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16. November 2011

In der Wildnis



p_outdoor.JPG© Bergholter Bereit für die Wildnis.
Nach fünf Tagen waren wir der Ansicht, Ulan Bator ausreichend erkundet und das Groß der Sehenswürdigkeiten abgearbeitet zu haben. Also entschlossen wir uns, einen Trip in die mongolische Steppe zu unternehmen und uns die atemberaubende Landschaft mit eigenen Augen anzuschauen. Die viertägige Tour sollte uns mit dem Jeep in die Wildnis führen, Sightseeing, Pony- und Kamelreiten inklusive. Obendrein wurde uns noch das eine oder andere Abenteuer geboten, dass die Planung so nicht vorgesehen hatte…


Tag 1.

Gegen neun Uhr verließen wir mit unserem Fahrer Jay das Hostel und ließen kurz darauf Ulan Bator und damit die Zivilisation hinter uns.

Das Verlassen der Stadt kündigte die erste vermeintlich herrenlose Kuhherde an, die sowohl neben als auch auf der Straße gemächlich ihres Weges zog. Erstaunlicherweise wird den streunenden Tieren hier von den Autofahrern ungleich mehr Respekt und Geduld entgegen gebracht als jedem Fußgänger. Kaum hatten wir die letzten Häuser hinter uns gelassen, breitete sich vor uns die unendliche Weite der mongolischen Steppe aus.

 

Panorama1.JPG© Bergholter Auf Meilen die einzige Aussicht.

Schneebedecktes, karges  Weideland soweit das Auge reichte. Eingefasst von sanft geschwungenen Hügeln, die teils mit Puderzucker bestreut schienen, teils von Geröllformationen gekrönt oder in schlichtem Grün-Braun die Flanken bis zum Horizont markierten. Über allem lag ein stahlblauer, wolkenloser Himmel und strahlender Sonnenschein. Uns stockte der Atem. Andächtig schweigend bestaunten wir diese Naturschönheit, während sich unser Jeep die schnurgerade durch die Landschaft gezogene Straße entlangarbeitete. Diese Schlaglochpiste war dann auch auf Meilen das einzige Zeichen von Zivilisation. Kein Ort, keine Hütte und kein anderes von Menschenhand errichtetes Gebäude war zu sehen. Nur Tiere. Ob Schaf- und Ziegenherden, Kuh- und Yakherden oder freilaufende Pferde, sie alle standen friedlich grasend im Schnee oder querten gemütlich die Straße auf der Suche nach neuer Nahrung. Ab und an sah man auch einen Schäfer dabei, entweder traditionell auf einem Pony oder etwas neuzeitlicher auf einem Motorrad, stets umringt von einem oder mehreren Hunden.

 

Die Geier kreisen schon

Geier.JPG© Bergholter Unsere freundlichen Wegbegleiter.
Nach etwa zweistündiger Fahrt, trafen wir dann auf weitere Wegbegleiter: Geier saßen am Wegesrand, labten sich an einem Schafskadaver und blickten uns an, als wollten sie sagen: Freunde, ihr seid die Nächsten! Wie Recht sie haben könnten, wurde uns bewusst, als wir nur kurz darauf mitten im Nirgendwo die erste Reifenpanne hatten. Unser Fahrer warf sich in seiner leichten Trainingshose in den Schnee und behob die Panne routiniert. Unter unseren kritischen Blicken, sowie denen eines streunenden Hundes, der wohl das Highlight seines Tages erlebte, als er von uns einige Streicheleinheiten erfuhr.

 

Panne1.JPG© Bergholter Die erste Panne.

 

Gegen Mittag hielten wir an einem der inzwischen ab und an auftauchenden, doch nach wie vor äußerst spärlich gesäten Gebäude. Ein Restaurant, wer hätte das gedacht? Diese mongolische Variante eines Truckstops ließ von außen nicht sofort erahnen, worum es sich dabei handelte. Im Inneren tummelten sich Fernfahrer und Familien auf der Durchreise. Jay bestellte uns Essen. Die mündlich vorgetragene Speisekarte war denkbar überschaubar. Wir hatten zur Auswahl Fleisch und kein Fleisch, entschieden uns kurzerhand für ersteres. Dazu gereicht wurde ein traditionelles mongolisches Getränk, dass uns die kommenden Tage begleiten sollte: Heiße Kuhmilch (wobei ich schwören könnte, dass diese nicht immer von Kühen stammte) mit etwas Teesud und Salz. Nun ja, lecker ist was anderes. Aber es wärmt.

 

Stippvisite in Kharakhorum

Panorama2.JPG© Bergholter Sonnenuntergang über Kharakhorum.

Am späten Nachmittag erreichten wir dann unser erstes Etappenziel: Kharakhorum, die alte Hauptstadt. Dieses Nest spottet jedweder Bezeichnung als Stadt. Doch immerhin bot diese lockere Siedlung erstklassigen Handyempfang. Und ein Kloster. Ansonsten gab es hier nur mit Lattenzäunen abgetrennte Parzellen, in denen in den meisten Fällen die Bewohner in ihren Gers (so der mongolische Name des traditionellen Rundzelts, das bei uns als Jurte bekannt ist) gemeinsam mit ihren Vieherden lebten. In Ausnahmefällen sah man auch mal das eine oder andere einstöckige unverputzte Haus dazwischen. Allerdings würden diese bei uns wohl eher in die Kategorie Hütte fallen.

 

Panorama3.JPG© Bergholter Kaum ist die Sonne weg, wird es richtig frostig.

 

Nun bekamen wir einen Eindruck davon, was ein auch heute noch zu großen Teilen nomadisch lebendes Volk lange Zeit als Hauptstadt bezeichnete. Keine Befestigungsanlagen, kein Palast (-zelt), keine Infrastruktur, kein gar nichts. Aber wozu auch? Wahrscheinlich traf man sich hier in früheren Tagen ohnehin nur alle paar Jahre einmal, um bei Bedarf aus den einzelnen Clanoberhäuptern einen neuen Khan zu küren.

 

4263-Tempel.JPG© Bergholter Tempel im Kloster von Kharakhorum.

Sei’s drum. Nach der Ankunft bahnten wir uns den Weg durch eine der Schafherden und erstiegen einen der umliegenden Hügel. Von hier aus konnte man die ganze Pracht der ehemaligen Kapitale überblicken und auch ohne Panoramafunktion auf einem Bild festhalten. Doch als wir uns umdrehten, sahen wir den Sonnenuntergang über einem der Hügel zur linken und die endlose Steppe zur rechten. Das war es schließlich, weshalb wir hier waren.

 

Kammermusik

Musikus.JPG© Bergholter Mongolischer Musikus.
Nach dem Abendessen, das uns die gastgebende Familie in unserer Ger kredenzte, erwartete uns eine Überraschung: Ein alter, zerfurchter, wettergegerbter Mongole in traditioneller Tracht beehrte uns in unserem bescheidenen Heim für diese Nacht, um uns ein kleines privates Kammerkonzert mongolischer Volksweisen darzubieten. Unser Fahrer hatte diese musikalische Einlage zuvor für uns organisiert. Und wir waren begeistert! Was dieser ziegenbärtige 60-Jährige aus einer zweisaitigen mongolischen Pferdegitarre oder seiner Harfe herausholte, war schlicht beeindruckend. Auch wenn er uns erklärte, was er da sang, wir verstanden natürlich nichts. Was aber nicht nur an unseren nichtexistenten Mongolischkenntnissen lag, sondern auch an den gurrenden Kehllauten, die er mit Nase, Zunge oder aus Brust und Bauch hervorbrachte. Wahnsinn. Einzig die Flöte beherrschte er nur rudimentär, was bei mir unangenehme Erinnerungen an die eigene dunkle Blockflötenvergangenheit weckte. Eine CD kauften wir ihm zwar nicht ab, dennoch war es ein einmaliges Erlebnis.

 

 

Die erste Nacht in der Jurte

Jurte_ausen.JPG© Bergholter Unsere Jurte in ihrer ganzen Pracht.
Apropos einmaliges Erlebnis. Das war für uns auch die erste Nacht in einer Ger. Das klassische Rundzelt der mongolischen Nomaden betritt man in gebeugter Haltung durch eine etwa 1,50m niedrige Tür, die immer nach Süden schaut. Im Inneren befinden sich (zumindest in der Touristen- und Gästevariante) fünf Betten, aufgestellt im Kreis um die zwei tragenden Streben und das Zentrum einer jeden Ger: ein eiserner Ofen. Dieser, mit Schornstein, der leider nicht den gesamten Rauch aus dem Zeltdach befördert, beheizt die Behausung und dient normalerweise auch als Kochstelle. Leider war es mit der Hitze nicht so weit her, denn das Nadelholz, das hier bevorzugt verfeuert wird, brennt zwar schnell an, doch noch schneller auch wieder ab. (Überhaupt wunderten wir uns, woher das Brennholz stammte, hatten wir doch auf dem ganzen Weg bisher nicht einen Baum gesehen.) Will man also eine gewisse kontinuierliche Wärmezufuhr sicherstellen, so sollte man spätestens alle zwei Stunden Holz nachlegen, was insbesondere des Nachts zu einem Schlafrhythmus mit äußerst kurzen Intervallen führt. So entschieden wir uns bald, das Feuer Feuer sein zu lassen und der klirrenden Kälte mit entsprechender Kleidung und Decken zu trotzen. In meinem Fall bedeutete dies: ein Paar Trekkingsocken unter ein Paar Skisocken, eine Thermohose, ein T-Shirt, ein Longsleave und einen dicken Troyer zu tragen. Das Ganze im Schlafsack und unter ein bis zwei zusätzlichen Decken. Trotzdem wachte man immer wieder auf, weil einem die Kälte die Gesichtszüge einfrieren ließ. Also nachts noch die Mütze aufgezogen und eine der Decken in Gänze über den Kopf gezogen. So ließ es sich einigermaßen aushalten. Das Thermometer zeigte übrigens tagsüber schon zwischen -10 und -17 Grad, nach Sonnenuntergang war es entsprechend kälter. Viel kälter.
Jurte_innen1.JPG© Bergholter Erste Skepsis agesicht der nächtlichen Temperaturen.

 

 

Sanitäre Grenzerfahrung

Wie viel kälter, das bekam man zu spüren, wenn man es wagte, nachts den Gang zur Toilette anzutreten. Obwohl der Begriff der Toilette dieser Angelegenheit nicht im Ansatz gerecht wird: ein einfacher und natürlich unbeheizter Holzverhau mit Bretterboden, manchmal sogar mit einer Tür. Für die Touristen. Eines der Bodenbretter war zur Hälfte entfernt worden und gab den Blick auf die Sickergrube frei. Das war‘s. Für den ungeübten Hocker eine wahre Herausforderung und ein Akt größter Körperbeherrschung, der an Akrobatik grenzt. Weitere Details möchte ich an dieser Stelle aussparen. Nur so viel: keiner ging auf die Bretter, wenn es nicht unbedingt sein musste.

Spätestens nach der ersten Nacht und der ersten sanitären Grenzerfahrung war klar: Wir waren angekommen in der Wildnis.

 

von Peer Bergholter

 

Panorama5.JPG© Bergholter Atemberaubende Landschaft.

 

Peer Bergholter

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Kommentare zu "In der Wildnis"

Wildnis [antworten]

von Gisi Müller am 16.11.2011 um 11:49 Uhr

Tolle Erzählung, man friert fast dabei, der Griff zum Heizkörper lässt einen vor Scham schier erröten, weiter tolle Zeit, Gisi 39


Wildnis [antworten]

von edith röder am 17.11.2011 um 08:01 Uhr

Hallo Peer,
mit Spannung verfolge ich deine Reise
..ich kann es nicht glauben, was du dort erlebst

Liebe Grüße aus der Heimat
Edith Röder


Nacht in der Ger [antworten]

von Melanie am 17.11.2011 um 23:15 Uhr

....großartiger Bericht...wunderbare Bilder. Jetzt frierts mich doch ein bisschen. Und das obwohl ich hier mit Wärmflasche sitze. Übrigens eigentlich ein wunderbarer Wegbegleiter. Passt in jede Tasche und heißes Wasser dürfte ja bei den Schneemengen auch nicht schwer zu bekommen sein. Nur so´n Tip...


[antworten]

von Christine am 18.11.2011 um 19:35 Uhr

Lieber Peer, lieber Jochen,
da lobe ich mir doch mein auf 98 Grad Fahrenheit gewaermtes Yogastudio. Und zur Strafe soll mich posthaste der Hitzschlag treffen.
Wieder mal famos geschrieben, ich reise so gerne mit.
Christine


umwerfend [antworten]

von Charlestone am 18.11.2011 um 20:13 Uhr

Servus Jungs,
ja, einmal mehr einfach eine grandiose Berichterstattung !! Ich kann nur hoffen, dass ihr weiterhin so herrliche Erlebnisse habt !
Bin in Gedanken immer bei euch ...
greetz


spannend [antworten]

von Tatiana Spakoiwtsch am 19.11.2011 um 15:39 Uhr

Ich bin eine treue Leserin der Berichterstattung.
Wunderbar, ich schaue jeden 3.Tag, freue und leide mit euch.
Bin eine alte Schulfreundin von Gisi Müller.
Alle guten Wünsche begleiten euch auf den nächsten Wegen! Tati


rudimentar [antworten]

von MBC am 20.11.2011 um 13:48 Uhr

Danke fuer die unterhaltsame Berichterstattung.
Als Teilnehmer der Mongoliy Bike Challenge habe ich die Weite der Steppe, aber auch von der Freundlichkeit und Neugierde der Nomaden.
Weiterhin viele tolle Erlebnisse und gute Reise.



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