Hauptinhalt
Zwei Jugendfreunde lassen Deutschland für ein Jahr hinter sich und reisen um die Welt. Immer grob in Richtung Osten und ohne ein Flugzeug zu besteigen. In ihrem Blog berichten Jochen Müller und Peer Bergholter wie sie das schaffen und was sie dabei erleben.
Pleiten, Pech und Pannen (3)
Nun aber. Mit frisch gewarteten Bikes, ausgeschlafen und bester Stimmung wollten wir es schaffen, Siem Reap endlich zu verlassen und unseren Weg nach Laos zu finden. Doch während sprichwörtlich alle Wege nach Rom führen, verhält es sich mit Laos etwas anders.
weiterlesen
21. März 2012
weiterlesen
Pleiten, Pech und Pannen (2)
Am nächsten Morgen wollten wir in Richtung der laotischen Grenze aufbrechen. Sicherheitshalber hielten wir an der nächsten Werkstatt an, um unseren Bikes einen Ölwechsel zu gönnen. Der brockige, tiefschwarze Schlamm zeigte, dass es nach 3500 Kilometern mehr als überfällig war.
weiterlesen
20. März 2012
weiterlesen
Pleiten, Pech und Pannen (1)
Sechs Werkstätten in drei Tagen. Ein neuer, trauriger und vor allem kostspieliger Rekord, aufgestellt bei dem Versuch, Siem Reap in Richtung der laotischen Grenze zu verlassen. Nicht zuletzt diesem Umstand ist es zu verdanken, dass ich mich nach über 3500 Kilometern auf dem Motorrad, wieder auf konventionelle Transportmittel besann.
weiterlesen
18. März 2012
weiterlesen
Ein Tag in Angkor
Größter Sakralbau der Welt, Weltkulturerbe, manchmal gar achtes Weltwunder, mit Sicherheit unter den Top Ten der meistfotografierten Sehenswürdigkeiten weltweit. Der Angkor Archäologische Park hat viele Titel. Das Wat von Angkor ist nur ein kleiner Teil davon. weiterlesen
16. März 2012
Die schwimmenden Dörfer
An vielen Ecken rund um den Tonle Sap See findet man sie, die schwimmenden Dörfer. Ansammlungen von Hausbooten oder Hütten, auf meterhohen Stelzen errichtet, säumen die Ufer des größten Sees Südost-Asiens.
weiterlesen
10. März 2012
weiterlesen
Auch den Ärmsten eine Perspektive bieten
37 Jahre ist Thy Bunrith alt. Zumindest laut seinem Pass. In Wirklichkeit ist er wohl älter, doch genaue Aufzeichnungen über den Tag oder das Jahr seiner Geburt gibt es nicht. Und eigentlich kennt ihn hier auch niemand unter seinem richtigen Namen. Hier, in Don Teav nennt man ihn Racky Thy. Oder einfach nur Racky.
weiterlesen
7. März 2012
weiterlesen
Battambang
Die zweitgrößte Stadt Kambodschas hat einiges zu bieten. Wir erkundeten die Umgebung, kleine Dörfer in tropischer Landschaft und besuchten ein Kinderhilfsprojekt. Als Abschluss durften wir Super-Star Aok Sokun Kanha, die kambodschanische Britney Spears, live erleben. weiterlesen
5. März 2012
The Killing Fields
Vormittags ein Besuch der Killing Fields, danach etwas Sightseeing. So hatten wir uns das gedacht. Doch wer die Gedenkstätte von Choeung Ek besucht, der macht danach nichts mehr. Zu niederschmetternd ist das Erlebnis, zu nachhaltig und schockierend die Eindrücke.
weiterlesen
3. März 2012
weiterlesen
Das Herz Kambodschas
Es schlägt in Phnom Penh, der Hauptstadt des Landes. Die 2 Mio-Metropole ist das bedeutendste wirtschaftliche Zentrum Kambodschas und hebt sich auch sonst deutlich von den sonst eher ländlichen Regionen ab.
weiterlesen
1. März 2012
weiterlesen
Ein bedrohtes Paradies
Koh Rong. Kein Internet, kein Handyempfang, keine Straße, selten Strom. Eine Hand voll Fischerhütten, wenig Touristen. Einsame Strände, feiner Sand, tiefer Dschungel, hohe Palmen, kristallklares Wasser, frischer Fisch. Ein wahr gewordener Südseeinseltraum. Noch. weiterlesen

