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20. November 2011

In der Wildnis 2. Teil


An unserem zweiten Tag in der Mongolischen Steppe sollte uns eine ganz besondere Überraschung erwarten. Fernab von Dörfern oder gar Straßen war das Tagesziel ein Wasserfall von magischer Schönheit.

Die erste Station des Tages war das Erdene Zuu Kloster in Kharakhorum. Leider konnten wir nicht mehr sehen als den Innenhof, da das Museum des Klosters an Wochenenden geschlossen hat. Doch auch die wenige Zeit, die wir dort hatten, lohnte sich. Wir besuchten eine Ger, in der Mönche im Kreis saßen und beteten. Rächerstäbchen verbreiteten ihren Duft und buddhistische Devotionalien schmückten die große Ger.
ErdeneZuu.JPG© Jochen Müller Erdene Zuu Kloster in Kharakhorum
Wir lauschten den buddhistischen Gesängen, die sich für westliche Ohren anhören wie ein gleichmäßiges gutturales Gemurmel und vielleicht gerade deshalb unsere Münder offen stehen ließen. Diese Mönche hüllten die Ger in eine Stimmung, die man nur als andächtig beschreiben kann. Unser Fahrer hatte uns hierher gebracht, er führte uns im Kreis durch die Ger und rückwärts wieder hinaus. Wäre er nicht gewesen, ich glaube nicht, dass wir die Ger betreten hätten, doch wir vertrauten ihm, dass er uns nicht in eine Zeremonie führen würde, die für uns zu betreten respektlos gewesen wäre. Danach drehten wir die Gebetsmühlen vor der Ger und ließen uns von ihm erklären, dass dies Glück bringen soll. Im Stillen dachte ich mir, dass Glück manchmal auch warme Füße bedeuten kann und drehte besonders enthusiastisch.

Fahrt ans Ende der Welt

Die Fahrt dauerte vier Stunden. Wieder ging es über einsame Straßen, die teilweise bis zum Horizont keine Kurve beschrieb.
4274-Landschaft1.JPG© Jochen Müller Die Mongolische Steppe
Es ging vorbei an ewig weiter Steppe, man konnte Kilometer weit sehen und sah doch nicht viel mehr als kleine Grasbüschel, die aus dem Schnee lugten. Dennoch hingen wir beide wie gebannt an den Fenstern und drückten uns die Nasen an der Scheibe platt. Diese Landschaft, so karg sie auch sein mag, hat eine majestätische Schönheit. Die Landschaft ist auf eine elegante Weise karg und die Weite lässt keinen Zweifel aufkommen, wer hier die Oberhand hat. Es gebietet Respekt, wenn man Stunde um Stunde durch eisbedeckte Steppe fährt und man ganz genau weiß, dass man ohne zivilisatorische Hilfsmittel hier innerhalb von weniger als einem Tag hoffnungslos verloren wäre.
Doch an diesem Tag hatten wir Glück, das Auto hatte keine Panne.

Am frühen Nachmittag pausierten wir in einem kleinen Dorf. Dorthin zu gelangen war in sofern kompliziert, als es einen Bach zu überqueren galt und wir die Straße bereits einige Zeit hinter uns gelassen hatten. Nun ging es über Feldwege, manchmal auch direkt über Wiesen und Felder. Hier gab es keinen Asphalt, keinen Beton und somit auch keine Brücke. Wir mussten einige Male halten, Jay stieg aus und begutachtete den gefrorenen Bachlauf skeptisch, bis er eine Stelle ausgemacht hatte, von der er meinte, dass das Eis dick genug sei um das Auto zu halten. Es war wohl seiner Erfahrung zu verdanken, dass wir wohl behalten ankamen, obwohl uns beiden etwas mulmig zumute war und wir meinten das Eis knirschen zu hören.
In diesem kleinen Dorf, dessen Häuser nahezu ausschließlich aus Holz gebaut waren, dessen Wege mehr aus kleinen Hügeln und Tälern, denn aus einer ebenen Piste bestanden, nahmen wir unser Mittagessen ein. In einer kleinen Stube gab es Dumplings. Das sind aus Nudelteig geformte ballonförmige Taschen mit Füllung, welche an diesem Tag aus Lammfleisch bestand. In China werden sie meistens gedämpft, hier wurden sie in Brühe gekocht serviert und schmeckten köstlich.

So gestärkt ging es weiter.
Hof.JPG© Jochen Müller Hof am Ende der Welt
Und wenn wir dachten es könne nicht wilder werden, wurden wir wieder einmal überrascht. Die letzte Stunde ging es nur noch über Wiesen. Keine Straße, kein Weg, teilweise nicht mal Reifenspuren auf dem Schnee. Querfeldein ging es durch das etwa einen Kilometer breite Tal, zu beiden Seiten von kleineren Bergen eingerahmt der Sonne entgegen. Ich dachte mir ein ums andere Mal, dass alleine dieser Moment diesen Trip wert gewesen war, als wir an einem Hof mit einer Hütte und drei Gers ankamen. Am Ende des Tals, von drei Seiten von Bergen umgeben, eine Stunde Jeepfahrt vom nächsten Dorf entfernt, von dem ich mir nicht sicher bin, ob es überhaupt einen Namen hat. Wäre nun Dschingis Khan vor mir gestanden, ich wäre nicht mal überrascht gewesen.

Ein gefrorener Wasserfall

Nachdem wir die Ger bezogen hatten, machten wir uns gleich auf dem Weg zum Wasserfall, der kaum 300 Meter hinter der Ger liegen sollte. Doch er war weder zu sehen noch zu hören. Wo sollte er sein? Etwas unsicher folgten wir dem Fingerzeig von Jay. Und standen erneut mit offenen Mündern da. Sprachlos. Ein kleiner Bach hatte sich im Lauf der Jahrtausende einen kleinen Canyon in die Landschaft gegraben, dessen Beginn genau vor uns lag. Ein Wasserfall, beinahe zur Gänze gefroren, ergoss sich etwa zehn Meter in die Tiefe, bildete einen kleinen Weiher und zog von dort aus durch das ganze Tal. An manchen Bäumen oder Steinen waren Gebetstücher befestigt, sie flatterten im Winde und setzten diesem Anblick die Krone auf. Wir stiegen hinunter in den Canyon, fotografierten anfangs wie wild, doch standen bald nur noch dort und staunten mit offenen Mündern, die Kamera vergessen um den Hals baumelnd. Es war unbeschreiblich schön.

Wasserfall1.JPG© Jochen Müller Ohne Worte

Todesmutig hoch zu Ross

Kaum zurück in der Ger und aufgewärmt holte uns Jay wieder ab. Die Pferde waren gesattelt, der Ausritt konnte losgehen. Na denn auf die Rösser und ab dafür! Was wörtlich zu verstehen ist, denn genau so war es. Wer meint, wir wären an die Hand genommen worden, hätten eine Einweisung bekommen oder etwa Schutzausrüstung, der irrt gewaltig. In den Sattel und viel Spaß, seid bitte in einer Stunde wieder zurück, denn die Sonne geht unter und der Hof ist im Dunkeln schwer zu finden. Alles klar!
Ein kleiner Junge von etwa 12 Jahren lief anfangs neben uns her, nach ein paar Minuten blieb er auf einem Hügel stehen und beobachtete uns nur noch.
Pferde.JPG© Jochen Müller Die Pferdeflüsterer
An dieser Stelle soll erwähnt sein, dass keiner von uns in irgendeiner Weise Erfahrung mit Pferden hat. Ich persönlich erinnere mich daran vor knapp 25 Jahren mal für eine Stunde auf einem alten Klepper gesessen zu haben, den meine Eltern bei einem Spaziergang durch den Wald am Zügel hielten. Ohne meine Eltern wäre dieses Pferd höchstwahrscheinlich stehen geblieben und an Ort und Stelle vor Lustlosigkeit eingegangen. Peers Erfahrung beschränkte sich auf eine Schwester und eine Exfreundin, die begeisterte Reiterinnen waren. Ansonsten war da nicht viel. Und nun saßen wir fern der Heimat auf den Tieren, die einst halb Asien erobert hatten und waren ihnen auf Gedeih und Verderb ausgeliefert. Was sie selbstverständlich ausnutzten. Sobald wir den Jungen knappe zehn Meter hinter uns gelassen hatten, erfreuten sich unsere Reittiere an einem leichten Trab. Ich war arrogant genug gewesen meine Spiegelreflexkamera mitzunehmen, die ich nun mit einer Hand halten musste, damit sie mir nicht beim herumbaumeln die Nase brach. Gerade als ich mich soweit arrangiert hatte, den Zügel wieder gefunden hatte und meinte, jetzt bring ich mal Ordnung ins System, hatte Fury entdeckt, dass er machen konnte, was er wollte. Antiautoritäte Erziehung funktioniert nicht. Das ist meine Lehre aus dieser halben Stunde, denn den Nachfahren eines mongolischen Streitrosses mit „brrr" vom gestreckten Galopp abzuhalten ist ungefähr so effektiv wie einen Crackjunky mit bittebitte zu Kräutertee zu überreden. Während ich versuchte auf diesem wild gewordenen Raubtier sitzen zu bleiben, raste die gefrorene Steppe unter uns dahin. Hin und wieder waren Steine zu sehen, manche kopfgroß. Mit scharfen Kanten. Auch Baumstämme fielen mir auf, mit sonderbar spitzen Ästen, die hervor ragten. Ich ging im Kopf die Möglichkeiten durch hier und jetzt mit einem offenen Beinbruch oder schlimmerem umzugehen, während ich versuchte meine Kamera nicht zu verlieren. Als wir beinahe wieder am Hof angelangt waren, hatte ich eine Vision. Ich sah meinen Gaul mit Anlauf über den Zaun springen und mich im hohen Bogen davon katapultieren. Einem Reflex folgend, der mich davon überzeugte, dass ich in einem früheren Leben mal Mongole gewesen sein muss, riss ich am Zügel bis ich den Kopf des Pferdes fast neben meinem hatte. Gerade als ich anfangen wollte meinem Kollegen ins Ohr zu flüstern, dass ich ihn zu Schaschlik verarbeiten würde, wenn er mich abwerfen sollte, hielt das Biest an. Ich hatte die Bremse gefunden! Juchei! Ich stieß ein „na, geht doch" hervor, atmete meinen Puls unter die 300er Marke und sah mich nach Peer um. Knapp 50 Meter hinter mir saß auch er noch im Sattel. Etwas grün um die Nase, aber immerhin im Sattel. Ich verstaute meine Kamera unter der Jacke, ritt zu ihm und holte mir den Tip des Tages ab. „Man darf die Zügel nicht locker lassen. Immer schön straff halten, dann wissen sie, wer der Herr im Hause ist, ansonsten machen die was sie wollen". Wenn ich nicht genau gewusst hätte, dass er ebenso elegant wie ich gleich neben mir daher galoppiert war, ich hätte fast meinen können, dass er es die ganze Zeit unter Kontrolle gehabt hatte.

Nachdem wir uns etwas beruhigt hatten und über die erste Schrecksekunde lachen konnten, fing der Spaß an. Wir ritten hier hin und dort hin, an die Kante des Canyons (die Zügel noch eine Spur fester als vorher, man weiß ja nie), und testeten sogar einen leichten Trab aus. Doch der Ausritt dauerte keine Stunde, denn mit eingefrorenen Oberschenkeln reitet es sich schlecht. Also brachen wir das Unterfangen nach knapp einer halben Stunde ab und ließen den Tag in der Ger bei einer heißen Suppe ausklingen. Wie es sich für echte Mongolen gehört.

Jochen Müller
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Kommentare zu "In der Wildnis 2. Teil"

Reiter [antworten]

von Hans Joachim am 20.11.2011 um 12:13 Uhr

Jochen höttest vielleicht früher in Kanada oder USA in wärmeren Gefilden unter Anleitung eines Cowboys üben sollen hihi


Und flug mit dem Finger . . . [antworten]

von Christine am 21.11.2011 um 00:47 Uhr

. . . sind wir auch schon wieder hinterher.
http://g.co/maps/mtja2


die echten Mongolen [antworten]

von Christine am 21.11.2011 um 01:34 Uhr

Ja, ganz genau so machen das die echten Mongolen bestimmt auch. Meine ich juengst sogar auf National Geographic gesehen zu haben ;)


Montag Morgen im Büro [antworten]

von Fabian am 21.11.2011 um 09:17 Uhr

Hallo ihr Helden!
Ich zoome mich gerade durch Christines google-Karte eures Weges und verlasse für diese Momente, in denen ich euren Erzählungen folge, meinen Schreibtisch und versuche mich in eure Situation, in eure Gefühlswelt zu versetzen und verbleibe mit feuchten Händen und dem Kribbeln im Bauch. Ein weiser alter Affe Rafiki hat mal gesagt:"Es gibt mehr als Du siehst!" Und so lausche ich eurer Mehr-Sichtigkeit und eurer Wortgewandtheit und erfreue mich an eurem Mut und Männlichkeit! ;)
Der Weg entsteht beim Gehen!


Hoch zu Ross [antworten]

von Anne am 24.11.2011 um 09:00 Uhr

Das ist mein Lieblingsbericht! Ich bin stolz auf Euch beide! ;-)



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