Hauptinhalt

Mittendurch statt drüberweg
Eintrag per E-Mail weiterempfehlen  Eintrag kommentieren 

Daten werden gesendet ...


Bitte geben Sie Ihren Namen an!


Bitte geben Sie Ihre E-Mail-Adresse an!
Die angegebene E-Mail-Adresse ist ungültig!


Bitte geben Sie eine Empfänger-Adresse an!
Die angegebene E-Mail-Adresse ist ungültig!




* Pflichtfeld

» E-Mail versenden «
Hinweis: Ihre E-Mail-Adresse und die E-Mail-Adresse des Empfängers werden ausschließlich zu Übertragungszwecken verwendet und nicht gespeichert oder an Dritte weitergeben!

 fhdfh

So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.

12. Oktober 2011

St.Petersburg auf den zweiten Blick



IMG_8790.JPG© Bergholter Offene Neva-Brücke.
Inzwischen hatten wir die Gelegenheit, die Stadt an der Neva einem zweiten, etwas genaueren Blick zu unterziehen. Und der erste Eindruck, den Jochen bereits begeistert schilderte, bestätigte sich nicht nur, er wurde sogar übertroffen. Als brave Touristen, klapperten wir zunächst die klassischen Sehenswürdigkeiten ab, streiften die Hauptflaniermeilen und am Ufer der Neva entlang. Und ich kann nur sagen: Die staunenden Münder stehen immer noch offen! (Und leider regnet es tatsächlich zunehmend hinein.)



Zunächst einmal fanden wir nach den beschaulichen mittelalterlichen (Klein-)Städten im Baltikum, hier eine wahre Metropole vor. Endlich eine Millionenstadt (knapp fünf), endlich vierspurige Straßen (in jede Richtung versteht sich), ein Verkehrsaufkommen, das einer Weltstadt würdig ist und eine entsprechende Geräuschkulisse: Hupen an jeder Ecke. Einen erstaunlichen Kontrast zum geschäftigen Treiben auf der Straße und dem Trottoir bildeten pittoreske Fassaden soweit das Auge reicht. Und nicht nur auf den Hauptstraßen. Auch beim Erkunden der „kleineren" Nebenstraßen (was der Russe halt „klein" nennt) war das Bild das gleiche: Prunkbauten zwischen Barock, Klassizismus und Jugendstil, die den unermesslichen Reichtum (und auch den Herrschaftsanspruch) der russischen Zaren in jeder Freske widerspiegelt.
StPet-Winterpalast.JPG© Bergholter Bei Nacht noch schöner als am Tag: Der Winterpalast, ein Muss.

Das Besondere am St. Petersburger Stadtbild ist, dass es zumindest in der Altstadt keine Häuser gibt, die mehr als fünf Stockwerke aufweisen. Denn gemäß einem Erlass von Peter dem Großen, durfte kein Bauwerk höher sein als der Winterpalast. Von einigen Kirchen einmal abgesehen.
IMG_8735.JPG© Bergholter Der Stadtvater und sein Gaul.
 Apropos Peter der Große: Der Stadtvater schuf diese Prunkstadt auf der Schlammwüste der Neva-Mündung als ein Tor zum Westen (was auch die Architektur unterstreicht), hat die Stadt allerdings nicht - wie oft vermutet - nach sich selbst, sondern nach seinem gleichnamigen Schutzheiligen benannt.

 

Russische Längenmaße

Doch genug der Geschichtsstunde. Richten wir den Blick auf die Gegenwart. Wie bereits angedeutet, herrschen hier in St .Petersburg (und in Moskau wird es noch schlimmer) mal gänzlich andere Distanzen vor, als wir sie bisher gewohnt waren. „Die zwei Finger breit auf der Landkarte sind doch schnell gelaufen" - sprachs und wunderte sich über schmerzende Füße und brennende Schenkel am Abend. Eigentlich hätte man das ja spätestens seit Napoleon wissen müssen...

Während wir etwa die Altstadt von Tallinn in gut drei Stunden zur Gänze abgelaufen sind, haben uns die ersten Tage in St. Petersburg gelehrt, doch ruhig einmal die Metro zu nehmen. Diese fährt übrigens - einer Weltstadt nicht unbedingt würdig - gerade mal von 5.30h bis 0.30h. Laufen müssen wir also doch wieder. Ob zu Fuß oder mit der Metro (definitiv zu empfehlen!!!), es lohnt sich auf alle Fälle einmal den Stadtkern zu verlassen und etwa einen Ausflug zum Meer zu unternehmen. Durch den Primorskiy Park, eine Mischung aus klassischem Naherholungsgebiet und Disneyland für Arme (Die Schriftzüge an den Eingängen und den Fahrgeschäften sind sowas von geklaut und die Fahrgeschäfte nehmen sich auch etwas dezenter aus), gelangt man über die Baustelle eines neuen Stadions und einer Basketballarena an eine Landzunge, die einen herrlichen Blick auf den Finnischen Meerbusen eröffnet. Hier kann man den Großstadtlärm einmal hinter sich lassen. Wenn man denn den Baulärm erträgt...
StPet-SonneMeer.JPG© Bergholter Ein Tag am Meer.

 

Wo der St. Petersburger wohnt

Es ist kaum vorstellbar, dass in den beschriebenen, märchenhaften Straßenzügen tatsächlich Menschen wohnen. Zu prachtvoll und zu teuer muten diese - also die Straßenzüge, nicht die Menschen - an. Und doch: in den Nebenstraßen erspäht man tatsächlich Wohnraum hinter den verzierten Fassaden. Wir vermuten, dass hier die oberen 10.000 residieren. Zumindest wenn sie sich nicht gerade um ihren eigenen englischen Fußball-Club kümmern...
IMG_8816.JPG© Bergholter Prachtallee: Nevsky Prospekt bei Nacht und Regen.

Überhaupt: Fragt man sich, wo der russische Geldadel sitzt, wenn er nicht gerade in Moskau weilt. In St. Petersburg findet man die Antwort. Luxuslimousinen vom Lexus über Benz, BMW und Audi bis hin zum Porsche (sehr beliebt hier) prägen das Straßenbild. Der eine oder andere klapprige Lada wirkt dazwischen wie ein (sympathisches) Relikt aus längst vergangenen Tagen.
IMG_8702.JPG© Bergholter Residenzen an einem der Kanäle.

Doch selbstverständlich wohnt der gemeine St. Petersburger nicht in der City, da sich hier die Mieten inzwischen längst auf einem aberwitzigen Niveau befinden. Bei der Fahrt mit einem der Vorstadtzüge entdeckten wir dann den Wohnraum der restlichen gut 4,99 Millionen Einwohner: Rings um St. Petersburg findet man Trabantenstädte, die einem architektonischen Alptraum entsprungen sind. Sozialistische Einheitsplatten bis zum Horizont, nur hier und da durchbrochen von einem überdimensionierten Supermarkt oder einem riesigen Hüttendorf, dass sich als Garagenanlage erwies. Nicht schön anzusehen, aber funktional. Hier kriegt man eine Menge Leute unter. Auch wenn diese Wohnanlagen nichts als Tristesse ausstrahlten, so war es doch irgendwie beeindruckend, da jede von ihnen größer war, als so manche deutsche Kleinstadt. Und bemerkenswert ist auch, dass man inmitten der Plattenbunker noch Kräne sieht - es wird also immer weiter in diesem Stile gebaut. Fragt sich nur wohin? Naja, vielleicht hat man ja irgendwo vergessen einen Spielplatz zuzubetonieren...
StPet-Suburbs.jpg© Bergholter Und hier wohnt der Rest.



Die russische Küche

Kehrt man dann nach einem Gewaltmarsch durch die Stadt oder die Außenbezirke abends erschöpft in das Hostel zurück, kann es schon einmal passieren, dass einem der Magen zwischen den Knöcheln hängt. Also auf in das nächste Restaurant. Dort angekommen fanden wir heraus, warum die russische Küche es bislang nicht schaffte, sich einen (guten) Ruf über die eigenen Landesgrenzen hinaus zu erarbeiten. Einzig das Preisniveau rangiert hier auf westeuropäischem Level. Die Portionen, die man für ein stattliches Bündel Rubel vorgesetzt bekommt, würden keinen Kosaken lange im Sattel halten.
IMG_8715.JPG© Bergholter Blumengestecke oder Bier - 24h Shopping in St.Petersburg.

Obwohl der Russe natürlich was am Suppentopf kann: Einen Napf Borschtsch und Soljanka sollte man hier schon probiert haben. Und ob Pelmeni oder Manty - auch die gefüllten Maultaschen russischer Prägung sind nicht schlecht. Trotzdem haben wir schon früh beschlossen, unsere Geldbörse (und unseren Magen) zu schonen und uns vermehrt selbst zu versorgen. Doch die Suche nach einem Supermarkt gestaltete sich - zumindest im Stadtzentrum - schwierig. Dafür fanden wir an quasi jeder Ecke mindestens einen winzigen 24-Stunden-Laden, in dem es von der Instantnudelsuppe über Kekse und Küchlein, Brot und eine ordentliche Auswahl an Aufschnitt bis hin zu Obst, Gemüse und selbstredend Getränken eigentlich alles gab. Besonders beliebt waren diese Shops in den Abendstunden, da hier die Passanten einen kurzen Einkehrschwung einlegten, um sich das obligatorische Wegbier oder eine Schachtel Zigaretten zu erstehen. Beides gehört dann auch zum Ausdruck russischer Lebensart. Doch diese ist einen eigenen Beitrag wert...


Peer Bergholter
Eintrag per E-Mail weiterempfehlen  Eintrag kommentieren 

Daten werden gesendet ...


Bitte geben Sie Ihren Namen an!


Bitte geben Sie Ihre E-Mail-Adresse an!
Die angegebene E-Mail-Adresse ist ungültig!


Bitte geben Sie eine Empfänger-Adresse an!
Die angegebene E-Mail-Adresse ist ungültig!




* Pflichtfeld

» E-Mail versenden «
Hinweis: Ihre E-Mail-Adresse und die E-Mail-Adresse des Empfängers werden ausschließlich zu Übertragungszwecken verwendet und nicht gespeichert oder an Dritte weitergeben!

 fhdfh

So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.

Kommentare zu "St.Petersburg auf den zweiten Blick"

Die neue Karte [antworten]

von Christine am 14.10.2011 um 02:39 Uhr

Schneller als ich mit dem lesen mitkomme reist ihr. Hier die neue Karte, mit dem Finger hinterher bevor ich alle Bilder gesehen habe.

http://g.co/maps/wwj4y

Grüssli


Re: Die neue Karte [antworten]

von Jochen Müller am 19.10.2011 um 21:26 Uhr

jmueller

Danke für die Karte. Wie kriegst Du es denn hin, dass die Route auch für Russland angezeigt wird? Ich scheitere kläglich...
Liebe Grüße



"St.Petersburg auf den zweiten Blick" kommentieren

Artikel kommentieren
authimage