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Ökoströmung
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3. Januar 2013

Welchen Fisch soll ich essen? Fragen und Antworten


Was ist Nachhaltigkeit? Diese Frage steht im Zentrum der Debatte um die Fischsiegel - und um Biosiegel generell. Gibt es für sie Ausschlusskriterien, wie die Schleppnetzfischerei für Greenpeace? Oder relative, die sich zusammen sinnvoll ergänzen müssen – gemäß der Logik des Marine Stewardship Council (MSC)? Und was reicht für mich als Verbraucher? „Delfinfreundlich gefangen“ ist die weichste Schutzregel, die auf Fischprodukten, meist Thunfischdosen, zu finden ist. Demgegenüber stehen selektive Siegel wie etwa „Wild Ocean“, das nur kleinere Küstenfischer im Blick hat, Nachhaltigkeit streng definiert und mit Demeter zusammenarbeitet. Doch auch bei den kleineren, noch besser kontrollierbaren Siegeln wie etwa Friends oft the Sea stellen Studien des Kieler Fischereiforschers Rainer Froese Defizite fest: 19 Prozent der zertifizierten Fischereibetriebe seien nicht nachhaltig.

Woran sollen Verbraucher da noch glauben? Ein anderes Problem für sie: den Überblick nicht verlieren. Denn wie bei Biosiegeln generell geht auch bei den nachhaltigen Fisch-Marken langsam die Ordnung verloren. Eine Seite im Netz fehlt, die die Zertifikate vergleicht – eine sinnvolle Aufgaben für Verbraucherschützer. Dennoch können bei der Frage, welchen Fisch man essen soll, die Siegel nicht alleine die Antwort geben. Denn es gibt auch kulturelle und kulinarische Gründe für die Überfischung, die Fischhändler und Fischer immer wieder nennen, wenn man sie danach fragt.


Wieviele Gräten traue ich mir zu?

Etwa der Umgang mit Gräten: Arten, die etwas mehr Gräten haben, gelten als schwerer verkäuflich und oft auch kulinarisch minderwertig. Wenn Verbraucher – die Fischer auch als „Generation Fischstäbchen“ bezeichnen  – aber mehr Erfahrungen damit hätten, wie grätenreiche und dennoch schmackhafte Fische zerlegt und gegessen werden können, würde das Spektrum der Speisefische breiter. Und könnten überfischte Bestände womöglich so entlasten werden. Gleiches gilt für die Namen: Leckere Arten wie Lumb oder Pollack klingen aus Sicht der Supermärkte eher abstoßend. Genau aus diesem Grund werden Köhler („Seelachs“) und Dornhai („Schillerlocke“ für den Bauchlappen) für den Verkauf umbenannt. Wenn Unternehmen den Kunden aber auch vermeintlich plumpe Namen zutrauten, würde ebenfalls das Spektrum breiter. Und ließe vermutlich auch der Druck auf manche stark befischte Bestände nach. 

Ein weiter wenig beachtetes Thema: die Unkenntnis in Restaurants. Die wenigsten Kellner und auch Köche wissen, woher der Fisch genau kommt. Deshalb lohnt es sich, genauer und immer wieder nachzufragen. Da sei eine der besten Ideen gegen Überfischung, sagt etwa Andrea Herrlich, Präsidentin der schweizerischen Initiative „Fish4future“, die ein Nachhaltigkeits-Label eigens für Restaurants herausgibt. Und auch begonnen hat, das Personal in der Gastronomie zu schulen. Das kann zum Beispiel darauf aufmerksam machen, dass Thunfisch nicht gleich Thunfisch ist – und die häufigste Dosenvariante, der nahe Verwandte Echter Bonito (Katsuwonus pelamis, auf Englisch „Skipjack“) noch gut gegessen werden kann. Selbst nach den strengeren Greenpeace-Maßstäben. Demgegenüber stehen die überfischten Arten wie der Rote Thun, die auf keine Speisekarte mehr gehören.

Erfolgreiche Kampagne in England


Letztlich geht es also um Aufklärung in größtmöglicher Breite: nicht nur über Siegel und Zertifikate, sondern auch direkt durch den Einzelhandel und die Gastronomie. Da gibt es noch viel tun. Doch auch Medien selbst können etwas gegen Überfischung tun: Zumindest auf MSC-Produkte setzen, wie es etwa die Kantine des Verlages Gruner + Jahr oft tut - oder selbst aktiv werden: Die enorm erfolgreiche
Fishfight-Kampagne des britischen Journalisten Hugh Fearnley-Whittingstall hat schon begonnen, den Fischkonsum in Großbritannien zu verändern. Sie ist ein Paradebeispiel dafür, dass mit wort- und bildgewandter Aufklärung auch kulturelle Muster verändert werden können. Und doch mehr Menschen dazu bereit sind, überfischte Arten nicht mehr zu kaufen. Das ist – nach dem Radikalverzicht auf Fisch - der beste Schritt, selbst etwas zu tun.

Es geht um Fische wie Aal, Rotbarsch oder Dornhai – Arten, die in den Führern von WWF und Greenpeace rot marktiert sind und für die das FAO-Fanggebiet keine größere Rolle spielt. Das ist der zweite Punkt bei der Wahl: Neben der Art ist das Fanggebiet entscheidend, das seit 2012 auf allen Fischereiprodukten der EU ausgewiesen wird und in den Fischführern eine wichtige Rolle spielt. Doch auch über die Website Fischbestände online  des Thünen-Instituts kann man sich zusätzlich informieren, wie es in den in den Gebieten aussieht. Im Nordostatlantik etwa sind viele Bestände noch halbwegs intakt. Doch diese Faustregel entlastet nicht davon, im Einzelfall doch nach der genauen Herkunft zu fragen.

Überforderte Kellner

Das regionale Kriterium hilft dem Fischkäufer, noch gründlicher auszuwählen. Doch es macht die Wahl gleichzeitig komplizierter. In Restaurants sind auch halbwegs fischkundige Kellner mit der Frage nach der Meeresregion, aus der Fisch kommt, überfordert. Da können dann wieder Fischführer helfen, die es als App für das Smartphone gibt: vom WWF oder auch dem Kieler Geomar-Institut (fischimhandy.de), dessen Ratgeber allerdings etwas veraltet ist – und sich auf die WWF- und Greenpeace-Ratgeber bezieht. Deren jährliche Aktualität ist wichtig, weil sich draußen im Meer doch einiges verändert. Galt die Nordsee-Scholle vor wenigen Jahren noch als kritisch, kann man sie jetzt essen.

Der WWF-Führer stützt sich stark auf die MSC-Verbreitung. Greenpeace wählt schärfer aus, markiert etwa Sardelle, Scholle und Kabeljau größtenteils als „nicht empfehlenswert“, wohingegen der WWF diese Arten in der Gesamtübersicht, bei der die Fanggebiete noch keine Rolle spielen, als eher unbedenklich empfiehlt. So gibt es viele Unterschiede zwischen beiden Führern; Greenpeace bewertet in der groben Übersicht insgesamt nur Forelle, Hering, Karpfen, Makrele und Zander als gut, das WWF-Artenspektrum ist viel breiter. Welchem Führer man nun folgt, hängt von Antworten auf einfache Fragen ab:

# Wie viel Verzicht will ich?

# Wie streng ist meine eigene Nachhaltigkeit? Folgt sie eher dem Vorsorgeansatz, den Greenpeace verkörpert und der einen vorsichtigeren Kauf bedeutet. Oder der etwas wirtschaftlich orientierten Nachhaltigkeit des MSC?

# Will ich mit meinem Kauf die Verbreitung von MSC unterstützen, das die Fischerei schon – nach seinen eigenen Kriterien – stark verändert hat. Oder reichen mir die Kriterien nicht aus und setze ich eher auf kleine Unternehmen, die überschaubar zertifiziert werden?

# Will ich also, womöglich weichere, Veränderungen in der Masse - oder strengere für Nischen?

Fragen für die Kauf-Entscheidung

Daneben stehen andere grundlegende Fragen. Der Reihe nach könnten dies die Fragen für den Fischkonsum sein:

# Will ich überhaupt noch Fisch essen?

# Wenn ja, welche Arten sind generell, in allen Fischführern, tabu?

# Welchem Führer vertraue ich? Wo bekomme ich schnell per App auch Angaben über die Fanggebiete?

# Kann/will ich mein eigenes Essverhalten ändern? Traue ich mir mehr Gräten zu?

# Möchte ich auch mal unbekanntere Arten versuchen?

# Was wissen die Fischverkäufer, Kellner und Köche über die Herkunft der Produkte?

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So funktioniert der +1-Button von Google

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Kommentare zu "Welchen Fisch soll ich essen? Fragen und Antworten"

Fischkonsum [antworten]

von Louisa Ertl am 03.01.2013 um 17:54 Uhr

Der Artikel gibt gute Hinweise. Es freut mich, dass Sie dieses Thema annehmen.
Würde mir Fischführer von WWF/Greenpeace und/od. andere in einer Größe, die man zusammengefaltet in die Geldbörse geben kann und so mitnehmen kann beim Einkauf. Habe so etwas gesehen im Monterey Bay Aquarium in Monterey, California, gesehen. War dort aber nicht für Europäische Konsumenten gedacht.
Auch würde ich mir hier in Österreich mehr Möglichkeiten, frischen Fisch zu kaufen! (Wohne am Stadtrand von Wien. Nächste Möglichkeit ist ein Supermarkt (8 km) mit wenig Auswahl oder der bekannte Naschmarkt (14 km)(Mehr Auswahl aber weit). Das ist wenig wenn mann ursprunglich aus Kalifornien kommt!


Gleichgültigkeit vieler Verbraucher [antworten]

von Andrea Mickley-Walther am 09.01.2013 um 14:15 Uhr

Ich habe bei der Metro in Hamburg, die eine große Fischabteilung hat, die Erfahrung gemacht, dass die Verkäufer keine Ahnung haben. Angeblich würden sie kaum nach zertifiziertem Fisch gefragt. Es geht nur um den Preis. Bei der "Nordsee" wusste der Verkäufer in einem sehr hochpreisigen Einkaufzentrum, in dem auch viele (so sollte man meinen) aufgeklärte Verbraucher kaufen, nicht einmal, was zertifizierter Fisch sei. Dann verlangte ich den Chef und der erklärte mir freundlich, dass seine Kunden sich nicht für Nachhaltigkeit interessieren. Die zahlreichen Fischanbieter auf unserem Wochenmarkt, der auch von einem großen "grünen" Wählerpotential besucht wird, tun zumindest so, als wüssten sie selbst nicht, wo ihr eigener Fisch herkommt. Er ist immer sehr frisch, aber ich esse ihn mit schlechtem Gewissen und nur sehr wenig. Als Tierfreundin möchte ich aber auch die 4-Beiner schonen, und die Feder-Träger. Ich weiß bald wirklich nicht mehr, was ich noch essen soll, außer Ökogemüse. Auf Dauer ist das aber langweilig, auch wenn man gut vegetarisch kochen kann. Haben sie Tipps für mich?


Max. 1x im Monat Fisch [antworten]

von Billo Heinzpeter Studer am 10.01.2013 um 23:10 Uhr

Das Problem der Überfischung ist nicht lösbar mit Labels, Fischlisten & Co. Selbst das strengste Label schafft den Fisch nicht her, der einmal gegessen ist.
Wir (die Menschheit) essen zu viel Fisch. Darum und weil die zunehmende Nachfrage durch immer rücksichtslosere industrielle Fischerei gedeckt werden muss, sind schon so viele Bestände überfischt. Damit sich die Bestände erholen können, müssen die Fangerträge für wenigstens 4 Jahre um die Hälfte reduziert werden – und damit sie danach nicht wieder überfischt werden, sind rücksichtslose Fangmethoden und der Fang von Fsich zu Futterzwecken (für sie Auakultur) zu verbieten.
Für uns Verbraucher/innen heisst das: Runter mit dem Fischkonsum, mehr als 1x Fisch pro Monat und Mensch ist bis auf weiteres nicht drin.
Mehr dazu: http://www.fair-fish.net


Mittelmeer-Barrakuda [antworten]

von Albert Schmidt am 11.01.2013 um 15:51 Uhr

Ich möchte gerne wissen, ob und wenn ja, der Mittelmeer-Barrakuda (Pfeilhecht) zu den gefährdeten Fischarten gehört.
Kann ein Schwarmfisch überhaupt zu einer gefährdeten Art gehören?
MfG, Albert Schmidt


Seelachs [antworten]

von Irene Hoesl am 11.01.2013 um 18:09 Uhr

Ich habe eine Katze mit Futtermittelallergie und d.h., dass einmal tgl. die Katze den geliebten Seelachs bekommt. Es faziniert mich immer wieder, dass sie grundsätzlich nur Seelachs von einem bestimmten Hersteller frisst. Man könnte jetzt meinen, kleiner Feinschmecker, aber Tatsache ist auch, dass genau die anderen Seelachsfilets beim kochen eine ganz andere Konsistenz dann aufweisen. Also habe ich durch meine Katze "gelernt" Seelachs ist nicht gleich Seelachs" selbst wenn er angeblich aus den selben Gewässern kommen soll :-)
mfg Irene Hoesl


Quecksilber und anderes im Fisch [antworten]

von nachtigallfan am 18.01.2013 um 00:18 Uhr

Viele vergessen auch, daß sich im Meeresfisch Quecksilber befindet. Amalgamfüllungen will man nicht im Mund haben, aber Fisch ißt man problem- und kritiklos. Die Leute müßten noch viel mehr informiert werden!
Außerdem wird von La Hague und anderen Atomindustriestandorten laufend radioaktiv kontaminiertes Wasser ins Meer laufen lassen - mit Erlaubnis der Behörden!

Aber klar: sowohl Quecksilber, als auch Radioaktivität lösen sich ja in Wohlgefallen auf.;-)
Na dann guten Appetit! :-)

Nach all den Meldungen über Einschränkungsempfehlungen auch für Fleisch und Milch/Käse wissen viele ja nicht mehr, was sie essen sollen/können.
Als gute Eiweißquelle fungieren Hülsenfrüchte, also Erbsen, Linsen und Bohnen.
Für viele ist das ja nur "Arme-Leute-Küche", obwohl auch Spitzenrestaurants immer mehr Menüs damit anbieten.

Auch die Meldung, man solle wegen der ach so gesunden Omega 3-Fettsäuren viel Fisch essen, hat sich nicht bestätigt. Leider spricht sich das nicht so schnell herum wie damals die Meldung, sie seien ja soo gesund.

Wichtig wären also insgesamt Medizinsendungen, die den Verbrauchern die neuesten Forschungsergebnisse mitteilen und außerdem zeigen, wie Lebensmittel in der Landwirtschaft und der Aquakultur produziert werden (mit welchen Pestiziden und Gentechnikpflanzen und deren Gefahren etc.).
Sodann sollten saisonale Gerichte vorgeführt werden, woran man zeigen kann, daß sie sich auch ein Hartz IV-Empfänger in Bio-Qualität leisten kann - wenn er willens ist, selber zu kochen.
Die Leute sollten aufgerufen werden, im Hofladen und/oder auf dem Wochenmarkt einzukaufen - weil sie die hiesigen bäuerlichen Betriebe unterstützen; wissen, wie ihre Lebensmittel hergestellt werden und - ganz wichtig im Lande der Schnäppchenjäger! - auch günstiger UND frischer sind als im Supermarkt oder Discounter.

Leider findet man auf dem Wochenmarkt - auch am Samstag - fast nur ältere Leute. Jüngere Leute scheinen zu meinen, man könne nur im Supermarkt oder Discounter einkaufen. Daß und wo es einen Wochenmarkt gibt, wissen viele gar nicht.


Gute Informationen! [antworten]

von Andrea am 21.01.2013 um 11:26 Uhr

Danke für den interessanten und informativen Bericht. Ich habe viel erfahren, was ich bisher nicht wusste, und werde in Zukunft mit offeneren Augen meinen Fisch einkaufen.


vor sich herzutreiben [antworten]

von ice making machine am 04.02.2013 um 04:25 Uhr

außer Ökogemüse. Auf Dauer ist das aber langweilig, auch wenn man gut vegetarisch kochen kann. Haben sie Tipps für mich?


Fischkauf [antworten]

von Jessy am 06.02.2013 um 17:34 Uhr

Vielen Dank für die interessanten Tipps. Hab schon einige Anregungen für den nächsten Fischkauf hier gefunden.


Apps und Labels? [antworten]

von Tamer am 12.03.2013 um 21:22 Uhr

Ich bin der Meinung das alleine die Profitgier das Problem ist! Wie bei vielem. Warum soll diese gier vorm Fisch halt machen? deswegen werden Kriege entfacht!
Solange schwimmende Fabriken unterwegs sind, solange manche Schleppnetzfischer veranwortungslos alles rausholen und auch manche den Grund schonungslos bearbeiten wird es keine Ruhe für Fische geben. Vieles wird nicht Weltweit beachtet. In Europa erlassene Gesetze können in Asien umschifft werden. Flotten wechseln Ihre Flaggen. Mannschaften stellen sich unwissend. Sogar Siegfried musste gegen Neid und Gier kämpfen :)
Es würde mich einfach mal Interressieren wieviele Packungen Tiefgefrorene Fischstäbchen die Lager Füllen und auf den Verkauf warten?
Wenn ich es also richtig verstanden habe soll der gestreßte Kellner mitten in seiner Arbeit sich die Zeit nehmen und per App nach den Fischgründen nachschauen? Glaube ich nicht.
Oder Menschen die Fisch kaufen wollen. Sie sollen sich zuerst also ins Internet begeben um dort Informationen zu sammeln, sich über Labels Informieren um dann bei Ihrem Fischhändler einen Fisch zu sehen den Sie oder der Fischhändler gar nicht einordnen können?
Meiner Meinung nach würden die Menschen die sich Informieren die kleinere Gruppe darstellen. Viele würden einfach Kaufen oder auch nicht aber sich keine großen Gedanken machen. Viele größere Supermärkte haben Fischtheken. Wenn die dort ausgestellten Fische nicht Verkauft werden, Sie unapetitlich aussehen, werden sie einfach ersetzt.
Warum werden die Fangquoten nicht stark Reguliert? Natürlich, wenn es in Europa Reguliert wird hält es die Menschen auf der anderen Seite des Erdballes nich vom Überfischen ab!
Also Weltweit Regulieren, und damit auch die Ein- und Ausfuhr, und die Fanggebiete Kontrollieren.Aufklärung ist auch angenehm, aber nicht ausreichend.
Ich esse gerne mal Fisch oder Garnelen. Muss aber nich von jeder Garnelenart, abgepackt in KG Packugen auf mich warten in Tiefkühltheken, alles vor mir haben. Nicht von allen Erdteilen und in allen erdenklichen Formen die nur den Konsum und Profit ankurbeln sollen.
Wir sollten alle mal die Gesichte des Siegried`s lesen :)

Grüße
Tamer


[antworten]

von Social Bookmarks am 13.05.2013 um 12:55 Uhr

England ist ein Handelsunternehmen vor Ort und viel wichtiger als andere ...


Informativ! und zwar sehr! [antworten]

von Lukas am 10.06.2013 um 21:16 Uhr

Vielen Dank für das zusammentragen dieser sehr nützlichen Informationen. Ich werde beim Fischeinkauf meine Kaufabsichten ein wenig abändern. Danke dafür.


[antworten]

von cash f>r structured settlement am 11.06.2013 um 13:53 Uhr

Vielen Dank für den Blog-Post. Thomas und ich sind für unser neues Buch zu diesem Thema sparen und Ihr Artikel hat uns alle in unseren eigenen Geld zu sparen.


[antworten]

von Nikotinpflaster am 12.06.2013 um 00:52 Uhr

Ich bin Student und versuche mich so gut wie möglich gesund und Umweltschonend zu ernähren. Das schlägt sich aber aufs Kapital nieder und durch meine begrenzten Finanzmittel muss ich halt auf Produkte ausweichen die ich mir leisten kann.
Ich hab gesehen das Fisch in Supermärkten weit aus günstiger ist und gefroren sieht er noch passabel aus, aber das war ein riesen Fehler, den ich nicht nochmal machen werde.
Schmeckt mir einfach nicht und von dem Zustand aufgetaut will ich garnicht erst anfangen.
Nun gut, ich essen so gut wie gar kein Fisch mehr und bei Omega 3 Fettsäuren bin ich auf Ergänzungsmittel gewechselt.


meinen fisch [antworten]

von Claus Volhauft am 15.07.2013 um 19:21 Uhr

Danke für den interessanten und informativen Bericht. Ich werde in Zukunft mit offeneren Augen meinen Fisch einkaufen.


Re: [antworten]

von Rechtsschutzversicherung Ohne Wartezeit am 24.12.2013 um 05:28 Uhr

Geht mir genau so, gesunde Ernährung ist einfach extrem teuer =(


[antworten]

von Marcus am 17.04.2014 um 08:39 Uhr

Also ich esse gerne Fisch, ob mit vielen oder keinen Gräten. Natürlich ist es im Restaurant von Vorteil ein Fisch ohne Gräten zu haben und zu wissen woher er kommt. Aber letztendlich istguter Fisch lecker, vielfältig und gesund.



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