Mittendurch statt drüberweg
Eintrag per E-Mail weiterempfehlen  Eintrag kommentieren 

Daten werden gesendet ...


Bitte geben Sie Ihren Namen an!


Bitte geben Sie Ihre E-Mail-Adresse an!
Die angegebene E-Mail-Adresse ist ungültig!


Bitte geben Sie eine Empfänger-Adresse an!
Die angegebene E-Mail-Adresse ist ungültig!




* Pflichtfeld

» E-Mail versenden «
Hinweis: Ihre E-Mail-Adresse und die E-Mail-Adresse des Empfängers werden ausschließlich zu Übertragungszwecken verwendet und nicht gespeichert oder an Dritte weitergeben!

 fhdfh

So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.

12. Februar 2012

Hoi An, die schöne Seite Vietnams


Hoi An im Süden Vietnams ist immer noch ein Kleinod, was angesichts seiner Beliebtheit bei Touristen keine Selbstverständlichkeit ist. Die gesamte Altstadt mit ihren kleinen Gassen und den gut erhaltenen alten Gebäuden und Tempeln ist UNESCO Weltkulturerbe. Zu Recht.

Nach unserer ersten richtig schönen Fahrt von Hue nach Hoi An waren wir so bereit wie wir nur sein konnten, um bei gutem Wetter vietnamesisches Flair zu erleben. Die Etappe war kurz, keine 150 Kilometer galt es zu bewältigen, immer in Richtung Süden auf der A1. Und der Wettergott meinte es endlich gut mit uns. Kaum hatten wir Hue hinter uns gelassen, zeigte sich ein lustiger großer gelber Ball am Himmel, den wir erst nach einer Weile wieder erkannten. Juchei, die Sonne! Wir hatten sie beinahe vergessen. Nicht in Eile konnten wir uns Zeit lassen und die Fahrt genießen. Kurz vor Da Nang ging es in Serpentinen in die Höhe bis in die Wolken hinein, nur selten die Küste außer Sicht lassend. Zur einen Seite die endlose Weite des südchinesischen Meeres, zur anderen die steilen, wild bewachsenen Hänge des Bach Ma Nationalparks, den wir streiften. Unnötig zu sagen, dass es herrlich war.

Fahrt Berg.JPG© Jochen Müller Auf solchen Straßen macht das Motorradfahren Freude.

Fahrt Bucht.JPG© Jochen Müller Und wenn man einen Ausblick hat wie diesen gleich doppelt.

In Da Nang legten wir eine kurze Mittagspause ein, saßen am Fluss inmitten der Stadt, aßen unsere morgens geschmierten Baguettes und ließen Seele und Füße baumeln, bis wir die letzten Kilometer bis Hoi An zurücklegten.
Fahrt wir.JPG© Jochen Müller Dennis Hopper und Peter Fonda sind wieder auf Tour.

Fahrt Da Nang.JPG© Jochen Müller In Da Nang gab es nur eine kurze Pause, eine Stulle und ein wenig Tee. Dann ging es direkt nach Hoi An.

Voller Touristen und trotzdem schön: Hoi An

Hoi An Schild.JPG© Jochen Müller Ab hier ist für Autos Schluss. Denn
der alte Kern Hoi Ans ist autofrei.
In Hoi An fragten wir die ersten Touristen am Straßenrand nach günstigen Unterkünften und fanden kurz danach eine nette Bleibe direkt am Markt inmitten des Zentrums. Was uns zuerst auffiel: hier gibt es keine Autos. Wenn auch sonst in den vietnamesischen Städten die Autos im Gegensatz zu Rollern und Motorrädern in der Unterzahl sind, so sind sie dennoch allgegenwärtig. Doch nicht in Hoi An. Die gesamte Innenstadt steht in Gänze unter UNESCO Weltkulturerbe Schutz, was effektiv verhindert, dass die kleinen Gassen ausgeweitet und für Autos zugänglich gemacht werden können. Doch wer einmal in Vietnam war, der weiß, dass man kein Auto braucht um ausreichend Dinge oder Personen zu transportieren, also dürfte das für die hiesigen Anwohner ohnehin keine allzu große Einschränkung darstellen.

Hoi An Uebersicht.JPG© Jochen Müller Von der Dachterrasse unseres Gasthauses sieht man gut was Hoi An ausmacht. Kleine Gassen, niedrige Häuser und keine Autos, die würden hier kaum durchpassen. Im Hintergrund ist der Markt zu sehen, der...

Markt.JPG© Jochen Müller ... aus der Nähe betrachtet, genauso kunterbunt wie seine Planendächer ist. Hier kann man auch gut und günstig essen!

Was als nächstes auffiel, waren die Touristen. Natürlich sind sie hier in großer Zahl, denn soviel steht fest. Hoi An ist wunderschön. Doch auch, wenn man kaum einen Schritt machen kann, ohne ein westliches Gesicht zu sehen, so hat man hier nicht den Eindruck als wäre man in einem Kunstprodukt gelandet. Es ist einfach eine gut erhaltene, idyllische alte vietnamesische Stadt, die so attraktiv ist, dass sie sich fast alle Touristen, die dieses Land besuchen, gerne ansehen. Fast, denn was weiterhin auffiel, war, dass das Publikum ganz anders war als in Sapa oder in Hanoi. Wobei wir der Gerechtigkeit halber sagen müssen, dass wir in Hanoi in einem Gebiet wohnten, das als Zentrum für Backpacker gilt und ganz Sapa eine Backpacker Attraktion ist. Doch genau diese waren in Hoi An seltener zu finden. Die Mehrheit der Besucher identifizierten wir als normale Urlauber, in der Mehrheit etwas fortgeschritteneren Alters. Geht man abends in die Bars, wird der Unterschied zu Sapa oder der Altstadt Hanois besonders offensichtlich. Hier gibt es keine kleinen ranzigen Schenken, in denen man Bier aus der Flasche trinkt und auf Plastikstühlen sitzt. Hier gibt es moderne und recht schicke Bars und Pubs, mit gediegenem Mobiliar und leider auch mit dementsprechenden Preisen. Doch ein leichtes Getränk einzunehmen, über den Fluß zu blicken, während über Hoi An die Sonne untergeht und die unzähligen Lampions der Stadt langsam erwachen, ist die Dongs sicher wert.

Hoi An Strasse Tag.JPG© Jochen Müller In den Gassen von Hoi An.

Hoi An Kreuzung Tag.JPG© Jochen Müller Hier ist beinahe jede Ecke renoviert und herausgeputzt. Das gilt auch für das Publikum.

Hauseingang Nacht.JPG© Jochen Müller Wenn es hier dunkel wird, wird jeder schnöde Hauseingang zu einem kleinen Kunstwerk.

Zentrum der Schneider

Warum auch immer, aber in den letzten Jahren hat sich Hoi An zu einem Zentrum der Schneider entwickelt. Man kann kaum eine Straße entlang gehen, ohne aus irgendeinem Geschäft heraus gefragt zu werden, ob man sich nicht für ganz bestimmt günstiges Geld innerhalb eines Tages einen Anzug oder ein Kleid maßschneidern lassen wollte. Wir spielten kurz mit dem Gedanken, uns eine Motorradkombi anfertigen zu lassen, doch setzten lieber auf unser sicher anhaltendes Wetterglück und lehnten stets dankend ab. Im Fünfminutentakt, denn die Kunde, dass wir keine potentiellen Kunden sind, wollte sich wenig bis gar nicht von Straße zu Straße verbreiten. So kann es doch ein wenig lästig werden und das stets zu wiederholende "nein danke" kommt einem mit der Zeit immer gequälter über die Lippen. Man kann es sich auch einfach abgewöhnen und eine gewisse Ignoranz an den Tag legen, indem man stumm von dannen zieht. Wir taten beides im Wechsel.

Hoi An Strasse Markt.JPG© Jochen Müller In den vielen Geschäften findet man beinahe alles. Vor allem aber Bekleidung.

Tempel und Privathäuser, alles zu einem Preis

Da Hoi An als Gesamtkunstwerk bezeichnet werden kann, erkundet man es am besten zu Fuß, schreitet die kleinen Gassen ab und versucht sich an den Fassaden der niedrigen Häuser satt zu sehen. Will man jedoch mehr Details über diese, allesamt unter Denkmalschutz stehenden, Bauten erfahren, muss man - wenig verwunderlich - Eintritt zahlen. Da kann es sich lohnen einen Pass zu kaufen, der einen dazu berechtigt, gleich mehrere Häuser und Tempel der Altstadt zu besichtigen. Davon sahen wir aus Zeitgründen jedoch ab und besuchten stattdessen ausgesuchte Tempel, deren Eintritt frei war oder wo man nur vergaß, uns nach unserem Kombi-Ticket zu fragen. Chinesische Tempel, nebenbei bemerkt, denn Hoi An war früher ein nicht unbedeutender Handelshafen, in dem sich chinesische und auch japanische Händler ansiedelten, um von hier aus ihren Geschäften nachzugehen. Die Privathäuser der Einwohner zu besuchen sparten wir uns ebenfalls, uns reichte es, in ein paar der Läden zu gehen. Denn man muss sich der Tatsache bewusst sein, dass die Anzahl der Häuser, die in Hoi Ans Zentrum noch von Familien bewohnt werden, jedes Jahr zugunsten von Schneidereien und anderen Geschäften abnimmt, wobei die Häuser nach wie vor dieselben sind - ein neues Schild über die Tür und fertig.

Hoi An Tempel1.JPG© Jochen Müller Der Inenhof einer der Tempel, in die man umsonst hinein kommt.

Hoi An Tempel2.JPG© Jochen Müller Unzweifelhaft chinesischen Ursprungs.

Hoi An leuchtete in der Nacht

Wenn der Besucher von Hoi An tagsüber schon begeistert ist, dann setzt die Stadt dem Ganzen nachts noch die Krone auf. Nicht nur, dass alle Geschäfte und Marktstände, die Lampions verkaufen, sie nachts erleuchten. Die gesamte Stadt ist damit geschmückt und erstrahlt allnächtlich in einem märchenhaften Ambiente. Hier lohnt es sich, ein Mittagsschläfchen zu halten, damit man nachts noch genug Kraft hat, an der Flusspromenade zu sitzen, an der tagsüber die diverse Kähne ablegen, um Touristen den Fluss hinauf und hinab zu schippern. In der Nacht leuchten unzählige Laternen und hinzu kommen die an jeder Ecker verkauften, aus Papier gefalteten, kleinen Lichter, die mit Kerzen bestückt auf dem Fluss auf Reise geschickt werden und als schwimmende, flackernde Lichter die Sahnehaube auf diesem Lichtkunstwerk bilden.

Hoi An Ufer Tag.jpg© Jochen Müller Während tagsüber der Fluss und der Kai den Fischer- und Touristenbooten gehört...

Hoi An Ufer Nacht.JPG© Jochen Müller ... so erstrahlt hier nachts alles im Glanz der Restaurants und der Laternen.

Markt Nacht.JPG© Jochen Müller Einen kleinen Nachtmarkt gibt es hier auch. Man kann herum schlendern und Nippes kaufen....

Markt Nacht Lampen.JPG© Jochen Müller ... oder sich mit ausreichend Lampions eindecken.

Hoi An Ufer Nacht Lichter.JPG© Jochen Müller Wenn das alles nichts für Sie ist, dann kaufen Sie sich ein kleines Kerzenlicht, lassen es schwimmen und genießen den Anblick.

Mögen hier noch so viele Touristen sein, die Stimmung konnten sie noch nicht kaputt machen. Noch nicht.


Jochen Müller

Eintrag per E-Mail weiterempfehlen  Eintrag kommentieren 

Daten werden gesendet ...


Bitte geben Sie Ihren Namen an!


Bitte geben Sie Ihre E-Mail-Adresse an!
Die angegebene E-Mail-Adresse ist ungültig!


Bitte geben Sie eine Empfänger-Adresse an!
Die angegebene E-Mail-Adresse ist ungültig!




* Pflichtfeld

» E-Mail versenden «
Hinweis: Ihre E-Mail-Adresse und die E-Mail-Adresse des Empfängers werden ausschließlich zu Übertragungszwecken verwendet und nicht gespeichert oder an Dritte weitergeben!

 fhdfh

So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.

Kommentare zu "Hoi An, die schöne Seite Vietnams"

[antworten]

von Stan am 14.02.2012 um 23:34 Uhr

Wunderbare Bildunterschriften!
Ich konnte die Betonung einzelner Worte bis hierher hören und habe Tränen in den Augen.
Herrlich!

Übrigens kannte ich mal ein Mädchen aus München, die sich genau dort diverse Business-Anzüge hat schneidern lassen, um sie sich in einem gigantischen Paket nach Deutschland schicken zu lassen. Sie hatte auch nur einen Rucksack dabei und doch sah ihre Reise ganz anders aus...



"Hoi An, die schöne Seite Vietnams" kommentieren

Artikel kommentieren
authimage



G+J Glossar
Partner-Angebote