Hauptinhalt

Mittendurch statt drüberweg
Eintrag per E-Mail weiterempfehlen  Eintrag kommentieren 

Daten werden gesendet ...


Bitte geben Sie Ihren Namen an!


Bitte geben Sie Ihre E-Mail-Adresse an!
Die angegebene E-Mail-Adresse ist ungültig!


Bitte geben Sie eine Empfänger-Adresse an!
Die angegebene E-Mail-Adresse ist ungültig!




* Pflichtfeld

» E-Mail versenden «
Hinweis: Ihre E-Mail-Adresse und die E-Mail-Adresse des Empfängers werden ausschließlich zu Übertragungszwecken verwendet und nicht gespeichert oder an Dritte weitergeben!

 fhdfh

So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.

21. Mai 2012

Überraschendes Thailand. Das Fazit.


Nach drei (Jochen) bzw. sechs (Peer) Wochen liegt Thailand hinter uns, das verlangt nach einem Zwischenfazit. Die gute Nachricht vorweg: Wir beginnen diesmal nicht mit Zahlenspielen. Dafür gibt es eine positive Überraschung und einen Grund zur Freude.

 

Die positive Überraschung

Ich will ehrlich sein, wir kamen ohne große Erwartungen nach Thailand. Nachdem uns im Vorfeld glaubhaft versichert wurde, Vietnam sei das neue Thailand, waren wir gewarnt. In Vietnam machten wir nicht die besten Erfahrungen und Thailand stellten wir uns daher in manchen Dingen noch schlimmer vor. Doch es sollte nicht lange dauern, bis uns das Land und allen voran die Menschen eines Besseren belehrten. Wo wir aufdringliche Händler, nervige Tuk-Tuk-Fahrer und überteuerte Preise für Touristen erwarteten, sahen wir uns von Anfang an mit dem kompletten Gegenteil konfrontiert. Die Menschen waren ausnahmslos freundlich, zuvorkommend und hilfsbereit, (fast) niemand versuchte uns über den Tisch zu ziehen und auch wenn wir das Land zu großen Teilen getrennt bereisten, machten wir doch beide die gleiche Erfahrung: Wir fühlten uns in Thailand auf das herzlichste Willkommen geheißen und einfach nur wohl.
Die hervorragende thailändische Küche sowie die zum Teil atemberaubend schöne Landschaft ließen uns binnen kurzer Zeit ein gänzlich anderes Bild von Thailand gewinnen, als wir uns im Vornherein ausgemalt hatten. Das ist wohl das Schöne an vorgefertigten Meinungen. Man kann sie nach eigener Überprüfung revidieren. So ging es uns mit Thailand. Wir waren mehr als positiv überrascht. Hier einige Highlights.

5323-Flagge.JPG© Bergholter Thailand hat uns überzeugt. Mehr noch, es hat uns beeindruckt.


Die Thais, ein Highlight für sich

„Hey Mister, where you go?" Eine Frage, die wir oft zu hören bekamen und (sicherlich auch aufgrund entsprechender Erfahrungen) sofort als Angebot einer Tuk-Tuk- oder Taxifahrt verstanden. Als wir jedoch freundlich Auskunft über unseren Weg gaben, staunten wir nicht schlecht, wenn die Fragesteller einfach nur einen Stadtplan aus der Tasche zogen und uns den Weg erklärten. Manchmal drückten sie uns den Plan auch einfach in die Hand. Gänzlich ohne Hintergedanken. Natürlich gab es auch die Anderen, die einen zu „Touristentarifen" von A nach B bringen wollten, wobei dazwischen garantiert viele unerwartete Zwischenstopps gelegen hätten. Aber darauf waren wir eingestellt, das gehört dazu.

Weitere positive Erfahrungen machte ich persönlich während des Tsunami-Alarms auf Phuket. Nun gut, man saß im selben Boot. Doch das Erlebnis, ein (drohendes) Leid sprichwörtlich zu teilen und damit zu halbieren, ist eindrucksvoll und lässt einander enger zusammen rücken. Zudem mussten wir uns keine Sorgen machen, zu verhungern oder zu verdursten, wurden wir doch an diesem Tag von den Thais gut umsorgt.

Gut um- und versorgt wurden wir auch in Krabi, unserer letzten Station in Thailand. Der freundliche Empfang im Rathaus anlässlich der 140-Jahr Feier der Stadt und die Erfahrungen mit den herzlichen Betreibern unseres Gästehauses rundeten die bislang äußerst positiven Eindrücke nicht nur ab, sie setzten diesen gar die Krone auf. Und die genannten Beispiele sind nur einige in einer langen Reihe positiver Erlebnisse.

Fairerweise muss man sagen, dass wir auch in anderen Ländern viele gute Erfahrungen mit den Menschen dort gemacht haben. Der Vorteil an Thailand in dieser Hinsicht ist aber, dass viele Menschen hier sehr gutes Englisch und bisweilen sogar Deutsch sprechen, was uns die Möglichkeit gab, auch mal tiefergehende und ernsthafte Gespräche zu führen. Eine sehr schöne Erfahrung, die uns das Gefühl gab, weit mehr über Land und Leute gelernt zu haben, als uns jeder Reiseführer hätte vermitteln können.

Das Land

Thailand ist vielfältig, Thailand ist abwechslungsreich. Es gibt wunderbare Landschaften, Nationalparks und natürlich die Strände. Ich bedauere Jochen ein wenig, dass er, als alter Naturfreund, die traumhaften Karstformationen, die sich entlang der Küsten ziehen oder mitten aus dem Dschungel erheben, nur durch das Fenster eines Busses bestaunen durfte. Doch auch im Vorbeifahren boten sich uns atemberaubende Anblicke. Ich hatte etwas mehr Glück, weil mehr Zeit. Auch wenn ich meinen All-Inclusive-Nationalpark-Trip nicht bedenkenlos weiterempfehlen kann, so taugte er doch dazu, mich tief in diese wunderschöne Landschaft zu entführen. Schlicht umwerfend.

panorama_bus.JPG© Bergholter Einfach traumhaft diese Landschaft. Auch wenn es nur im Vorbeifahren ist...

Gleiches gilt für die Strände, die ich im Gegensatz zu meinem Wegbegleiter zumindest in Ansätzen erleben durfte. Je nachdem, was man erwartet oder sucht, findet man in Thailand alles: Inseln mit unberührten Buchten und einsamen, weißen Sandstränden, an deren Saum man auf der Veranda seines kleinen Bungalows sitzen und versonnen aufs Meer blicken kann; ebenso wie prall gefüllte Orte mit einer ausgeprägten Kneipenszene, die niemals zu schlafen scheint. Ich habe beides gefunden und erlebt. Beides hat sowohl seine Daseinsberechtigung wie seinen Reiz. Man sollte sich nur im Vorfeld überlegen, was man will.

Lamai_Strand_leer.JPG© Bergholter Einfach traumhaft diese Strände. Hier Lamai-Beach auf Koh Samui. Ein Ort zum Verweilen.

Und wenn man es beispielsweise etwas urbaner will, dann ist Bangkok sicherlich die richtige Adresse. Auch hier, in dieser pulsierenden und polarisierenden Metropole, findet man alles, vom exzessiven Nachtleben über kulturelle Schätze bis hin zu beschaulichen Ecken zum Durchatmen.

Es bleibt festzuhalten, dass es an ausnahmslos jeder unserer Stationen in Thailand ein Highlight gab. Mal waren es alte Ruinen, mal ein schöner Trip in die Natur. Hier ein Wat, dort ein riesiger Buddha. Mal ein Strand und mal ein Markt. Oftmals waren es aber einfach die Menschen, die dafür sorgten, dass uns ein Ort in Erinnerung bleiben wird.

Brille.JPG© Bergholter Einfach traumhaft dieses Land. Ein genauer Blick auf die Schönheit Thailands lohnt sich.


Thai-Curry und mehr

Ein weiteres Highlight in Thailand war sicherlich die Küche. Auch wenn etwa die Nudelsuppe nicht ganz an das vietnamesische Pendant heran reichte, so war sie auch in Thailand hervorragend und hatte ihren Platz auf unserem täglichen Ernährungsplan sicher. Ob zum Frühstück, als Snack zwischendurch oder als „Betthupferl" - so ein Nudelsüppchen geht immer. Gleiches gilt für das legendäre Thai-Curry. Auf dem Markt, im Imbiss oder im Restaurant, in welcher Ausprägung auch immer, das Curry hier ist schlicht eine Delikatesse. Auch wenn das Gericht nicht immer was mit dem gleichnamigen Gewürz zu tun haben muss, sondern bisweilen als schlichter Eintopf ohne jede Curry-Note daher kommt, es hat uns immer geschmeckt.
Smile-Cricket2.jpg© Bergholter Er wird doch nicht? Doch! Unter Thips kritischem Blick
probiert Jochen seine erste Heuschrecke. Fazit: Naja.
Nicht minder der Fisch und die Meeresfrüchte in allen erdenklichen Variationen, denen wir besonders in den Küstenregionen gerne zusprachen. Ebenso Pad-Thai oder der typischen Papaya-Salat. Einfach probieren! Doch Vorsicht ist geboten, wenn man gefragt wird, ob man sein Gericht denn scharf gewürzt haben möchte. Normalerweise lieben wir scharfes Essen und dachten, wir würden es vertragen. Bis wir nach Thailand kamen. Schweißperlen auf der Stirn und Tränen in den Augen überzeugten uns nach den ersten Bestellungen von unserer eigenen Selbstüberschätzung. Seither orderten wir nur noch „medium". Nachwürzen kann man immer. Apropos nachwürzen: In vielen Restaurants, Suppenküchen oder Imbissen steht ein Körbchen mit diversen Würzen auf dem Tisch. Neben Essig, Öl (natürlich alles mit Chili), Nam Pla, einer Fischsauce, und Zucker fiel uns eines auf, das sich in Thailand offenbar großer Beliebtheit erfreut: Maggi.

Wir versuchten uns auch an einigen exotischen Speisen, wie beispielsweise Insekten. Heuschrecken, Kakerlaken und Maden. Nun ja, wir verbuchten es eher als Erfahrungswert denn als Delikatesse.

Eines muss hier aber noch lobend erwähnt werden: Das berühmte Chang-Bier. Berühmt deshalb, weil sein Logo die Front der T-Shirts unzähliger Touristen ziert. Ein schönes Logo. Gewiss. Doch wollten wir überprüfen, ob das Bier diese Popularität nur einer geschickten Marketingstrategie oder auch seinem Geschmack zu verdanken hat. Es ist definitiv beides.

Highlight Thai-Massage

Nahezu allerorts wird sie einem angeboten. Die Thai-Massage. Als Teil der traditionellen thailändischen Heilkunst hat sie ihren festen Platz in diesem Land und seiner Kultur. Und sie ist durchaus empfehlenswert. Egal ob in einer offenen Bambushütte am Strand, in einem der zahllosen Massage-Salons, die man in jeder Stadt findet, oder ungefragt von einem Obdachlosen in einer Seitenstraße Bangkoks verabreicht (kein Scherz!), in Thailand scheint dieses Handwerk jeder zu beherrschen. Und zwar gut. Man fühlt sich danach nicht nur deutlich entspannter, sondern sogar wie neugeboren. Die Thai-Massage ist ein Wellness-Erlebnis für sich.

5255-Massage.JPG© Bergholter Eine Wohltat, insbesondere in diesem Ambiente. Die traditionelle Thai-Massage ist ein Muss.


April, April - lässt uns schwitzen, wie er will
 
Es würde zu weit gehen, das Wetter und insbesondere die Temperaturen in Thailand als Höhepunkt zu werten. Nahe dem Höhepunkt auf der Skala eines Thermometers waren sie aber mit Sicherheit. Der April gilt als die heißeste Zeit des Jahres in Thailand und wir glauben es gerne, auch ohne andere Monate hier erlebt zu haben. Temperaturen jenseits der 40°C und extrem hohe Luftfeuchtigkeit machten uns doch bisweilen ordentlich zu schaffen. Trotzdem trugen wir das Wetter ebenso wie unsere schweißnasse Kleidung mit Fassung. Doch sollten wir nach Thailand zurückkehren, so wird es garantiert nicht im April sein. 

Zahlenspiele

Wie in jedem Zwischenfazit dürfen sie natürlich auch hier nicht fehlen. Die Zahlenspiele. In 227 Tagen legten wir etwa 29500 km Wegstrecke zurück, um zwischen Berlin und Arau in Malaysia 65 Städte in elf Ländern zu besuchen. Die Gesamtausgaben seit Beginn unserer Reise belaufen sich nunmehr auf 14980 Euro. Und man höre und staune, das sind tatsächlich zwei zu wenig ausgegebene Euro! Bei einem Soll von 14982 Euro hat unser rigoroser Sparkurs offenbar Früchte getragen. Und wir sind schon ein wenig stolz auf uns, endlich verkünden zu können, dass wir nicht nur von den Mehrausgaben heruntergekommen sind, sondern wirklich und wahrhaftig seit langer Zeit mal wieder unter dem Soll liegen. Natürlich ist das kein Grund für uns, das Geld nun mit vollen Händen zum Fenster hinaus zu werfen, doch vielleicht leisten wir uns künftig mal wieder ein Zimmer mit Bad, Fenster oder ähnlichem Luxus. Aber nur vielleicht...

Abrechnung_05_12.jpg© Bergholter We proudly present: Die Ausgabensituation in Südost-Asien.



Zahlen und Fakten

Zurückgelegte Wegstrecke (ab Berlin): ca. 29500 km

Transportmittel: Bus, Zug, Auto, Schiff, Moped.

Highlights: Leute, Essen, Landschaft, die historischen Stätten in Sukothai und Ayutthaya, Koh Samui, die Zugfahrt in der Holzklasse, die Kaoh San Road und die Sampeg Lane in Chinatown in Bangkok, die Zeit in Krabi mit allem Drum und Dran.

Ausgaben seit Berlin: 14980 € (Soll: 14982 €. Juhuuuuuu!)

Kulturelle Aktivitäten: Geschichtsparks in Sukothai und Ayutthaya, diverse Wats in jeder Stadt, alte und weniger alte Paläste, große und kleine Buddhas.

Probleme: Pünktlichkeit thailändischer Verkehrsmittel (aber daran gewöhnt man sich schnell), erstmals getrennt zu reisen (weniger Problem als ungewohnte Erfahrung), das Aprilwetter in Thailand, fehlende Zeit, um noch mehr von Land und Leuten zu sehen.

Verluste: Das zweite (und letzte) spitzenmäßige Funktions-Handtuch, Vorurteile gegenüber Thailand.

 

von Peer Bergholter

Eintrag per E-Mail weiterempfehlen  Eintrag kommentieren 

Daten werden gesendet ...


Bitte geben Sie Ihren Namen an!


Bitte geben Sie Ihre E-Mail-Adresse an!
Die angegebene E-Mail-Adresse ist ungültig!


Bitte geben Sie eine Empfänger-Adresse an!
Die angegebene E-Mail-Adresse ist ungültig!




* Pflichtfeld

» E-Mail versenden «
Hinweis: Ihre E-Mail-Adresse und die E-Mail-Adresse des Empfängers werden ausschließlich zu Übertragungszwecken verwendet und nicht gespeichert oder an Dritte weitergeben!

 fhdfh

So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.

Kommentare zu "Überraschendes Thailand. Das Fazit."

Fazit Thailand [antworten]

von gisilamprecht am 21.05.2012 um 17:59 Uhr

Klasse, Peer, ein so schöner Abschlußbericht und die rührende Auflistung all Eurer Ausgaben waren Beweis, daß Ihr 2 noch immer auf dem Boden seid. Schöne Reflektion und wie immer toll erzählt. Weiter gute Reise und viel Glück gisi


Ihr sprecht mir ausm Herz! [antworten]

von goldfischli am 21.05.2012 um 20:57 Uhr

Servus Ihr Beiden!

Als stille Mitleserin muss ich mich jetzt doch mal wieder melden.

Ich möchte mich ganz herzlich bedanken, dass Ihr mich an Euren Erlebnissen teilhaben lasst. Grad mit Euren Eindrücken von Thailand sprecht Ihr mir so ausm Herzen! Das Land und die Leute sind einfach klasse - normalerweise hätte ich behauptet, man kanns nicht in Worte fassen, aber Ihr habt mich eines besseren belehrt!

Nach Vietnam, Kambodscha, Laos und Thailand erwartet mich nun Neuland - Malaysia. Bin schon sehr gespannt, was Ihr berichten werdet, bevor es mit Indonesien wieder auf bekanntes Terrain gehen könnte.

Euch noch eine tolle Zeit und viele Grüße ausm Altmühltal,

Gabi :-)


Thailand [antworten]

von Marit Osthues-Albrecht am 21.05.2012 um 22:47 Uhr

Ein sehr informativer Bericht über Thailand.
Wir,Henning und Marit, wünschen Euch eine schöne
Reise weiter.Wir freuen uns auf den nächsten
Bericht!


[antworten]

von Romy am 22.05.2012 um 18:20 Uhr

Ach Peer, mit diesem Artikel hast du mir so aus der Seele gesprochen.LOS ( Land of smile) ist einfach traumhaft in jeder Hinsicht, deshalb zieht es mich auch immer wieder hin. Auch in den anderen von euch bereisten SOA Ländern gab es so viele Wiedererkennungsmomente, ihr macht das einfach genial. Jetzt bin ich gespannt wie ein Flitzebogen auf Malaysia, das ist für mich komplett neu.
Macht weiter so, please don´t stop.......
Ganz liebe Grüsse aus dem warmen Spanien
Romy


Wunderbar [antworten]

von Christine am 22.05.2012 um 20:35 Uhr

Ein wunderbarer Abschlussbericht über Thailand.
Du weckst durchaus Fernweh....
Grüße aus Kassel!


Fernweh [antworten]

von Britt am 22.05.2012 um 20:41 Uhr

Oh ja da bekommt man wirklich sofort Fernweh...
sehr scheeener Bericht
liebe Grüße aus Dresden


Danke für die Blumen! [antworten]

von Peer Bergholter am 23.05.2012 um 10:21 Uhr

pbergholter

Es freut zu hören, dass es uns offenbar gelungen ist, unsere Begeisterung über Thailand - nicht nur in diesem Fazit - zu vermitteln. Es war uns ein Anliegen, denn wir waren wirklich begeistert, insbesondere aufgrund der nicht eben hohen Erwartungen im Vorfeld.

Mit mindestens einem weinenden Auge verließen wir Thailand. Doch auch wir sind gespannt auf Malaysia und werden selbstverständlich darüber berichten... Versprochen!

Peer Bergholter


Thailand [antworten]

von Brigitte am 24.05.2012 um 20:23 Uhr

Wenn ihr schon wegen 140 Jahrfeier in Krabi im Rathaus empfangen wurdet- was wird euch wohl nächstes Jahr im Kasseler Rathaus erwarten, wenn wir 1100 Jahre alt werden? Das eigens für diesen Anlass kreiierte Jubiläumsbier - ich stell schon mal 2 Fläschchen kalt!!!


Re: Thailand [antworten]

von Charlestone am 24.05.2012 um 20:37 Uhr

Guten Abend die Dame,
wäre denn da vielleicht auch noch eine Flasche Jubiläumsbier für mich machbar ? ;-)
Herzlichsten Gruss vom Fraggle


Ein paar Worte... [antworten]

von Oliver am 18.06.2012 um 23:38 Uhr

Interessant zu lesen, aber mal ein paar Anmerkungen:

Ihr habt sicherlich keine Kakerlaken gegessen, sondern Wasserkäfer. Sehen zwar ähnlich aus, sind aber doch was ganz anderes. Kakerlaken werden in Thailand nicht gegessen. Die Maden sind übrigens die Larven der Seidenraupe.

Dass die Englischkenntnisse in Thailand gut sind, halte ich auch für ein Gerücht, die sind in Kambodscha und Malaysia weitaus besser. Gut höchstens da, wo viele Touristen sind und auch wenn ihr denkt, diese Leute haben euch selbstlos aus Freundlichkeit geholfen, waren Hintergedanken dabei. Das kann ich nach mittlerweile 6 Jahren Thailand sicher sagen. Ausserhalb der Touristengebiete werdet ihr kaum auf Thais treffen, die mehr als 3 Worte englisch sprechen.

Von einem Obdachlosen massiert? Ziemlich schräg, sind doch die Obdachlosen in Bangkok zwar eher eine Seltenheit, dann aber doch fast ausschliesslich ziemlich heruntergekommen und schwarz vor Dreck. Naja, da hat wohl jeder seine eigene Ansicht, ob das ein Erlebnis sein kann.



"Überraschendes Thailand. Das Fazit." kommentieren

Artikel kommentieren
authimage