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19. Mai 2012

Der feine Unterschied


Was unterscheidet eine Unterkunft von einer anderen? Die Preise? Die Ausstattung? Der Service? Im vorliegenden Fall waren es die Betreiber, die uns in Krabi aufnahmen wie alte Freunde und uns unseren Aufenthalt dort so angenehm machten, dass wir gar nicht mehr fort wollten.

Als wir in Krabi ankamen, waren wir kurz vor der Ohnmacht.
Smile-1.jpg© Jochen Müller Das Smile Guesthouse in Krabi.
Die Fahrt hatte 20 Stunden gedauert und war mit allerlei Abenteuern gespickt gewesen (siehe vorletzter Text). Wir wollten eine Dusche, etwas zu Essen und so lange schlafen wie nur irgend möglich. Von der Busstation aus liefen wir durch das kleine Städtchen und fragten uns durch. Am dritten Gästehaus angekommen entschieden wir uns zu bleiben. Die Zimmer im „Smile Guesthouse", waren einfach, die Matratzen lagen auf dem Boden, die einzigen Einrichtungsgegenstände waren ein Kleidungsständer und ein Ventilator. Aber es war sauber und günstig, das Personal freundlich, es gab Internet, eine schöne Dachterrasse und einen Balkon gleich hinter unserem Zimmer. Mehr brauchten wir nicht. Doch eines ist im Nachhinein sicher. Wären wir wo anders abgestiegen, wir hätten nicht halb so viel von Krabi gesehen und wären nicht nach sechs, sondern wahrscheinlich schon nach zwei Tagen abgereist. Weil es nahezu dauernd regnete. Doch im „Smile Guesthouse" machte uns das alles nichts aus.

Ein Teil der Familie

Als wir beim Check-in unsere Pässe abgaben, blickte uns der junge Angestellte sichtlich erfreut an. „Oh, Deutsche, unser Chef ist auch Deutscher!", dann schickte er uns, das Knurren unserer Mägen wohl hörend, umgehend zu einem guten und günstigen Imbiss. Gestärkt und frisch geduscht wollten wir danach nur noch kurz unseren Familien schreiben, dass wir gut angekommen waren und dann schlafen. Doch es war erst fünf Uhr nachmittags. Legten wir uns nun hin, kämen wir völlig aus dem Rhythmus. Mit mir und meiner Verfassung hadernd, sah ich vor dem Eingang des Gästehauses ein paar Leute sitzen. Sie schienen sich nett zu unterhalten, also setzte ich mich dazu. Nur kurz, das war der Plan, doch es kam anders. Dort saß Philip, ein junger Mann aus Kiel, der sich mit einem Thai auf Deutsch unterhielt. Wie ich schnell herausfand, war dies Patrick, der Eigentümer des „Smile". Daneben saß eine Frau, die sich mir als Thip vorstellte, Patricks Ehefrau. Die Gespräche waren es, die mich letztlich bis nach Mitternacht auf den Beinen hielten. Als sich die Inhaber verabschiedeten, sagte Thip zu Philip: „machst Du dann bitte das Licht aus und schließt die Tür ab? Du weißt ja, wie das geht. Danke." Es war, als wäre Philip ein Teil der Familie. Und in der Tat erzählte er mir darauf, dass er in seiner Zeit in Thailand mehrfach hier gewesen sei. Unter anderem eine Woche, in der er fürchterlich krank gewesen sei. Doch Thip habe ihn fürstlich umsorgt und ihn gesund gepflegt. Ich staunte nicht schlecht, das war mehr als Service.

Smile-3.JPG© Jochen Müller Blick von der Dachterrasse in Richtung Kai, wo jeden Abend Bräter und Grillstände aufgebaut wurden.

Smile-5.JPG© Jochen Müller Blick von der Dachterrasse in die andere Richtung. Auch schön.

Ein Hobbit zu Gast

Die Art von Thip und Patrick wusste auch ein anderer Gast zu schätzen, der vor längerer Zeit bei Ihnen Station gemacht hatte. Wir sahen das Foto von Dominic Monaghan, dem Darsteller des Hobbits Meriadoc Brandybock aus den „Der Herr der Ringe" Filmen, der mit der Belegschaft des „Smile" um die Wette lächelte. Monaghan wohnte zwar nicht bei ihnen, doch Patrick betreibt auch ein kleines Reisebüro. „Ich bekam nur einen Anruf von einer Agentur, dass ich eine Fahrt nach Ko Lanta für einen unheimlich wichtigen Menschen organisieren sollte. Als er dann vor uns stand, habe ich ihn zuerst überhaupt nicht erkannt." Als Peer das hörte, musste er stutzen, da er das als ausgewiesener Herr der Ringe Fan vielleicht nicht ganz nachvollziehen konnte. „Aber dann haben wir uns nett unterhalten, und nach ein paar Minuten saßen wir vor dem Büro auf der Straße und haben eine Dose Bier zusammen getrunken", fuhr Patrick fort. Peer und ich mussten laut lachen. Wir wussten inzwischen, dass wer einmal mit Thip und Patrick ins Gespräch kommt, keinen VIP-Service braucht, weder Champagner noch Kaviar, um glücklich zu sein. Letztlich, berichtete Patrick, verbrachten sie den ganzen Abend zusammen mit dem Hollywoodstar und Patrick musste den Bootsführer immer wieder auf später vertrösten, weil sie gemeinsam in einer Kneipe saßen, erst ein Fußballspiel ansahen und sich dann so gut unterhielten, dass Monaghan gar nicht weg wollte. „Der war ganz natürlich und total nett", betonte Patrick. Das mag stimmen, doch glaubten wir beide fest, dass es eher an Patrick und Thip lag, dass Monaghan so gerne blieb. „Der rief auch später noch ein paar Mal an und meinte, er möge es schon auf der Insel, aber lieber wäre er wieder bei uns. Ich hab ihm gesagt, er solle Ko Lanta ruhig noch eine Chance geben, ich wollte ja keinen Ärger mit der Agentur". Im Gegensatz zu diesem Filmstar waren wir froh, unseren Aufenthalt so gestalten zu können wie wir das wollten. Und blieben so lange, wie es ging.

Smile-2.JPG© Jochen Müller Patrick bei Verschönerungsarbeiten vor seinem Gästehaus.

Der feine Unterschied

Wir sind seit über sieben Monaten unterwegs und haben in der Zeit in etwa siebzig Hostels, Hotels und Herbergen in elf Ländern übernachtet. Wir hatten schon mehr Komfort und schon günstigere Zimmer. Aber noch nie haben wir uns an einem Ort derart wohl gefühlt, wie im „Smile Guesthouse" in Krabi. Patrick und Thip hatten beide eine so einnehmend freundliche und herzliche Art, dass wir immer noch einen Tag länger blieben und uns irgendwann zwingen mussten, die Weiterreise nach Malaysia anzutreten.

Smile-6.JPG© Jochen Müller Einer der netten Balkone des Gästehauses.

Wir saßen vor dem Gästehaus, erzählten uns unsere jeweiligen Lebensgeschichten oder plauderten einfach über dies und dies. Wie alte Freunde. Es war wundervoll. Eines Tages, als ich etwas ausdrucken musste, ging ich in Patriks Büro, und fragte, ob dies bei ihm möglich sei. Natürlich war es, eine Zahlung lehnte er allerdings ab. Danach fragte er mich, wie lange wir denn bleiben wollten. Da das Wetter fürchterlich war, sagte ich ihm, dass wir die Hauptattraktion Krabis, die schöne Landschaft und die Strände, wohl auslassen würden, um bald nach Malaysia zu reisen. Als er eine kleine Broschüre hervorzauberte und mir sagte, dass wir uns dies noch mal überlegen sollten. So erfuhr ich vom 140-jährigen Jubiläum der Stadt und den Festlichkeiten, die sich hier bald abspielen sollten. Er machte sich die Mühe das Heftchen vom Thailändischen ins Deutsche zu übersetzen und riet vor allem dazu, den Auftakt der gesamten Veranstaltungen, eine buddhistische Zeremonie,  zu besuchen, die am folgenden Morgen um 5:55 früh beginnen sollten. Als wir dort ankamen, waren wir für seinen Hinweis dankbar und das frühe Aufstehen hatte sich doppelt und dreifach gelohnt. Wir waren die einzigen Touristen unter lauter Einheimischen, die sich alle überglücklich zeigten, dass wir den Weg dorthin gefunden hatten. „Woher wusstet ihr denn von der Veranstaltung?" fragte mich ein Mann am nächsten Morgen, während er uns dazu einlud gemeinsam mit ihm, anderen Anwesenden und 141 buddhistischen Mönchen zu frühstücken. „Wir wohnen im Smile-Guesthouse und Patrick, der Besitzer, hat uns davon erzählt". „Oh, das ist ja toll! Die Meisten wollen nur Touren verkaufen, weil sie glauben, solche Veranstaltungen interessieren niemanden". Ich glaube damit lässt sich der Unterschied zwischen Patrick, seiner Frau Thip und anderen Gastgebern gut beschreiben. Patrick bot uns gar nicht erst Bootstouren an, schickte uns nicht auf überteuerte Ausflüge oder dergleichen. Er erwähnte lediglich, dass Ausflüge möglich seien, sagte dann jedoch gleich, dass sich das bei dem Wetter kaum lohne. Als wir uns ein paar Tage später über die diversen Busunternehmen unterhielten, die nicht alle koscher sind, wurde mein Eindruck bestätigt. Er erzählte genau die Geschichten, die wir von anderen, weniger glücklichen Reisenden berichtet bekommen hatten und sagte uns, worauf wir achten müssten, wenn wir eine Busreise buchten. Wir hatten Glück gehabt, waren weder abgezockt, noch ausgeraubt worden. Doch so manch anderer Reisende hätte sich sicherlich gewünscht bei einem Veranstalter wie Patrick zu buchen. Hier kann man davon ausgehen, dass es günstig und sicher ist. Denn er arbeitet nur mit Unternehmen zusammen, von denen er weiß, dass sie vertrauenswürdig sind. Ausflüge zu den Party- und Drogen-Orten bietet er überhaupt nicht an. „Was ist denn, wenn da jemandem etwas passiert? Ich bin der Veranstalter, ich habe doch Verantwortung für meine Kunden!" Einen solchen Satz hörten wir das erste Mal auf unserer Reise.

Smile-9.jpg© Jochen Müller Nach getaner Arbeit hatte das Team Zeit für einen kleinen Plausch.

Gute Gespräche

In den folgenden Tagen vertiefte sich unser Verhältnis immer mehr. Nach den Veranstaltungen im Rahmen der 140-Jahr Feier Krabis saßen wir abends zusammen und ich zeigte Patrick und Thip die Fotos die ich geschossen hatte, da sie beide wegen ihrer Arbeit keine Zeit gehabt hatten, sie zu besuchen. Wir unterhielten uns, Peer und ich berichteten von unseren Erlebnisse auf der Reise und Patrick erzählte von seiner Zeit in Erlangen, wo er studiert hatte, oder von Frankfurt am Main und Hamburg, wo er gearbeitet hatte, bevor er seine deutsche Mutter wieder verließ um nach Hause zurück zu kehren. „Ich mag Deutschland, ich mag die Landschaft und die Menschen sind freundlich und hilfsbereit. Und vor allem pünktlich. Es ist wichtig, sich auf seine Angestellten verlassen zu können, wenn man selbst ein Geschäft betreibt. Aber nach 10 Jahren hatte ich einfach Heimweh nach Thailand". Er zwinkerte mir zu, als er weiter sprach: „In Deutschland ist es mir zu kalt. Und das Essen schmeckt mir hier auch besser. Abgesehen davon sind manche Dinge in Deutschland einfach zu kompliziert. Es geht zu oft nur um Papiere. Hier ist es einfacher ein Geschäft aufzuziehen. Also bin ich zurück." Wir konnten ihn verstehen.
Wenn wir so zusammen saßen und uns unterhielten, wenn wir Patrick Fotos zeigten, dann erklärte er uns manche Dinge, die wir bis dato nicht verstanden hatten oder über die wir uns keine Gedanken gemacht hatten. Die Bedeutung der Stadtsäule (siehe letzter Artikel), die Rolle der Mönche in Thailand, das Verhältnis der Thai zu ihrem König, zu den Nachbarländern oder wie die Thai zu ihrer Hauptstadt oder dem Massentourismus stehen. Es war wie ein Schnellkurs für Thailand und nach sechs Nächten, die wir in Krabi verbrachten, hatten wir ein besseres Gefühl für dieses Land, als für manch andere, die wir bereist hatten.

Smile-7.JPG© Jochen Müller Zum Abschied gab es "ein bisschen Salat" mit den Eigentümern und den Angestelten.

Scheiden tut weh

Als wir dann letztlich den Entschluss fassten abzureisen, verstand Patrick dies natürlich, doch ließ er es sich nicht nehmen uns zu einem Abschiedsessen einzuladen. „Thip macht ein bisschen Salat und wir sitzen zusammen und trinken etwas". Natürlich sagten wir gerne zu. Als wir dann herunter kamen, musste ich grinsen. Ein bisschen Salat? Es gab Reis und Hühnchen mit Bambus und Thai-Basilikum, eine bittere aber sehr leckere große Schote, die Mala heißt und mit Hackfleisch und Glasnudeln gefüllt ganz hervorragend schmeckte. Und ja, es gab auch Salat. Aber was für einen. Peer und ich machten große Augen und sagten beim Essen wie aus einem Munde: „wie bei Muttern". „Eine Österreicherin, die bei uns wohnte, hat uns beigebracht, wie man diese Vinaigrette macht, wir lieben das beide sehr". Es war ein grüner Salat mit Tomaten und hart gekochten Eiern, die Vinaigrette schmeckte vorzüglich und uns beiden ging auf, dass wir seit unserer Abreise keinen richtigen gemischten Salat mehr gegessen hatten. „Esst noch mehr, es ist genug da". Wie gesagt, wie bei Muttern.



Smile-8.jpg© Jochen Müller Peer, Jochen, Patrick und Thip vor dem Gästehaus. Wie gute Freunde...

An diesem Abend saßen wir bis in die frühen Morgenstunden vor dem Haus und unterhielten uns. Als sich Patrick und Thip verabschiedeten, umarmten wir uns alle lange und herzlich, wie wir uns von guten Freunden verabschieden. Dass dies das erste Mal auf unserer Reise war, dass wir uns so von unseren Gastwirten verabschiedeten, brauche ich wohl nicht extra zu erwähnen.
Macht es gut Ihr beiden, wir hoffen, wir sehen Euch wieder.

 

Für Interesierte: www.smile-guesthouse.com

 

Jochen Müller

 

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Kommentare zu "Der feine Unterschied"

DIE OASE [antworten]

von BOB am 19.05.2012 um 13:06 Uhr

WAS SCHÖNE TAGE FÜR EUCH....DIE LETZTEN 2 BERICHTE WAREN GANZ GROSSES KINO JOCHEN,SUPER!DIE BESCHREIBUNG EURER UNTERKUNFT&IHRER BETREIBER LÄSST ERAHNEN DAS ES EUCH RICHTIG GUT GETAN HAT...ZEIG MA EIN PAAR BILDER VON DER FRÜHEN FEIER...WENN GEHT.SCHÖNEN GRUSS AUS HARLES....DO NOT FORGET- HEUTE ABEND-- FINALE DAHOAM--BOB


wie gute Freunde [antworten]

von Charlestone am 19.05.2012 um 18:20 Uhr

Einfach herzerwärmend dieser Beitrag. Und die vorangegangenen wie immer super !
Es freut mich für Euch, dass Ihr so herzliche und ehrliche Gasthausbetreiber getroffen habt. Hat Euch sichtlich gut getan, so wie der Salat ;-)
Haltet weiter die Ohren steif, lasst Euch nicht unterkriegen und ne gute Reise nach Malaysia !
Dicker Drücker
Euer Charlestone


feiner Unterschied [antworten]

von gisilamprecht am 19.05.2012 um 19:20 Uhr

ach, schön, freut mich, daß Ihr so familiär aufgenommen worden seid, geht doch! Läßt einen doch mal wieder das Herz erwärmen, daß es noch so nette Leute gibt, ach, ich freu mich für Euch als ob es meine Reise wäre , ehrlich. Gisi


An Alle [antworten]

von Jochen Müller am 20.05.2012 um 15:42 Uhr

jmueller

Lieber BOB, lieber Charlestone, liebe Gisi,
ach Kinners, ihr macht mich ja ganz verlegen....
Danke für das Lob.
@BOB: Die Bilder von der frühen Feier kannst Du Dir im Artikel "Happy Brthday Krabi" ansehen. Was das Finale angeht, habe ich mich zur Halbzeit hellsichtig ins Bett begeben. So wie Peer am Morgen danach aussah scheint das eine gute Entscheidung gewesen zu sein. Man möge es mir verzeihen, dieses Spiel werde ich nie begreifen.
@Charlestone: Happy Birthday alter Recke! Extradicker Drücker zurück.
@Gisi: ja, uns wurde in Krabi selber ganz warm ums Herz. Es tut gut zu hören, dass wir unsere Eindrücke zu Euch nach hause transportieren können.
Viele liebe Grüße an alle Daheimgebliebenen,
Jochen



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