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<title>Blog &amp;quot;47 Tukane&amp;quot;</title> 
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	<updated>2013-06-17T12:53:20+02:00</updated> 
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 <title>Von der Ordnung der Dinge (3)</title> 
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 <updated>2013-06-17T12:53:20+02:00</updated> 
 <summary type="text">Ich finde es ja immer gut, wenn man alles, was man braucht, in einem Laden findet und nicht in 17 verschiedene laufen muss... (gesehen in Pushkar, Indien)  
   Foto: Stefan Nink  </summary> 
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UNTERWEGS 
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 Ich finde es ja immer gut, wenn man alles, was man braucht, in einem Laden findet und nicht in 17 verschiedene laufen muss... (gesehen in Pushkar, Indien)  
   Foto: Stefan Nink   
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 <title>Unterwegs mit der Magnetbahn</title> 
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 <updated>2013-06-05T11:49:40+02:00</updated> 
 <summary type="text">Gestern mit der Bahn gefahren, bei der es mal wieder drunter und dr&amp;uuml;ber ging, wegen des Hochwassers, f&amp;uuml;r das sie ja nun wirklich nichts kann. Weil ich nicht 80 Minuten an einem ...</summary> 
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UNTERWEGS 
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 Gestern mit der Bahn gefahren, bei der es mal wieder drunter und dr&uuml;ber ging, wegen des Hochwassers, f&uuml;r das sie ja nun wirklich nichts kann. Weil ich nicht 80 Minuten an einem Umsteigebahnhof sitzen wollte, bin ich in einen IC gestiegen - und, ohne es zu wissen, offenbar zur&uuml;ck in Jahrs 1963 gereist. Es gab keinen Speisewagen. Es roch wie im Spital, weil es offenbar auch keine Bel&uuml;ftung gab. Stattdessen gab es das hier, auf jedem Klapptisch an jedem Sitz:   
   Foto: Stefan Nink  
  Mal ehrlich: In welcher Welt lebt dieses Unternehmen? Die Zugbegleiterin wusste es nicht. Sie wusste aber, dass man auf so einen Tisch besser weder Laptop noch iPad stellt, weil sonst ...&nbsp; genau wusste sie auch das nicht, aber die Bahn &uuml;bernehme da jedenfalls keine Verantwortung, sondern warne vorsorglich mit diesen Aufklebern.   Und dasselbe Unternehmen hat vergangene Woche angek&uuml;ndigt, k&uuml;nftig mit Aufkl&auml;rungsdrohnen gegen Grafitti-Sprayer vorgehen zu wollen.    
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 <title>Von der Ordnung der Dinge (2)</title> 
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 <updated>2013-06-04T11:35:44+02:00</updated> 
 <summary type="text">Dass es auch anders gehen kann, beweist das Fenster dieses Ladens auf Tonga.  (Die Besitzerin hatte &amp;uuml;brigens blendende Laune).  
   Foto: Stefan Nink  </summary> 
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UNTERWEGS 
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 Dass es auch anders gehen kann, beweist das Fenster dieses Ladens auf Tonga.  (Die Besitzerin hatte &uuml;brigens blendende Laune).  
   Foto: Stefan Nink   
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 <title>Von der Ordnung der Dinge</title> 
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 <updated>2013-06-03T11:16:08+02:00</updated> 
 <summary type="text">Ach, herrschte doch in meinem B&amp;uuml;ro so eine Ordnung wie in diesem kleinen Laden auf der Insel Santorin! Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie viel (und wie viel Verschiedenes) man auf ...</summary> 
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UNTERWEGS 
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 Ach, herrschte doch in meinem B&uuml;ro so eine Ordnung wie in diesem kleinen Laden auf der Insel Santorin! Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie viel (und wie viel Verschiedenes) man auf kleiner Fl&auml;che unterbringen kann. Und dann auch noch so, dass man alles im Griff hat und sogleich wieder findet.  Die Laune des Ladenbesitzers allerdings scheint seine Ordnung nicht aufzubessern. Erst, als ich vier Kugelschreiber und zwei Schreibbl&ouml;cke gekauft habe, hat er gel&auml;chelt. Ein wenig zumindest.   
   Foto: Stefan Nink  
 &nbsp;  
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 <title>Sundowner</title> 
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 <updated>2013-05-19T11:54:08+02:00</updated> 
 <summary type="text">Es gibt Tage, an denen alles stimmt in  Hotels , in denen alles stimmt. Und manchmal kommt dann auch noch ein Drink am Strand hinzu, bei dem einem so ein bisschen die Luft weg bleibt, weil die ...</summary> 
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UNTERWEGS 
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 Es gibt Tage, an denen alles stimmt in  Hotels , in denen alles stimmt. Und manchmal kommt dann auch noch ein Drink am Strand hinzu, bei dem einem so ein bisschen die Luft weg bleibt, weil die Welt f&uuml;r einen kurzen Moment den Atem anh&auml;lt, doch, wirklich.  
   Foto: Stefan Nink  
   
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 <title>Phang Nga Bay</title> 
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 <updated>2013-05-16T15:57:55+02:00</updated> 
 <summary type="text">Den Text unten habe ich neulich mal &amp;uuml;ber die Halong Bay geschrieben - zur Phang Nga Bay passt er ebenso:  
   Foto: Stefan Nink     &amp;bdquo;PHANG NGA BAY&amp;ldquo; F&amp;Uuml;R DIE PS3  &quot;Zuerst mal ...</summary> 
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UNTERWEGS 
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 Den Text unten habe ich neulich mal &uuml;ber die Halong Bay geschrieben - zur Phang Nga Bay passt er ebenso:  
   Foto: Stefan Nink     &bdquo;PHANG NGA BAY&ldquo; F&Uuml;R DIE PS3  "Zuerst mal das Setting: Hammer, Alter! Was die Jungs von "Smooth Level" da hinprogrammiert haben, l&auml;sst selbst die John Ford-Landschaften in den Wild West-Games der aktuellen Season blass aussehen! "Phang Nga Bay" punktet schon wegen seiner krassen Landschaften, voll surreal und trotzdem absolut realistisch, da h&auml;tte es nicht unbedingt noch 'ne Handlung gebraucht. Schon beim Entry-Level f&auml;llt einem die Kinnlade runter, watch this: Eine Bucht mit endlos Inseln (fast hundert laut Programmierer - gut zehn Prozent lassen sich erkunden, wenn man alle 24 Level durchspielt)! Sehen aus, als seien sie nicht am Rechner entstanden, sondern damals bei der richtigen Sch&ouml;pfung versehentlich aus der Kiste mit den Reserve-Baukl&ouml;tzen gefallen. Alter, echt: Die Teile scheinen aus dem Meer zu wachsen! Du schipperst auf einer Art Hausboot um sie herum und bekommst Punkte, wenn du err&auml;tst, welcher Karststeinbrocken "B&uuml;ffelkopf" hei&szlig;t und welcher "Kampfhahn" (ist easy, weil die tats&auml;chlich so aussehen). Die Grafikleistung ist supreme: jedes St&uuml;ck Moos auf den Felsen, jeder auf dem Wasser gespiegelte Insel, jeder Schatten eines Fisches - alles sieht so klar und deutlich aus, als w&uuml;rde man es nach einer Stunde Meditieren zum ersten Mal anschauen: ziemlich geil. Und wo wir gerade dabei sind: Hier gibt&rsquo;s nat&uuml;rlich keine Navy Seals oder Zombiezeugs, &bdquo;Phang Nga Bay" ist Chillen pur! Die n&auml;chsten Level erreicht man zum Beispiel, wenn man bei Sonnenuntergang im perfekten Bogen vom Boot ins Meer springt oder den fettesten Joint dreht. Bonuspunkte bekommt, wer bei der "Seeschlacht" mit einem anderen Wohnboot die meisten Bikini-Tops der schwedischen Abiturientinnen klaut, w&auml;hrend die im Wasser sind, das offenbar ziemlich k&uuml;hl ist, kann man gut sehen. Auch auf diesem Level: perfekter Detailreichtum, Digger.  Deswegen: Bestnote von 5 Sternen! Kaufen!&ldquo;  ("Phang Nga Bay" f&uuml;r die Playstation w&uuml;rde wahrscheinlich ca. 29.90&euro; kosten, ist aber nat&uuml;rlich komplett erfunden)     
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 <title>Kuppelblick</title> 
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 <updated>2013-05-14T16:32:29+02:00</updated> 
 <summary type="text">   Foto: Stefan Nink  
 Na, was haben wir denn da? Eine Kuppel, eine, nun ja: griechische oder von mir aus auch r&amp;ouml;mische Kuppel hoch &amp;uuml;ber Bangkok - die haben wir da. Thail&amp;auml;ndische ...</summary> 
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UNTERWEGS 
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    Foto: Stefan Nink  
 Na, was haben wir denn da? Eine Kuppel, eine, nun ja: griechische oder von mir aus auch r&ouml;mische Kuppel hoch &uuml;ber Bangkok - die haben wir da. Thail&auml;ndische Architekten lieben es gerade offenbar, den ansonsten eher faden Skyscrapern in der Hauptstadt solche kleinen Dome oben drauf zu setzen (in Manhattan war das in den Neunzigern auch mal Mode). Dass die Kuppel des State Towers dennoch keine Touristenattraktion ist, liegt daran, dass sie niemand wirklich wahrnimmt, der auf einen Drink in die Skybar kommt - wer bis in den 64.Stock f&auml;hrt, hat f&uuml;r solche architektonische Spielereien keinen Sinn, der schaut lieber in die andere Richtung:    
   Foto: Stefan Nink  
     
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 <title>Maggi Country</title> 
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 <updated>2013-04-22T18:42:35+02:00</updated> 
 <summary type="text">Da k&amp;ouml;nnen sie in diesem Land besser kochen als irgendwo sonst auf der Welt - und was wird den Indern dann werbem&amp;auml;&amp;szlig;ig empfohlen? Na? Unfassbar.  
   Foto: Stefan Nink  </summary> 
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UNTERWEGS 
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 Da k&ouml;nnen sie in diesem Land besser kochen als irgendwo sonst auf der Welt - und was wird den Indern dann werbem&auml;&szlig;ig empfohlen? Na? Unfassbar.  
   Foto: Stefan Nink   
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 <id>tag:,2013-04-11:1588</id>
 <title>Cool kochen</title> 
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 <updated>2013-04-11T15:13:21+02:00</updated> 
 <summary type="text">      Neulich habe ich  an anderer Stelle  beschrieben, wie ich beim Zelten in einem von Grizzlys &amp;uuml;berlaufenen Gebiet abends lecker kochen wollte. Daraufhin kamen etliche Leserbriefe und ...</summary> 
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UNTERWEGS 
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       Neulich habe ich  an anderer Stelle  beschrieben, wie ich beim Zelten in einem von Grizzlys &uuml;berlaufenen Gebiet abends lecker kochen wollte. Daraufhin kamen etliche Leserbriefe und Emails mit wichtigen Tipps zum Kochen in freier Wildbahn - und ein Buch. Es hei&szlig;t  "Cool Camping Cookbook" , stammt aus dem &uuml;beraus sympathischen Tolkemitt Verlag und hilft Campern, mit wenig Aufwand und Zutaten wunderbare Gerichte zuzubereiten. Neben den passenden Rezepten f&uuml;r "Schweinelenden-Aprikosen-Kebab" oder "Cassoulet nach Camper-Art" stehen auch praktische Tipps in dem 160 Seiten dicken Ersthelfer: Man erf&auml;hrt, wie man einen Fisch schuppt, einen Dreifu&szlig; baut oder eine Feuergrube aushebt. Eignet sich f&uuml;r fortgeschrittene Wildnisgourmets und Menschen mit zwei linken H&auml;nden wie mich gleicherma&szlig;en.  Aber nicht den Grizzly lesen lassen - der k&ouml;nnte Appetit bekommen!   
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 <title>Lieblingsplätze (6)</title> 
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 <updated>2013-04-03T14:42:16+02:00</updated> 
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    Foto: Stefan Nink   Tempel, Oahu.   </summary> 
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 <name>Stefan Nink</name> 
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LIEBLINGSPLÄTZE 
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    Foto: Stefan Nink   Tempel, Oahu.    
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