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Zwei Jugendfreunde lassen Deutschland für ein Jahr hinter sich und reisen um die Welt. Immer grob in Richtung Osten und ohne ein Flugzeug zu besteigen. In ihrem Blog berichten Jochen Müller und Peer Bergholter wie sie das schaffen und was sie dabei erleben.
Höhlen, heiße Quellen und bellende Hunde
Die Straße nach Viqueque führt an einigen Attraktionen vorbei. Bunker aus dem zweiten Weltkrieg, Kolonialbauten in kleinen Bergdörfern und heiße Quellen in abgelegenen Tälern. Viqueque selber liegt an einem Flüsschen unter Wald versteckt, bewacht und beschallt von streunenden Hunden. weiterlesen
12. August 2012
Ein Tagestrip ans Ende der Welt
Von Com aus machten wir einen Ausflug, vorbei an außergewöhnlichen Pfahlbauten und einem von Krokodilen bewohnten Salzsee. In Tutuala am östlichsten Ende Ost-Timors fanden wir einen herrlichen Aussichtspunkt, auf dem Rückweg nach Com ein blutiges Spektakel. weiterlesen
10. August 2012
Wanderer, kommst Du nach Com...
Die Straße von Baucau in den Osten Ost-Timors führt erst in engen Kurven durch dichten Wald und dann durch trockene Landschaft an der Küste entlang bis nach Com, vorbei an zahlreichen kleinen Dörfern mit freundlichen Menschen. In Com locken einsame Strände und ausreichend Unterkünfte. weiterlesen
8. August 2012
Baucau, ein kleines Paradies
Um Ost-Timor zu erkunden, fuhren wir mit dem Motorrad von Dili aus nach Osten. Unser erstes Ziel war Baucau, die zweitgrößte Stadt des Landes. Hier gab es Ruinen kolonialer Bauten, buntes Treiben auf dem Straßenmarkt und ein Abendessen am vom Vollmond beschienenen Palmenstrand. weiterlesen
6. August 2012
Zur falschen Zeit am falschen Ort
Es gibt Entscheidungen, die man im Anschluss noch lange bereut. Ich denke, den Zeitpunkt für unsere Abreise nach Dili zu wählen, war eine solche Entscheidung. Es dauerte einen Tag und wir fanden Segler. Doch was sie uns sagten, ließ mich beinahe in Tränen ausbrechen. weiterlesen
4. August 2012
Kaum möglich: Ein Fazit für Indonesien
Nach zwei Monaten haben wir Indonesien verlassen, es ist wieder an der Zeit für ein Zwischenfazit. Doch ein Land wie Indonesien in einem Fazit zusammen zu fassen, ist beinahe ein Ding der Unmöglichkeit.
Der größte Inselstaat der Welt
Indonesien ist groß. Sehr groß. Von West nach Ost erstreckt sich der größte Inselstaat der Welt über 5114 Kilometer. Dazwischen liegen unglaubliche 17508 Inseln, von denen knapp 6000 bewohnt sind. 240 Millionen Menschen leben hier, was Indonesien zum viertbevölkerungsreichsten Land der Welt macht. Allein diese wenigen Zahlen machen es deutlich, warum man Indonesien so schwer zusammenfassen kann. Denn Indonesien ist nicht nur groß, sondern auch unterschiedlich. Sehr unterschiedlich. „Das" Indonesien gibt es gar nicht. Nicht mal die Sprache „Bahasa Indonesia", von der ehemaligen Kolonialmacht Holland mit eingeführt, wird überall gesprochen. Die über 360 Völker Indonesiens sprechen über 700 verschiedene Sprachen, alleine auf Flores werden vier völlig voneinander unterschiedliche Sprachen gesprochen. Jede Insel ist anders, jede Gegend, die Menschen, die Kulturen, alles ist voneinander verschieden. Wir sahen von Batam bis West-Timor insgesamt nur neun von 17508 Inseln. Doch schon diese Inseln haben mehr Unterschiede als Gemeinsamkeiten. Trotzdem wollen wir versuchen unsere Zeit hier zusammen zu fassen. weiterlesen
2. August 2012
Der größte Inselstaat der Welt
Indonesien ist groß. Sehr groß. Von West nach Ost erstreckt sich der größte Inselstaat der Welt über 5114 Kilometer. Dazwischen liegen unglaubliche 17508 Inseln, von denen knapp 6000 bewohnt sind. 240 Millionen Menschen leben hier, was Indonesien zum viertbevölkerungsreichsten Land der Welt macht. Allein diese wenigen Zahlen machen es deutlich, warum man Indonesien so schwer zusammenfassen kann. Denn Indonesien ist nicht nur groß, sondern auch unterschiedlich. Sehr unterschiedlich. „Das" Indonesien gibt es gar nicht. Nicht mal die Sprache „Bahasa Indonesia", von der ehemaligen Kolonialmacht Holland mit eingeführt, wird überall gesprochen. Die über 360 Völker Indonesiens sprechen über 700 verschiedene Sprachen, alleine auf Flores werden vier völlig voneinander unterschiedliche Sprachen gesprochen. Jede Insel ist anders, jede Gegend, die Menschen, die Kulturen, alles ist voneinander verschieden. Wir sahen von Batam bis West-Timor insgesamt nur neun von 17508 Inseln. Doch schon diese Inseln haben mehr Unterschiede als Gemeinsamkeiten. Trotzdem wollen wir versuchen unsere Zeit hier zusammen zu fassen. weiterlesen
Ein Tag auf West-Timor
An unserem letzten Tag in Indonesien machten wir einen Ausflug an die Südküste West-Timors. Am Strand des kleinen Fischerdörfchens Tablolong fanden wir weißen Sand, kristallklares Wasser, Stille und Einsamkeit. Am Abend gab es ein Abschieds-Festessen auf dem Nachtmarkt Kupangs. weiterlesen
1. August 2012
Alternativen?
Seit fünf Tagen sind wir in Kupang, im Westteil von Timor. Kein Tag verging ohne Neuigkeiten, Nachrichten, Hinweise oder scheinbare Möglichkeiten. Doch wann kommt endlich etwas Konkretes? Die Hoffnung schwindet zusammen mit der Zeit. Grund genug, sich um Alternativen zu kümmern. weiterlesen
31. Juli 2012
Hin und her. Und weg?
Wir sind immer noch in Kupang, baumeln zwischen Enttäuschung und Hoffnung hin und her wie die Pendel. Wieder gibt es Neuigkeiten. Wieder sowohl gute, wie schlechte. Natürlich, sonst könnte es ja langweilig werden. weiterlesen
30. Juli 2012
Neues aus Ost-Timor
Auf den Tip eines Polen hin schrieb ich einen Hostel-Besitzer in Dili in Ost-Timor an. Und bekam prompt Antwort. Eine mehrere Seiten lange Mail mit detaillierten Infos über die momentane Lage im Land, sowie einigen Neuigkeiten, was Boote angeht. Besteht doch noch Hoffnung? weiterlesen

