Hauptinhalt

Mittendurch statt drüberweg
Eintrag per E-Mail weiterempfehlen  Eintrag kommentieren 

Daten werden gesendet ...


Bitte geben Sie Ihren Namen an!


Bitte geben Sie Ihre E-Mail-Adresse an!
Die angegebene E-Mail-Adresse ist ungültig!


Bitte geben Sie eine Empfänger-Adresse an!
Die angegebene E-Mail-Adresse ist ungültig!




* Pflichtfeld

» E-Mail versenden «
Hinweis: Ihre E-Mail-Adresse und die E-Mail-Adresse des Empfängers werden ausschließlich zu Übertragungszwecken verwendet und nicht gespeichert oder an Dritte weitergeben!

 fhdfh

So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.

31. Oktober 2011

Teil 2. Vodka - „it's russian tradition!"


Ein weitverbreitetes Vorurteil besagt, Russen tränken gerne und viel Vodka. Das stimmt. „It's russian tradition", wurde uns erklärt, während uns mehrere 100 Gramm Vodka in Wassergläsern (hier bemisst sich der Alkohol nach Gewicht) und selbstredend unverdünnt dargereicht wurde. Abzulehnen wäre mehr als unhöflich. Und außerdem so ziemlich unmöglich.


Zug-Spass.JPG© Bergholter Mit Vodka finder man schnell Freunde in Russland.

Versucht man sich mit einer faulen Ausrede aus der Affäre zu ziehen, wie etwa man sei unpässlich, habe eine Vodka-Allergie, Diarrhoe, sei schwanger oder ähnliches - es wird nicht funktionieren. Denn prompt stellt man fest, dass man einer, wenn nicht gar mehreren medizinischen Koryphäen gegenübersitzt, die egal bei welchem Gebrechen, alle auf dieselbe Medizin schwören. Genau. Der gute und höfliche Tourist fügt sich also in sein unabänderliches Schicksal und lässt die Schnaps-Tortur brav über sich ergehen. Und auch wenn man es am kommenden Tag unter Garantie bereut, so kann es sich lohnen. Denn nach meinen Erfahrungswerten sind die Russen ein offenherziges, freundliches und großzügiges Volk - solange sie nicht gerade in einer Uniform stecken, was aber eine andere Geschichte ist. Und es kann definitiv eine Erfahrung sein, sich den Russen auf ihre Art zu nähern - etwa beim Vodkatrinken. Hier werden Freundschaften geschlossen, die über eine durchzechte Nacht hinausgehen und wer sich als besonders resistent gegenüber dem „Wässerchen" erweist, dem ist größter Respekt sicher. So fanden auch wir einige Menschen - ob in den Hostels oder in den Zügen - deren Interesse an uns sich über den Rausch erstreckte und die uns auch am nächsten Tag noch eine Bleibe anboten oder auf ein Treffen bestanden. Wir erlebten echte russische Herzlichkeit. Die wiederum will aber erst einmal mit etwas Wässerchen zu Vorschein gespült werden.
Vodka.jpg© Bergholter So isses.

Und auch gegen den Kater des Folgetages, der so sicher ist, wie das Amen in der Kirche, hat der Russe ein Geheimrezept. Genau.

Und dieser Punkt führt zu den Schattenseiten der heiteren Zecherei: Dem Alkoholismus. Dieser ist in Russland weit verbreitet, um nicht zu sagen ein echtes Problem. Und bei dieser Einschätzung handelt es sich nicht um ein Vorurteil. Denn was der Russe gemeinhin mit „it's russian tradition" abtut, wurzelt tiefer. Tatsächlich hat das Trinken in Russland Tradition. Und tatsächlich gibt es auch von offizieller Seite kaum Bestrebungen, mit dieser Tradition zu brechen. Beziehungsweise deren Auswüchse im Zaum zu halten. Erste zarte Versuche eine Prohibition einzuführen, scheiterten im Jahr 1907 bereits nach zwei Wochen. Auch der zweite, ernsthafte Versuch wurde 1925 nach immerhin gut 10 Jahren der staatlich verordneten Abstinenz wieder ad acta gelegt. Denn wie es mit Prohibitionen so ist, sie sind zum Scheitern verurteilt. Im krassen Gegenteil dazu sind auch heute alkoholische Getränke viel billiger als die meisten Lebensmittel. Ein halber Liter Bier kostet etwa so viel wie ein Liter der günstigsten Milch, für den Gegenwert einer namhaften Tafel Schokolade bekommt man schon zwei Bier. Und wen wundert es da, dass auch Bier aus dem russischen Alltag nicht wegzudenken ist. Man trinkt gerne Bier. Zum Frühstück, zum Mittagessen, auf der Straße, in der Metro, eigentlich überall. Abends sowieso. Auch das „Wegbier" ist hier ein generationen- und geschlechterübergreifender Klassiker. Diese liberale Einstellung des Konsumenten zu seinem Gerstensaft liegt vermutlich daran, dass Bier noch vor einigen Jahren nicht einmal als alkoholisches Getränk galt. Seit mir dies erzählt wurde, bekomme ich die folgende fiktive Szenerie nicht mehr aus dem Kopf: Polizeikontrolle auf der Straße. Polizist: „Haben Sie getrunken?" Fahrer: „Nein, nur 20 Bier." „Ach so, na dann weiterhin gute Fahrt."
Bier.JPG© Bergholter Beliebt: Bier aus aller Herren Länder.

Seit einiger Zeit ist Bier hier zumindest als „low-alcoholic drink" eingestuft und besitzt damit seine eigene Sparte auf der Speisekarte. An der Einstellung der Russen gegenüber dem Bierkonsum hat sich dadurch freilich nichts geändert. Man trinkt es einfach gegen den Durst. Würde in Deutschland ein typisches geselliges Beisammensein in vertrauter Runde mit Genuss diverser Biere und dem einen oder anderen Kurzen zwischendurch einhergehen, so ist es in Russland genau umgekehrt: Man trinkt Vodka, bevorzugt pur und ab und an gibt es ein Bier zum Runterspülen. Bei beiden Getränken legt man im Übrigen keinen übertriebenen Wert auf einen gekühlten Genuss. Irgendwo hat es was herrlich Zwangloses. Und irgendwann auch etwas erschreckend Zügelloses.

Und was darf zu Bier und Vodka natürlich nicht fehlen? Richtig, die Zigarette. Der Russe ist ein leidenschaftlicher Raucher. Frauen rauchen bevorzugt Slimline, Männer gerne auch mal ein Zigarillo. Und das ganze ständig und überall. Auf der Straße, na klar. In Bars, sowieso. Aber auch in Restaurants, in denen es zwar meist einen Raucher- und einen Nichtraucherraum gibt, doch sind diese oft nur durch eine hüfthohe Brüstung voneinander separiert. Es erspart einem also höchstens die Asche des Nachbarn auf dem Teller. Der Nebel ist hüben wie drüben ähnlich dicht. Natürlich kennt man in Russland auch keine rauchfreien Bahnhöfe. Ha, das wäre ja noch schöner! Auch rauchfreie Züge haben wir bisher nicht gefunden. Allerdings beschränkt man sich hier aber auf die eigens dafür vorgesehenen Zwischenräume zwischen zwei Waggons. Hier herrscht dann auch nicht selten ein dichtes Gedränge. Und es ist wie überall: beim Rauchen kommt man sich näher.

Und warum wird in Russland so viel geraucht? Man kann auch hier nur Vermutungen anstellen. Ich glaube nicht, dass die Gesundheitszuträglichkeit die treibende Motivation ist. Auch den Geschmack kann man ausschließen. Jeder, der einmal die russischen Kippen probiert hat, weiß wovon ich spreche. Ich denke es ist auch hier das unschlagbare Preisleistungsverhältnis. Bleiben wir bei dem Rechenbeispiel mit der nahmhaften Schokolade: Eine Tafel dieser mit einer lila Kuh versehenen Süßigkeit entspricht in etwa dem Gegenwert von zwei Schachteln Zigaretten. Vielleicht ist das der richtige Weg zu sagen: Kinder, Finger weg von Süßigkeiten! Mich würde es also nicht wundern, wenn die Großeltern beim Besuch ihrer Enkelkinder, diesen statt Schokolade lieber gleich eine Packung Kippen mitbringen. Prost Mahlzeit.

Peer Bergholter
Eintrag per E-Mail weiterempfehlen  Eintrag kommentieren 

Daten werden gesendet ...


Bitte geben Sie Ihren Namen an!


Bitte geben Sie Ihre E-Mail-Adresse an!
Die angegebene E-Mail-Adresse ist ungültig!


Bitte geben Sie eine Empfänger-Adresse an!
Die angegebene E-Mail-Adresse ist ungültig!




* Pflichtfeld

» E-Mail versenden «
Hinweis: Ihre E-Mail-Adresse und die E-Mail-Adresse des Empfängers werden ausschließlich zu Übertragungszwecken verwendet und nicht gespeichert oder an Dritte weitergeben!

 fhdfh

So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.

Kommentare zu "Teil 2. Vodka - „it's russian tradition!""

hust [antworten]

von Melanie am 10.11.2011 um 22:27 Uhr

Mann o Mann, da meldet sich doch gleich mein Keuchhusten zu Wort ;-)

Wird Zeit, dass ihr nach Asien kommt. Da gibts wenigstens fettarmes Hundefleisch und einen Mundschutz dürft ihr sicher auch tragen...



"Teil 2. Vodka - „it's russian tradition!"" kommentieren

Artikel kommentieren
authimage