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Zwei Jugendfreunde lassen Deutschland für ein Jahr hinter sich und reisen um die Welt. Immer grob in Richtung Osten und ohne ein Flugzeug zu besteigen. In ihrem Blog berichten Jochen Müller und Peer Bergholter wie sie das schaffen und was sie dabei erleben.
Segel setzen
Die Hiobsbotschaft, dass der erhoffte Fährverkehr zwischen Trinidad und den nördlichen karibischen Inseln längst eingestellt sei, ließ unsere Stimmung auf den Nullpunkt sinken. Nun saßen wir in Port of Spain, der Hauptstadt Trinidads, fest und sahen uns mit einem altbekannten Prolemen konfrontiert: Wir mussten eine Überfahrt organisieren. weiterlesen
22. Dezember 2012
Mehr als gedacht. Das Venezuela-Fazit
Zwei Wochen lang waren wir in Venezuela. Nicht genug Zeit, um mehr als einen oberflächlichen Eindruck zu bekommen. Doch diesen wollen wir in einem Fazit zusammenfassen. weiterlesen
20. Dezember 2012
Ein letzter Marathon?
Es war eine Konstante unserer Reise. Stunden auf Busse, Züge und Autos zu warten und dann noch länger darin eingepfercht zu sein. Wir sollten noch ein letztes Mal Gelegenheit dazu haben, die Freuden des Reisens auf dem Land- und Seeweg in all ihren Darstellungsformen auszukosten. Juhu. weiterlesen
18. Dezember 2012
Bunt und laut: Wahlkampf der etwas anderen Art
Venezuela ist ein sozialistischer Staat, Dauerpräsident Hugo Chávez geht in seine vierte Amtszeit und doch scheint in dem Land die politische Struktur nicht in Stein gemeißelt. Es stehen die Wahlen der 23 Gouverneure an und wir erlebten den Wahlkampf vor Ort.
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16. Dezember 2012
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Mit weit ausgestreckten Armen
Am Rand des Mochima Nationalparks an der Nordküste Venezuelas liegt Santa Fe. Ein kleines Fischerdörfchen, in dem man die Seele baumeln lassen kann. Wer es noch karibischer braucht, der macht eine Tagestour zum nahen Playa Blanca, dem „weißen Strand", der seinem Namen alle Ehre macht. weiterlesen
13. Dezember 2012
Begegnungen
Nach unserer vermeintlich letzten großen Busetappe von Merida nach Puerto la Cruz schliefen wir uns in unserer feudalen Herberge ersteinmal ordentlich aus. Wir kurierten uns und versuchten, unsere laufenden Nasen sowie den rasselnden Husten zu bändigen. Der Genesungs- und Regenerationsprozess sollte duch einige interessante Begegnungen an Dynamik gewinnen.
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10. Dezember 2012
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Cool bleiben in Caracas
Tatort: Merida. Wir sitzen vor Reiseführern und Rechnern und planen die Route. Irgendwie müssen wir nach Güiria im Nordosten des Landes kommen, denn von dort aus geht die wöchentliche Fähre nach Trinidad. Schnell fällt ein Wort: Mochima. Ein Nationalpark an der Nordküste, mit kleinen Buchten und karibischem Flair. Genau das Richtige, um ein paar Tage die Seele baumeln zu lassen. Als wir dann bemerken, dass es keine andere Möglichkeit gibt dort hin zu kommen, als durch Caracas zu fahren, ändert das freilich nichts am Gesamtplan. Außer, dass wir, wenn wir einmal in Mochima angekommen sind, auch einen Grund haben, die Seele baumeln zu lassen. weiterlesen
7. Dezember 2012
Von Merida zu den Blitzen von Catatumbo
Hoch in den Anden, unweit der kolumbianischen Grenze, liegt das kleine venezolanische Städtchen Merida. Ein Mekka für Natursportler, aber auch Ausgangspunkt für Touren nach Catatumbo, wo ein Naturphänomen, bis heute unverstanden, die Nacht über dem See von Maracaibo zum Tag macht. weiterlesen
4. Dezember 2012
Eine beschwerliche Reise
Nach einem Monat hieß es nun Abschied von Kolumbien zu nehmen und sich neuen Ufern zuzuwenden. Wir sagten also: „Adios Colombia und hola Venezuela!" Doch bis es soweit war, stand uns einmal mehr eine lange Fahrt bevor.
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2. Dezember 2012
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Zwischen Karibikstrand und Andenhochland - Das Kolumbien-Fazit
Ehe wir uns versahen, war wieder ein Monat rum. Ein Monat auf einem neuen Kontinent, in der Neuen Welt. Kolumbien war unser Tor nach Südamerika und wir waren angenehm überrascht, fühlten wir uns doch vom ersten Tage an wohl in diesem Land. Das Fazit.
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