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Zwei Jugendfreunde lassen Deutschland für ein Jahr hinter sich und reisen um die Welt. Immer grob in Richtung Osten und ohne ein Flugzeug zu besteigen. In ihrem Blog berichten Jochen Müller und Peer Bergholter wie sie das schaffen und was sie dabei erleben.
Tatort Bogotá
In Kolumbien trafen wir bislang auf ausnahmslos freundliche und offenherzige Menschen. Wir fühlten uns wohl und willkommen im Lande. Eine etwas unerfreuliche Begnung relativierte diesen Eindruck, ohne ihn freilich in Gänze trüben zu können. Dennoch sollte diese Episode nicht unerwähnt bleiben.
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28. November 2012
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In den Straßen Bogotás
Nach karibischen Stränden und kleinen verschlafenen Kolonialstädtchen in den Anden, stand mit Bogotá einmal mehr eine Metropole auf dem Programm. Wir erwarteten einen kleinen Kulturschock: statt enger, gepflasterter Gässchen wieder Stadtautobahnen, statt schmucker Häuschen und bepflanzten Balkonen wieder graue Betonbunker. Doch es gab einen triftigen Grund der Hauptstadt Kolumbiens einen Besuch abzustatten.
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26. November 2012
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Wie Anno Dazumal
Das kleine Städtchen Villa de Leyva liegt etwa vier Stunden nördlich von Bogota in den Ausläufern der Anden auf 2140 Meter Höhe. Es gilt als Kleinod wegen seiner kolonialen Architektur und ist Dank seines frühen Status als nationales Denkmal von Hochhäusern verschont geblieben. weiterlesen
24. November 2012
Die selbsternannte touristische Hauptstadt Kolumbiens
San Gil, ein Örtchen etwa 400 Kilometer nordöstlich von Bogotá, rühmt sich selbst als die touristische Hauptstadt Kolumbiens. Als wir in den Ort in den Ausläufern der Anden kamen und dessen spröden Charme erfuhren, fragten wir uns, wieso San Gil bei Rucksackreisenden wohl so beliebt ist.
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22. November 2012
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Willkommen in der Karibik
Der Tayron Nationalpark an der kolumbianischen Karibikküste ist ein beliebtes Ausflugsziel. Kein Wunder, kann man hier durch tropische Regenwälder wandern, unter Palmen baden und in urigen Hängemattenlagern nächtigen. So kam es, dass aus geplanten drei schnell fünf Tage wurden. weiterlesen
20. November 2012
Einen Fuß in der Neuen Welt
Nach drei Wochen auf See sichteten wir endlich Land. Die Neue Welt lag zum Greifen nah und wartete nur darauf, einmal mehr erforscht zu werden. Diesmal allerdings nicht von goldgierigen Conquistadores, sondern von uns, neugierigen und was Südamerika betrifft, völlig unbeleckten Abenteurern.
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18. November 2012
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Auf hoher See - Teil 2: die Höhepunkte auf dem Pazifik
Um dem Alltagstrott auf hoher See zu entgehen, gibt es auf dem Containerfrachter einige Beschäftigungsmöglichkeiten. Doch neben Fitness, Sauna, Pool oder DVDs, Büchern und Spielkonsole gab es noch weitere Besonderheiten, die uns an Bord die Zeit vertrieben. Und die hatten es in sich. weiterlesen
16. November 2012
Auf hoher See - Teil 1: Monotonie des Seefahreralltags
Sie stand an, unsere erste Ozeanüberquerung. Der Kurs Nordost, die Route führte von Auckland in Neuseeland nach Cartagena in Kolumbien - 21 Seetage, 12.450 Kilometer Wegstrecke und ansonsten Wasser, Wasser und noch mehr Wasser. Wir waren gespannt und sahen der Pazifiküberfahrt mit Vorfreude entgegen. Zunächst.
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14. November 2012
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Neuseeland, das Kiwi-Fazit
Nach wie immer zu kurzer Zeit mussten wir ein Land verlassen, mal wieder mit dem Vorsatz wieder zu kehren. Neuseeland ist kein Land für eine Stippvisite, das Angebot an Attraktionen beinahe unüberschaubar. Und dabei haben wir nur die Nordinsel gesehen. Trotzdem, wir ziehen ein Fazit. weiterlesen
Die Stadt der vielen Liebhaber
Was für ein Name für eine Stadt! Tamaki Makaurau nennen die Maori Auckland, die Stadt mit den vielen Liebhabern. Ob sie damit die tasmanische See und den pazifischen Ozean meinen, die sich hier treffen, oder die Menschen, die hier leben, wissen wir nicht. Passend ist der Name trotzdem, denn Auckland schickt sich an das Herz eines jeden in Windeseile zu erobern. weiterlesen

