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22. April 2012

Das Mallorca Asiens


Dieses zweifelhafte Prädikat hängt manchem Urlaubsort in Südost-Asien an, doch Phuket hat es sich redlich verdient. Die Gleichsetzung mit Mallorca ruft unweigerlich Assoziationen hervor: Überfüllte Strände und Bars, seelenlose Hotelanlagen und ein Publikum, das nur eines im Sinn hat: Abends den für kurze Zeit hinter sich gelassenen heimischen Alltag mithilfe von Unmengen an Alkohol vergessen zu machen und tagsüber den Rausch am Strand auszuschlafen.  Gemessen daran, erfüllt Phuket alle Kriterien. Mehr als genug.


Man hatte mich darauf vorbereitet, sogar davor gewarnt, nach Phuket zu reisen. Schöne Strände gebe es, doch mache es keinen Spaß, sich dort länger aufzuhalten. Der Erholungsfaktor tendiere gegen Null und das Grundgefühl, das einem diese Insel vermittele, sei alles andere als ein gutes. So sagte man mir und so sollte ich es erleben.

Trotz aller abschreckenden Warnungen im Vorfeld mussten wir nach Phuket, da der Rückflug meiner Freundin vom dortigen Flughafen aus gehen würde. Es führte also kein Weg an der größten Insel Thailands vorbei. Dennoch machten wir uns zunächst keinen Stress, fühlten wir uns doch nach der Zeit auf Koh Samui bestens erholt und zutiefst entspannt. Was also konnte schon passieren?

Stressaufbau

Den ersten Beitrag zum Zunichtemachen aller Entspannung leistete die Fahrt von Koh Samui nach Phuket. Mit dem Minivan zum Bus, mit dem Bus auf die Fähre und eine stressfreie Über- und Weiterfahrt nach Suratthani. Soweit so gut. In Suratthani angekommen wurden wir an einem kleinen Reisebüro abgesetzt, wo wir mit Aufklebern unserer jeweiligen Zielorte gespickt wurden. Diese erhielten wir im Tausch für unsere Tickets. Wir hatten also außer dem handbeschriebenen Sticker auf der Brust, nichts weiter in der Hand. Von dort aus ging es auf der unbestuhlten Ladefläche eines Pick-Ups weiter zum nächsten Reisebüro, von wo aus wir auf unsere Busse verteilt werden sollten. Rein ins Tuk-Tuk und ein paar Ecken weiter zu einem ordentlichen Reisebus gefahren. Unser Fahrer redete wild gestikulierend auf den Fahrer des Busses ein, brüllte hernach aufgeregt in sein Mobiltelefon und wandte sich im Anschluss schulterzuckend an uns: „Full." Aha. Also weiter zum nächsten Bus. Das gleiche Spiel. Ich begann langsam an der Organisation zu zweifeln. Als wir im dritten Anlauf endlich einen Bus fanden, der uns mitnehmen würde, beruhigte sich die Lage ein wenig. Zwar platzte auch dieser aus allen Nähten, doch ergatterten wir zumindest die letzten beiden freien Sitze. Der Rest musste stehen. Doch das schien allen Betroffenen lieber zu sein, als in Suratthani zu versauern.

5323-Flagge.JPG© Bergholter Reisen unter thailändischer Flagge - nicht immer zuverlässig, doch stets ein Erlebnis.


Die Busfahrt dauerte dann bis zum späten Abend und verlief relativ ereignislos. Wenn man einmal davon absieht, dass solch überfüllte Busse eine gute Gelegenheit bieten, anderen Menschen näher zu kommen. So glaubte ich etwa, in dem kleinen thailändischen Mädchen, das neben mir saß und die meiste Zeit entweder Beine oder Kopf auf meinen Schoß bettete, eine neue Freundin gefunden zu haben. Spätestens als sie sich geflissentlich in eine Plastiktüte erbrach und ich ihr mein letztes Kaugummi gegen Reisekrankheit anbot, waren wir per Du. Oder wir wären es wohl gewesen, wenn sie mich nicht nur aus großen traurigen Augen angestarrt, sondern auch mit mir gesprochen hätte.

In Phuket Town angekommen, hielt der Bus am Wegesrand und öffnete seine Türen für die erste Schlepperbande. Sie offerierten einen Minibus-Service zum gewünschten Zielort. Zwar hatten wir diesen bereits im Vorfeld bezahlt, doch konnte uns niemand im Bus verlässlich Auskunft darüber geben, wann und wo wir tatsächlich ankommen werden, geschweige denn, ob dort auch ein weiteres Fahrzeug zu unserer Bucht auf uns warten würde. Also kurzerhand den Bus verlassen und uns in die vertrauensvoll ausgebreiteten Arme der Schlepper begeben. Wenigstens ließen sie mit sich handeln und wir bekamen zwei Tickets zum Preis von einem. Dafür aber auch nur einen Sitz. Also die Freundin auf den Schoß genommen und das Beste gehofft.

Phuket.JPG© Bergholter Unsere Meile in Kata-Beach. Idyllisch ist was anderes.



Ein erster Eindruck

Die gut einstündige Fahrt mit dem Minibus führte uns zunächst nach Patong, dem Haupttouristenstrand Phukets, wo auch gleich die Hälfte unserer Mitfahrer ausstieg. Ein Blick aus dem Fenster offenbarte uns in Neon getauchte Straßen, gesäumt von westlichen Fast-Food-Restaurants, Souvenirläden und Bars, die zum Bersten gefüllt waren. Durch die geschlossenen Bustüren war überdeutlich die akustische Untermalung dieser Szenerie zu vernehmen: Ein donnergleiches Bassgewitter ließ die Scheiben des Busses erzittern. Das war also Patong. Schnell weg hier! Patong, „nach Pattaya der zweitgrößte Puff des Landes", wie uns ein Deutscher einige Tage später erzählen sollte, wurde schleunigst von unserer To-Do-Liste gestrichen.

Strand Sonnenuntergang.JPG© Bergholter Sonnenuntergang über Kata-Beach: Es ist ja nicht alles schlecht hier.


Einen etwas besseren ersten Eindruck hinterließ dagegen Kata-Beach, die südwestlichste Ecke der Insel, wo wir uns einquartieren wollten. Zwar fanden wir auch hier krakeelende Trunkenbolde, die mit dem undefinierbaren Lärm, den die Boxen der Bars ausspuckten, um die Wette plärrten, doch waren es weit weniger als in Patong.

Wir suchten uns eine kleine, gemütliche und vor allem etwas abgeschiedene Bleibe, fanden noch einen Imbiss, der uns ein Abendessen bereitete und beschlossen, den zweiten Blick auf die Insel auf den folgenden Tag zu verschieben.

Der zweite Eindruck

Leider muss ich sagen, dass dieser den ersten Eindruck von Phuket nicht widerlegen konnte. Im Gegenteil. Ein Ausflug zum nahegelegenen Strand gab den Blick auf endlose Reihen von (kostenpflichtigen) Liegestühlen frei. Die gesamte Plastikliegen-Batterie war bereits belegt von zumeist rothäutigen Urlaubern, vornehmlich Russen und Deutsche. Im Wasser standen sie dann Leib an Leib in einer öligen Lache aus verlaufender Sonnenmilch, flankiert von dröhnenden Jetskis und über sich Gleitschirmflieger, die von PS-starken Motorbooten durch die Bucht gezogen wurden. Ungläubig bestaunten wir die Szene, blickten uns entgeistert an, tranken einen Eiskaffee und beschlossen, die letzten Tage damit zu verbringen, die Insel für Tagestrips so oft wie möglich zu verlassen.

Strand Liegen.JPG© Bergholter Legebatterien. So verlassen ein schönes Motiv, doch tagsüber sieht das ganz anders aus...

Jetskis.JPG© Bergholter Gleiches gilt für den Strand: ein schönes Panorama, wenn man sich die Jetskis wegdenkt...


Als wir uns zum Ausgleich am Abend ein nettes Restaurant suchten, wurde der nicht sonderlich positive Eindruck von Phuket beim Blick in die Speisekarte abgerundet. Die hier aufgerufenen Preise waren im günstigsten Fall doppelt so hoch, wie wir es von Koh Samui gewohnt waren. Natürlich bekam man dafür aber eine entsprechende Gegenleistung: Die Portionen waren zum Ausgleich nur halb so groß und die Qualität des Essens war bisweilen unterirdisch. Ein schwedischer Chefkoch, den ich wenig später treffen sollte, bestätigte diesen Eindruck. Nicht selten, so sagte er, erkundige er sich hier in Restaurants, ob denn der Koch betrunken sei oder ob sie das wirklich ernst meinten, was sie ihm da vorsetzen würden. Diese professionelle Einschätzung beruhigte mich, war ich doch nicht allein mit meiner Meinung.

Weg hier!

Wir hatten noch vier Tage auf Phuket und waren wild entschlossen, diese nicht vor Ort zu verbringen. Ein Tag war eingeplant für etwas Schreibtischarbeit, denn meine Freundin hatte sich über die Ferien etwas liegengebliebene Arbeit mitgenommen, die restliche Zeit wollten wir nur weit weg. Patong wurde von der Liste gestrichen und durch einen Ausflug zum Shoppen nach Phuket Town ersetzt. Ferner buchten wir zwei pauschale Tagestouren, einmal in den nördlich von Phuket gelegenen Khao Sok Nationalpark und einmal eine Bootstour zu den umliegenden Inseln. Normalerweise organisieren wir uns solche Trips ja selber, doch die knapp bemessene Zeit und die Erfahrungen mit den nicht immer zuverlässigen Transportmöglichkeiten hier vor Ort, bewogen uns dazu, unser Schicksal in die Hände eines Reiseveranstalters zu legen. Die Antwort auf die sich aufdrängende Frage, ob dies denn eine kluge Entscheidung gewesen ist, soll an anderer Stelle gegeben werden.

Strand Melle.JPG© Bergholter Egal wo, Sonnenuntergänge sind immer schön. Und stets ein beliebtes Fotomotiv.

Strand Tag.JPG© Bergholter Und nördlich von Phuket fanden wir sie tatsächlich: schöne und einsame Strände.


„Mister, Tuk-Tuk?"

Doch egal wo man auf Phuket hinwill, der Weg führt zumindest mit dem öffentlichen Bus immer über Phuket Town. Zu den einzelnen Buchten und Stränden gelangt man nur mit dem Taxi oder Tuk-Tuk. Diese freilich werden einem an jeder Ecke angeboten. Zu festgelegten und höchst unverschämten Preisen. „Tuk-Tuk-Mafia", ein Begriff, der hier hinter vorgehaltener Hand oft gewispert wird. Und tatsächlich hörten wir Geschichten von Urlaubern, die um den Preis einer Fahrt feilschen wollten, wie es ja eigentlich üblich ist, zur Antwort aber lediglich die Faust des Fahrers ins Gesicht bekamen.

Tuk Tuk.JPG© Bergholter Tuk-Tuk-Mafia: hier ein laotisches (und weit cooleres) Modell des traditionellen Transportmittels.


Wenn nicht hinter diesen Preisabsprachen, dann zumindest mittendrin stecke auch die Polizei, die darauf achte, dass alle Fahrer sich an die festgelegten Fahrpreise halten. So wurde uns zumindest berichtet. Dies führte dann etwa dazu, dass ich mir am Flughafen, nachdem ich meine Freundin verabschiedet habe, nicht selbst ein Taxi nehmen konnte, sondern mit einem der Mitarbeiter der Flughafensicherheit einen Fahrpreis auszuhandeln hatte. Die Erzählungen von verprügelten Touristen im Hinterkopf und die Pistole im Holster des Mannes vor Augen, veranlassten mich dazu, bei den Preisverhandlungen schneller als gewohnt einzulenken. Zwar gelang es mir, den Preis um 200 Baht zu drücken, doch musste ich immer noch 800 Baht (etwa 20 Euro) für die einstündige Fahrt vom Flughafen zurück zu meiner Bleibe berappen. Zum Vergleich: die knapp sechzehnstündige Fahrt von Bangkok nach Koh Samui kostete inklusive der Fähre nur 600 Baht, also 15 Euro, die Fahrt von Phuket nach Krabi, von Haustür zu Haustür im klimatisierten Minibus, nur 350. Und selbstverständlich bezahlte ich den ausgehandelten Preis nicht beim Taxifahrer, sondern bei der Sicherheitskraft des Flughafens. Meinen fragenden Blick ob dieser Praxis erwiderte dieser mit einem breit grinsend hervorgebrachten: „Same same."

 

von Peer Bergholter




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Kommentare zu "Das Mallorca Asiens"

Malle pur [antworten]

von G.Lamprecht am 22.04.2012 um 10:55 Uhr

Danke, lieber Peer, für diese knallharte, ehrliche Einschätzung, alles, was ich bisher erzählt bekam, hast Du bestätigt. Aber, wer einmal die Gibbons singen hörte im herrlichen Urwald , der wird immer um solche Touri-Party-Nester einen großen Bogen schlagen. Schöne Weiterreise und tolle (Natur-) Erlebnisse Gisi


Das Mallorca Asiens [antworten]

von Joe Verrando am 24.04.2012 um 03:42 Uhr

Lieber Herr Peer Bergholter.Ich moechte nicht lange auf Ihre ausfuehrliche Berichterstattung eingehen.90% ihres Berichtes ist absolut nicht nachvollziebar.Haetten sie sich ein Moped ausgeliehen und mit den *richtigen*Leuten,
Einheimisch wie Auslaender gesprochen haetten sie die wunderschoenen und vielen Straende auf Phuket erleben duerfen.Restaurants sind durchwegs sehr preisswert und absolut spitze in der Qualitaet.
Eine einstuendige Taxifahrt um 800 Bhat,20 Euro finden sie unverschaemt,noch dazu ist das der normale Fahrpreiss und man muss ihn nicht verhandeln.Mit ein bisschen Geduld findet man fast immer Leute mit denen man das Taxi teilen kann....und und und.Ich kann nur jedem empfehlen kommen sie nach Phuket und meiden sie einfach wie auf der schoenen Insel Malorca den Ballermann.
Lieber herr Peer,ich bezweifle sehr dass sie als Weltenbummler geeignet sind.
Joe Verrando vom Raweibeach,Suedphuket


Mallorca Asiens [antworten]

von Hans _joachim am 24.04.2012 um 11:57 Uhr

Hallo Joe Verrando vom Raweibeach,
legen Sie mal Ihr Scheuklappen ab vielleicht sehen sie dann die Wirklichkeit,welche die Einheimischen oft verniedlichen oder ausblenden.Kein Zweifel Thailand ist wunderschön A B E R die angesprochenen Ecken gibt es eben auch.Weiter so Peer!


Tse! [antworten]

von Stan am 24.04.2012 um 21:41 Uhr

Peer Bergholter ist ein toller Weltenbummler!
Einer der besten zwei!

Und wenn das einer weiß, dann ich!

Your biggest fan. Stan.


Re: Das Mallorca Asiens [antworten]

von maureen am 25.04.2012 um 10:31 Uhr

hallo Jo, diesen Standpunkt kann ich zu 100% bestätigen,wenn man ein bisschen auf Land und Leute eingeht kommt man zu wunderschönen Stränden und man kann auch sehr preiswert essen, man muss halt ein bisschen flexibel sein und auch mal auf andere leute zugehen und nicht auf stur schalten, ich bin am 23 April 2012 aus Phuket zurückgekommen und habe wie immer eine super Zeit verbracht mit ausserirdischen und verückten Leuten bis nächsten jahr mein Phuket gruß maureen


Phuket [antworten]

von Bernhard Horstmann am 25.04.2012 um 15:54 Uhr

Mir gefiel es auf Phuket gut. Es gibt immer auch dort, wo viele Leute sind, Schattenseiten. Ich habe es dort genossen und war auch viel tauchen. :-)


phuket [antworten]

von hans georg kinkel am 25.04.2012 um 18:41 Uhr

dein bericht entspricht der wahrheit
wer will schon der wahrheit ins gesicht sehen


Phuket [antworten]

von Hans Müller aus Ravensburg am 25.04.2012 um 23:14 Uhr

Also, ich war vier mal auf Phuket im Urlaub, hatte mein Zimmer an der Na Nai Road also relativ abseits vom Puff (Bangla) und trotzdem war fast jede Nacht ein Gekreische, Musik und ein Gehupe. Die zwei letzten male war ich wegen einem dummen Thai Huhn auf Phuket. Hat Ärger gegeben, wie sollte es auch anders sein. Was auf Phuket abgeht . . . . . . . . . . Messerstechereien, Überfälle auf Touristen, Schießereien und Morde sind gang und gebe. Wo leben wir? Im Jahr 1640? Für mich nicht mehr nachvollziehbar, dieses Land wird nicht einen Baht mehr von mir erhalten, ein fauleres, falscheres und dümmeres Volk habe ich in meinem ganzen Leben noch nie gesehen. Vorne lächeln und hinten durch scheiss Falang denken, so ist es und alle die etwas anderes behaupten sind Lügner. Lieber Leser denk daran, wenn es hart auf hart geht machst du als Falang immer zweiter! Es sind viele illegale Waffen auf Phuket! Als Ende Januar die Maschine von Air Berlin in Phuket Richtung Deutschland abhob dachte ich, Thailand I hate you! Mein Mittelfinger war dabei ausgefahren. Nie wieder!! Nun wünsche ich allen Phuket Urlauber einen schönen Urlaub und hoffe dass ihr alle wider gesund nach Hause kommt.
Gruß an alle


Durchaus wahr [antworten]

von Alexander J. Herrmann am 26.04.2012 um 11:08 Uhr

Ich lebe seit ueber 10 Jahren in Thailand. Phuket vermeide ich so gut es geht. Seit einem Jahr lebe ich auf Koh Sukorn in der Trang Provinz im Sukorn Cabana Resort.
All die Mitarbeiter hier traeumen davon sobald sie genug englisch koennen die Insel zu verlassen und eine bessere anstellung in Phuket zu finden. Das sie dort moeglicherweise richtig arbeiten muessen ist ihnen nicht so ganz klar - sie traeumen vom grossen Geld der Touristen. Ich bin wirklich froh auf einer so beschaulichen Insel zu leben und rate ihnen immer sie sollen froh um ihren relaxten Job hier sein anstatt nach Phuket zu gehen. Jedoch die erfahrung scheinen sie selbst machen zu muessen. Ich kenne auch Mallorca (wobei das schon einige jahre her ist) aber in manchen bereichen ist Phuket extremer.
Fuer einen Familienausflug wuerde ich es nicht empfehlen - aber als Kneipenausflug fuer 18-25 jaehrige wuerde ich auch mitgehen wenn ich noch in diesem alter waere.


Weltenbummler? [antworten]

von Michael Brenner am 26.04.2012 um 14:02 Uhr

Zuerst möchte ich mal sagen ich habe viele Länder gesehen Südamerika (Brasilien, Argentinien, Mexico, Chile, Bolivien Ecuador) Nordamerika (San Diego, L.A, New York, Huston, Montreal) Europa ( zu viele Länder) Nordafrika ( Tunesien, Marocco, Agypten) Asien (China, Japan, Vietnam, Kambodja, Philippinen, Macau, Hong Kong) Ich lebe seit 6 Jahren in Phuket. Und ich lebe in Patong denn wenn man leben will und ein business haben will muss man in Patong leben. Jetzt erst mal zum Artikel. Was der Herr Bergholter hier schreibt ist nicht falsch.. ABER er hat keine Ahnung vom Reisen. Denn 1stens war er an den Falschen Orten auf Phuket für das was er sucht. Sie waren auf Koh Samui 5 mal kleiner und in 1nem Tag hat man schon alles gesehen waren Sie sicher nicht in Chaweng Beach zum Beispiel denn da ist es auch fast wie in Patong, kleiner ja aber auch so... wenn Sie in Phuket sind hätte es gereicht 15 Minuten auf dem Internet zu recherchieren und Sie hätten gewusst, dass Sie für das was Sie suchten sicher Patong, Karon, Kata und Kamala vermeiden müssen. Es gibt wunderschöne Orte in Phuket und ich weiss es, denn ich habe eine Immobilienfirma in Phuket und kenne die Insel in und auswendig. Dann wegen dem essen, Sie kommen nach Thailand und gehen nicht mal Thai essen. Da kann es vorkommen, dass es vieleicht mal nicht so gut ist. Und doppelt so teuer wie Koh Samui. Also übertreiben Sie bitte mal nicht. Tuk Tuk 800 bath da kann ich einfach nur lachen. Wenn Sie ein richtiger Weltenbummler wären hätten Sie sowieso am besten ein Mopet für 150 Bath pro Tag gemietet und da kann man die Insel richtig erkunden. Das schlimmste aber finde ich, das Sie vieleicht 5 Tage auf Phuket sind und denken Sie kennen die Insel und schreiben so einen Kommentar. Das Problem ist, dass Sie eben kein Weltenbummler sind genau so wenig wie Stan und vor allem auch Hans Müller... Sie kommen hier nach Phuket für 5 kleine Tage, dann machen Sie so viele Fehler wie Kata, Ausländisches Restaurant, Tuk Tuk e.t.c. und schreiben so einen negativen Riesen bericht. Dann komm ich mal zu Hans Müller... also das ist ja das beste was ich gehört habe... Denn ich bin mir 100% sicher das Sie genau so ein Sextourist sind, der sich nicht benehmen kann. Probleme mit der Frau. Messerstechereine, Prüglereien u.s.w. dass ich nicht lachen kann... Also erstens ist es 100 mal sicherer in Paton als irgendwo in einer Stadt der selben grösse in Europa, zweitens warum gibt es meistens schlägereien? weil genau die Europäer wie Sie keinen Respekt vor dieser Kultur haben. Glauben Sie mir eins ich hatte in der Schweiz als ich in den Ausgang ging fast jeden abend irgend eine zankerei mit ausländern, seit 6 jahren in Patong hatte ich noch nie irgendein kleines Problem. Die besten sind die Deutschen,Franzosen, Schweizer e.t.c. die hierher kommen über die Ausländer bei uns schlecht reden und sich GEANU gleich benehemen. Und ja die Thailänder sind ein sehr sehr sehr liebes und gutes Volk. Aber Sie haben EIER. D.h. wenn man ihnen blöd kommt dann gibts eins auf den deckel und ehrlich gesagt SUPER. Wenn wir das bei uns machen würden mit den Ausländern die sich nicht zu benehemen wissen statt Sie sogar in Schutz zu nehmen (rassismusgesetz u.s.w. ) hätten wir auch weniger Probleme. Auf jeden Fall ist der ganze Artikel GAR NICHTS WERT. Denn wer 5 Tage auf Phuket war und denkt er kenne Phuket und könne so einen Artikel schreiben hat keine Ahnung vom Reisen. Genau so wenig wie jemand der 4 mal hier war für 2-3 wochen und sich nicht benehmen kann mit frauen und leuten probleme hat. Denn wie schon gesagt ihre "Probleme" wenn Sie mal ehrlich mit sich selber sind ist wie bei den meisten die über die Thais schlecht reden, ist weil diese Leute sich nicht gut benehmen resp. kein Respekt haben resp. sich besser sehen weil sie halt mehr geld haben und besseres studium haben und denken sie wissen alles besser. Falls sich jemand von Ihnen angegriffen fühlt tut es mir leid, aber wenn ich sowas lese von leuten die KEINE AHNUNG haben dann macht mich das einfach fertig.


Re: Weltenbummler? [antworten]

von Stan am 27.04.2012 um 11:11 Uhr

Herr Brenner,

ihr Beitrag ist unsachlich, unstruktruriert und beleidigend. Ihn gelesen zu haben, ist pure Zeitverschwendung. Sie sind vielleicht weit gereist, aber ihren Horizont hat es anscheinend nicht erweitert. Schade für Sie.


Beißreflexe [antworten]

von Diggler am 27.04.2012 um 13:49 Uhr

Es ist doch immer wieder erstaunlich, welch niederen Reflexe es auslösen kann, wenn sich jemand negativ über etwas äußert, dass man selbst ganz gut findet. Andere Meinungen werden nicht zugelassen, der gemeine Mensch duldet einzig seiner Sicht der Dinge. Traurig!

Wehrter Herr Bergholter, lieber Peer: weiter so und nie das Fähnchen in den Wind drehen!

Glück auf
D.


Das Mallorca Asiens [antworten]

von sileronco am 29.04.2012 um 08:46 Uhr

Im Endeffekt trifft schlichtweg nur Folgendes zu:
Die Wahrheit liegt immer in der Optik des Betrachters...


Phuket [antworten]

von Bernhard Horstmann am 03.05.2012 um 10:30 Uhr

Wie Mallorca gefiel mir auch Phuket sehr gut.
Kommt halt auch darauf an, in welchen Ecken man sich aufhält.
Hatte jedenfalls dort eine gute Zeit!


[antworten]

von Manfred am 10.05.2012 um 20:50 Uhr

Hallo zusammen, es soll nichts heißen aber ich möchte hier mal allen Thai Fans etwas sagen. Mein Arbeitskollege ist seit dreizehn Jahre mit einer Thai verheiratet und hat mit ihr eine Tochter und einen Sohn neun und elf Jahre. Also kein Sextourist. Bis vor vier Jahren hatte er eine sehr glückliche Ehe alles war perfekt. Seit dem Frühling 2008 ist alles anders sie hat sich komplett verändert, nichts ist mehr gut alles was er macht ist schlecht sie kümmert sich um nichts mehr, weder im Haushalt noch um die Kinder, säuft nur noch umher, wenn am Mittag die Kinder von der Schule nach Hause kommen ist sie vom Vorabend noch halb besoffen im Bett. Mein Kollege tut mir echt leid er leidet wie die Sau, ist physisch am Ende. In letzter Zeit ist sie schon mal Handgreiflich geworden. Jetzt will sie ihm noch ans Geld. Ich glaube nicht dass Herr Müller ein Sextourist ist, wie kann man nur so etwas über einen Menschen schreiben den man noch nie gesehen hat, mein Freund hat nur das Pech dass ermit so einer Zimt Zicke verheiratet ist. Die Thais sind wahrscheinlich nun mal Hühner! Herr Brenner ist da wohl anderer Meinung. Vielleicht ändert er seine Meinung noch. Mein Freund hat schon so oft das gleiche gesagt wie Herr Peer Bergholter. Nie wieder!


Es amüsiert mich, wenn ich so etwas lese [antworten]

von Profilaktisch Anonym am 26.03.2013 um 23:34 Uhr

Wie schon bereits erwähnt, die Wahrheit liegt in der Mitte.
Es ist jedoch immer wieder lustig, wie die extrem unterschiedlichen Meinungen aufeinander prallen.
Ich bin auch ein Opfer/Glücklicher, welcher sowohl längere Zeit auf Koh Samui verbracht als auch über 3 Jahre auf Phuket gelebt hat. Der Schreiber dieses Blogs hat natürlich fatale Fehler begangen, weshalb ihm auch zu recht Unfähigkeit vorgeworfen wird. Auch der rosa Brillenträger mit der Ode für Phuket ist in der Realität, wegen seines rosa Brillenträgertums, iauf Phuket mit Sicherheit noch nicht angekommen.
Sehr wohl gibt es inzwischen einen exorbitanten Anstieg an mittlerer bis schwerer Kriminalität auf Phuket. ABER, es gibt aber auch trotzdem noch die Geheimtips für traumhafte Gegenden. Ein gut organisierter Weltenbummler sollte in der Lage sein, diese zu erfahren. Auf der anderen Seite ist es nahezu unmöglich, in nur 5 Tagen, Phuket und seine "Brillianten" zu erforschen. Grundsätzlich ist es Fakt, dass Phuket, Pattaya und Chiang Mai zu den Top 3 der Touri Destination in Thailand zählen. Dort wo Tourismus extrem praktiziert wird, ist dieser in Thailand immer mit Abzocke verbunden. Das weis man aber, wenn man sich nach Thailand begibt, so man ein gut organisierter Weltenbummler ist.
Ich selber habe mehr als 3 Jahre in Phuket angenehm und preisgünstig verbracht, hatte keine böseartige Konfrontation in dieser Zeit, welches einzig und allein den Umstand zu verdanken ist, dass ich mich aus Patong, Karon und Kata, weitestgehend ferngehalten habe. Mein Fazit ist, ...wenn man auf Phuket leben will, kann man dies mit Sicherheit und auch in aller Ruhe. Dazu gehört jedoch eine große Portion Willens zur Assimilation an die dortigen Gepflogenheiten. Wenn man dazu noch ein paar Worte Thai spricht, hört es meist mit der Abzockerei auf,....so ist es zumindest mir ergangen.
Danach habe ich ich weitere Jahre in Bangkok gelebt, wo es im Vergleich zu Phuket wesentlich billiger aber zivilisierter zugeht. Aber auch in Bkk ist es notwendig, sich an die thailändischen Gepflogenheiten anzupassen, wenn man ein unbeschwertes angenehmes Leben führen möchte.
Was den Stress mit Frauen angeht, da kann ich nur an die Aufrichtigkeit des Schreibers apellieren. Wer sich eine Nutte aus der bar holt, muss sich nicht wundern, wenn es letztlich Stress gibt. 90% der Männer sind mit Barfrauen leiert, so sie leiert sind. Sie geben es nicht gerne zu, aber wer Thailand einigermaßen kennt, weiß wie gut die Chancen von westlichen Männern bei thailändischen Frauen, welche nichts mit dem Rotlicht zu tun haben, stehen.
Ich bin einer der wenigen Glücklichen, die mit einer Nicht-Rotlicht-Frau zusammen leben. Ich habe fast 5 Jahre gebraucht um meinen Vorsatz > Beziehung mit einer Frau aus der normalen bis gehobenen Gesellschaftsschicht < umzusetzen. Alle Rotlichtbeziehungen davor, wurden nach wenigen Wochen zusammenlebens zum Albtraum. Also wer als Urlauber in dem Glauben schwebt, eine Beziehung mit einer normalen (unbelasteten) Frau zu führen und sich wundert dass es auf einmal Stress gibt, sollte sich mal genauestens überlegen, wo er seine Angebetete kennengelernt hat. Auch ein Restaurant und der 7/Eleven oder das Reisebüro ist nicht wirklich der Ort, an dem man eine Partnerin für´s Leben in Thailand suchen sollte.



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