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<title>Blog &amp;quot;47 Tukane&amp;quot;</title> 
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	<updated>2013-05-19T11:54:08+02:00</updated> 
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 <title>Sundowner</title> 
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 <updated>2013-05-19T11:54:08+02:00</updated> 
 <summary type="text">Es gibt Tage, an denen alles stimmt in  Hotels , in denen alles stimmt. Und manchmal kommt dann auch noch ein Drink am Strand hinzu, bei dem einem so ein bisschen die Luft weg bleibt, weil die ...</summary> 
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UNTERWEGS 
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 Es gibt Tage, an denen alles stimmt in  Hotels , in denen alles stimmt. Und manchmal kommt dann auch noch ein Drink am Strand hinzu, bei dem einem so ein bisschen die Luft weg bleibt, weil die Welt f&uuml;r einen kurzen Moment den Atem anh&auml;lt, doch, wirklich.  
   Foto: Stefan Nink  
   
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 <title>Phang Nga Bay</title> 
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 <updated>2013-05-16T15:57:55+02:00</updated> 
 <summary type="text">Den Text unten habe ich neulich mal &amp;uuml;ber die Halong Bay geschrieben - zur Phang Nga Bay passt er ebenso:  
   Foto: Stefan Nink     &amp;bdquo;PHANG NGA BAY&amp;ldquo; F&amp;Uuml;R DIE PS3  &quot;Zuerst mal ...</summary> 
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UNTERWEGS 
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 Den Text unten habe ich neulich mal &uuml;ber die Halong Bay geschrieben - zur Phang Nga Bay passt er ebenso:  
   Foto: Stefan Nink     &bdquo;PHANG NGA BAY&ldquo; F&Uuml;R DIE PS3  "Zuerst mal das Setting: Hammer, Alter! Was die Jungs von "Smooth Level" da hinprogrammiert haben, l&auml;sst selbst die John Ford-Landschaften in den Wild West-Games der aktuellen Season blass aussehen! "Phang Nga Bay" punktet schon wegen seiner krassen Landschaften, voll surreal und trotzdem absolut realistisch, da h&auml;tte es nicht unbedingt noch 'ne Handlung gebraucht. Schon beim Entry-Level f&auml;llt einem die Kinnlade runter, watch this: Eine Bucht mit endlos Inseln (fast hundert laut Programmierer - gut zehn Prozent lassen sich erkunden, wenn man alle 24 Level durchspielt)! Sehen aus, als seien sie nicht am Rechner entstanden, sondern damals bei der richtigen Sch&ouml;pfung versehentlich aus der Kiste mit den Reserve-Baukl&ouml;tzen gefallen. Alter, echt: Die Teile scheinen aus dem Meer zu wachsen! Du schipperst auf einer Art Hausboot um sie herum und bekommst Punkte, wenn du err&auml;tst, welcher Karststeinbrocken "B&uuml;ffelkopf" hei&szlig;t und welcher "Kampfhahn" (ist easy, weil die tats&auml;chlich so aussehen). Die Grafikleistung ist supreme: jedes St&uuml;ck Moos auf den Felsen, jeder auf dem Wasser gespiegelte Insel, jeder Schatten eines Fisches - alles sieht so klar und deutlich aus, als w&uuml;rde man es nach einer Stunde Meditieren zum ersten Mal anschauen: ziemlich geil. Und wo wir gerade dabei sind: Hier gibt&rsquo;s nat&uuml;rlich keine Navy Seals oder Zombiezeugs, &bdquo;Phang Nga Bay" ist Chillen pur! Die n&auml;chsten Level erreicht man zum Beispiel, wenn man bei Sonnenuntergang im perfekten Bogen vom Boot ins Meer springt oder den fettesten Joint dreht. Bonuspunkte bekommt, wer bei der "Seeschlacht" mit einem anderen Wohnboot die meisten Bikini-Tops der schwedischen Abiturientinnen klaut, w&auml;hrend die im Wasser sind, das offenbar ziemlich k&uuml;hl ist, kann man gut sehen. Auch auf diesem Level: perfekter Detailreichtum, Digger.  Deswegen: Bestnote von 5 Sternen! Kaufen!&ldquo;  ("Phang Nga Bay" f&uuml;r die Playstation w&uuml;rde wahrscheinlich ca. 29.90&euro; kosten, ist aber nat&uuml;rlich komplett erfunden)     
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 <title>Kuppelblick</title> 
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 <updated>2013-05-14T16:32:29+02:00</updated> 
 <summary type="text">   Foto: Stefan Nink  
 Na, was haben wir denn da? Eine Kuppel, eine, nun ja: griechische oder von mir aus auch r&amp;ouml;mische Kuppel hoch &amp;uuml;ber Bangkok - die haben wir da. Thail&amp;auml;ndische ...</summary> 
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UNTERWEGS 
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    Foto: Stefan Nink  
 Na, was haben wir denn da? Eine Kuppel, eine, nun ja: griechische oder von mir aus auch r&ouml;mische Kuppel hoch &uuml;ber Bangkok - die haben wir da. Thail&auml;ndische Architekten lieben es gerade offenbar, den ansonsten eher faden Skyscrapern in der Hauptstadt solche kleinen Dome oben drauf zu setzen (in Manhattan war das in den Neunzigern auch mal Mode). Dass die Kuppel des State Towers dennoch keine Touristenattraktion ist, liegt daran, dass sie niemand wirklich wahrnimmt, der auf einen Drink in die Skybar kommt - wer bis in den 64.Stock f&auml;hrt, hat f&uuml;r solche architektonische Spielereien keinen Sinn, der schaut lieber in die andere Richtung:    
   Foto: Stefan Nink  
     
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 <title>Maggi Country</title> 
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 <updated>2013-04-22T18:42:35+02:00</updated> 
 <summary type="text">Da k&amp;ouml;nnen sie in diesem Land besser kochen als irgendwo sonst auf der Welt - und was wird den Indern dann werbem&amp;auml;&amp;szlig;ig empfohlen? Na? Unfassbar.  
   Foto: Stefan Nink  </summary> 
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UNTERWEGS 
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 Da k&ouml;nnen sie in diesem Land besser kochen als irgendwo sonst auf der Welt - und was wird den Indern dann werbem&auml;&szlig;ig empfohlen? Na? Unfassbar.  
   Foto: Stefan Nink   
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 <title>Cool kochen</title> 
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 <updated>2013-04-11T15:13:21+02:00</updated> 
 <summary type="text">      Neulich habe ich  an anderer Stelle  beschrieben, wie ich beim Zelten in einem von Grizzlys &amp;uuml;berlaufenen Gebiet abends lecker kochen wollte. Daraufhin kamen etliche Leserbriefe und ...</summary> 
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UNTERWEGS 
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       Neulich habe ich  an anderer Stelle  beschrieben, wie ich beim Zelten in einem von Grizzlys &uuml;berlaufenen Gebiet abends lecker kochen wollte. Daraufhin kamen etliche Leserbriefe und Emails mit wichtigen Tipps zum Kochen in freier Wildbahn - und ein Buch. Es hei&szlig;t  "Cool Camping Cookbook" , stammt aus dem &uuml;beraus sympathischen Tolkemitt Verlag und hilft Campern, mit wenig Aufwand und Zutaten wunderbare Gerichte zuzubereiten. Neben den passenden Rezepten f&uuml;r "Schweinelenden-Aprikosen-Kebab" oder "Cassoulet nach Camper-Art" stehen auch praktische Tipps in dem 160 Seiten dicken Ersthelfer: Man erf&auml;hrt, wie man einen Fisch schuppt, einen Dreifu&szlig; baut oder eine Feuergrube aushebt. Eignet sich f&uuml;r fortgeschrittene Wildnisgourmets und Menschen mit zwei linken H&auml;nden wie mich gleicherma&szlig;en.  Aber nicht den Grizzly lesen lassen - der k&ouml;nnte Appetit bekommen!   
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 <title>Lieblingsplätze (6)</title> 
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 <updated>2013-04-03T14:42:16+02:00</updated> 
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    Foto: Stefan Nink   Tempel, Oahu.   </summary> 
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LIEBLINGSPLÄTZE 
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    Foto: Stefan Nink   Tempel, Oahu.    
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 <title>Zimmer mit Aussicht</title> 
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 <updated>2013-04-02T09:56:26+02:00</updated> 
 <summary type="text">Vor dem Eingang des Hotels in Lhasa ist ein kleiner Innenhof, zehn Schritte tief vielleicht, aber diese zehn Schritte gilt es zu verteidigen, mit einem gewaltigen Eisentor, das nur dann ...</summary> 
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UNTERWEGS 
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 Vor dem Eingang des Hotels in Lhasa ist ein kleiner Innenhof, zehn Schritte tief vielleicht, aber diese zehn Schritte gilt es zu verteidigen, mit einem gewaltigen Eisentor, das nur dann ge&ouml;ffnet wird, wenn der Fahrer des wartenden Jeeps oder Kleinbusses mindestens 17 Mal laut gehupt hat. Erst dann bequemt sich der Torh&uuml;ter aus seinem anderthalb Meter entfernt stehenden Stuhl und b&ouml;lkt den Fahrer an, was er denn wolle und wieso er derart hupe, worauf der Fahrer - jeder Fahrer - so etwas br&uuml;llt wie "Ich muss G&auml;ste abholen!", bzw., alternativ, "Ich bringe G&auml;ste!", worauf der Torw&auml;chter dann tats&auml;chlich das Tor &ouml;ffnet und sich der Stau aus Eselskarren, Fahrradfahrern und Pilgergruppen, der sich mittlerweile hinter dem wartenden Jeep oder Kleinbus gebildet hat, wieder aufl&ouml;sen kann.&nbsp;   
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 <title>&quot;Wenn Sie hier stehen, beträgt Ihre voraussichtliche Wartezeit noch etwa drei Stunden&quot;</title> 
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 <updated>2013-04-01T10:33:58+02:00</updated> 
 <summary type="text">Dass man bei der Einreise in die USA mittlerweile mit mehreren Stunden Wartezeit rechnen muss, konnten man in den vergangenen Tagen ja schon &amp;ouml;fter lesen (z.B.  hier ). Die K&amp;uuml;rzungen im ...</summary> 
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UNTERWEGS 
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 Dass man bei der Einreise in die USA mittlerweile mit mehreren Stunden Wartezeit rechnen muss, konnten man in den vergangenen Tagen ja schon &ouml;fter lesen (z.B.  hier ). Die K&uuml;rzungen im Haushalt haben aber auch drastische Auswirkungen f&uuml;r Reisende, die von einem us-amerikanischen Hafen aus auf Kreuzfahrt gehen wollen. Beziehungsweise: von einer solchen zur&uuml;ck kommen. Die Kollegen von  WSVN-TV  zeigen Aufnahmen von einer Warteschlange, die so lang ist, dass man sich wundern muss, wie ruhig die Leute bleiben.   Das sind &uuml;brigens amerikanische Touristen. Als die Haushaltsk&uuml;rzungen vor ein paar Wochen beschlossen wurden, hat eine erschreckend gro&szlig;e Mehrheit damit geprahlt, sich null f&uuml;r die Haushaltspolitik der Regierung zu interessieren. Vielleicht &auml;ndert sich das ja jetzt.  
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 <id>tag:,2013-03-27:1581</id>
 <title>Frühstück!</title> 
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 <updated>2013-03-27T16:08:54+01:00</updated> 
 <summary type="text">   Foto: Stefan Nink  </summary> 
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UNTERWEGS 
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    Foto: Stefan Nink   
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 <title>&quot;Ihre Anschlusszüge werden leider nicht erreicht...&quot;</title> 
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 <updated>2013-03-25T18:52:52+01:00</updated> 
 <summary type="text">&amp;nbsp; Die letzten Wochen habe ich mehr oder weniger durchgehend in Z&amp;uuml;gen der Deutschen Bahn verbracht. Auf  Lesereise . Der Winter ist ja keine gute Zeit f&amp;uuml;r sowas, dieser endlose erst ...</summary> 
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UNTERWEGS 
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 &nbsp; Die letzten Wochen habe ich mehr oder weniger durchgehend in Z&uuml;gen der Deutschen Bahn verbracht. Auf  Lesereise . Der Winter ist ja keine gute Zeit f&uuml;r sowas, dieser endlose erst recht nicht, trotzdem: H&auml;tte nicht die ein oder andere Fahrt problemlos verlaufen k&ouml;nnen? Drei oder vier Reisen von gef&uuml;hlten 68?  Einmal bin ich tats&auml;chlich p&uuml;nktlich angekommen, in Leipzig, zur Buchmesse. Einmal. Sonst war immer was. Jedes Mal. Es war - Schneebruch - Oberleitungsschaden - unerkl&auml;rliches Warten auf freier Strecke - eingleisige Streckenf&uuml;hrung - Versp&auml;tung wegen Zug&uuml;berholung - Versp&auml;tung wegen Personen auf den Gleisen - Versp&auml;tung wegen versp&auml;teter Bereitstellung - Versp&auml;tung wegen wei&szlig;derTeufelwas  Toiletten fielen aus. Wasser fehlte. Wagen auch. Z&uuml;ge wurden grunds&auml;tzlich anders gereiht, als es an den Bahnsteigen angezeigt wurde.   Und dann war da B&uuml;chen. Ein Ort in der Pampa, zwischen L&uuml;neburg und Berlin. Ein Ort, der einen Bahnhof bekommen soll, irgendwann, ganz bald, die Bagger sind schon da. Ich wei&szlig; nicht, was man&nbsp; fr&uuml;her machte, wenn man hier bei minus acht Grad den Zug verpasste - f&uuml;r die Zeit der Bauarbeiten aber hat die Bahn Gnade gezeigt und f&uuml;r alle Gestrandeten einen Baucontainer aufgestellt. Einen leeren Baucontainer, f&uuml;r einen Satz Plastikst&uuml;hle ist offenbar kein Geld da, das wird gerade in Stuttgart vergraben.&nbsp;   Und bald kommt dann wieder die Statistik, nach der 97,8 Prozent aller Z&uuml;ge p&uuml;nktlich sind.   
   Foto: Stefan Nink  
    
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