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So funktioniert der +1-Button von Google

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30. Mai 2012

Leben und leben lassen


Auf der Insel Penang in Nord-Malaysia liegt der Ort George Town. 1786 von Briten gegründet, leben hier heute Chinesen, Inder, Araber und Malayen in einer einzigartigen architektonischen und kulturellen Mischung friedlich miteinander. Ein wahr gewordener Multikulti-Traum.

Als wir mit der Fähre von Butterworth auf dem Festland auf Penang ankamen, fielen uns zuerst die Hochhäuser auf. In George Town steckt Geld, soviel konnte man vom Wasser aus sehen. Doch als wir vom Hafen aus in die Gassen eintauchten, wandelte sich dieses Bild. Neben und zwischen den Glas- und Stahltürmen standen kleine Häuschen, teilweise im Verfall begriffen, meistens jedoch in gutem Zustand und ansehnlich herausgeputzt. Das Bild prägten Kolonialbauten und eine Vielzahl heimeliger kleiner Gebäude, die im Gegensatz zu den Hochhäusern ein paar Blocks entfernt, eine geradezu gemütliche Atmosphäre verbreiteten. In den Straßen pulsierte das Leben, Motorräder und Autos fuhren wild durcheinander, Menschen schoben ihre Waren auf Handwagen vor sich her, dazwischen Rikschafahrer in ihren mobilen Diskotheken mit Plastikblumen und Lichterketten geschmückt. Wir fühlten uns sofort wohl.

George Town.JPG© Jochen Müller George Town von der Fähre aus gesehen.

Mal wieder Chinatown

Wir ließen Little India hinter uns und landeten im benachbarten Chinatown. Dies mag unserer Begeisterung für China geschuldet sein oder den üblicherweise günstigen Unterkünften, die man dort in der Regel finden kann. Doch wann immer eine Stadt ein chinesisches Viertel hatte, nisteten wir uns dort ein. Und wir bereuten es kein einziges Mal. Das typisch chinesische Leben auf der Straße, man findet es auch in George Town. Vor den Läden liegen die Waren aus, dazwischen stehen Menschen, die sich entweder für die Waren oder einfach nur für ein Gespräch interessieren. Egal was ein Geschäftsmann hier anbietet, ein kurzer Plausch mit Kunden oder Passanten wird immer dazu gehören. Bunte kleine Läden, das Sortiment nicht immer auf den ersten Blick einer stringenten Regel folgend, reihen sich aneinander, unterbrochen von Restaurants oder Grillständen, die zu beinahe jeder Tages- und Nachtzeit dem Hungrigen hilfreich zur Seite stehen. Nicht umsonst werden die chinesischen Viertel gerne in Reiseführern aufgeführt. Nicht nur wegen der Speisen und Übernachtungsmöglichkeiten, sondern als Sehenswürdigkeit. Das hat seine Gründe. Es ist dieses Leben auf der Straße, das Flair eines kunterbunten Flohmarktes, auf dem es immer etwas zu erleben, immer etwas ganz besonderes zu finden gibt, das den Reiz der Chinatowns ausmacht. In George Town jedoch kommt noch etwas anderes dazu.

GT Chinatown.JPG© Jochen Müller Die Gassen von Chinatown. Zum lieb haben und wohl fühlen.

Kunterbunte Nachbarschaft

Hier kann man im Herzen des chinesischen Viertels sitzen und den Muezzin des benachbarten muslimischen Viertels zum Gebet rufen hören. Aus der anderen Richtung ertönt der Klang christlicher Glocken, und wenn man nur um eine Straßenecke geht, dann sieht man dort die kunterbunten Tempel der hinduistischen Glaubensrichtung. Denn George Town ist mehr als nur Chinatown und Hochhäuser. Es ist ein Symbol für das, was wir in Malaysia an allen Orten erlebten, die wir bereisten. Fragten wir uns zu Beginn noch, was denn Malaysia eigentlich sei, weil es schien als sähen wir hauptsächlich Zugereiste, so wurde uns in George Town langsam bewusst, dass es genau das ist. Ein Vielvölkerstaat, ein Sammelsurium der unterschiedlichsten Ethnien, Kulturen und Religionen. Die alle friedlich miteinander leben und sich so leben lassen, wie jeder das für sich möchte.

GT little India.JPG© Jochen Müller Little India liegt gleich neben Chinatown. Auch hier ist es schön, auch hier kann man ich wohl fühlen.

Nach den ersten zwei Tagen, in denen wir hauptsächlich Schreibtischarbeiten verrichteten, machten wir uns daran, unsere Umgebung zu erkunden. Und waren sehr angetan von dem, was uns George Town zu bieten hatte. Die kleinen Gassen luden zum Schlendern ein, die Häuser mit ihren vielfältigen Fassaden boten immer wieder Fotomotive und die verschiedenen Viertel überzeugten uns ein ums andere Mal davon, dass ein multikulturelles Miteinander möglich ist, wenn die Voraussetzungen dafür geschaffen sind. Im Falle George Towns liegen die Gründe dafür in der Geschichte der Stadt. 1786 wurde sie von Briten gegründet, die der Stadt den Namen Georges III. gaben. Die Einheimischen bevorzugen jedoch bis heute den Namen Penang, der zugleich der Name der Insel ist. Die Stadt avancierte schnell zu einem wichtigen Handelsplatz, der Hafen nahm stetig an Größe zu. Natürlich ließen sich hier auch Händler aus anderen Ländern nieder. Allen voran Chinesen, aber auch Inder und Araber. Bis heute stellen Chinesen die größte Bevölkerungsgruppe in Penang, in ganz Malaysia machen sie 25% der Gesamtbevölkerung aus. In Gesprächen mit Einheimischen erfuhren wir, dass es der Handel war, der die Unterschiede zwischen den Gruppen zu überwinden half. Denn wer miteinander Handel treibt, der kann Konflikte nicht gebrauchen und sieht vielleicht etwas leichter über die Unterschiede hinweg. So kam es, dass George Town, wie andere Städte in Malaysia auch, zu einem Schmelztiegel unterschiedlichster ethnischer Gruppen wurde, wo man die Grenzen stellenweise kaum noch ausmachen kann.

Klan-Häuser und Tempel

Bei einem Spaziergang durch George Town führt kaum ein Weg an den diversen Tempeln vorbei.
GT Hindu Tempel1.JPG© Jochen Müller
Im hinduistischen Mariamman Tempel in Little India freuten wir uns noch darüber gleich am Eingang von einem Mann begrüßt zu werden, der uns bereitwillig, wenn auch etwas gehetzt, die Statuen der diversen Gottheiten erklärte. Wobei man das so nicht sagen kann, er ging eher an ihnen vorbei, deutete mit dem Finger darauf und nannte sie zu schnell beim Namen, als dass uns wir auch nur einen davon merken hätten können. Kaum waren wir einmal im Kreis um die zentrale Kammer gegangen, hielt er endlich an. Doch statt nun auf Fragen einzugehen oder längere Erklärungen zu liefern, streckte er nur die Hand aus und verlangte eine Spende für die Götter. Als wir diese - zu perplex um sie zu verweigern - erbrachten, steckte er die Scheine umgehend einer der Gottheiten unter den Rock. Zum Dank erhielten wir einen Kreidepunkt auf der Stirn. Es solle Glück bringen. Teuer erkauftes Glück. Immerhin durften wir Fotos machen.

GT Hindu Tempel.jpg© Jochen Müller Der Mariamman  Tempel in Little India in George Town.

GT Hindu Tempel2.JPG© Jochen Müller Der Tempel von innen ist bunt und voller Darstellungen verschiedener hinduistischer Götter. Leider konnten wir uns die Namen nicht merken.

Im chinesischen Hock Teik Cheng Sin Tempel fühlten wir uns da schon wohler. Wer wollte, konnte natürlich auch hier spenden, es war jedoch kein Muss. Und kaum im Tempel, erfreuten wir uns mit der ausreichenden Ruhe, am reich verziertem Interieur. Ob wir eine Spende in die Sammelbox warfen, sah der Mann am Eingang nicht, was freilich nichts an seiner freundlichen Begrüßung und Verabschiedung änderte. Zudem konnte man hier den Göttern gänzlich kostenlos Räucherstäbchen opfern und sich das nötige Glück wünschen.

GT Tempel1.JPG© Jochen Müller Der Eingang zum Hock Teik Cheng Sin Tempel lässt kaum vermuten, was sich dahinter verbirgt.

GT Tempel2.jpg© Jochen Müller Im Innenhof befindet sich der Tempel.

GT Tempel3.JPG© Jochen Müller Dessen Inneres einen Besuch wert ist.

Gleich gegenüber lag die große Kapitän Keling Moschee, die wir leider nicht betreten konnten, da sich dort gerade die Gläubigen zum Gebet einfanden. Doch auch von außen ließ sich das Gebäude bestaunen.

GT Moschee.JPG© Jochen Müller Die Kapitän Keling Moschee. Prachtvoll anzusehen. Für uns leider nur von außen.

Khoo Malerei.JPG© Jochen Müller Wandmalerei im Tempel.
Wir gingen um eine Ecke und standen vor einem Muss für alle Besucher George Towns. Das Haus des Khoo Klans. Wobei das Wort Haus hier nicht ganz passen will, denn es ist eher ein ganzer Häuserblock. In der Mitte des 19. Jahrhunderts gegründet, wurden hier zu Beginn Ausbildung und Förderung nur für Klanmitglieder angeboten. Heute stehen die Schulen jedoch auch Nicht-Khoos offen. Das Highlight hier ist der zentrale Tempel, der nach einem verheerenden Brand 1884 neu erbaut wurde. Wir standen mit offenen Mündern davor. Hier waren wahrlich Handwerksmeister am Werke gewesen. Selten sahen wir auf unserer Reise derartig reich verzierte Tempel mit einer solch ausgeprägten Detailverliebtheit. Jede Säule war ein Kunstwerk, jede Wand, der Boden, die Decke, alles wollte stundenlang bestaunt werden. Alles erzählte Geschichten. Es war eindrucksvoll. Im Keller gab es ein Museum, das die Geschichte des Klans über die 43 Generationen erzählte. Ich beschloss spontan auch einen Klan zu gründen und die Müllers in eine neue, blühende Ära zu führen. Es sind ja nicht so viele.

Khoo Tempel.JPG© Jochen Müller Der Tempel des Khoo Klans im Innenhos des Areals.

Khoo Tempel2.JPG© Jochen Müller Der Eingangsbereich des Tempels. Reichhaltig verziert.

Khoo Tempel1.JPG© Jochen Müller Das Tempelinnere.

Den Tag nicht vor dem Abend loben

An diesem wie an jedem anderen Abend saßen wir am Straßenrand und labten uns an den Köstlichkeiten, die die diversen Stände in Chinatown oder Little India für uns bereithielten. Hühnchen mit Reis nach Hainan Art, Curry-Nudeln, indisches Lamm-Curry, Satay-Spieße, Nudelsuppen, gebratene Nudeln mit Meeresfrüchten oder diverse Dim Sums. Dazu ein frisch gepresster Mango-, oder, ganz besonders lecker, Maracujasaft. Als Dessert ein Stück frische Papaya und der Tag war perfekt.

 

Jochen Müller, Klangründer in 1. Generation

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Kommentare zu "Leben und leben lassen"

[antworten]

von Romy am 30.05.2012 um 18:17 Uhr

Huch, Klangründer, hört sich seeehr cool an! Und ich hab schon gedacht, ihr wärt verschütt gegangen. Übrigens ist der letzte Absatz sehrsehr gemein. Ich hab ja schon den Geruch in der Nase und den Geschmack auf der Zunge - und dann ist am Ende doch nur Luft drin....
Ok, nun kommen Malaysia und George Town eben auch noch auf die lange Liste. SEUFZ...
Macht bloss nicht nochmal so ne lange Pause.
Ich muss mich jetzt erst mal sammeln, um nicht total neidisch zu werden.
Danke !!!!!!!!!!
Romy


Re: [antworten]

von Jochen Müller am 30.05.2012 um 18:37 Uhr

jmueller

Deine Sorge ehrt uns, aber keine Bange, so leicht gehen wir nicht verloren. Die letzten Tage waren erst von Hektik und dann von Internetlosigkeit geprägt. Wir bitten um Entschuldigung.
Dafür kannst Du Dich auf einen Bericht über 50 beinahe ununterbrochene Stunden Boots- und Busfahrt freuen...
Na wenn das nichts ist ;)


Klangründung [antworten]

von gisilamprecht am 31.05.2012 um 09:40 Uhr

Schöne Bilder und endlich wieder so eine schöne Erzuählung, und die Bilder, ich war hin und her, und Klanmutter will ich bitteschön auch sein, wenns recht ist. Weiter so, liebe Grüße gisi


Artikel [antworten]

von Anna-Maria Ciupe am 02.06.2012 um 16:01 Uhr

Schoen, dass es Orte gibt wo das Miteinander richtig gelebt wird. Wenn es denn ueberall so waere, wuerde die Welt besser aussehen. Ein besonders schoener Artikel von dir. Weiter so.

Viele Gruesse, Annemarie.


Berliner Grüße [antworten]

von Andreas Kreher am 05.06.2012 um 18:32 Uhr

Hallo Dr. Müller und Umfeld!

Im Auftrag der Kollegen und auch persönlich hiermit Grüße und Gute Reise aus der Georgenstraße!

sagt Andreas


Re: Artikel [antworten]

von Jochen Müller am 06.06.2012 um 05:53 Uhr

jmueller

Ja, es nimmt einen wirklich mit, dieses Gefühl, dass es doch offensichtlich so einfach ist freundlich und friedlich miteinander zu leben. Und es macht glücklich. Wir hoffen, wir konnten ein wenig davon in die Heimat schicken.
Herzliche Multi-kulti Grüße, Jochen


Re: Berliner Grüße [antworten]

von Jochen Müller am 06.06.2012 um 05:57 Uhr

jmueller

Hallo Andreas und herzlich Willkommen auf unserer Reise. Schön Euch an Bord zu haben. Ich hoffe wir können Euch viele kleine Vergnügen bescheren, die ein wenig über den "Verlust" hinwegtrösten. Sozusagen elektronische Kurzurlaube ;)
Grüße sind ausgerichtet und werden hiermit zurück ausgerichtet, J&P&S



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