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23. Februar 2012

Motorradkauf in Vietnam


Um im Ausland Mopeds zu kaufen hat man grob zwei Möglichkeiten. Von Privat oder von einem Händler. Wir entschieden uns für einen Händler, der einen guten Ruf genoss. Die höheren Preise rechtfertigte dieser mit Qualität. Im Nachhinein betrachtet ein schlechter Witz.

Als wir in Sapa durch eine wundervolle Fahrt mit Rollern durch die Berge Lust auf mehr bekamen und dann noch Leute trafen, die Vietnam mit dem Motorrad durchfahren hatten, kam uns erstmals der Gedanke, dies auch zu tun. Freiheit pur, nicht mehr angewiesen sein auf Busse und Züge, einfach auf den Hobel steigen und fahren wann und wohin man will. Das schrie geradezu nach einer traumhaften Erfahrung und jeder Menge Abenteuer.
Das Abenteuer bekamen wir auf jeden Fall, nur anders, als wir uns das vorgestellt hatten. Mit einer Internetadresse für einen verlässlichen Motorradhändler bewaffnet fuhren wir nach Hanoi und verbrachten dort die nächsten drei Tage mit dem Suchen und Vergleichen von Angeboten. Es gab einiges. In den Hostels hängen private Annoncen aus, die Mopeds werden quasi von Urlauber zu Urlauber weiter verkauft. Besonders, wenn ein Urlauber einen Heimflug zu erreichen hat, sicher mit die günstigste Alternative. Dann gab es noch die diversen Werkstätten, die nahezu alle das ein oder andere Exemplar zum Verkauf anboten. Hier konnte man hoffen, dass die Maschinen wenigstens einen Service bekommen hatten, doch hin und wieder durfte das auch angezweifelt werden. Dazu kamen Sprachbarrieren. Oder man verließ sich auf die vielen Aushänge in den Hostels, welche ein und dieselbe Werkstatt bewarben, die auch von den Angestellten dort bestätigt wurden. Will man ein vernünftiges Bike, dann solle man sich an Vietnam Motorbikes wenden. Ein junger Australier und ein Brite betreiben diese Werkstatt, bieten Biketouren an, reparieren, verleihen und verkaufen sie. Da wir nicht nur vorhatten Vietnam, sondern auch Kambodscha und Laos mit diesen Motorrädern zu erkunden, waren wir vor allem auf Qualität und saubere Papiere bedacht. Weshalb letztlich die Wahl auf diesen Händler fiel. Denn da wir keine Profis sind, trauten wir uns nicht zu, ein Bike, das aus drei alten zusammengebastelt worden war, von einem ordentlichen zu unterscheiden. Ein Unterschied, den jedoch spätestens die Grenzer feststellen und uns so keinesfalls über die Grenze lassen würden.

Der erste Eindruck von Vietnam Motorbikes

Der erste Besuch in der Werkstatt ließ uns mit Verwunderung zurück. Einer der Chefs schien nicht ganz bei der Sache, begrüßte uns auch gleich mit den Worten: „ich will gar nicht erst so tun, als sei ich nüchtern" und redete und gestikulierte in einer Art und Weise, wie man das sonst nur aus Parodien über Rapper und Hip Hopper kennt. „Hey yo Bro", die beiden Arme mit wild abgespreizten Fingern in alle Richtungen herumfuchtelnd. Sein Partner sollte am darauffolgenden Tag wieder von einer Tour zurückkehren, also taten wir das auch. Und fanden die Werkstatt in einer ganz anderen Situation vor. Keine laute Musik dröhnte mehr aus den Boxen, die zwei Chefs nüchtern und scheinbar konzentriert bei der Sache. Derjenige der beiden, den wir tags zuvor noch nicht kennen gelernt hatten, schien uns dann auch wirklich sehr kompetent, wir bekamen verschiedene Bikes gezeigt, konnten alle zur Probe fahren, verbrachten dort mehrere Stunden und einigten uns bereits dort darauf, dass wir hier unser Glück versuchen wollten. Diesen Eindruck, dass man in guten Händen ist, dass man sich gut verständigen kann und sowohl Vor- wie auch Nachteile einer jeden Entscheidung vor Augen geführt bekommt, erweckte kein anderer Verkäufer, mit dem wir bislang gesprochen hatten. Allerdings wollten die anderen im Schnitt hundert Dollar weniger für die Bikes.

V-M1.JPG© Jochen Müller Vietnam Motorbikes ist in Hanoi ein Begriff. Warum auch immer.

Große Versprechungen

Wie gesagt, wie wollten ihnen glauben, dass sie sich „nur auf Qualität konzentrieren" und dass wir nun „mit den Besten rocken". Sie versprachen, dass jedes Motorrad, das sie zum Kauf anbieten, einen vollen Service bekommen hatte, dass sie es „im Prinzip bis auf den Rahmen auseinander und wieder zusammenbauen" und dass sicher und hundertprozentig die Papiere in Ordnung seien. Nun, letzteres stimmte wohl, denn über die Grenze kamen wir problemlos. Der ganze Rest darf angezweifelt werden. Noch in Hanoi fiel Peers Elektronik komplett aus. Mein Bike brauchte hinten neue Federungen, die alten waren unbrauchbar. Zwar bekamen wir die Elektronik sofort repariert, doch auch diesmal hielt sie gerade nur so lange, bis wir 20 Kilometer von Hanoi entfernt waren. Da die Mechaniker bereits im Tet-Urlaub waren, bekam ich zwei neue Federungen in die Hand gedrückt, die ich mir zwei Tage später einbauen ließ.

Das war der Auftakt zu einer Serie von Reparaturen, die uns zwischenzeitlich so wütend machten, dass wir kurz davor waren, wieder zurück nach Hanoi zu fahren und ihnen die Bikes um die Ohren zu hauen. Gewisse Reparaturen an einem so alten Bike, insbesondere bei dem Verschleiß den die vietnamesischen Straßen hervorrufen, sind völlig normal und in Ordnung. Alle spätestens drei Tage ließen wir Bremsen und Schaltung checken, die Kette straffen und alle sichtbaren Schrauben mal nachziehen. Doch dazu kamen Dinge, die einfach nicht den Eindruck machten, als habe es sich um gewartete Motorräder gehandelt. Beide Motordichtungen waren in Auflösung begriffen, wir verloren massiv Öl. Beide Bikes hatten Probleme mit den Rädern. Bei mir fehlten nicht nur Speichen, sondern sogar ein Stück aus der Radnabe. Warum auch immer mir das nicht vorher aufgefallen war. Bei beiden Bikes brauchten wir vorne neue Kugellager, die alten fielen auseinander. Bei meinem Bock war das hintere Rad so locker, dass man es mit der Hand hin und her wackeln konnte. Meine Kupplung war de facto unbrauchbar und wurde ersetzt, mein Gashahn sorgte vor der Reparatur dafür, dass ich nur die Wahl zwischen Vollgas und Abwürgen des Motors hatte, Peers Elektronik wurde gleich mehrfach repariert und nicht zuletzt musste die vorderen Stoßdämpfer neu mit Öl befüllt werden. Wir stellten uns oft die Frage wie viel Sachverstand man von Laien wie uns erwarten kann. Die Speichen hätten mir auffallen müssen, doch das rechtfertigt es nicht ein Moped in diesem Zustand zu verkaufen.

4871-Pause.JPG© Jochen Müller So hätten wir unsere Honda Win 100 gerne öfter gesehen. In freier Wildnis, wo sie hingehören.

Selbst wenn man sagt, dass die Straßen Vietnams ihr Übriges dazu taten, dass etwa die Stoßdämpfer öfters mal nachgeprüft werden müssen, so war die Masse an Defekten irgendwann nicht mehr als normal anzusehen. Uns wurde klar, dass diese Bikes auf keinen Fall einen vollen Service bekommen hatten. Als wir dann auch noch insgesamt vier Leute kennen lernten, die etwa zur gleichen Zeit wie wir beim selben Händler die gleichen Mopeds wie wir gekauft hatten, schlugen deren Geschichten dem Fass den Boden aus. Und uns brach der kalte Schweiß aus, weil wir verstanden, wie viel Glück wir gehabt hatten, dass uns nichts passiert war.

Ein Amerikaner berichtete uns, dass er beim Kauf noch darauf hingewiesen hatte, dass der hintere Radmantel porös sei und er einen neuen haben wolle. Dies wurde ihm effektiv ausgeredet. Nach etwa 200 Kilometern platzte ihm der hintere Mantel auf der Straße bei etwa 50 km/h. Er schaffte es zwar noch sich von der Straße ins Feld zu retten, fiel jedoch dort vom Bock und verletzte sich böse am Knie. Erst als er den Reifen von innen sah, fiel ihm auf, dass auch er noch Glück gehabt hatte. Beide Schläuche bestanden mehr aus Flicken denn aus Gummi, er musste alles ersetzen. Die zwei jungen Holländer erlebten ähnliche Dinge, ihre Kupplungen lösten sich in Wohlgefallen auf und die Bremsen gleich mit.
Alle sechs saßen wir gemeinsam in Ho-Chi-Minh-Stadt durch Zufall in derselben Bar, erzählten uns unsere Geschichten und jeder einzelne sagte dasselbe. Dass wir, wenn wir dies daheim erlebt hätten, eine Klage in Erwägung ziehen würden und nie wieder dort ein Motorrad kaufen würden, nicht nachvollziehen können, wo diese Werkstatt ihren guten Ruf her hat und andere Reisende davor warnen wollen, dort ihre Motorräder zu kaufen.

Werkstatt2.JPG© Jochen Müller Doch leider sahen wir sie allzu oft so. In der Klinik, bei einer Öltransfuion oder Operationen am offenen Herzen.

Im Nachhinein betrachtet raten wir daher allen, die Vietnam mit dem Moped erkunden wollen zu Folgendem. Suchen Sie sich ein Bike von privat oder einem lokalen Händler aus, lassen sie es von einer unabhängigen Werkstatt für etwa 5 Dollar durchchecken, überprüfen sie selber die Papiere, es geht nur um zwei Seriennummern, die sie sich auf dem Motorrad zeigen lassen können, und investieren sie die hundert Dollar, die sie dabei sparen in regelmäßige Checkups. Sie sind um einiges günstiger und nicht unsicherer unterwegs. Und sie müssen sich nicht ärgern, leichtfertig zwei zwielichtigen Gestalten aufgesessen zu sein, die davon ausgehen, dass alles schon gut gehen werde, weil die Urlauber sowieso bald weg sind und so mit der Gesundheit ihrer Kunden spielen.

Wir haben Glück gehabt, wir sind gut in Kambodscha angekommen, werden die Bikes hier an eine Werkstatt verkaufen und den preislichen Verlust als Lebenserfahrung abbuchen. Doch es hätte auch ganz anders ausgehen können.


 

Jochen Müller

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Kommentare zu "Motorradkauf in Vietnam"

[antworten]

von Ralf Miethe am 14.05.2012 um 11:37 Uhr

Ich lebe seit ueber 2,5 Jahren in Viet Nam.Das Geschilderte ist normal.Ich fuhr 2 Jahre Lifan und jetzt Suzuki N125 und Honda Win.Ich koennte viel erzaehlen,aber der Platz reicht nicht.Ihr koennt mich kontaktieren.Ichlebe seit nunmehr 2 Jahren in Hoi An.Fragt nach dem Deutschen Ralf oder sendet eine Mail.Viele Gruesse aus Hoi An Ralf


Moped Kauf [antworten]

von Bernd Fleischberger am 27.07.2012 um 02:30 Uhr

Ich lebe seit 2007 in Mui Ne.
Ich kann nur jedem raten, kauft euch ein neues Moped
Kostet zwar etwas mehr ca 600/1000 $ aber ihr habt dann keinen Aerger mehr unterwegs, und koennt es dann spaeter auch wieder sehr gut verkaufen. und der Verlust sollte nicht mehr wie 20% beragen.
So habt ihr ein sorgenfreies Reisen und ist zum Schluss die billigere Loesung.
Schoen Urlaub Bernd Fleischberger


Re: [antworten]

von Andrea am 10.09.2012 um 13:52 Uhr

Hi Ralf!

Ich werde am 22.9.12 in Hanoi sein und wollte mir da (zusammen mit nem Stefan, den ich über join-my-trip kennengerelnt habe) ein Bike kaufen und nach Saigon fahren. Was muss ich in Vietnam beim Mopedkauf/verkauf beachten? Was sind das für Papiere und haben die ne Haftpflichtversicherung bzw Helm etc da? Kennst Du einen vertrauenswürdigen Verkäufer in Hanoi?

Fragen über Fragen ; )) BAer ich freu mich ja schon mal total, dass es jemanden gibt, der sich auskennt!

Also, lieben Gruß nach Vietnam, ich komme auch bald ; ))

Andrea

andrea-gosink@web.de


[antworten]

von Stefanie am 31.10.2012 um 05:37 Uhr

Hallo Ralf,

ich bin gerade in Hue und ueberlege mir eine Honda Win zu kaufen. Ich bin mit einer netten, jungen vietnamiesichen Frau, die hier lebt, ins Gespraech gekommen. Zuerst wollte sie mir eine Motorradtour nach Hoi An verkaufen. Ich moechte aber gerne selbst fahren, mir dabei Zeit lassen und auch den Weg Richtung Saigon wagen. Die Frau moechte mir jetzt bei dem Kauf helfen. Das ist wahrscheinlich der beste Weg, oder?
Oder kennst du einen zuverlaessigen Haendler in Hue, der diese Bikes verkauft?
Vielen lieben Dank


Re: [antworten]

von Isabel Albrecht am 06.07.2013 um 04:43 Uhr

Hallo Ralf . Uns wurde gestern unser Moped geklaut und jetzt will der Mann vom Verleih 600 Euro dafür haben obwo das Moped nicht einmal mehr richtig funktioniert hat . Sind auch gerade in HoiAn und bräuchten bitte Hilfe .
Vielleicht hast du ja Zeit damit du uns helfen kannst ? Vielleicht weißt du wo man billig eines bekommt ?
lg Isabel und Vera Albrecht


Dito [antworten]

von Dennis Schwarte am 11.07.2013 um 13:08 Uhr

Ich habe eine Backpacker - Honda gekauft, die nach den Erzählungen bis jetzt schon in einigen Backpacker Händen gewesen ist. Leider kann ich nach meinem ersten Tag schon sagen, dass ich die selben Erfahrungen machen werde!
Tag 1 direkt eine Reparatur mit dem Kugellager notwendig. Die Kiste ist komplett am Wackeln und ist mehr ein Abenteuer oder Ansgterlebnis als Vergnügung.

Shit! :(

Glaube ich werde Sie bald verkaufen (müssen).

Habt ihr eins zwei Tipps? Wie normal ist ein leicht wackelndes Vorderrad? (Ein Reparateur meinte auf schlechtem englisch, ist doch okay) - Bzw. bei unebenen Boden ein Wackeln der ganzen Karre?


Motorradkauf in Hanoi [antworten]

von Oliver am 12.07.2013 um 08:33 Uhr

Hallo
Warum der Aufwand?

Eine neue Honda Wave kostet 18.000.000VND
Das sind ca 650 Euro!
Meine laeuft jetzt seit 1400 km ohne Stoerungen.
Wir fahren mit 2 Deutschen regelmaessig zusammen durch die Innenstadt. Dabei werden keine Gefangenden gemacht.
Wenn ich gehe, schenke ich sie einem Freund.

Schoene Gruesse aus Hanoi
Oliver


Motorradverkauf Saigon [antworten]

von Philipp Muehlethaler am 26.07.2013 um 13:54 Uhr

Hallo zusammen

Ich und mein Freund sind in Hanoi und möchten ein Motorrad kaufen und dies in Saigon wieder verkaufen? Wo und an wen verkauft man dann diese und kann man sie zu einem guten Preis verkaufen?

Philipp


Re: Motorradkauf in Hanoi [antworten]

von FRank Kleinert am 24.09.2013 um 18:28 Uhr

Hallo Oliver,

wie hast Du das den mit den Papieren hinbekommen? Hat der Händler sie zugelassen und wie läuft das mit der Versicherung?

Wir würden uns auch mit dem Gedanken tragen nach Hanoi zu fliegen, das Land zu bereisen und das Moped in Saigon zu verscherbeln.

Für Tipps wären wir sehr dankbar.

Servus

Frank


Re: [antworten]

von Sebastian Menge am 20.01.2014 um 04:35 Uhr

Hi Ralf, bin gerade in Thailand und ueberlegemir gerade ein Bike in Vietnam zu kaufen. Stelle mir dabei eine Gelaendefaehige Maschine vor, mit der ich zu Zwei inklusive Gepaeck bequem reisen kann. (vllt auch allein - noch nicht ganz sicher). Was zahle ich fuer etwas Gebrauchtes aber Zuverlaessiges in der Richtung. Welches Bike kannst du mir empfehlen, wenn es vorallem um Ersatzteile und Repaeraturen geht?
Kannst du mir jemanden empfehlen und werde ich das Bike danach wieder gut los zu einem vernuenftigen Preis?

Ich danke dir schonmal fuer deinen Rat!

LG, Sebastian

ps.: kannst du mir per email antworten (basti_menge@gmx.de)


Re: [antworten]

von Jonas Lehmann am 26.01.2014 um 14:29 Uhr

Guten Tag ralf,
ich bin gerade in nha trang mit einer freundin, und wir beide kommen in 3 tagen in Hoian an. wir reisen mit einem moped und einem roller. dá moped macht derzeit ein paar probleme. Glauben Sie, Sie koennten es sich vielleicht einmal anschauen?

gruss Jonas Lehmann


Papiere [antworten]

von Nico am 25.03.2014 um 12:51 Uhr

Hallo zusammen!
Ich hoffe hier kann mir wer helfen!
Ich bin jetzt für drei Monate auf Montage in tuyen quang
Und will mir jetzt ein Motorrad oder Mofa kaufen!
Welche Papiere sollten dabei sein und wie läuft das mit der Anmeldung? Denn als Ausländer darf Ichs ja nicht kaufen!
Würde mich über eine baldige Antwort sehr freun

BR nico



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