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Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

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Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

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Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

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http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

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Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.

11. Oktober 2011

Widrigkeiten


Nun ist es so weit. Kaum haben wir die vertrauten Gefilde der EU verlassen, kommen prompt die ersten Probleme auf. Nichts, was wir nicht erfolgreich aus der Welt geschafft hätten, aber es wird langsam ernst. Hier in Russland ist erstmals etwas mehr Aufmerksamkeit, Phantasie und gestikulatives Geschick gefragt.



Auf dem falschen Fuß

Zunächst einmal schulden wir unserer Leserschaft einen kleinen Nachtrag über unseren ersten Auftritt in St.Petersburg. Nach durchgefahrener Nacht und ohne Schlaf, dafür mit viel Rückenleiden, spuckte uns der Bus morgens um 7h mitten in St.Petersburg aus.  Schnell hatte Jochen unseren Standort und das weitere Vorgehen (sprich Metro zum Hostel) gecheckt. Ich ließ ihn gewähren, denn wenigstens hatte er während der Fahrt eine Stunde Schlaf gefunden. Also ab in die Metro. Ich hatte bereits ein paar Rubel in der Tasche und bestellte uns die Metro-Münzen. Weder mit Hilfe korrekter russischer Sprachfetzen, noch halbwegs souverän, doch es sollte reichen. Mit Sack und Pack bewehrt, mühten wir uns durch das Nadelöhr des Einlasses zur Station. Mit weltmännischer Gelassenheit schob ich meine Münze in die Vorrichtung des Automaten und zwängte mich mit einiger Mühe durch das Drehkreuz. Auf der anderen Seite angekommen, fuhr ich zusammen. Ein schriller Piepton fuhr mir durch Mark und Bein. Ich wendete mich samt Gepäck und sah Jochen am Drehkreuz festhängen. Je hartnäckiger er versuchte, sich doch Einlass zu Metro zu verschaffen, desto lauter schrillte die Sirene. Nicht gut. Jochens Blick verriet, dass er drauf und dran war, seine Gemütslage von Verzweiflung zu Panik zu ändern. Ich fragte nach dem Problem, bekam aber nur ein hilfloses Schulterzucken. Münze geschluckt, Zutritt verwehrt. Dumm gelaufen.
metro_up.JPG© Bergholter Steil nach unten.

Was tun? Ein netter russischer Passant versuchte das Problem auszumachen, versicherte aber in einem russischen Redeschwall, dass auch er keine Ahnung habe, was Sache sei. So haben wir uns das zumindest hergeleitet, nachdem sich weiterhin nichts tat. Von dem penetranten Pfeifen einmal abgesehen. Was mir bereits gehörig auf die ohnehin schon strapazierten Nerven ging, ließ einen Beobachter der ganzen Szene offenbar kalt. Keine zehn Meter entfernt stand ein Uniformierter, der mit stoischem Blick Löcher in Jochens Rucksack starrte. Keine Regung, kein Anzeichen, dass er bereit wäre zu helfen. Nur der Blick ins Leere.

Erst als Jochen sich direkt an ihn wendete, mit Achselzucken und vielen Gesten der Hilf- und Ratlosigkeit verdeutlichte, dass er einfach nur in die Metro wolle, öffnete der Uniformierte ihm unter einem russischen Knurren den Seiteneingang. Geschafft. Warum nicht gleich so? Schweiß gebadet und völlig runter mit der Bereifung erreichten wir die Metro und sanken dankbar darnieder.
Metro_steig.JPG© Bergholter Metrostation in St.Petersburg. Wenn man es bis hierher schafft...

Im Verlauf unseres Aufenthaltes sollten wir die Metro noch häufiger benutzen. Doch wer denkt, man habe aus dieser Erfahrung eine Lehre gezogen, dem sei versichert, dass er irrt. Zweiter Auftritt in der St.Petersburger Metro: Ich schaffe es ohne nennenswerte Schwierigkeiten durch das Drehkreuz, doch zucke zusammen, als ich in meinem Rücken das mir wohl bekannte, markerschütternde Pfeifen hörte. Bitte nicht! Nicht schon wieder. Ich drehte mich um und sah meinen Begleiter wieder am Drehkreuz hängen. Das riecht irgendwie nach schlechtem Karma. Doch inzwischen etwas ausgeschlafener und mit der nötigen Gelassenheit meisterte er die Situation diesmal weit souveräner.  Und ich kann versichern, dass alle weiteren Metrofahrten ohne Zwischenfälle von statten gingen. Bisher.
metro_innen.JPG© Bergholter Doch noch in die Metro geschafft.


 
Sprachbarrieren und Hieroglyphen

Während wir über die Anekdote mit der Metro inzwischen herzhaft lachen, so stießen wir doch auf ein weiteres, weit ernsteres Problem: Die Sprachbarriere. In einem Land, dass unbestritten am schwersten unter deutscher Barbarei zu leiden hatte und das Jahrzehnte lang unter der kommunistischen Knute stand, kann man kaum erwarten, mit Deutsch oder Englisch viele Freunde zu finden. Nun gut, unter der Jugend ist eine gewisse Fremdsprachenaffinität inzwischen einigermaßen ausgeprägt, aber bei der älteren Generation spricht man da vor eine Wand. Bedauernswerter Weise werden aber gerade die Schalter etwa an Bahnhöfen, Metrostationen und anderen Orten von einiger touristischer Relevanz von Vertretern eben dieser Generation betrieben.

Leider ist auch das kyrillische Schriftbild keine große Hilfe bei der Suche nach den passenden Worten oder Orten. Zwar vermag man die Buchstaben langsam zu entziffern, aber von „Lesen" würde ich in diesem Zusammenhang noch nicht zu sprechen wagen. Dennoch mussten wir bisher weder verhungern, noch verdursten und auch nicht auf der Straße schlafen. Irgendwie kommt man klar. Zur Not mit Händen und Füßen. Aber es ist zugleich eine gute Schule für das, was uns noch bevorsteht. Jenseits des Urals wird es mit den Englischkenntnissen der Menschen kaum besser werden und was die Schrift angeht, wird es in China garantiert auch nicht einfacher.

Aber bisher schlagen wir uns ganz gut. Auch die ersten russischen Vokabeln sitzen. Es gelang mir sogar, bei den Eingeborenen mit ganzen Sätzen (ok, es waren exakt zwei) für ein großes Hallo zu sorgen.

 
Kommunikation auf des Messers Schneide

StPet-TERMINALBAR1.JPG© Bergholter Terminal Bar St. Petersburg. Soweit ganz hübsch.
Was wir inzwischen mit einiger Routine meistern, musste am ersten Abend in St.Petersburg aber seine Probe aufs Exempel erleben. Trotz oder wegen der Reisestrapazen, waren wir wild entschlossen, nach der Ankunft und einem ersten Nickerchen, ein Bier zu trinken. Immerhin war Freitag und das Wochenende stand vor der Tür. Also zogen wir los, suchten eine Bar, die uns empfohlen wurde und fanden sie schließlich auch. Der Laden ist trotz des netten Ambientes nicht weiter erwähnenswert. Allerdings öffnete er uns gleich die Augen über das hiesige Preisniveau. Ein Zahnputzbecher geschmacksfreien Bieres kostete uns stolze 100 Rubel. Aber das nur am Rande. Als ich unserem kleinen Tisch in einer Ecke für eine Minute den Rücken kehrte, Bekam Jochen auf einmal Gesellschaft. Unaufgefordert setzte sich ein offensichtlich (selbst für russische Verhältnisse) sehr angetrunkener, stiernackiger Kerl an unseren Tisch. Um ehrlich zu sein, saß er quasi schon auf Jochens Schoß. Und auch als ich mich dazu gesellte, ging er auf Tuchfühlung. Mein fragender Blick, wie die Situation einzuschätzen sei, quittierte Jochen mit einem knappen „es riecht nach Stress". Und das nur, weil Jochen ihn fotografiert hatte. Um es abzukürzen: es gab keinen Stress. Mit rudimentärsten Sprachkenntnissen und international anerkannten Deeskalationsstrategien entschärften wir die Situation. Was man mit einem selbstbewussten „Nastrovje!", einigen bereitwilligen Zigarrettengaben sowie blumigsten Huldigungen der Heimatstadt unseres Gegenübers und dem Liebreiz ihrer weiblichen Einwohner alles erreichen kann, ist erstaunlich. So hätten wohl einige Kriege verhindert werden können.
StPet-Bar1.JPG© Bergholter Barimpression 1. Mal träumen.

StPet-Bar3.JPG© Bergholter Barimpression 2. Mal fotografieren.
Auch wenn es alles nicht so dramatisch war, lehrte uns diese Episode doch, dass es ohne Sprachkenntnisse ungleich schwerer fällt, Situationen einzuschätzen und noch komplizierter ist, in solchen angemessen zu reagieren. Und wir zogen natürlich auch unsere Lehren daraus: Seither büffeln wir fleißig Gruß- und Höflichkeitsfloskeln sowie alle möglichen Trinksprüche.
StPet-Bar4.jpg© Bergholter Barimpression 3. Mal sinnieren.

Peer Bergholter
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Kommentare zu "Widrigkeiten"

Bier [antworten]

von Hans Joachim am 12.10.2011 um 17:48 Uhr

Michael Müller hat mit Paulaner eine Hausbrauerei im HotelPulkowskaja in St Petersburg.
Vielleich gibt es da ein Mülerbier billiger ??



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