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Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

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Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

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» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


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28. September 2011

Warschau, ein Nachtrag


IMG_0499.JPG© Bergholter Der Kultur- und Wissenschaftspalast im Stile der "Stalingotik".
Da sich mein erster Beitrag über Polens Hauptstadt lediglich den Modalitäten der Reise und den Annehmlichkeiten der Unterbringung widmete, sehe ich mich gezwungen, einen kleinen Nachtrag zu verfassen, denn man sollte diese schöne Stadt nicht auf ein schäbiges Hostel und nette nächtliche Illuminationen reduzieren. Dies würde Warschau wohl ebenso wenig gerecht, wie ein lediglich zweitägiger Aufenthalt. Aber was soll man machen, wir haben noch eine beträchtliche Wegstrecke vor uns. Da müssen Abstriche und Zugeständnisse gemacht werden.

 


Eine Reise durch die Epochen

IMG_0658.JPG© BergholterWarschaus moderne Seite.
Nun nicht mehr gänzlich unter dem ersten Eindruck stehend, möchte ich mein anfängliches Urteil zwar nicht revidieren, so doch zumindest ergänzen. Denn Warschau hat auch bei Tage sehr schöne und sehenswerte Ecken. Insbesondere die Altstadt mit den verwinkelten Gässchen und zahllosen Restaurants und Cafés ist einen Besuch wert. Allerdings sollte man sich hier auf reges touristisches Treiben und entsprechend angepasste Preise einstellen.
IMG_0622.JPG© BergholterAlt und Neu sieht man in Warschau oft nebeneinander.
 











Einen interessanten Kontrast zur Altstadt, die nicht grundlos in das Weltkulturerbe der UNESCO aufgenommen wurde, bilden einerseits die Relikte sozialistischer Baukunst und andererseits die neu errichteten (oder immer noch im Bau befindlichen) Wolkenkratzer im Zentrum. Hier bietet sich dem geneigten Fußgänger eine Zeitreise durch die Epochen von der Gotik des Mittelalters bis zur Moderne.  Auch in kürzester Zeit präsentiert sich Warschau dem Besucher als eine Metropole, die eine lange Geschichte hat aber zugleich eine junge Stadt ist, zu großen Teilen zerstört wurde, aber durch die stets präsente Vergangenheit ihr hohes Alter verrät. So zumindest unser Eindruck nachdem wir die Stadt zu Fuß erkundet haben.
WarschauSchlossplatz.JPG© BergholterBlick in die Altstadt.

WarschauPlatte.JPG© BergholterKontrast: Bausünden vergangener Tage.
 

Kulinarische Exkursion: Polnische Schlachteplatte

Und hat man das Gefühl, sich nach einer solch ausgiebigen Stadtbegehung etwas stärken zu müssen, so kann ich guten Gewissens die polnische Schlachteplatte empfehlen. Aber Vorsicht ist angeraten, denn das was uns in einer urigen Spelunke in einer klitzekleinen Seitengasse inmitten der Altstadt aufgetischt wurde, ist nichts für Unentschlossene! Und entschlossen waren wir. Ausgehungert mit dem festen Vorsatz uns landestypisch (Fleisch mit Fleisch und das Ganze in rauen Mengen - so kennt man es zumindest von den Familienfeiern befreundeter Exilpolen bei uns zulande) zu ernähren. Also kurzer Blick in die Karte und das Ziel sofort ins Visier genommen: Grillteller! Ok, machen wir zwei draus. Etwas besorgt fragte Jochen, ob denn eventuell noch ein Salat dazu gereicht werde. Die freundliche Bedienung bejahte und verschwand, um wenig später mit dem unflätigsten Fleischberg wiederzukehren, den ich je vorgesetzt bekam. Ich musste an Heinz Strunk denken und rezitierte halblaut: Fleisch ist mein Gemüse! Auf den ersten Blick zählte ich vier Filets, die unterschiedlichsten Gattungen entnommen waren. Liebevoll zugedeckt waren diese mit zwei Bauchlappen, die ihren Namen - also Lappen - redlich verdienten. Beilage? Aber selbstverständlich: Als Sättigungsbeilage gab es noch drei Würstchen, wobei es sich dabei doch eher um ausgewachsene Fleischpeitschen handelte. Krakauer, gegrillte Blutwurst und eine nicht näher definierbare Brühwurst waren also unser Gemüse. Apropos Brühwurst: Jochen ließ sich nicht davon abbringen, dass es sich hierbei um eine  Wurst auf Gehirnbasis handeln müsse. Konsistenz, Beschaffenheit und Geschmack ließen da wenig Raum für Zweifel. Nun denn, der Herr Neurobiologe muss es wohl wissen. Mahlzeit. Probiert habe ich sie und würde, was die drei genannten Merkmale angeht, dem Fachmann in seiner Einschätzung folgen. Habe sie dann auch nicht mehr angerührt. Zwar wollen wir auch unseren kulinarischen Horizont erweitern, aber selbst ausgehungerte Reisende stoßen irgendwann an die Grenzen ihres Fassungsvermögens.
IMG_0530.JPG© Bergholter Polnische Schlachteplatte: Von jedem Dorf ein Hund.

Doch selbstverständlich war das nicht alles: Falls es denn tatsächlich nicht reichen sollte, so gab es noch den Notfall-Brotkorb. Es soll ja keiner verhungern hier! Bleibt die Frage nach dem angekündigten Salat offen. Nachdem es uns unter Aufbringung größtmöglicher Willensstärke gelungen ist, den Berg an erlegtem Getier etwas abzuarbeiten, entdeckten wir darunter einen Klacks phosphathaltigen und vitaminbefreiten Krautsalat, garniert mit einer Handvoll Dosenchampignons und Gewürzgurken. Na bitte, es geht doch.

 


Kultureller Totalausfall

IMG_0614.JPG© Bergholter Denkmal des Warschauer Aufstandes.
Bei meinem ersten Warschau-Update bezifferte ich die Anzahl unserer kulturellen Aktivitäten mit Null. Und trotz bester Vorsätze, sollte sich daran nichts ändern. Zwar habe ich an unserem letzten Abend einen optimistischen Sightseeing-Plan ausgetüftelt, der aber bereits im ersten Ansatz scheitern sollte. Wenigstens das Nationalmuseum wollten wir besichtigen, immerhin die größte Kunstsammlung der Stadt. Dort angekommen mussten wir feststellen, dass das Museum wegen Umbauarbeiten bis ins nächste Jahr hinein für Besucher geschlossen ist. Schade, es solle sich lohnen war allerorts zu lesen und zu hören. Nun gut, der Wille war da.

Doch waren wir weit davon entfernt, die Flinte ins Korn zu werfen, sondern schlenderten einen Eingang weiter, hinter dem sich das Militärmuseum befand. Nun ja, ich möchte nicht so weit gehen, das Bestaunen alter Haubitzen, Panzer und allerlei Rüstzeugs als kulturellen Programmpunkt zu werten, aber immerhin ein Museum. Da hier zwei ausgemachte Pazifisten auf altes Kriegsgerät trafen, kann man sich die Begeisterung vorstellen, mit der wir die Waffenschau zur Kenntnis nahmen. Ok, ich gebe zu, der eine von uns hat zumindest gedient und der andere ist ein Militärromantiker (was an unserer Geisteshaltung selbstredend nichts ändert), dennoch hielt sich der Enthusiasmus in Grenzen.
IMG_0580.JPG© BergholterAußenkunst in Warschau selbst künstlerisch in Szene gesetzt.
 

Da es am selben Abend noch nach Vilnius weiter gehen sollte, drängte die Zeit und wir hatten noch wenigstens einen Punkt auf dem Programm, der uns beiden wichtig war: Das Denkmal des Aufstandes im Warschauer Ghetto. Den Ort, wo einst Willy Brandt mit seinem Kniefall ein Musterbeispiel gelungener symbolischer Politik setzte, wollten wir noch sehen. Und wenigstens das ist uns gelungen.IMG_0646.JPG© Bergholter Wo einst Willy Brandt auf die Knie sank.
Aber wie eingangs bereits gesagt, wird Warschau ein zweitägiger Aufenthalt nicht ansatzweise gerecht und bei unserer straffen Routenplanung muss man Abstriche machen. Leider. Dennoch ist Polens Hauptstadt unserer Ansicht nach definitiv eine Reise wert.


Peer Bergholter
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Kommentare zu "Warschau, ein Nachtrag"

[antworten]

von Roe am 29.09.2011 um 21:11 Uhr

Hallo, ihr beiden Reisenden!

Ja, wenn ihr den letzten Punkt aufgrund der (durchaus delikaten) polnischen Hopfenkaltschale nicht mehr geschafft hättet, wäre mir das Enthalten eines Kommentares schwer gefallen...
So bleibt mir nur zu sagen: schöne Stadt - wenn nur damals im letzten Winter nachts um 5 Uhr bei -20 Grad in unserer Hauptstadt nicht das Problem mit dem so treffend beschriebenen "Express" gewesen wäre - dann könnte ich mitreden ;-)

Viel Spass!

LG, Roe



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