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Zwei Jugendfreunde lassen Deutschland für ein Jahr hinter sich und reisen um die Welt. Immer grob in Richtung Osten und ohne ein Flugzeug zu besteigen. In ihrem Blog berichten Jochen Müller und Peer Bergholter wie sie das schaffen und was sie dabei erleben.
Wer sich eine Grube gräbt...
Ein Bad in einer heißen Quelle durften wir bereits genießen. Doch das Dörfchen Kawhia bietet eine Besonderheit. Am Strand kann man sich ein Loch in den schwarzen Sand graben. Knapp unter der Oberfläche stößt man hier auf heiße Quellen, deren aufsprudelndes Wasser sich, zusammen mit dem kühlen Meerwasser, zu einer angenehmen Badetemperatur vermischt. So kommt man in den Genuss eines heißen Bades direkt am Strand. weiterlesen
8. November 2012
Im Westen viel Neues und Altes
Früher war New Plymouth die Eingangsstation für Schiffe nach Neuseeland. Heute ist es Sammelort für Künstler, Surfer und Naturliebhaber, denn von hier aus hat man einen guten Zugang zum Egmont Nationalpark mit seinem alles überragenden Vulkan Taranaki. Der sich uns allerdings nicht zeigte. Dafür genossen wir lange Spaziergänge und besuchten die Ruinen einer alte Maori-Befestigungsanlage etwas außerhalb der Stadt. weiterlesen
6. November 2012
Vorwärts in die Vergangenheit
Auf dem ältesten Highway Neuseelands folgt man den Spuren der ersten europäischen Siedler. Doch wo früher neue Siedler ins Land strömten, grasen heute vereinzelt Schafe zwischen halb verlassenen Dörfern. Die „Schnellstraße durch eine vergessene Welt" macht ihrem Namen alle Ehre. weiterlesen
4. November 2012
Im Tongariro Nationalpark - Tag 2
Am zweiten Tag im Tongariro Nationalpark hatten wir Glück. Kaum ein Wölkchen am tiefblauen Himmel, kein Wind. Wir spazierten über Schneefelder, ließen die Skifahrer hinter uns und wanderten durch Heidelandschaften, enge Schluchten an Bächen mit goldenen Stromschnellen entlang über Ebenen, den Blick über das weite Tal schweifend oder die schneebedeckten Vulkane in der Umgebung. weiterlesen
2. November 2012
Im Tongariro Nationalpark - Tag 1
Der Tongariro Nationalpark ist der Stolz der Nordinsel Neuseelands. Der älteste Nationalpark des Landes mit seinen drei Vulkanen Tongariro, Mt. Ruapehu und Mt. Ngauruhoe lockt Wanderer, Skifahrer und Naturliebhaber mit alpiner Szenerie, weiten Ausblicken und preisgekrönten Tageswanderungen. Wenn nicht gerade ein Vulkan ausbricht. weiterlesen
31. Oktober 2012
Auf dem Mond gibt es Wasser!
Wir waren nur einen Tag und eine Nacht in Taupo, dem Ort am gleichnamigen See. Doch zwei Regensburger Medizin-Studenten, viel Regen, dampfende Mondkrater, ein rauschender Wasserfall und ein heißer Bach machten diesen Tag zu einem erinnerungswürdigen Gesamterlebnis. weiterlesen
29. Oktober 2012
Heiliges Wasser in des Teufels Badewanne
Geysire schießen empor, siedender Schlamm blubbert, Schwefeldämpfe steigen auf, der Boden faucht. Daneben zwitschern Vögel, blühen Blumen, und opalfarbene Teiche ergießen ihre Wässer über bunte Terrassen in türkise Seen im dicht bewaldeten Tal. Das „Wai-O-Tapu Thermalland" ist die Schnittmenge aus Höllenschlund und Garten Eden. weiterlesen
27. Oktober 2012
Ein Kindheitstraum wird wahr
Ich bekenne mich gerne dazu, ein echter Fan zu sein. Ich wuchs mit den Büchern von J.R.R. Tolkien auf, verschlang sie mehrfach und war nach anfänglicher Skepsis auch von der Verfilmung begeistert. Ich las alles, was ich zum Thema Mittelerde in die Finger bekam und zwischenzeitlich kannte ich mich dort wohl besser als in Europa aus. Wer es noch nicht erraten hat: ich spreche von dem Herrn der Ringe, jenem Fantasy-Epos, das weltweit Millionen Menschen in seinen Bann gezogen hat.
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25. Oktober 2012
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Die Küche im Vorgarten
Im Maori Dorf mit dem eingängigen Namen Tewhakarewarewatangaoteopetauaawahiao leben 25 Familien auf und mit heißen vulkanischen Quellen, die ihnen blubbernde Schlammpools und zweifelhaft gute Luft aber auch heiße Badequellen und als Küche einen kochenden See im Vorgarten bescheren. weiterlesen
23. Oktober 2012
Die Stadt der faulen Eier
Rotorua liegt malerisch inmitten bewaldeter Hügel an einem See. Das Klima ist milde, die Natur gedeiht prächtig und die Geothermie sorgt für heilsame Schlammbäder und heiße Quellen in Hülle und Fülle. Sie sorgt allerdings auch für einen charakteristischen Geruch. Schwefel. Lecker. weiterlesen

