &amp;ndash; Arten, die in den F&amp;uuml;hrern von WWF und Greenpeace rot marktiert sind und f&amp;uuml;r die das FAO-Fanggebiet keine gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Rolle spielt. Das ist der zweite Punkt bei der Wahl: Neben der Art ist das Fanggebiet entscheidend, das seit 2012 auf allen Fischereiprodukten der EU ausgewiesen wird und in den Fischf&amp;uuml;hrern eine wichtige Rolle spielt. Doch auch &amp;uuml;ber die Website &lt;a href=&quot;http://fischbestaende.portal-fischerei.de/&quot;&gt;Fischbest&amp;auml;nde online&lt;/a&gt;&amp;nbsp; des Th&amp;uuml;nen-Instituts kann man sich zus&amp;auml;tzlich informieren, wie es in den in den Gebieten aussieht. Im Nordostatlantik etwa sind viele Best&amp;auml;nde noch halbwegs intakt. Doch diese Faustregel entlastet nicht davon, im Einzelfall doch nach der genauen Herkunft zu fragen. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;strong&gt;&amp;Uuml;berforderte Kellner&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; font-family: Calibri;&quot;&gt;Das regionale Kriterium hilft dem Fischk&amp;auml;ufer, noch gr&amp;uuml;ndlicher auszuw&amp;auml;hlen. Doch es macht die Wahl gleichzeitig komplizierter. In Restaurants sind auch halbwegs fischkundige Kellner mit der Frage nach der Meeresregion, aus der Fisch kommt, &amp;uuml;berfordert. Da k&amp;ouml;nnen dann wieder Fischf&amp;uuml;hrer helfen, die es als App f&amp;uuml;r das Smartphone gibt: vom WWF oder auch dem Kieler Geomar-Institut (fischimhandy.de), dessen Ratgeber allerdings etwas veraltet ist &amp;ndash; und sich auf die WWF- und Greenpeace-Ratgeber bezieht. Deren j&amp;auml;hrliche Aktualit&amp;auml;t ist wichtig, weil sich drau&amp;szlig;en im Meer doch einiges ver&amp;auml;ndert. Galt die Nordsee-Scholle vor wenigen Jahren noch als kritisch, kann man sie jetzt essen. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; font-family: Calibri;&quot;&gt;Der &lt;a href=&quot;http://www.wwf.de/aktiv-werden/tipps-fuer-den-alltag/vernuenftig-einkaufen/einkaufsratgeber-fisch/&quot;&gt;WWF-F&amp;uuml;hrer &lt;/a&gt;st&amp;uuml;tzt sich stark auf die MSC-Verbreitung. &lt;a href=&quot;http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/&quot;&gt;Greenpeace&lt;/a&gt; w&amp;auml;hlt sch&amp;auml;rfer aus, markiert etwa Sardelle, Scholle und Kabeljau gr&amp;ouml;&amp;szlig;tenteils als &amp;bdquo;nicht empfehlenswert&amp;ldquo;, wohingegen der WWF diese Arten in der Gesamt&amp;uuml;bersicht, bei der die Fanggebiete noch keine Rolle spielen, als eher unbedenklich empfiehlt. So gibt es viele Unterschiede zwischen beiden F&amp;uuml;hrern; Greenpeace bewertet in der groben &amp;Uuml;bersicht insgesamt nur Forelle, Hering, Karpfen, Makrele und Zander als gut, das WWF-Artenspektrum ist viel breiter. Welchem F&amp;uuml;hrer man nun folgt, h&amp;auml;ngt von Antworten auf einfache Fragen ab: &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; font-family: Calibri;&quot;&gt;# Wie viel Verzicht will ich? &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; font-family: Calibri;&quot;&gt;# Wie streng ist meine eigene Nachhaltigkeit? Folgt sie eher dem Vorsorgeansatz, den Greenpeace verk&amp;ouml;rpert und der einen vorsichtigeren Kauf bedeutet. Oder der etwas wirtschaftlich orientierten Nachhaltigkeit des MSC?&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; font-family: Calibri;&quot;&gt;# Will ich mit meinem Kauf die Verbreitung von MSC unterst&amp;uuml;tzen, das die Fischerei schon &amp;ndash; nach seinen eigenen Kriterien &amp;ndash; stark ver&amp;auml;ndert hat. Oder reichen mir die Kriterien nicht aus und setze ich eher auf kleine Unternehmen, die &amp;uuml;berschaubar zertifiziert werden?&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;# Will ich also, wom&amp;ouml;glich weichere, Ver&amp;auml;nderungen in der Masse - oder strengere f&amp;uuml;r Nischen?&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;strong&gt;Fragen f&amp;uuml;r die Kauf-Entscheidung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; font-family: Calibri;&quot;&gt;Daneben stehen andere grundlegende Fragen. Der Reihe nach k&amp;ouml;nnten dies die Fragen f&amp;uuml;r den Fischkonsum sein: &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; font-family: Calibri;&quot;&gt;# Will ich &amp;uuml;berhaupt noch Fisch essen?&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; font-family: Calibri;&quot;&gt;# Wenn ja, welche Arten sind generell, in allen Fischf&amp;uuml;hrern, tabu?&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; font-family: Calibri;&quot;&gt;# Welchem F&amp;uuml;hrer vertraue ich? Wo bekomme ich schnell per App auch Angaben &amp;uuml;ber die Fanggebiete?&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; font-family: Calibri;&quot;&gt;# Kann/will ich mein eigenes Essverhalten &amp;auml;ndern? Traue ich mir mehr Gr&amp;auml;ten zu?&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; font-family: Calibri;&quot;&gt;# M&amp;ouml;chte ich auch mal unbekanntere Arten versuchen?&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; font-family: Calibri;&quot;&gt;# Was wissen die Fischverk&amp;auml;ufer, Kellner und K&amp;ouml;che &amp;uuml;ber die Herkunft der Produkte?&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
   </description>
   <link>http://www.geo.de/blog/geo/oekostroemung/allgemein/abtauchen-oder-zubei-en-gedanken-zu-fischsiegeln-und-genuss.</link>
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      <dc:creator>Torsten Schäfer</dc:creator>
      
    <category>Allgemein</category>
         <pubDate>Thu, 03 Jan 2013 10:06:12 +0100</pubDate>
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     </item>
    <item>
   <title>Fischereireform ein Erfolg im Parlament</title>
   <description>
        &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Die SPD-Abgeordnete Ulrike Rodust hat als Berichterstatterin im Fischereiausschuss des EU-Parlaments einen guten Job gemacht und &amp;uuml;berraschend klar auch die Zweifler auf Linie gebracht. Vor wenigen Tagen hat die Reform den Ausschuss mit gro&amp;szlig;er Mehrheit passiert; jetzt ist das Parlamentsplenum dran. Die Deutsche Umwelthilfe schreibt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Mit dem vorliegenden Kompromiss der deutschen Berichterstatterin Ulrike Rodust (SPD) verpflichtet sich die EU rechtlich dazu, Fangm&amp;ouml;glichkeiten f&amp;uuml;r alle europ&amp;auml;ischen Fischbest&amp;auml;nde ab 2015 nur noch innerhalb nachhaltiger Grenzen festzulegen. Ziel ist es, bis 2020 alle Best&amp;auml;nde auf ein nachhaltiges Niveau wachsen zu lassen mit Gr&amp;ouml;&amp;szlig;en oberhalb des sogenannten &amp;bdquo;h&amp;ouml;chstm&amp;ouml;glichen Dauerertrags&amp;ldquo;. Das Europ&amp;auml;ische Parlament kann zum ersten Mal nach Inkrafttreten des Lissabon-Vertrags &amp;uuml;ber eine Neuausrichtung der europ&amp;auml;ischen Fischerei mitbestimmen.&amp;nbsp;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span&gt;&lt;em&gt;Die DUH appellierte an das Plenum, das bis sp&amp;auml;testens M&amp;auml;rz 2013 &amp;uuml;ber den Bericht zur GFP-Reform entscheidet, die gestern gefassten Beschl&amp;uuml;sse mitzutragen und nicht durch kurzfristige Profitinteressen zu verw&amp;auml;ssern. Das Europ&amp;auml;ische Parlament tritt im kommenden Jahr mit dem EU-Ministerrat in Verhandlungen &amp;uuml;ber die GFP-Reform. (...) Auch dass die EU-Mitgliedstaaten &amp;Uuml;berkapazit&amp;auml;ten in ihren Flotten k&amp;uuml;nftig erfassen und abbauen m&amp;uuml;ssen und F&amp;ouml;rdermittel auf Mitgliedstaaten und Fischereibetreiber beschr&amp;auml;nkt werden, die ihre Fangkapazit&amp;auml;ten an vorhandene Fangm&amp;ouml;glichkeiten anpassen, sei als positiv zu bewerten. &lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.duh.de/pressemitteilung.html?&amp;amp;tx_ttnews[tt_news]=2992&quot;&gt;Mehr unter duh.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
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   <link>http://www.geo.de/blog/geo/oekostroemung/allgemein/fischereireform-ein-erfolg-im-parlament</link>
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      <dc:creator>Torsten Schäfer</dc:creator>
      
    <category>Allgemein</category>
         <pubDate>Mon, 24 Dec 2012 20:18:22 +0100</pubDate>
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     </item>
    <item>
   <title>Ist die Fischerei-Wende geschafft? Keineswegs</title>
   <description>
        &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Im Laufe des Jahres vermelden Fischereiverb&amp;auml;nde immer wieder, dass es den EU-Best&amp;auml;nden deutlich besser geht und eine &amp;bdquo;Nachhaltigkeitswende&amp;ldquo; geschafft sei. Mir sind die Meldungen etwas zu euphorisch. Ich denke dazu...,&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;# dass man unbedingt hervorheben muss, dass sich etwas tut, die nachhaltigen Ziele st&amp;auml;rker angenommen werden und Management-Pl&amp;auml;ne greifen, allerdings...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;# sind 53 Prozent im Nordostatlantik nachhaltige Befischung nicht 100 Prozent,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;# ist dies erst seit kurzem erreicht. Wir haben also noch keine langfristigen Resultate sondern erste Anzeichen nach Jahrzehnten des Desasters&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;# geht es nur um die erfassten Best&amp;auml;nde; viele sind es nicht. Und es geht nur um die Speisefische. Wer fragt da etwa nach Rochen und Haien, denen es mies geht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;# gibt es auch externe Faktoren, die teils nicht benannt werden, aber zu Erfolgen beitragen wie etwa in Polen, das lange illegal fischen lie&amp;szlig; und erst mit einem Regierungswechsel eine &amp;Auml;nderung bekam. Das ist ein wichtiger Grund f&amp;uuml;r&amp;nbsp;das &amp;bdquo;Ostseedorsch-Wunder&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;# sind die zentralen Fehler im EU-System immer noch da, warten wir die Reform ab&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;# Wird immer noch darum gerungen, was denn die besten Kriterien f&amp;uuml;r &amp;bdquo;nachhaltige Fischerei&amp;ldquo; sind, dazu mehr in unserer Serie&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;# ist die Situation regional sehr verschieden, im Mittelmeer etwa sind &amp;uuml;ber 80 Prozent noch &amp;uuml;berfischt.&lt;/p&gt;
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      <dc:creator>Torsten Schäfer</dc:creator>
      
    <category>Allgemein</category>
         <pubDate>Sun, 16 Dec 2012 17:00:37 +0100</pubDate>
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     </item>
    <item>
   <title>Die neue GEO-Fischerei-Serie - um was es geht</title>
   <description>
        &lt;p&gt;Ich m&amp;ouml;chte kurz f&amp;uuml;r die&lt;a href=&quot;http://www.geo.de/GEO/natur/oekologie/eu-fischereipolitik-in-der-krise-73515.html&quot;&gt; neue Serie zur Europ&amp;auml;ischen Fischerei w&lt;/a&gt;erben, die auf GEO.de letzte Woche angelaufen ist. Es geht u.a darum, warum die EU-Best&amp;auml;nde bedroht sind, was die Forschung wei&amp;szlig; und auch, welche L&amp;ouml;sungen es gibt. Wir hinterfragen die &amp;Uuml;berfischung in der sechsteiligen Reihe multimedial und aus verschiedenen Perspektiven. Ganz im Sinne der Nachhaltigkeit, die Leitbild der Fischereireform ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt Texte, Infoboxen, Fotostrecken, Filme und Audio-Interviews. Hier auf dem Blog werde ich in der Zeit, in der die Serie l&amp;auml;uft, die &lt;strong&gt;politische Entwicklung &lt;/strong&gt;in Br&amp;uuml;ssel kurz kommentieren &amp;ndash; denn da wird gerade die Zukunft der Meere verhandelt. Es geht darum, Fehler aus 30 Jahren zu beseitigen, ein gro&amp;szlig;es Vorhaben!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute ist im Fischereiausschuss des EU-Parlamentes ein Kompromiss erzielt worden. Ein wichtiger Zwischenschritt. Was genau das bedeutet folgt in K&amp;uuml;rze. Der WWF bloggt dazu:&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;em&gt;&lt;a href=&quot;http://schwarmblog.wwf.de/post/36815905503/kompromisse-fuer-den-fischerei-ausschuss&quot;&gt;Wow! Heute haben sich die &amp;ldquo;Berichterstatter&amp;rdquo; des  Fischerei-Ausschusses auf einen Entwurf geeinigt, &amp;uuml;ber den alle  Mitglieder am 18. Dezember abstimmen werden.Wir hatten schon gef&amp;uuml;rchtet,  dass sie sich mal wieder nicht einigen k&amp;ouml;nnen.&amp;nbsp;In der Verhandlung hat es wohl einige Kompromisse gegeben, die  einzelne Punkte des Gesetzes aufweichen. Allerdings sieht so aus, als ob  die meisten guten Abschnitte auch drin geblieben sind&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
   </description>
   <link>http://www.geo.de/blog/geo/oekostroemung/allgemein/neue-fischerei-serie-aktuelles-und-grundlegendes</link>
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      <dc:creator>Torsten Schäfer</dc:creator>
      
    <category>Allgemein</category>
         <pubDate>Wed, 05 Dec 2012 19:50:40 +0100</pubDate>
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     </item>
    <item>
   <title>Die Medien und das Klima – wegsehen hilft?</title>
   <description>
        &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Schade, dass wir Medien bei dem Thema Klimawandel nun offensichtlich wieder einmal schlicht der politischen Agenda folgen und es kaum mehr beachten - in der Breite! Geschrieben steht schon etwas dazu an den &amp;uuml;blichen Orten.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Es steht ein Gipfel an, und das Interesse ist sehr schwach. Das liest man im Vorfeld, sieht man im Fernsehen, ich h&amp;ouml;re es bei Kollegen. Dabei m&amp;uuml;sste es doch anders sein: das Thema ist &quot;unten&quot;, nur daf&amp;uuml;r viel zu wichtig.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Wenn es die Politik nicht weiter entwickelt, k&amp;ouml;nnte/sollte man doch gerade dar&amp;uuml;ber schreiben bzw. anmahnen, das nichts oder wenig geschieht. Sicher: Von seiner ganzen Logik her ist Journalismus insgesamt eher thematisch reaktiv statt selbst aktivierend. Aber bei solchen Zukunftsthemen kann man es doch mal rumdrehen, oder?&lt;/p&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
   </description>
   <link>http://www.geo.de/blog/geo/oekostroemung/allgemein/die-medien-und-das-klima-wegsehen-hilft2</link>
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      <dc:creator>Torsten Schäfer</dc:creator>
      
    <category>Allgemein</category>
         <pubDate>Tue, 27 Nov 2012 15:31:17 +0100</pubDate>
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