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Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

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Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

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So funktioniert der +1-Button von Google

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25. Oktober 2012

Die Küche im Vorgarten


Im Maori Dorf mit dem eingängigen Namen Tewhakarewarewatangaoteopetauaawahiao leben 25 Familien auf und mit heißen vulkanischen Quellen, die ihnen blubbernde Schlammpools und zweifelhaft gute Luft aber auch heiße Badequellen und als Küche einen kochenden See im Vorgarten bescheren.

Im Süden des Ortes kann man die alte Maorisiedlung besuchen, deren unaussprechlicher Name der Einfachheit
Whakarewarewa sign.JPG© Jochen Müller Der Einfachheit halber wird der Ort Whakarewarewwa oder
noch kürzer Whaka genannt. Wer es komplett mag:
unten steht der volle Name
halber Whakarewarewa, oder Whaka, abgekürzt wird. Laut Auskunft der Touristeninformation das einzige thermale Dorf in der näheren Umgebung das wirklich von Maori erbaut wurde und bis heute von ihnen bewohnt wird. Es gibt einige Alternativen, doch die sind speziell für Touristen erbaut und waren daher für uns von wenig Interesse. Also buchten wir eine Tour und bereuten es nicht. Denn der Führer, ein Maori, dessen Name zu lang und zu kompliziert war um ihn mir merken zu können, geschweige denn hier aufzuschreiben, verstand es uns durch seine Art zu begeistern. Schon die Erklärung des Dorfnamens war eine Performance, allein ohne dabei albern zu wirken. Im Laufe der nächsten Stunde erklärte er der Gruppe, wie die Maori seit vielen hundert Jahren hier leben, und berichtete fesselnd und unterhaltsam von ihrer Kultur, ihrer Geschichte und Lebensweise.

Whakarewarewa.JPG© Jochen Müller Überall im Dorf dampft und blubbert es.

Besonders spannend war zu erfahren, wie sie die Geothermie für den Alltag nutzen. Keines der Häuser im Dorf hat beispielsweise ein Bad oder einen Herd. Wozu? Die heißen Quellen befinden sich direkt hinter dem Haus. Von hier aus wird das Wasser abgeführt und, mit Flusswasser vermischt, und so auf die angenehme Temperatur von knapp unter 40°C gekühlt, in die Wannen geleitet, die jedem Einwohner jederzeit zur Verfügung stehen.

Badestelle.JPG© Jochen Müller Jederzeit für ein heißes Bad zugänglich, die Badestelle.

„Ich nehme jeden Morgen zwischen sechs und sieben Uhr hier ein Bad, während neben mir, hinter dem
mudhole2.JPG© Jochen Müller Eines der vielen blubbernden Schlammlöcher in Whaka.
bewaldeten Hügel, die Sonne aufgeht. Und abends, wenn ich von der Arbeit komme, kann ich beim Bad zusehen wie auf der anderen Seite, hinter dem sprudelnden Geysir, die Sonne untergeht. Wenn ich möchte kann ich nachts noch einmal hier im Bad liegen und über mir erstrahlt die gut sichtbare Milchstraße. Ich kann drei mal am Tag baden und verschwende dabei weder Wasser noch Energie, denn alles kommt aus der Erde." Welche Kräfte in dieser unserer Erde walten, veranschaulichte er sehr eindrücklich am Geysir, der während seiner Erzählungen unentwegt am Rande unseres Blickfeldes vor sich hin gespien hatte. „Bis vor ein paar Jahren brach dieser Geysir in gewisser Regelmäßigkeit etwa alle eineinhalb bis zwei Stunden aus. Dann brach der Äthna, der Vulkan auf Sizilien, auf der anderen Seite der Erdkugel aus. Seit diesem Tag ist unser Geysir nonstop aktiv." Uns allen wurde in diesem Moment wohl etwas mulmig zumute, während wir zum aus dem Boden empor schießenden Wasser hinüber sahen und er weiter sprach „Die Welt ist klein und alles in und auf ihr ist miteinander verbunden. Alles hat Konsequenzen". Recht hat er.

Geysir.JPG© Jochen Müller Der Geysir im Dorf ist ununterbrochen aktiv, seit der Äthna auf der anderen Seite der Erde ausbrach.


Friedhof.JPG© Jochen MüllerDie Toten auf dem Friedhof des Dorfes werden überirdisch bestattet. Der Boden ist zu heiß um sie zu begraben.
 

Kochtopf und Mikrowelle im Vorgarten

Nebenan, in einem umzäunten Pool, ist eine der Kochstellen des Dorfes. „Ein Beutel mit einem Dutzend tief gefrorener Hühnchen ist in zehn Minuten gar, Maiskolben in fünf". Nebenan steigt aus einer aus dem Boden ragenden Holzkonstruktion Dampf auf. „Unsere Mikrowelle". Erklärt er. „Wenn ein Stein darauf liegt, dann weiß man, dass jemand gerade etwas darin kocht. Dann sollte man besser nicht den Deckel heben, sonst wird jemand ärgerlich" sagt er, während er es doch wagt und uns begeistert berichtet, was es in dieser Familie zum Abendbrot geben wird. „Hmm", gurrt er „ein Schweinskopf. Nach einer Viertelstunde im Dampf, braucht man den Kopf nur auf ein Brett fallen lassen, das Fleisch fällt locker ab und man kann es essen. Herrlich" Gemüse, Kartoffeln, Reis, Fleisch, alles lässt sich in einem Topf hier garen, man muss es nur hineinstellen und wenige Minuten später kann gegessen werden. „Abends nach der Arbeit geht man mit dem Topf hinaus, stellt ihn hier rein, geht zum baden und auf dem Rückweg nimmt man das Abendessen mit heim. Perfekt. Dabei hat man keine Energie verbraucht und kein Wasser verschwendet. Es ist gesund, umsonst und es schmeckt auch nicht nach Schwefel" wovon wir uns danach überzeugen können, als wir einen so gegarten Maiskolben verzehren, der wirklich herrlich schmeckt und butterzart ist.

microwave.jpg© Jochen Müller Die "Mikrowelle" von Whakarewarewa.

hot pool.JPG© Jochen Müller Nicht zum baden geeignet, der heiße Pool. Er gart ein tiefgefrorenes Huhn in wenigen Minuten.

Die Ahnen im Zentrum

Im Zentrum des Dorfes steht das wohl wichtigste Gebäude. Das Ahnenhaus. Laut Auskunft des Führers handelt es sich dabei weder um eine Kirche, noch um einen andersartig zu verstehenden Sakralbau. „Das Haus selbst stellt unsere Ahnen dar, es ist auch so aufgebaut und erzählt unsere Geschichte". Da die Maori keine Schriftsprache kannten, wurde so ihre Geschichte von Generation zu Generation weiter gegeben. Als er die bedeutsamen Schnitzereien erklärt, die das Haus und die davor stehenden Statuen verzieren, erkennen wir erst, was uns auf den ersten Blick nicht aufgefallen war. Der Eingangsbereich des Hauses stellt einen Menschen dar, der Giebel ist der Kopf, die Dächer die Arme, die zu fünf Fingern auslaufen und unter dem Dach sind die Rippen dargestellt. Der zentrale Stützbalken stellt das Rückgrat dar. Alles ist mit Schnitzereien von Gesichtern verziert, welche die Generationen seit Gründung des Dorfes darstellen. Sieht man darauf stets die ausgestreckte Zunge, weiß der Betrachter, dass es sich hierbei um Männer handelt. Sie beschützen die Frauen, die sich im Falle von Gefahr ins Innere des Gebäudes zurück ziehen. „Hier ist auch eine zentrale Statue, die unseren Chief darstellt, und zugleich das Herz des Hauses ist." Das Fenster an der Front stellt das Auge dar und der Eingang ist der Mund. Alles an diesem Gebäude hat eine Geschichte, die Symbolik steckt in jedem Detail. „Hier drin werden keine Predigten gehalten wie in Kirchen, es ist ein Versammlungsort, hier werden Geburtstage, Hochzeiten und andere Feierlichkeiten abgehalten, aber auch andere Zusammenkünfte des Dorfes. Das Ahnenhaus ist das Zentrum des Dorfes und das Zentrum des Lebens unseres Stamms, ausgedrückt durch seine Bauweise und die Ahnen die es symbolisiert". Dass man trotzdem im Dorf eine protestantische und eine katholische Kirche findet, ist kein Widerspruch. Der Glaube der Maori gründet sich wie der christliche auf einen einzigen Schöpfer, so dass es die Missionare leicht hatten, die Maori für ihre Lehren zu begeistern. „Irgendwann versammelte dann der damalige Chief den Stamm im Ahnenhaus und sagte ihr alle auf der linken Seite, ihr seit ab jetzt katholisch und ihr auf der rechten Seite ihr seit Protestanten. Damit war auch das erledigt". Um die Unterschiede kümmert man sich hier wenig, es ist eine durchweg gelebte Ökumene, die neben den Ahnen weiterhin besteht. „Die Kirchen sind Häuser der Religion, das Ahnenhaus ist eben das. Das Haus der Ahnen" Die Maori sind pragmatische Menschen.

Ahnenhaus.JPG© Jochen Müller Das Ahnenhaus.

Ein Tanz als Vorbereitung auf die Rugby-Schlacht

Poi.jpg© Jochen Müller Poi.
Natürlich gab es auch eine Gesangs- und Tanzdarbietung, in der die Lieder der Maori zum Besten gegeben wurden, die Poi-Tänze und natürlich der bekannte Haka, der Kampftanz der Männer, mit dem sich die Krieger in den alten Tagen auf die Schlacht vorbereiteten. „Dabei geht es darum alle Muskeln im Körper auf den Einsatz vorzubereiten, auch die Augen und die Zunge, und zudem den Gegner einzuschüchtern, so dass es im besten Falle gar nicht erst zum Kampf kommt."
performance.JPG© Jochen Müller
Wir sehen die tätowierten, muskulösen Männer vor uns, die aufstampfen, die Zuge herausstrecken, sich auf Arme, Brust und Beine schlagen und die Augen weit aufreißen und können einen gewissen einschüchternden Effekt nicht verhehlen. „Nun stellen sie sich vier- bis fünfhundert Maorikrieger vor, die den Haka aufführen. Alle gemeinsam, so dass das Tal von ihren Stimmen widerhallt, mit denen sie den Angreifern zurufen, wer sie sind und wen sie sich da trauen anzugreifen. Der Boden erbebt vom Stampfen und der Staub wird aufgewirbelt, so dass das halbe Dorf in seinen Dunst gehüllt wird." Wenn wir die Angreifer währen, wir wären sofort überzeugt gewesen. „Heute vollführen wir den Haka nicht mehr vor der Schlacht, sondern vor Rugby Spielen und wir hoffen, dass er unserem Nationalteam zu einem Sieg im Länderspiel gegen Argentinien verhelfen wird".

Die armen Argentinier taten uns jetzt schon leid.

 

 

Jochen Müller
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Kommentare zu "Die Küche im Vorgarten"

Kueche im Vorgarten [antworten]

von Anna-Maria Ciupe am 03.11.2012 um 16:55 Uhr

Einen beeindruckenden Bericht ueber den Alltag der Maori. Danke fuer diesen Einblick.


[antworten]

von audiel am 17.11.2012 um 06:53 Uhr

"Nie wusste über die Maori-Dorf, bis der Lektüre Ihrer Post. Häuser sieht so cool, und Sie haben einen fantastischen Job bei der Deckung die Details gemacht. Ich plane, lesen Sie in diesem Ort, ich das nächste Mal dort.
Sorry für deutsche writing skills. Ich bin immer noch lernen und daran zu arbeiten."


Re: [antworten]

von Jochen Müller am 27.11.2012 um 19:34 Uhr

jmueller

Danke für den Kommentar, sehr gerne geschehen. Das Dorf Whaka hat auch uns begeistert und eingenommen. Noch mehr vielleicht die Art, wie es uns gezeigt wurde. Ich hoffe, sie können es bald selber sehen. Viel Freude dabei wünscht, Jochen Müller


Toller Artikel [antworten]

von Martin am 07.03.2013 um 10:07 Uhr

Es gibt doch so manche Kuriosität auf diesem Planeten. Aber einen riesigen Dampfgarer im Hinterhof zu haben, ist die Höhe. Es ist wahrscheinlich eine Frage der Zeit, bis das erste Restaurant auf die Idee kommt, diese heißen Quellen kommerziell zu nutzen.
Danke für den Artikel


Thanks a lot [antworten]

von Website am 08.07.2013 um 12:46 Uhr

Great blog Sie hier haben, aber ich war neugierig, wenn Sie wissen, dass Message-Boards, die die gleichen Themen besprochen hier decken wusste? Ich würde wirklich gerne ein Teil der Gruppe, wo ich Kommentare von anderen sachkundigen Personen, die das gleiche Interesse teilen bekommen kann. Wenn Sie Anregungen haben, lassen Sie es mich wissen. Thanks a lot!


Nice Post [antworten]

von Learn More am 10.07.2013 um 06:27 Uhr

Bitte lassen Sie mich wissen, wenn Sie für einen Schriftsteller für Ihre Website suchen. Sie haben ein paar wirklich tolle Beiträge und ich glaube, ich wäre ein guter Vorteil. Wenn Sie schon immer einmal etwas von der Last weg nehmen, würde ich absolut liebe, einige Artikel für Ihren Blog im Austausch für einen Link zurück zu mir zu schreiben. Bitte sprengen Sie mir eine E-Mail, wenn interessiert. Vielen Dank!


Good stuff [antworten]

von More Tips am 11.07.2013 um 12:30 Uhr

Wir lieben Ihr Blog und viele Ihrer Post ist genau das, was ich suche. Sie bieten Gastautoren zum Inhalt für Sie persönlich zu schreiben? Ich hätte nichts dagegen, Schreiben einer Nachricht oder näher auf einige der Themen, die Sie schreiben in Bezug auf hier. Wieder tolle Website!



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