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9. Mai 2012

Ein Tag in Bangkok


Bangkok, das Dorf im Pflaumenhain - so die wörtliche Übersetzung - polarisiert. Doch die Hauptstadt Thailands hat mit einem Dorf in Wirklichkeit nichts gemein. Bangkok ist eine Stadt der Superlative.


Stadt der Engel

BKK_Elefant.JPG© Bergholter Auf Bangkoks Straßen.
Sie ist nicht nur die mit Abstand größte Metropole des Landes, sondern auch dessen politisches, wirtschaftliches und kulturelles Zentrum. Doch hält sie auch andere, bisweilen recht skurrile Rekorde. Etwa lautet der vollständige Name Bangkoks in der Übersetzung „Stadt der Engel, große Stadt (und) Residenz des heiligen Juwels Indras, uneinnehmbare Stadt des Gottes, große Hauptstadt der Welt, geschmückt mit neun wertvollen Edelsteinen, reich an gewaltigen königlichen Palästen, die dem himmlischen Heim des wiedergeborenen Gottes gleichen, Stadt, die von Indra geschenkt und von Vishnukarm gebaut wurde" und ist mit 139 Zeichen der Thaischrift (ohne Leerzeichen) der längste Ortsname der Welt. Während sich die weit kürzere und prägnantere Bezeichnung „Bangkok" international durchgesetzt hat, heißt die Stadt bei den Thai in der Kurzform „Krung Thep", was „Stadt der Engel" bedeutet. Mit ihrem gleichnamigen Pendant in den USA, Los Angeles, hat sie eines gemein: an ihr scheiden sich die Geister. Für manche ist Bangkok der Inbegriff der Urbanität und das Juwel unter den Metropolen Südost-Asiens, das in jedem Fall einen Besuch wert ist. Für andere schlicht ein Moloch, das in der Lage ist, sämtliche Entspannung eines Strandurlaubes binnen kürzester Zeit wieder zu Nichte zu machen. Für beide Meinungen lassen sich schlagende Argumente finden.

BKK_demokratie.JPG© Bergholter Das Demokratiedenkmal im Kreisverkehr auf dem Thanon Ratchadamnoen Klang im Herzen Bangkoks.


Kein Weg vorbei

Was auch immer man von Bangkok halten mag, an der Stadt führt in der Regel kein Weg vorbei. Einerseits ist der internationale Flughafen Bangkoks die Drehscheibe für den gesamten südost-asiatischen Raum und damit zumindest Durchgangsstation für Zig-Millionen Touristen. Andererseits führt einen auch über kurz oder lang jeder Bus und jeder Zug nach Bangkok, wenn man sich von Nord nach Süd (oder umgekehrt) durch Thailand bewegt. Man kommt also nicht darum herum. Warum also nicht wenigstens einen Blick auf die Stadt werfen, wenn man schon mal da ist? Denn eines ist sicher: In der Metropole mit über sieben Millionen Einwohnern pulsiert das Leben, sowohl tagsüber als auch nachts. Während das Nachtleben in Bangkok einen eigenen Beitrag wert ist, beschränke ich mich auf das, was man hier bei Tage unternehmen kann. Und sollte.

Im zweiten Anlauf

Für mich persönlich war es der zweite Aufenthalt in Bangkok, wenn man von den erwähnten Umsteigezwängen auf der Durchreise einmal absieht. Beim ersten Besuch habe ich die Sehenswürdigkeiten der Stadt allerdings nicht eines Blickes gewürdigt. Der Vorsatz war zwar vorhanden, doch die unerträgliche Hitze und hohe Luftfeuchtigkeit machten diesen zu Nichte. Der Geist war willig, jedoch schwächelte der Kreislauf. Auch wenn wir bereits einige Monate in Südost-Asien unterwegs sind und man meinte, sich inzwischen akklimatisiert zu haben, so war Bangkok in Sachen Wetter eine echte Herausforderung. Um die 40°C, feuchte Luft und kein Hauch regte sich in den Straßen der Stadt, was allein das Atmen zur echten Anstrengung machte. Von einem binnen Minuten komplett durchgeschwitzten T-Shirt lässt man sich da schon gar nicht mehr irritieren. Natürlich ist der April hier die heißeste Zeit des Jahres und daher nicht die optimale Reisezeit, doch wir waren nun mal hier und wollten das Beste daraus machen. Zwar sollte es auch diesmal nicht kühler sein, doch wir zwangen uns dazu, die Zähne zusammenzubeißen und ein halbwegs straffes Sightseeing-Programm einzulegen.

BKK_sanamluang1.JPG© Bergholter Auf derSanam Luang, der Königswiese in Bangkok, in der Nähe des großen Palastes.

BKK_sanamluang2.JPG© Bergholter Hier finden bisweilen die öffentlichen Zeremonien auf der Königswiese statt.


Königliche Residenz

Als wir uns anschickten, unser Tagesprogramm in Angriff zu nehmen, war klar, dass wir es auf die harte Tour machen würden. Der Plan sah den Besuch des Großen Palastes und diverser Wats vor und wir wussten, dass wir diese in schulterfreien Shirts, kurzen Hosen oder offenen Schuhen nicht würden betreten dürfen. Also mit langen Hosen und Turnschuhen bewehrt hinaus in die Sonne. Und wir liefen als allererstes vor eine Wand aus drückender Hitze. Wir waren kaum die wenigen Hundert Meter von unserer Bleibe bis in Sichtweite des Palast gegangen, da lief der Schweiß bereits in Strömen, die Sonne brannte auf dem unbemützten Haupt und die verlaufenden Sonnencreme in den Augen.

Wir umrundeten Sanam Luang, die Königswiese, einen ovalen Platz gegenüber dem Großen Palast, auf dem früher die Einäscherungszeremonien der Mitglieder der Königsfamilie stattfanden. Auch heute dient er noch als Bühne offizieller Zeremonien. Sind aber keine solchen angesetzt, lassen die Bewohner Bangkoks auf der weitläufigen Rasenfläche ihre Drachen steigen. 

5592-Palast4.JPG© Bergholter Außenansicht des großen Palastes in Bangkok.


5589-Palast1.JPG© Bergholter Imposant: der große Palast.
Hinter dem Sanam Luang erheben sich die mächtigen weißen Mauern des Palastes. Die Anlage wurde 1782 erbaut, nachdem die alte Hauptstadt Ayutthaya von den Burmesen zerstört und die Kapitale nach Bangkok verlegt wurde, und diente bis ins 20. Jahrhundert den thailändischen Königen als offizielle Residenz. Der Grundriss der Palastanlage folgt überraschend genau den Bauplänen des ehemaligen Königspalastes von Ayutthaya.

Das gesamte Palastareal ist in vier Komplexe unterteilt: den Äußeren Hof, den Inneren Hof und den Zentralen Hof, sowie das Wat Phra Kaeo. Der Innere Hof war ehemals den Frauen vorbehalten. Er ist von einer hohen Mauer umgeben und wurde von weiblichen Wachen geschützt. Im Äußeren Hof waren die wichtigsten Ministerien angesiedelt, sowie das Schatzamt und die königlichen Wachen. Der Zentrale Hof war die eigentliche königliche Residenz und ist dementsprechend der prachtvollste Teil des Palastes. Wat Phra Kaeo, der Tempel des Smaragd-Buddhas, ist das spirituelle Zentrum der Anlage. Hier befindet sich die namensgebende grüne Buddha-Figur (fotografieren leider verboten), um die sich viele Legenden ranken.

5591-Palast3.JPG© Bergholter Das Innere des Palastes ist prächtig, hier eine der vielen Wandmalereien.


Noch immer begeisterungsfähig

Weiter ging es zum benachbarten Wat Phra Chetuphon Vimolmangkalaram Rajaworamahaviharn, eines von insgesamt 400 Wats in Bangkok, dessen Name so kompliziert klingt, dass es selbst die Einheimischen Wat Pho nennen. Touristen dürfte die Anlage bekannt sein als der Tempel des liegenden Buddha. Und dieser ist sicherlich die Hauptattraktion. Auch wenn wir schon ungezählte Buddha-Statuen in allen erdenklichen Größen sehen durften, so war diese doch etwas Außergewöhnliches. Die 46 Meter lange und 15 Meter hohe goldene Figur, die ein gesamtes Gebäude ausfüllt, führte uns vor Augen, dass wir auch nach sieben Monaten auf der Reise und mit den Eindrücken zahlloser Attraktionen, noch immer begeisterungsfähig sind. Denn dieser liegende Buddha ließ uns tatsächlich einfach nur staunen.

Wat Pho1.JPG© Bergholter Wow! Der große liegende Buddha in Wat Pho. Wirklich groß...

Wat Pho5.JPG© Bergholter Ebenso wie die gesamte Tempelanlage.


Doch ist der liegende Buddha bei weitem nicht die einzige Sehenswürdigkeit des riesigen Wats. Viele liebevoll verzierte Stupas, geschmückt mit farbenfrohen Mosaiken aus Kacheln, sowie goldene und steinerne Figuren und eine ganze Reihe weiterer kleinerer Tempel befinden sich auf dem Areal. So beispielsweise Phra Ubosoth, erbaut von König Rama I., der Ende des 18. Jahrhunderts Bangkok als neue Hauptstadt auserkor und das bereits seit dem 17. Jahrhundert bestehende Wat Pho erweiterte und restaurierte. In eben diesem Phra Ubosoth befindet sich eine sitzende Buddha-Statue, unter der die Asche des Ramas I., dem ersten König in Bangkok, zur letzten Ruhe gebettet wurde.

Wat Pho4.JPG© Bergholter Hier findet man viele schöne Ecken, wie diese mit Kachel-Mosaiken verzierten Stupas. Oder deren Wächter.

Wat Pho6.JPG© Bergholter Das Innere eines weiteren prachtvollen Tempels.

Wat Pho9.JPG© Bergholter Einfach beeindruckend. Im Großen...

Wat Pho8.JPG© Bergholter ... wie im Kleinen.
Wat Pho3.JPG© Bergholter Wat Pho.

Wat Pho2.jpg© Bergholter Die drei großen Stupas.


Wat Pho7.JPG© Bergholter Wat Pho.
König Rama III. ging noch weiter und richtete im Wat Pho eine demokratische und offene Universität ein, für jedermann ungeachtet seiner Herkunft oder seines Standes. Viele Texte, insbesondere über die traditionelle thailändische Heilkunst, wurden in Marmortafeln graviert und im Tempel aufgestellt.


Ein Tag ist zu wenig

Als wir nach gut zweistündigem Streifzug durch Wat Pho wieder auf die Straße traten, blickten wir an uns hinunter. Die Kleidung zeigte keine trockene Stelle mehr und die Füße in den Turnschuhen qualmten. Wir sagten uns, dass es ein guter Anfang gewesen sei, den Sehenswürdigkeiten Bangkoks näher zu kommen, hatten aber beide die Gewissheit, dass es für diesen Tag reichte. So stärkten wir uns in einer kleinen Suppenküche bei einem Nudelsüppchen (was die Transpirations-Problematik noch verstärkte) und schlenderten zwischen der Rückseite des Palastes und dem Menam Chao Phraya Fluss über einen kleinen Flohmarkt in Richtung unseres Guesthouses. Völlig erschöpft sanken wir nach einer kalten Dusche unter dem brummenden Ventilator unseres stickigen Zimmers aufs Bett und schmiedeten Pläne für den kommenden Tag.

 



von Peer Bergholter

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