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Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

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Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
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So funktioniert der +1-Button von Google

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Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

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http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

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9. Oktober 2011

St Petersburg. Ein erster Eindruck.


Es gibt Städte, die kann man nur bei Sonnenschein ertragen. Es gibt Städte, bei denen hilft nicht mal blauer Himmel. Und es gibt St Petersburg. Der Himmel war hauptsächlich grau als wir es kennen lernten. Das fiel mir jedoch erst beim Betrachten der Bilder auf. Hier ist das Wetter gleichgültig. Nur ein Tip: man sollte sich die Stadt vielleicht nicht bei strömendem Regen antun. Es würde einem ständig in den vor Staunen geöffneten Mund regnen.

StPet-day1-1.JPG© Jochen Müller Ein Haus unter vielen.

Nach Warschau und den baltischen Staaten merke ich, dass wir ein wenig voreilig waren mit dem Verteilen von Superlativen. Wir hätten uns etwas für St Petersburg aufheben sollen. Lassen Sie es mich so ausdrücken. Wenn Sie hierher kommen, ist es um einiges einfacher die hässlichen Häuser zu fotografieren, als die schönen. Sie sparen sich eine Menge Zeit und Mühe.

StPet-day1-2.JPG© Jochen Müller Die Kazan Kathedrale.

Wir liefen den ganzen Tag durch die Stadt. Von unserem Hostel am Ligovsky Prospect (das einen eigenen Beitrag wert ist) zum großen Prachtboulevard, dem Nevsky Prospect, bis zum Fluss, der Neva. Die dort gelegene Winterresidenz der alten Zaren sahen wir zum Glück nur von außen. Die darin befindliche Eremitage, die die zweitgrößte Kunstausstellung der Welt, nach dem Louvre in Paris, beherbergt, ließen wir glücklicherweise aus. Man muss sparsam mit den Sinneseindrücken sein, sonst kommt der Neokortex mit dem Filtern nicht mehr nach. Und glauben Sie mir, in St Petersburg ist das nicht unwichtig.

StPet-day1-3.JPG© Jochen Müller Hier waren die Bediensteten des Zaren untergebracht.

Wir liefen über die Troitskaya Brücke in Richtung Petrograd, schauten uns die Peter und Paul Festung an und gingen von da aus über die sich in zwei Arme aufspaltende Neva wieder zurück, den Nevsky und Ligovsky Prospect entlang zum Hostel. In der ganzen Zeit, auf der gesamten Strecke, sah ich nur ein Haus, das keinen offenen Mund wert war. Nur eines. Natürlich gleich gegenüber unseres Hostels. Alle anderen, völlig gleichgültig ob auf den Straßen die wir beschritten oder in den Seitenstraßen, die wir hineinblicken konnten. Ein Prunkbau neben dem anderen.

StPet-day1-4.JPG© Jochen Müller Der Hintereingang des Hermitage Theaters.

Mir fehlen die Worte um das zu beschreiben. Im englischen spricht man von „overdecorated", also überdekoriert, das will mir am besten passen. Kitsch, Prunk, Protz, das passt nicht richtig. Es ist klassisch, es ist barock, sicher ist es bisweilen ein wenig arg. Aber es ist nie zu viel, es erdrückt einen nicht. Was auch daran liegen mag, dass die Straßen, die wir entlang schritten, alle ungefähr doppelt so breit waren die der Kurfürstendamm oder Unter den Linden in Berlin.

StPet-day1-5.JPG© Jochen Müller Die Neva und das historische Viertel von Petrograd aus gesehen.

Wir gingen durch diese Stadt, während in meinem Kopf eine Frage auftauchte, für die wir bisher noch keine Antwort finden konnten. Was passiert in diesen Häusern? Nein, ich korrigiere, das sind keine Häuser, das sind Paläste. Allesamt. Sie sind schlicht und einfach zu groß, als dass darin Menschen wohnen könnten. So viel Reichtum kann es auch in St Petersburg nicht geben. Es kann aber nicht alles Museum oder Bank oder Versicherung sein. Wer sonst allerdings sollte sich das leisten können? Es ist irrwitzig.

StPet-day1-7.JPG© Jochen Müller Das Marinemuseum (ehemals Börse).

Vor dreihundert Jahren wurde die Stadt auf des Zaren Geheiß aus dem sumpfigen Boden gestampft. Kurz darauf legte Peter sie als Hauptstadt seines Reiches fest, und wiederum kurz darauf passierten 90% aller Handelsgüter die Tore von St Petersburg. Wo der zur Schau gestellte Reichtum herkommt, mag einleuchten. Hier verewigte sich alles, was architektonischen Rang und Namen hatte. Wo auch immer man in die Fenster blicken kann, erspäht das Auge des Betrachters schlossgleiches Interieur. Die Stuckdecken Berliner Altbauten erscheinen dagegen wie Omas Spritzgebäck gegen eine Schwarzwälder Kirschtorte. Wohl eher eine Konditorei voller Torten, denn wir gingen alles in allem knappe 20-25 Kilometer durch St Petersburg, gingen kaum eine Straße doppelt und sahen kaum etwas anderes als Paläste. Und haben doch nur einen Bruchteil der Stadt gesehen.

StPet-day1-8.JPG© Jochen Müller Der Winterpalast des Zaren. Heute beherrbergt er die Eremitage.


Danach war es eine Art inneres Auflehnen gegen den visuellen Overkill, in einem etwas heruntergekommenen Imbiss Kebab und Dosenbier zu uns zu nehmen. Wir sind Nordhessen, wir sind den Überfluss nicht gewohnt.

Gut, dass wir uns für diese Stadt eine Woche Zeit nehmen. Alles andere wäre völlig verrückt.

 
Jochen Müller
 

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Weitere Informationen:

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Kommentare zu "St Petersburg. Ein erster Eindruck."

Petersburg [antworten]

von Gisi Müller am 09.10.2011 um 22:05 Uhr

Hat mich vor fast 50 Jahren genauso umgehauen, kann alles bestätigen, diese Stadt ist einfach nur ein Traum. Bleibt recht lange, denn nur so kann man sie richtig lieben lernen. Bin weiter gespannt wie ein Flitzebogen. Super, schöne Zeit!


St Petersburg [antworten]

von Hans J. Müller am 10.10.2011 um 10:35 Uhr

Habe mir im Internet Schloß Peterhof angeschaut und konnte nur staunen mit offenem Mund.Eine unglaubliche Pracht.


Kullerkeks [antworten]

von Melanie Lange am 10.10.2011 um 13:16 Uhr

Freue mich riesig und wie genanntes Süssgebäck aus der Betreffzeile über diesen blog. Meine "cities you have to see before you die"-Liste wird immer länger. Bin schon gespannt auf das extra-Kapitel zum hostel ;-)


ich freu mich.... [antworten]

von Oliver Fischer am 10.10.2011 um 15:56 Uhr

...immer mehr auf meine eigene Abreise im April. Erste Station: St.Petersburg, danach: ein Jahr rund um die Welt. Werde hier hoffentlich einiges an Inspiration und Ideen finden.


Eremitage [antworten]

von Wolfgang Fischer am 11.10.2011 um 18:43 Uhr

Bei mir ist es 20 Jahre her, dass wir in Petersburg waren, und ich denke, es liegt nicht an meinem schlechten Gedächtnis, dass ich mich fast nur noch an die Eremitage und einzelne Eindrücke erinnere. Einzelne Bilder. Einzelne Räume. Anekdoten des Reiseführes. Nur nicht verpassen....


St Pete [antworten]

von Friedhelm Schmidtke am 11.10.2011 um 21:33 Uhr

Diese Stadt ist wirklich eine Perle im Norden! Ich arbeite seit April 2011 dort während der Woche und habe schon viel von der Stadt gesehen.

Man darf aber nicht nur die touristischen Pfade gehen. Einfach mal vom Nevsky abbiegen und sich etwas in die Nebenstraßen begeben. Dort sieht man wie man in dieser Stadt wohnt und es gibt viele Ecken, dort kommt kein Tourist hin (die sind eben deswegen auch sicherer), da erlebt man Russland "normal". Überhaupt wohnt der größte Teil der 4,5 Millionen Bürger in riesigen Wohntürmen in den Vororten. Deren Autos (soweit sich das der Einzelne leisten kann) stehen in kleinen Blechboxen zu Hunderten auf kleiner Fläche entlang der Bahnlinien oder Stadtautobahnen.
Diese Stadt scheint überwiegend von jungen Leuten bevölkert. Die Gehwege sind jedenfalls vollgepackt mit Menschen, die zur nächsten Bushaltestelle oder Metro eilen. Die Straßen leider auch oft völlig mit Autos verstopft.

Winterpalast und Peter und Paul Insel sind natürlich bei Sonnenschein eine Augenweide, Issac Kathedrale und Blutskirche ein Muss. Wenn man es etwas ruhiger haben will, die Friedhöfe (Zarenfamilie, etc.), das Kloster mit dazugehöriger Kirche mit kleinem Park am Platz Aleksandra Nevskogo (beim Hotel Moskau).

Essen kann man in vielen guten Restaurants (nicht gerade billig), aber auch die westlichen Fast Food Ketten sind nun überall vorhanden. Zum Glück gibt es aber auch viele kleine russische Imbisse. Und im Halbparterre vieler Häuser entdeckt man alle 50 - 100 m einen kleinen Lebensmittelladen.



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