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Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

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Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

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Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

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7. Dezember 2012

Von Merida zu den Blitzen von Catatumbo


Hoch in den Anden, unweit der kolumbianischen Grenze, liegt das kleine venezolanische Städtchen Merida. Ein Mekka für Natursportler, aber auch Ausgangspunkt für Touren nach Catatumbo, wo ein Naturphänomen, bis heute unverstanden, die Nacht über dem See von Maracaibo zum Tag macht.

Über Merida lässt sich Ähnliches sagen, wie über viele Orte auf der Welt, die in vergleichbaren Gegenden liegen. Von Bergen umrahmt und von Flüssen umspült lockt es diejenigen an, die sich gerne in und an der Natur ergötzen. Wanderer, Bergsteiger, Kletterer, Wildwasserfans, Paraglider, Mountainbiker oder Anhänger der etwas neueren Varianten Abseiling und Canyoning. Dementsprechend finden sich in den Unterkünften der Stadt Angebote zu allen vorstellbaren Touren, Trips und Ausflügen. Abends streifen die rotbraun gebrannten Reisenden durch die Straßen, laben sich an der einheimischen Schnellküche und investieren die durch die Schnelle der Mahlzeit gewonnene Zeit, um diese in den Bars und Diskotheken trinkend bei Musik und eventuell auch Tanz zu verbringen.

M-Seilbahn.JPG© Jochen Müller Merida liegt hoch in den Anden uns ist ein Mekka für alle Arten von Natursport.

M-Dorfplatz2.JPG© Jochen Müller Buntes Treiben auf einem Markt in Merida am Wochenende. Nur die Touristen fehlen.

Was uns in Merida als verschieden auffiel, war die doch erstaunlich geringe Anzahl von Touristen. Es war alles da. Die Unterkünfte, die Tourveranstalter, die Grillstände, die Bars und Diskotheken. Nur die Besucher fehlten. An den Wochenenden finden sich in den Lokalen die Studenten ein, doch sonst blieb die Stadt erstaunlich ruhig. Carlos, der Manager unserer Unterkunft, erklärte dies mit der Situation im Land. Wobei angemerkt sein muss, dass dies seine Erklärung für einige Dinge mehr ebenfalls war. Dennoch, aus eigener Erfahrung machten seine Erklärungen einen gewissen Sinn. Reisende wie Einheimische, die wir in Kolumbien trafen, rieten uns von Venezuela ab. Viele Städte seien gefährlich und die Landschaft von Kolumbien nicht sehr verschieden. Die politische Situation im Land ist unruhig, die Stimmung den „Gringos" gegenüber nicht überall wohl gesonnen und das Transportwesen kompliziert. Da das Preisniveau in Venezuela deutlich höher als in Kolumbien ist, bleiben mehr und mehr Reisende dem Land fern. Auch wir hieltn uns so lange wie möglich in Kolumbien auf. Doch wer es nach Venezuela wagt, der wird mit Orten wie Merida überrascht, die eben dadurch, dass sie nicht so von Touristen überlaufen sind, einen ganz eigenen Charme versprühen.

M-Kneipen.JPG© Jochen Müller Die Unterkünfte und Restaurants in Merida waren erstaunlich leer. Um zu schreiben nicht das Schlechteste.

Vom schnöden Mammon...

Für uns waren die ersten Tage in Merida davon geprägt, dass wir auf der Dachterrasse unserer Posada saßen und das Blog fütterten. Insofern genossen wir die Ruhe, die wir dazu hatten. Das große Gästehaus war beinahe leer, die wenigen anderen Gäste trafen sich abends auf dem Dach und tranken ein gemütliches Bier zusammen. Carlos half uns dabei zu Geld zu kommen. Denn das sei Reisenden nach Venezuela angeraten. Vergessen sie die lokalen Banken. An Geldautomaten funktionierten unsere Kreditkarten ohnehin nicht, doch selbst wenn, hätten wir für einen Euro etwa viereinhalb Bolivares bekommen. Auf dem Schwarzmarkt hingegen bekommt man etwa vierzehn. Wir überwiesen der Besitzerin der Unterkunft also Euros auf ihr Konto und bekamen es zu einem guten Kurs in Bolivares ausgezahlt. Ohne dies wäre der Aufenthalt in Venezuela teurer als der in Australien geworden.

M-Wasserfall.JPG© Jochen Müller Das venezolanische Hochland ist bietet Berge, Wälder und viel Wasser.

Durch die hohen Anden an den See von Maracaibo

So mit Devisen ausgestattet erkundigten wir uns nach Ausflügen und Tagestouren und entschieden uns schnell gegen die diversen Möglichkeiten unsere Körper zu einem massiven Adrenalinausstoß zu bringen, sondern für die Beobachtung eines Naturphänomens, das bereits Humboldt als eindrucksvoll beschrieb, und das seither und bis heute nicht verstanden ist. Die Blitze von Catatumbo.

Am Südufer des Sees von Maracaibo kann man dies am besten beobachten, also buchten wir die zweitägige Tour und gemeinsam mit Cathel aus Irland fuhr unser Guide Dani uns in Richtung Norden. Bzw. versuchte es, denn zuerst einmal gab es einen Unfall, noch bevor wir aus der Stadt hinaus waren. Die Bremsen versagten an einer Ampel und wir rauschten in ein abbiegendes Auto hinein. Doch wir hatten Glück, es gab nur einen kleinen Blechschaden und immerhin nach einer halben Stunde für uns einen neuen Jeep. Mit garantiert funktionierenden Bremsen. Danach ging es durch unzählige Serpentinen durch die Anden. Wir fuhren über über 3000 Meter hohe Passstraßen, hielten in kleinen Dörfern für Fotos und einen Kaffee oder ein Mittagessen.

M-Dorf.jpg© Jochen Müller Kleines Anden-Dorf unweit von Merida. Genau richtig für eine Kaffeepause.

M-Azulita Platz.JPG© Jochen Müller In Azulita genossen wir ein Mittagessen, akustisch untermalt von der schreiend lauten Musik aus den Wahlkampf-Pavillons am Dorfplatz.

Danach ging es aus den hohen und kühlen Bergen zurück in die heiße Ebene. Wir fuhren an ewig weiten Plantagen vorbei, in denen Ölpalmen oder Kochbananen angebaut wurden. Die Siedlungen der Arbeiter, kleine Wellblechhütten, waren gleich daneben. Die Armut im Land trotz des Öl- und Gasreichtums erklärte uns Dani ganz einfach: „früher gab es einige Unternehmen, die damit sehr reich wurden. Nun sind wir sozialistisch, es gibt nur noch ein Öl- und Gasunternehmen und nur noch dieses eine wird sehr reich. Beim Volk kommt so oder so nichts an."

M-Plantage.jpg© Jochen Müller Kochbananen-Plantage in der Nähe des Sees von Maracaibo. Direkt daneben liegen die Behausungen der Plantagenarbeiter.

Ein unvergleichliches Naturspektakel

In einem kleinen Dorf am Rand des Sees stiegen wir in ein kleines Boot um und fuhren hinaus ins Grün.
M-C-Fluss1.JPG© Jochen Müller
Der Fluss, der in den See mündete, war streckenweise kaum zu sehen, in Gänze war er von Wasserpflanzen überwuchert. Immer wieder hielt das Boot und wir konnten Brüllaffen in den Bäumen sehen oder unzählige Vögel, für die der Fischreichtum des Gewässers ein Schlaraffenland darstellt. Ich sah die braune Brühe, über die wir fuhren und kam nicht umhin mich zu fragen wie lange hier wohl noch Fische leben werden. Dass der See weiter im Norden, wo er ins Mer mündet und von Ölplattformen dominiert wird, bereits kaum noch Leben birgt, glaubte ich Dani sofort. Doch hier im Süden gibt es auch noch Delphine und Kaimane, die wir am folgenden Morgen suchen wollten.

M-C-Fluss.JPG© Jochen Müller Während wir uns dem See nähern, geht langsam die Sonne unter.

M-Affen.jpg© Jochen Müller In den Bäumen am Ufer tummeln sich Brüllaffen.

Nun steuerten wir erst einmal auf den See hinaus, aus dem sich unsere Unterkunft stemmte. Mitten auf dem flachen Wasser waren Pfahlbauten errichtet worden. Kleine am Rand des Sees, wo die Fischer wohnten, und etwas größere, etwas weiter draußen, in denen Urlauber die Blitze von Catatumbo staunend bewundern können. Dass die Urlauber weniger werden, konnte man daran erkennen, dass außer unserem Haus keines besucht war. Doch das mag auch an der Jahreszeit gelegen haben, denn Juli/Juli ist die Hochzeit für das Wetterphänomen, währenddessen man in der Nacht über hundert Blitze zählen kann. Pro Stunde! Menschen, die sich vor Gewittern fürchten, werden sich darüber freuen, dass diese Blitze keinen Donner produzieren und, dass sie weit genug entfernt sind, dass keiner in der Nähe der Besucherhäuser einschlägt.

M-C-Haus im See.jpg© Jochen Müller Unser Haus am (im) See.

M-C-Fischerhuetten.JPG© Jochen Müller Auch die Fischer haben Hütten auf dem See, von wo aus sie in den frühen Morgenstunden hinaus auf den See fahren.

M-C-Blitze.JPG© Jochen Müller Ohne Stativ und mit langer Belichtungszeit summieren sich die Blitze zu einem diffusen Leuchten in der Ferne.

Wie die Blitze entstehen, konnte uns niemand endgültig erklären. Immerhin verstanden wir so viel, dass selbst die Wissenschaft bis heute keine Erklärung gefunden hat, wie es zu dem allnächtlichen Leuchten kommt. So saßen wir in unserem Haus und bewunderten das Spektakel, aßen ein gutes Essen und diskutierten so lange die diversen möglichen Erklärungen, bis wir uns in die Hängematten legten.

M-Voegel.jpg© Jochen Müller Die südliche Uferregion des Sees von Maracaibo ist ein Paradies für Vögel.

Wo sind die Delphine?

Am nächsten Morgen stiegen wir nach dem Frühstück ins Boot und erkundeten einen anderen der vielen Wasserarme, die sich aus dem See ins Land hineinmäandern. Der Wald brüllte, summte und piepste um uns herum, ein schüchterner Kaiman zog sich vor uns ins Unterholz zurück. Doch keine Delphine. Wir gaben auf und fuhren wieder hinaus auf den See, um zurück zur Anlegestelle zu fahren, als wir sie fanden. Eine Gruppe von vier bis sechs Delphinen schwamm um unser Boot herum, regte die Körper empor um Luft zu holen und tauchte wieder ab. Alle waren zu schnell, als dass ich meine Verwunderung und meine Begeisterung schnell genug hätte überwinden können, um sie fotografieren zu können. Doch das schmälerte keineswegs die Freude diese wunderschönen Tiere gesehen zu haben.

Als wir abends wieder in Merida ankamen, hatten wir den anderen Gästen etwas zu erzählen. Und auch, wenn es nichts damit zu tun hatte Steilwände hinauf zu klettern, über Täler zu fliegen oder sich in irgendwelche Schluchten zu stürzen, bot es genug Faszination und auch durchaus auch eine gute Portion Adrenalin.

 

 

Jochen Müller

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Kommentare zu "Von Merida zu den Blitzen von Catatumbo"

[antworten]

von Stan am 08.12.2012 um 21:54 Uhr

Ich wäre gerne dabei gewesen. Wunderschön.

Stan,
the biggest fan,
I am.


Eindruecke [antworten]

von Anna-Maria Ciupe am 17.12.2012 um 11:19 Uhr

Die schoenen Naturphotos von dem See oder den Bruellaffen und Voegeln haben mir einen besonderen Eindruck hinterlassen.


Re: Eindruecke [antworten]

von Jochen Müller am 21.12.2012 um 12:46 Uhr

jmueller

Ja, das ist wirklich ein kleines Paradies. Hoffentlich kann es bewahrt werden. Viele Grüße, Jochen und Peer


politische Situation [antworten]

von Ben am 01.11.2013 um 22:43 Uhr

auch wenn die wirtschaftliche Situation im Land aus verschiedenen Gründen, die durchaus auch im Widerstand der Privatwirtschaft gegen soziale und gesellschaftliche Projekte und Umwandlungen zu Gunsten der Bevölkerung zu suchen sind, ziemlich angespannt ist, ist das Land mehr als eine Reise wert. Die Kriminalität hat mich bis jetzt während meiner zehn Reisen nicht einmal betroffen. Wesentlich ist, sich immer bewusst zu sein, wie man sich wo verhält. Merida kann ich als Reiseziel auch zum ausgehen als empfehlenswerteste Stadt des Landes bestätigen. Meiner Meinung nach ist der nachlassende Tourismus fast ausschliesslich auf politisch motivierte Presse und Stimmungsmache im Ausland zurückzuführen. Ich werde auch in diesem Winter wieder nach Venezuela fahren und mich dank ihrer Photos und Berichte auch auf eine Tour nach Catatumbo machen. Vielen Dank für die Anregung



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