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Polarstern-Expedition
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Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

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Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
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» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

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Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

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Forschungsschiff Polarstern
8. Oktober 2012

Ende der Expedition IceArc - Wir sind eingelaufen! (Von Antje Beotius)


Wir sind angekommen - 7:00 in der Früh, Polarstern hat festgemacht an der Pier der Lloyd Werft in Bremerhaven, gegenüber dem AWI Hafenlager. Der Transit zurück ging schneller um als gedacht.

 
Fig. 1 Bruecke 20120928-145011 MAPS Foto copy.jpgLebens- und Forschungsraum Meereis


Fünf Tage haben wir gebraucht, von Absetzen des Hoverkraft RH Sabvabaa im Kongsfjord, entlang der spektakulären Szenerie der steilen Berge von Svalbard (Spitzbergen) in der Framstrasse, durch das Europäische Nordmeer an Norwegen vorbei, in die Deutsche Bucht hinein und die Weser hinauf. Ein Rückenwind hat uns angeschoben und die zunehmenden Wellenhöhen fühlten sich gar nicht so schlimm an. Nur einen Tag hat es wegen eines Sturms vor Island merklich geschaukelt, doch inzwischen sind alle an die Schiffsbewegungen gewöhnt.

Fig. 2 polar bears S Hendicks ark27_20120927_171504 copy.jpgFoto: Stefan Hendricks, AWI Zum Abschied vom Eis - Eisbären begleiten uns hinaus


Nun haben die  53 Wissenschaftler und Techniker der Expedition IceArc aus 12 verschiedenen Länder, die vor 9 Wochen in Tromso eingestiegen sind, wieder ihre insgesamt 23 Labore und Laborcontainer eingepackt und gesäubert, Hunderte von Kisten in ihre 7 20-Fuß Container eingeladen - alles mit freundlich-eiliger Unterstützung der Mannschaft, die sich mindestens genauso wie wir auf Zuhause freut. Nach über drei Jahren Planung und Vorbereitung und knapp 2 Monaten im Eis ist die Expedition IceArc beendet. 8775 Seemeilen sind wir gedampft, teilte uns der Kapitän bei der Abschlussbesprechung im Konferenzraum der Polarstern mit und wir staunen.

Fig. 3 Spitzbergen M Schiller IMG_9333-3 copy.jpgFoto: Martin Schiller Spitzbergen in der Abendsonne


Aber wie unsere erfahrenen Techniker sagen: Nach der Expedition ist vor der Expedition - denn schon wieder werden neue Pläne geschmiedet, was nun als nächstes erforscht werden muss, wo wir soviel Neues gesehen und gelernt haben.

Fig. 4 C David Meer_DSC0072 copy.JPGFoto: Carmen David Das stürmische Nordmeer


Eines unserer wichtigsten Ziele war, mehr über die Bedeutung des Meereisrückgangs für das Ökosystem der zentralen Arktis herauszufinden. Das Eis ist ein Lebensraum der Erde, der uns fremd und extrem erscheint, der aber eine unglaubliche Vielfalt von Gesichtern hat und eine noch unglaublichere Vielfalt von Leben beherbergt oder ernährt. Während wir mit Polarstern im Eis waren, um einige der ersten synchronen Messungen zum Wechselspiel Eis-Ozean-Meeresboden durchzuführen, ist das Meereis auf die kleinste Fläche seit Beginn der Satellitenbeobachtung zusammengeschrumpft. Es waren nur eine Hand voll Forschungsschiffe im Eis, um wie wir herauszufinden, was dieses schnelle Schwinden für Konsequenzen haben wird und was die Ursachen sind. Wann überhaupt wieder jemand mit einer Fotokamera in der Tiefsee der zentralen Arktis nachschaut, ob die Seegurken immer noch Meereisalgen fressen, ist noch gar nicht klar - internationale Programme beschäftigen sich noch immer vor allem mit der Frage, ob der schnelle Meereisschwund zunimmt, weniger, mit der Frage was wenn ja.

Fig. 5 Polarstern S Hendricks ark27_20120924_140650 copy.jpgFoto: Stefan Hendricks, AWI Unsere Forschungsplattform Polarstern hat sich wieder einmal bewährt


Die Änderungen geschehen derzeit also schneller als wir forschen können. Da man nicht in die Zukunft sehen kann, ist aber auch nicht klar, wie zukünftige Generationen Forscher und andere Interessierte auf unsere Zeit und Forschungsergebnisse zurückblicken. Sind einige der Beobachtungen vielleicht die einzigen, die von der „alten" Arktis gemacht wurden, bevor sie sich ganz verändert? Haben wir genug gemessen, geprobt, gefilmt und nachgedacht, über was wir sehen?

Mit diesen Fragen endet der BLOG unserer Reise - wir, die Expeditionsteilnehmer der Polarsternreise ARK27-3 „IceArc" bedanken uns für Ihr Interesse an unseren Erlebnissen und Bildern.

Auf Wiederlesen!

Antje Boetius und das wissenschaftliche Team der Expedition IceArc.

Fig. 6 ark27_3_icearc_groupphoto_1 copy.jpgDas Team der Expedition IceArc verabschiedet sich. Danke an unsere Leser!


 

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Weitere Informationen:

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Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

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Kommentare zu "Ende der Expedition IceArc - Wir sind eingelaufen! (Von Antje Beotius)"

Ende der Expedition [antworten]

von Monika Albrecht am 08.10.2012 um 19:46 Uhr

Sehr geehrte Frau Boetius,

es war eine tolle Idee, diesen blog zu installieren und mit sehr vielen interessanten Berichten füllen zu lassen.

Dadurch waren die Beteiligten zwar lange sehr weit weg, aber doch nahe, weil man an dem Geschehen teilhaben konnte.

Viel Erfolg für nachfolgende Projekte wünschen Ihnen
Monika und Hans-Christian Albrecht.


Ende der Expedition [antworten]

von Anna-Maria Ciupe am 13.10.2012 um 16:59 Uhr

Vielen Dank fuer all die interessanten Berichte von diesem Blog. Ich wuensche allen viel Glueck.
Sicher kommmt noch vieles dazu, wenn man die Forschungen weiter in den Laboren betreibt. Auf Wiedersehen!


Spannende Expedition [antworten]

von Ralf Niehues am 29.10.2012 um 15:44 Uhr

Vielen Dank für die ganzen Artikel und Berichte.

Es war echt spannend, den Blog zu verfolgen.


[antworten]

von Julian Freimuth am 06.11.2012 um 16:47 Uhr

So, ich habe die Blogs von Anfang an verfolgt, aber diesen letzten Teil konnte ich leider erst heuite lesen. Auch von mir herzlichen Dank für die Berichte von diesem aufregenden Abenteuer, man hatte stellenweise das Gefühl, "dabei" zu sein... ganz toll, großes Lob!

Freundliche Grüße
J.Freimuth


[antworten]

von Tamer am 09.11.2012 um 19:11 Uhr

Ich bin immer wieder fasziniert, wenn ich Wisenschaftler sehe, die sich in unwägbare Situationen begeben um Forschen zu können. Ich hoffe in Zukunft mehr solche Berichte lesen zu können um auch meinen Horizont zu erweitern.
Wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg.

Grüße Tamer


[antworten]

von Stefan am 12.12.2012 um 17:43 Uhr

Für mich selber wäre es eine Riesenerfahrung sowas auch mal zu machen. Ich denke, dass solche Momente immer an einem haften bleiben, die sich in solch unbewohnbaren Gegenden trauen. Ich hoffe übrigens, dass da noch mehr solcher spannender Artikel mit solhen Fotos kommt.


Großartige Reise-Eindrücke! [antworten]

von Alexander Mirschel am 16.01.2013 um 15:45 Uhr

Wirklich beeindruckend und toll beschrieben. Im Zusammenspiel mit den herausrangenden Fotos fühlt man sich, als sei man live dabei gewesen.

Ich habe die Artikel mit etwas zeitlichem Versatz gelesen und bin begeistert! Oft sind es solche Grenzerfahrungen und Reisen in abgelegene Orte der Welt, die uns erst das Bewusstsein für die Einzigartigkeit unserer Erde vor Augen führen. Schön, wenn sich die so wichtige Wissenschaft mit persönlich prägenden Eindrücken verbinden lässt.


Regina [antworten]

von Regina am 26.01.2013 um 08:28 Uhr

Very good and useful information. Why not write a book about this topic.For today’s economic fluctuation and lack of opportunities, it really will be a very hot topic. Thanks anyway. All the best.


[antworten]

von wall stickers am 07.04.2013 um 18:23 Uhr

nice site and i like


[antworten]

von brautkleider am 25.04.2013 um 08:29 Uhr

Very good and useful information.Dadurch waren die Beteiligten zwar lange sehr weit weg, aber doch nahe, weil man an dem Geschehen teilhaben konnte...ganz toll, großes Lob!


[antworten]

von Frank am 11.10.2013 um 22:56 Uhr

Bin erst jetzt und mehr oder weniger zufällig auf dieses Blog gestossen und bin eigentlich schwer begeistert. Wird es hier irgendwann eine Fortsetzung geben? Sind neue Expeditionen geplant oder haben sich ggf. erst mit einigem Abstand neue Ansätze ergeben?


Was für ein Leben [antworten]

von Piere am 20.07.2014 um 09:36 Uhr

Also echt wahnsinn, 3 Monate in so einem Gebiet zu leben, dass kann ich mir gar nicht vorstellen. Für ein bis zwei Nächte stelle ich mir das allerdings sehr spannend und abenteuerlich vor.

Aber das mit dem Eisschwund klingt natürlich irgendwie beunruhigend.

Auf jeden Fall super Bilder und echt schade, dass man diesbezüglich nicht noch weitere Expedtionen hier im Blog zu lesen bekommt. Wirklich schade....


ugg boots [antworten]

von 457335 am 26.09.2014 um 04:38 Uhr

20142Der Polizedichef einer kleinen Stadtd südlich Texas wurde wäqhrenwe d einer Verkehrskontrolle am Sams1 erschowssen, sagte ein Countwy Sheriff!we


ugg boots [antworten]

von 788011 am 13.10.2014 um 14:09 Uhr

20115Der Polizedichef einer kleinen Stadtd südlich Texas wurde wäqhrenwe d einer Verkehrskontrolle am Sams1 erschowssen, sagte ein Countwy Sheriff!we



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