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Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

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Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

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11. Juni 2012

Multi-Kulti-Erlebnis – Fazit für Malaysia und Singapur


Inzwischen haben wir Malaysia und Singapur hinter uns gelassen und es ist wieder an der Zeit für ein Zwischenfazit. Diesmal fällt es leicht, sich auf das Wesentliche zu beschränken.


Ein lachendes und ein weinendes Auge

Wir hatten gut drei Wochen Zeit, um Malaysia von Nord nach Süd zu durchreisen und im Anschluss einen Blick auf Singapur zu werfen. Wie immer war diese Zeit viel zu knapp bemessen. Und dennoch versuchten wir, das Beste daraus zu machen. Wir können festhalten, dass auch Malaysia uns begeistert hat. Wir müssen festhalten, dass wir leider viel zu wenig von diesem Land gesehen haben. Diese Erkenntnis lässt uns mit einem lachenden und einem weinenden Auge auf die vergangenen Wochen zurückblicken.

Ist weniger wirklich mehr?

Wir sind uns nicht sicher. Wir haben uns dazu entschlossen, entlang der Westküste Malaysias nur ausgewählte Orte zu besuchen. Das Landesinnere, wo uns etwa der Taman Negara (was übersetzt Nationalpark heißt und der genau das ist), der älteste und größte seiner Art in Malaysia, sehr gereizt hätte. Auch Borneo mussten wir links liegen lassen. Sehr schade. Auf der anderen Seite hatten wir dafür genug Zeit, die auserwählten Plätze wenigstens richtig in Augenschein zu nehmen.

Malaysia, die Highlights

Wir liebten das chinesische Viertel in George Town, ebenso wie die unberührte Landschaft des Nordwestens der Insel Penang. Wir staunten, als wir in Kuala Lumpur nur knapp einem urbanen Kulturschock entgingen und waren verzaubert von dem hübschen Stadtbild Melakas. Wir genossen zudem die kurze Zeit in Singapur, da dieser Stadtstaat so gar nichts mit dem Rest von Südost-Asien gemein hat. Sauber, beinahe steril, modern und einfach nur überdimensioniert anmutend, bot Singapur ein deutliches Kontrastprogramm zu allem, was wir bislang in dieser Region sahen.

Wir wissen, dass wir auf dem Weg nach Singapur viele landschaftliche Highlights ausgelassen haben, doch die wirklichen Höhepunkte in Malaysia (und diese gelten zu großen Teilen auch für Singapur) waren andere. Und um diese zu erleben, erwies es sich letztlich als gute Entscheidung, uns auf wenige Orte zu beschränken.

KL Werbung.JPG© Jochen Müller"Die Welt unter einem Dach". Dieser Werbespruch für Malaysia verspricht nicht zu viel.
 
Multi-konfessionell

Ich weiß, wir laufen Gefahr uns zu wiederholen. Denn wie in so vielen anderen Ländern zuvor, waren auch in Malaysia die Menschen dort das wirkliche Highlight. Auch hier wurden wir allerorts auf das herzlichste Willkommen geheißen und fühlten uns überall wohl. Doch es war mehr als das. Die Menschen hier lehrten uns etwas ganz Besonderes. Sie führten uns vor Augen, wie eine wirkliche Multi-Kulti-Gesellschaft funktionieren kann. Nirgends zuvor sahen wir Moslems, Hindus, Buddhisten und Christen derart friedlich und selbstverständlich miteinander leben. Die unterschiedlichen Gotteshäuser stehen quasi Tür an Tür und man zeigt Interesse an oder zumindest Respekt vor dem Glauben der Anderen. Einfach nur eindrucksvoll.

Multi-ethnisch

Und die religiöse Vielfalt und Toleranz ist nur ein Beispiel dafür. Malaysia ist von Anfang an ein Vielvölkerstaat gewesen. Viele Städte wurden von chinesischen Händlern gegründet, die im Laufe der Zeit auch Einheimische heirateten. Später kamen viele Inder hinzu, durch die königliche Heirat mit einer Araberin fand der Islam seinen Weg in das Land und auch die Spuren europäischer Kolonialherrschaft und der Christianisierung sind noch heute offensichtlich und zeigt sich etwa in den gänzlich heterogenen Stadtbildern. Das multi-kulturelle und multi-ethnische Miteinander ist hier also organisch gewachsen.  

KL Werbung1.jpg© Jochen Müller Eine andere Werbung für Malaysia. Ein wahrhaft multi-ethnisches Land, worauf die Malayen zu Recht stolz sind.

Multi-kulinarisch

Auch vor dem Essen macht der Multi-Kulti-Trend nicht halt. Wir fanden vor allem chinesische und indische Restaurants, wir erlebten kulinarische Einflüsse aus Indonesien oder Thailand und sogar aus Europa (frittiertes Eis, definitiv holländisch). Als wir nach diversen Streifzügen durch die unterschiedlichen Küchen die Einheimischen fragten, wo wir denn endlich typisch malaiische Gerichte finden würden, wurden wir aufgeklärt: Genau das sei die malaiische Küche, ein bunter Mix aus unterschiedlichen Ländern. Unserer Meinung nach eine gelungene Mischung.

Immer eitel Sonnenschein?

Der Vorteil daran, dass wir uns auf wenige Plätze beschränkt haben, ist sicherlich, dass man Zeit und Muße hatte, hier und dort einmal mit den Einheimischen in Kontakt zu kommen. Diese bestätigten unsere Einschätzung einer funktionierenden multi-kulturellen Gesellschaft, eines harmonischen und friedlichen Miteinanders. Selbst wenn es natürlich auch in Malaysia Probleme gebe. Chinesen und Inder leben und arbeiten bevorzugt in ihren Vierteln, viele von ihnen, so wurde uns gesagt, sprächen kaum Malaiisch (Bahasa Melayu, das ohnehin für viele nur Zweitsprache ist), was dazu führt, dass sich gerade Chinesen und Inder oftmals auf Englisch unterhalten. Wir kamen aber zu dem Schluss, dass es nicht wichtig ist, auf welcher Sprache man sich unterhält, sondern dass es einfach nur darauf ankommt, dass man sich versteht. Und das scheint in Malaysia ganz hervorragend zu klappen.

Zahlenspiele

In 246 Tagen legten wir von Berlin bis Singapur 30430 Kilometer zurück. Wir bereisten dabei 70 Städte in 13 Ländern. Die Gesamtausgaben seit dem Beginn unserer Reise belaufen sich nunmehr auf 15946 Euro, bei einem Soll von 16236 Euro. Wir haben uns also dagegen entschieden, uns den angekündigten Luxus zu leisten (von dem einen oder anderen gehobenen Abendessen einmal angesehen), was zu einer weiteren Verbesserung unserer Budgetsituation geführt hat. Selbst die verhältnismäßig teure Zeit in Singapur konnte nichts an der Tatsache ändern, dass wir weiterhin auf einem guten Weg sind, unsere Ausgaben zu reduzieren. Und das ist auch gut so, stehen uns doch mit Australien und Neuseeland sowie den Ozeanüberquerungen noch ordentliche Ausgaben bevor.

Zahlen und Fakten

Zurückgelegte Wegstrecke (ab Berlin): ca.  30430 km

Transportmittel: Bus, Zug, Auto, Schiff, Moped.

Highlights: Das Erleben einer funktionierenden Multi-Kulti-Gesellschft, die Herzlichkeit der Menschen, Chinatown in George Town, Altstadt von Melaka, Singapur als urbanes Kontrastprogramm.

Ausgaben seit Berlin:  15946€ (Soll:  16236€)

Kulturelle Aktivitäten: Free-City-Tours in KL und Singapur, bei denen man doch immer noch am meisten sieht und lernt, das Weltkulturerbe Melakas in allen Facetten, diverse Tempel, Kirchen und Moscheen.

Probleme: Man sollte sich nicht beim Zigarettenschmuggel nach Singapur erwischen lassen!

Verluste: In dieser Rubrik gibt es nichts zu vermelden. Im Gegenteil, wir haben etwas gewonnen! Und zwar die Erkenntnis, dass ein friedliches Zusammenleben unterschiedlicher Kulturen und Religionen durchaus möglich ist. Eine schöne Erkenntnis.

 


von Peer Bergholter
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Kommentare zu "Multi-Kulti-Erlebnis – Fazit für Malaysia und Singapur"

Zahlen und Fakten [antworten]

von Christine-Kassel am 11.06.2012 um 18:03 Uhr

Diese Rubrik bringt einen als Leser immer auf den Boden der Tatsachen zurück und lässt die Summe der Eindrücke, die ihr beide sehr anschaulich mitteilt und die mich schon mehrfach zum Wegträumen angeregt haben, kurzzeitig in den Hintergrund treten.

Die zurück gelegte Strecke ist weit, sehr weit - die Zeit ist auch schon sehr lang ins Land gegangen - aber es immer wieder schön, wenn man den PC anmacht und wieder einen neuen Bericht findet, der einen aus dem Kasseler Alltag kurzfristig heraus beamt....


Fazit Südostasien [antworten]

von gisilamprecht am 12.06.2012 um 11:33 Uhr

Ihr sprecht mir aus der Seele und Christine-Kassel sowieso, Ihr habt uns einen wunderbaren Eindruck über das Leben und die Menschen dort gegeben, daß man in Eurem Blog immer mit auf Eurer Reise ist, und Ihr habt es verstanden, daß man sich mehr als einmal an der Nase zupfen musste, ich freue mich für Euch, denn eine Weltreise hat den Sinn, seinen Horizont zu erweitern, das habt Ihr getan und uns vortrefflich rübergebracht. Danke!!! Gisi39


EM2012 [antworten]

von Diggler am 12.06.2012 um 17:17 Uhr

Moin Jungs,

nur mal so zwischendurch: In einem der ersten Einträge, als ihr noch im europäischen Osten unterwegs war, gab es nen Bericht, dass dem Peer dort erst klar geworden wäre, dass er ja die Fussi-EM verpassen würde. Tja, jetzt ist es soweit und da drängt sich die Frage auf: leidet der arme Peer sehr unter der räumlichen Distanz zum Geschehen oder ist das mittlerweile irgendwie in den Hintergrund geraten, weil eure Eindrücke und Erlebnisse viel zu berauschend sind?

Weiter nur das Beste wünscht
der Diggler



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