Hauptinhalt
Zwei Jugendfreunde lassen Deutschland für ein Jahr hinter sich und reisen um die Welt. Immer grob in Richtung Osten und ohne ein Flugzeug zu besteigen. In ihrem Blog berichten Jochen Müller und Peer Bergholter wie sie das schaffen und was sie dabei erleben.
Der Stand der Dinge
Als wir vor etwa sechs Monaten mit der Suche nach Schiffen begannen, waren wir naiv zu glauben dies würde bald Ergebnisse liefern. Seither ist einige Zeit vergangen und wir haben viel dazu gelernt. Nicht immer mit positivem Ergebnis. So gibt es gute und schlechte Neuigkeiten. weiterlesen
7. Juni 2012
Heiße Ware
Singapur, die boomende Metropole mit ihren glitzernden Bankentürmen und dem zweitgrößten Hafen der Welt, gilt als das Tor nach Südost-Asien. Und dieses Tor ist gut gesichert. Nicht jeder darf es passieren. Schon gar nicht ohne weiteres. weiterlesen
8. April 2012
Der Stand der Dinge
Mitte August wollen wir von Neuseeland aus über den Pazifik nach Mittel- oder Süd-Amerika. Im Januar starteten wir die Suche nach einem Schiff. Bis heute blieb sie ergebnislos. Wie schaffen wir es, den größten Ozean der Erde zu überqueren, ohne zu fliegen? weiterlesen
24. März 2012
Allein unterwegs
Nach Peers Unfall war sein Moped Geschichte. Also stieg er wieder auf den Bus um. Für mich hieß das, alleine hinterher zu fahren, um ihn in Laos wieder zu sehen. Nach den Problemen mit unseren Gefährten, die sich vorher gehäuft hatten, war dies keine unbeschwerte Reise. weiterlesen
23. März 2012
Pleiten, Pech und Pannen (4)
Zwei Versuche und der laotischen Grenze nicht einen Meter näher gekommen. Dafür zum dritten Mal in Phnom Penh gestrandet. Macht nichts, ist ja auch schön hier. Außerdem gibt es hier ein vernünftiges Krankenhaus.
weiterlesen
22. März 2012
weiterlesen
Pleiten, Pech und Pannen (3)
Nun aber. Mit frisch gewarteten Bikes, ausgeschlafen und bester Stimmung wollten wir es schaffen, Siem Reap endlich zu verlassen und unseren Weg nach Laos zu finden. Doch während sprichwörtlich alle Wege nach Rom führen, verhält es sich mit Laos etwas anders.
weiterlesen
21. März 2012
weiterlesen
Pleiten, Pech und Pannen (2)
Am nächsten Morgen wollten wir in Richtung der laotischen Grenze aufbrechen. Sicherheitshalber hielten wir an der nächsten Werkstatt an, um unseren Bikes einen Ölwechsel zu gönnen. Der brockige, tiefschwarze Schlamm zeigte, dass es nach 3500 Kilometern mehr als überfällig war.
weiterlesen
20. März 2012
weiterlesen
Pleiten, Pech und Pannen (1)
Sechs Werkstätten in drei Tagen. Ein neuer, trauriger und vor allem kostspieliger Rekord, aufgestellt bei dem Versuch, Siem Reap in Richtung der laotischen Grenze zu verlassen. Nicht zuletzt diesem Umstand ist es zu verdanken, dass ich mich nach über 3500 Kilometern auf dem Motorrad, wieder auf konventionelle Transportmittel besann.
weiterlesen
23. Februar 2012
weiterlesen
Motorradkauf in Vietnam
Um im Ausland Mopeds zu kaufen hat man grob zwei Möglichkeiten. Von Privat oder von einem Händler. Wir entschieden uns für einen Händler, der einen guten Ruf genoss. Die höheren Preise rechtfertigte dieser mit Qualität. Im Nachhinein betrachtet ein schlechter Witz. weiterlesen
3. November 2011
Illegal in Russland. Dritter Teil.
Es ist Dienstag, der erste November. Seit zehn Tagen ohne Visa. Seit sieben Tagen wieder in Moskau. Als illegale Touristen. Vor vier Tagen zogen wir um und kamen in einer deutschen WG unter. Der wichtigste Tag für uns sollte Gestern, der 31.10. werden, denn an diesem Montag, so hieß es, sei die Wahrscheinlichkeit hoch, dass man uns die Ausreisevisa ausstellen würde. Nichts war sicher, immerhin kämpft der FMS mit seinen Rechnern, mal gehen sie, mal nicht. Doch auch mit funktionierenden Rechnern war nichts sicher. Zu einer verbindlicheren Aussage, als „das dürfte eigentlich klappen", ließ sich niemand hinreißen. Wir verbrachten das Wochenende relativ eingeschränkt, ruhten uns aus und machten sogar einen Ausflug. weiterlesen

