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Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

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Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

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So funktioniert der +1-Button von Google

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Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

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27. September 2011

Warschau


Un-fass-bar! Nach eineinhalb Jahren Gerede, nach Monaten von Plänen, Entwürfen und Verwürfen, nach Worten und Gedanken folgen nun endlich Taten. TATEN! Ich glaub das alles gar nicht. Wir sind wirklich unterwegs. Und zwar nicht von Amt zu Amt oder quer durch Deutschland um Freunde und Verwandte noch mal zu bespaßen, sondern außerhalb Deutschlands. Auf unserer wirklichen, echten Reiseroute. Zwar noch in der EU, aber immerhin weg. Und dann scheint auch noch die Sonne! Ja, ist denn das die Möglichkeit?

2011_09_25c.JPG© Jochen Müller"Express" ist nicht wörtlich zu verstehen
 Peer und ich stiegen am Sonntag frisch geduscht (man muss alles mitnehmen, was man kriegen kann) in den Berlin Warschau Express. Eigentlich heißt der Berlin-Warszawa Express, denn Warschau heißt in Wirklichkeit Warszawa, aber beim Versuch das auszusprechen ist irgendwas mit meiner Zunge passiert, was nicht gut war. Seither denke ich mir, dass es wohl besser ist, die jeweils eingedeutschen Versionen der Städtenamen zu nutzen. Wenn ich schon bei Warschau einen Zungenkrampf kriege, dann verspricht die Reise noch Schwierigkeiten für mich. Also lieber vorsichtig sein.

Kaum in Warschau angekommen, waren auch alle Probleme der letzten Wochen und Monate vergessen. Ab Ankunft in Polen klappte einfach alles. Wir fanden zwar kein Wechselbüro und keinen Bankautomaten, wussten nicht wo der Bus abfuhr, uns konnte oder wollte keiner helfen und selbst als wir die Bushaltestelle gefunden hatten und doch irgendwie zu Geld gekommen waren (keine Sorge, es blieb unblutig), da fuhr der angekündigte Bus einfach nicht. Nun gut er kam, aber er nahm uns nicht mit. Der Busfahrer hatte Feierabend, der ihm durchaus auch gegönnt war, aber auf unsere Frage hin, ob denn noch ein anderer Bus käme, antwortete er etwas, das man als „Hmpf" übersetzen möchte. Nach einer halben Stunde kam dann doch noch ein Bus, der nahm uns auch mit. Hurra. Ich sag doch hier klappt einfach alles. Ok, er wollte uns keine Tickets verkaufen. Und er antwortete nicht mal das landestypische Hmpf, er schüttelte einfach den Kopf, aber wer bin ich dass ich mich beschwere, er nahm uns ja so mit. Und die anderen Fahrgäste hatten Tickets gelöst! Anfänger. Laut Internetseite des Tamka Hostels mussten wir mit dem Bus 102 ab Warschau Hauptbahnhof fünf Stationen fahren. Fünf, acht, wo ist denn da der Unterschied? Warum denn immer alles so genau nehmen? Probiers mal mit Gemütlichkeit, wir kamen ja an und das Hostel und das Zimmer gab es wirklich. Geht doch.

Als wir ankamen war es dann auch zehn Uhr abends, wir waren hungrig und aufgeputscht vom Reiseglück. Also suchten wir uns ein Restaurant, taten uns an Pizza und Bier gütlich und schliefen wie glückliche Kleinkinder.

2011_09_26c.JPG© Jochen MüllerHostel Tamka, günstig und zu empfehlen
 Am Montag früh sahen wir dann, dass Städte mit Licht drumrum ganz anders aussehen als ohne. Das fängt beim Haus an, welches sich als lebensbejahender Bunker mit vergitterten Fenstern entpuppte und ging über einen hübsch dekorierten Hinterhof bis hin zur Nachbarschaft und ihren architektonischen Bonbons. Ein Träumchen.


2011_09_26b.JPG© Jochen MüllerHostel Tamka, von hinten so schön wie von vorne.
 Doch ich will nicht schlecht über Warschau reden, die Innenstadt ist wirklich eine Zierde. Man kommt sich vor wie in einer extra für die Touristen angefertigten Puppenstadt. Doch weit gefehlt, das ist kein Plastik und kein Retro, hier ist alles echt. Und dazu noch wunderschön. Nein keine Ironie, das ist ganz ernst gemeint. Kleine Gässchen, verwinkelte Häuser, Kopfsteinpflaster und eine wunderhübsche Stadtmauer. Dazu sind auch noch die Leute unglaublich freundlich und lächeln einen an, wenn man sie betrachtet. Das muss eine andere Garnitur sein, die sie da tagsüber rauspacken. Mir als Berliner wird das schon nach wenigen Minuten unheimlich. Ich bin das nicht mehr gewöhnt! Als wir dann vor dem Schloss standen und Peer so sehnsüchtig in Richtung Fußballstadion sah, ich meinte, eine kleine Träne in seinen Augen erahnen zu können, als er seufzte, dass er ja wegen der Reise die EM verpasse, und, ob ich denn meine, dass wir irgendwo in Australien vielleicht EM im Fernsehen schauen können, derweil er etwas nervös am Geländer nestelte, als ich ihm dann sagte, dass er sich doch erstmal an der schönen Stadt erfreuen solle und dieses Schloss hier nach dem Kriege gänzlich neu aufgebaut worden war, und Fußball nicht so wichtig sei, immerhin machen wir eine Weltreise! Da sah er mich so an, dass ich mich wieder fast wie in Berlin fühlte. So einfach kann die Bekämpfung von Heimweh sein, das muss ich mir merken.

2011_09_26h.JPG© Jochen Müller Peer freut sich über die Schönheit Warschaus...

Den Rest des Tages verbrachten wir gehend, was erstaunlich gut klappte. Wir liefen bis zur Busstation Zachodny, erfreuten uns an der Offenheit und Redegewandtheit der Schalterbeamten, kauften irgendein Ticket, wenn wir Glück haben ist es sogar das Richtige, und nahmen den Bus zurück in die Innenstadt. Zu viel laufen bringt ja auch nichts. Der Bus ist ja eh umsonst. Wundern lohnt nicht.

Als wir vor dem Parlamentsgebäude beim Kaffee saßen, fiel mir allerdings etwas auf, was mich dann doch wieder wundern ließ. Sah ich das richtig oder überinterpretierte ich da etwas? Ich will das unbeantwortet  lassen, aber es tauchte die Frage auf, wer hier das Zepter in der Hand hat, um mal etwas Naheliegendes auszusprechen.

2011_09_26m.JPG© Jochen Müller Wer hält das Zepter in der Hand?

Über diese Gedanken sinnierend, beschlossen wir, dass der Tag nun genug gebracht hatte, wir das alles erst einmal verarbeiten mussten und gingen zurück ins Hostel. Ich drehte meine kleine Laufrunde, Peer schüttelte solange den Kopf, und danach gingen wir noch mal in die Altstadt und aßen in einem wundervollen Restaurant eine leichtverdauliche Kleinigkeit. Man soll ja abends nicht mehr so schwer essen.

2011_09_26q.JPG© Jochen MüllerWeil's leicht schmeckt und nicht belastet.
 Was für ein großartiger Start! Heute Abend geht es also mit dem Übernachtbus nach Vilnius. Bis dahin gibt es hier noch genug zu sehen, also werden wir uns nun wieder ins Getümmel stürzen. Es muss weiter gehen, Stillstand ist der Tod! Geronimo...


Jochen Müller


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Kommentare zu "Warschau"

... [antworten]

von Dooley am 27.09.2011 um 17:59 Uhr

Klingt doch nach einem gelungenen Start!
Milling, den Peer musst Du noch auf Linie kriegen, so wie der in das Bild glotzt....!
Ihr macht das schon! Freue mich auf weitere Berichte...
Greetz
Dooley


Frei von [antworten]

von G. am 27.09.2011 um 21:35 Uhr

jeglichen Kohlenhydraten euer Abendmahl...muss man den Polen ja lassen :-)


[antworten]

von Olgi am 28.09.2011 um 00:26 Uhr

Jungs, ihr werdet es nicht glauben: ein paar Centimeter weiter unten ist ein C O D E eingeblendet! Endlisch.

Ich bin ein wenig neidisch auf das wunderbare Hotelzimmer. Ich hätte da zu gerne einen Jitorri-Abend verbracht. Später mal.

Auf den Fotos seht ihr ziemlich müde aus. Ihr geht es also ordnungsgemäß an. Ich bin sehr zufrieden mit euch. Es muss ja auch immer weiter gehen. Mein Motto. Bzw. unser.

Ich würde ja noch gerne mehr und dolleres von mir geben. Aber: ich frage mich (bzw. euch) nach wie vor, wer meine Zeilen eigentlich lesen kann.
Nicht, dass die ganze Welt erfährt, dass ihr eure Lieblingskuscheltiere mitgenommen habt oder so.

Also kümmert euch gefälligst um euren einzigen und echten Fan und sagt mir endlich, wie diese Sache läuft.

Ernährt euch mal von Obst und raucht nicht so viel.

Ich küsse euch aus der Heimat!

Your biggest fan. Stan.


[antworten]

von nothere am 28.09.2011 um 17:25 Uhr

interesante idee, auch couchsurfen um die leute und platz besser kennen zu lernen?


@ nothere [antworten]

von Jochen Müller am 29.09.2011 um 17:53 Uhr

jmueller

Ja, couchsurfen ist definitiv geplant. Wo es geht. Bin selber gespannt, wie das wird, da ich das noch nie gemacht habe.


@ Stan [antworten]

von Jochen Müller am 29.09.2011 um 17:54 Uhr

jmueller

Natürlich habe ich mein Kuscheltier dabei. Ohne Peer geh ich nirgendwo hin ;)


Re: Frei von [antworten]

von Jochen Müller am 29.09.2011 um 17:55 Uhr

jmueller

Kann man so nicht sagen, in dem kleinen Körbchen verstecken sich schüchtern ein paar Brotscheiben unter der weißen Serviette. Die hatten aber eher den Anschein einer nicht ganz ernst gemeinten Dekoration.


Re: ... [antworten]

von Jochen Müller am 29.09.2011 um 17:57 Uhr

jmueller

Das Bild entstand kurz nachdem ich Peer erklärt hatte, dass wie NICHT in das Fußballstadion gehen würden. Ich glaube da hat er das erste Mal richtig realisiert, dass er die EM verpasst. Ouhauerha! Ein Blick kann so viel Leid ausdrücken...



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