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5. Juni 2012

Die bezaubernde Vielfalt Melakas



Nach dem Trubel in der Metropole Kuala Lumpur waren wir nun auf der Suche nach einem etwas beschaulicheren Ort. In Melaka, an der Westküste Malaysias, etwa 200 Kilometer nördlich von Singapur, sollten wir diesen finden.

Unter fremder Flagge

Als wir am frühen Abend im historischen Zentrum Melakas aus dem Bus stiegen, gewannen wir sofort einen Eindruck von dem, was uns hier erwarten sollte. Ein kleines Städtchen mit einer bewegeten Kolonialvergangenheit. Portugiesen (1511-1641), Niederländer (1641-1824) und Engländer (1824-1957) gaben sich hier quasi die Klinke ind die Hand. Sie alle hissten einmal ihre Fahnen über Melaka. Und sie alle hinterließen ihre Spuren im Stadtbild. Steht man etwa auf dem Roten Platz in der Altstadt, blickt man unweigerlich auf die Christ Church, ein hübscher rot-weißer Bau, etwa im Jahre 1750 von Niederländern errichtet. Ebenso wie das Stadthuys, das ehemalige Rathaus, das an exponierter Stelle oberhalb des Roten Platzes steht und eine schönen Ausblick über die Stadt bietet. Das Gebäude aus dem Jahr 1650 beherbergt heute das Historische Museum Melakas und gibt einen guten Überblick über die Stadtgeschichte während der Kolonialzeit.

Mk-Kolonial1.JPG© Jochen Müller Der "rote Platz", das Zentrum des Kolonialviertels in Melaka.

In unmittelbarer Nähe des Roten Platzes stößt man auf die Überreste der A Famosa-Festung, einer von Portugiesen errichteten Verteidigungsstellung, die wiederum rund zwei Jahrhunderte später von den Briten weitestgehend zerstört wurde. Auch die Briten hinterließen ihre Spuren in der Stadt. Befestigungsanlagen wie das St. John's Fort oder diverse Kirchen zeugen von der Zeit ihrer Herrschaft.

Mk-Kolonial2.JPG© Jochen Müller Am roten Platz.


Mk-Festung1.JPG© Jochen Müller Von der Kirche der A Famosa Festung stehen nur noch die Mauern. Die Grabplatten alter Edelmänner erzählen so manche Geschichte.

Mk-Festung2.JPG© Jochen Müller Das letzte Überbleibsel des St. John's Fort ist das ehemalige Eingangstor.

Mal wieder die Chinesen

Doch gab es Melaka bereits lange Zeit bevor die europäischen Kolonialmächte sich um diesen Ort stritten. Ursprünglich wurde die Stadt, wie so viele andere malayische Orte auch, von Chinesen gegründet, denen Melaka als Sammel- und Umschlagplatz für Gewürze diente. Dank der günstigen Lage der Stadt an der Melaka-Seestraße und ihrem natürlichen Hafen, der durch vorgelagerte Inseln vor Stürmen geschützt war, entwickelte sich Melaka schnell zu einem florierenden Handelshafen. Neben Chinesen siedelten sich hier auch bald vor allem Inder und Araber an. Doch war die Stadt bis ins frühe 15. Jahrhundert quasi chinesische Kolonie und der Brückenkopf Chinas im Indischen Ozean. Selbst das 1402 gegründete Sultanat von Melaka ging auf den Hindufürsten Paramesvara zurück, der seine Macht nur Dank chinesischer Unterstützung ausbauen konnte. Paramesvara heiratete später die Tochter des Sultans von Pasi, konvertierte 1414 zum Islam und begründete damit den Beginn der islamischen Tradition Malaysias.

Mk-Stadt.JPG© Jochen Müller Zeugnisse chinesischen Einflusses finden sich überall in Melaka.

Muliti-Kulti im Großen

Mancher mag sich fragen, warum ich zu diesem historischen Exkurs ausgeholt habe. Ganz einfach.
Mk-Kirche.jpg© Jochen Müller Chinesische Methodisten
Er soll verdeutlichen, was Malaysia ausmacht und in unseren Augen so einzigartig macht. Es ist diese einmalige ethnische, kulturelle und religöse Vielfalt in diesem Land. Eine Multi-Kulti-Gesellschaft, die zu funktionieren scheint, ein auf Toleranz und friedlichem Miteinander basierendes Zusammenleben, was uns stets aufs Neue beeindruckte. Es mag in der Geschichte des Landes - oder in diesem Fall der Stadt Melakas - begründet sein, oder dem Umstand geschuldet, dass handeltreibende Völker die Erkenntnis gewonnen haben, dass es unter Umständen geschäftsschädigend sein könnte, wenn man seine Handelspartner bekriegt.

Aus dieser multikulturellen Geschichte Melakas ist auch heute ein friedliches Miteinander geworden. Nirgends sahen wir bisher einen Hindutempel neben einem buddhistischen, daneben eine christliche Kirche in unmittelbarer Nachbarschaft einer Moschee. In Malaysia war es normal. Und das für uns Faszinierende war, dass man sich nicht nur gegenseitig toleriert, sondern auch religiöse Feste gemeinsam feiert. Zumindest wurde uns dies von einem malayischen Chinesen (auf diese Differenzierung wird dann doch Wert gelegt) berichtet: Angehörige anderer Religionen wohnten den Festen, Zeremonien und Riten der jeweiligen anderen Gemeinden bei. Für uns ein beeindruckendes Beispiel von gegenseitigem Respekt und Toleranz, das anderen Ländern dieser Erde, unserer Auffassung nach, durchaus als nachahmungswürdiges Beispiel dienen sollte.

Mk-Moschee2.jpg© Jochen Müller Die Kampung Kling Moschee.

Mk-Moschee.JPG© Jochen Müller Die Moschee in unmittelbarer Nachbarschaft...
Mk-Tempel1.JPG© Jochen Müller ... zum hinduistischen Tempel.


Mk-Tempel2.JPG© Jochen Müller Und auch ein buddhistischer Tempel ist nicht weit.

©

Multi-Kulti im Kleinen

Wir waren von diesem multikulturellen Miteinander beeindruckt. Nicht erst seit Melaka. Doch genossen wir auch die Früchte dieser Vielfalt im Kleinen, bei ganz alltäglichen Dingen. In erster Linie fällt so etwas natürlich beim Essen auf. Chinesisch zum Frühstück, indische Kost zum Abendessen. Wir waren auf der Suche nach malayischer Küche, bis wir uns eingestehen mussten, dass wir sie längst gefunden hatten: es ist genau diese Mischung aus unterschiedlichen Kulturen. Eine äußerst leckere Mischung wohlgemerkt. Doch wie jeder Ort in Malaysia hat auch Melaka seine ganz eigene Spezalität. Es war für uns nicht das frittierte Eis (definitiv eine Hinterlassenschaft der Niederländer!) sondern der Satay-Steam-Pot.  Satay-Spieße, die ursprünglich aus Indonesien Stammen, in Kombination mit dem chinesischen Hot-Pot, der asiatischen Variante des Fondue. Man stapelt sich seine Spieße mit Fleisch, Fisch, Meeresfrüchten oder Gemüse auf einem Tablett und gart sie in einer würzigen Erdnusssoße in einem befeuerten Bottich, der in der Mitte des Tisches eingelassen ist. Ein nicht nur äußerst köstliches, sondern vor allem auch geselliges Essen. Wir waren begeistert. Und zwar so begeistert, dass wir uns vor dem „Capitol Satay", dem ersten Restaurant in Melaka, dass dieses Gericht etablierte, mit anderen Menschen stundenlang anstellten und auf einen Tisch warteten. Das „Capitol" erfreut sich auch in der dritten Genereation des Familienbetriebs einer solchen Popularität, dass viele Leute extra aus Kuala Lumpur kommen, um hier zu speisen. Als wir endlich einen Tisch bekamen, wussten wir auch warum.

Mk-Kanal.JPG© Jochen Müller Der Melaka Fluss ist eher ein Kanal. Trotzdem lässt es sich hier gut sitzen.

Geschützte Vielfalt

Die beschriebene Vielfalt findet nicht nur beim Essen auch im Stadtbild ihren Ausdruck. Angrenzend an die Altstadt, deren Bild von Kolonialbauten geprägt ist, liegt Chinatown, was in Wilrklichkeit weit älter ist, als die sogenannte Altstadt. Und dort stiegen wir wieder ab. Natürlich. Im Sinne von Selbstverständlich, denn das Chinatown von Melaka wirkt auf den ersten Blick alles andere als natürlich. Es war zu sauber, zu herausgeputzt. Einfach zu schön zurecht gemacht, um authentisch zu sein. Der Grund dafür ist, dass die gesamte Altstadt Melakas inklusive Chinatowns unter dem Schutz des UNESCO-Weltkulturerbes steht. Dieses Prädikat hat seine Vor- und Nachteile. Von Vorteil ist es sicherlich, dass sich die Stadt von ihrer besten Seite zeigt und somit ein Magnet für Besucher aus aller Welt ist. Kleine Gässchen mit hübschen, lampionverzierten Häusern im klassisch chinesischen Stil, Alte Tempel, Kirchen und Moscheen, die oftmals frisch renoviert wirkten und eine lauschige, abends nett illuminierte Uferpromenade, an der es sich am Rande des Melaka-Flusses gemütlich sitzen lässt. Auch wenn der Fluss heute mehr an einen Kanal erinnert. Der Nachteil des Kulturerbe-Siegels ist aber, dass ein Stück Authentizität verloren ging. Zumindest empfanden wir es so, nachdem wir nun einige Vergleichsmöglichkeiten (insbesondere was Chinatown angeht) hatten. Teilweise treibt die Sorge um das geschützte Stadtbild auch ganz eigenartige Blüten. So ist etwa das Rauchen auf der Straße verboten, (so zumindest wurde uns berichtet, eine offizielle Bestätigung dafür fanden wir nicht). Der Grund sei, die Straßen sauber zu halten. Ein netter Gedanke, wenn man von den Straßen noch etwas sehen würde, da diese zu jeder Tages- und Nachtzeit von Bussen, Autos und Mopeds verstopft waren. Vielleicht hätte man hier den Hebel ansetzen sollen.

Mk-Rikscha.JPG© Jochen Müller Eine der typischen Rikschas in Melaka. Gerne mit lauter Beschallung und Lichtshow.

Mk-Stadt1.JPG© Jochen Müller An einigen Stellen wirken die Häuser fast unwirklich schön und sauber herausgeputzt.

Nichts desto trotz genossen wir die Tage in Melaka sehr. Wir flanierten durch die kolonialen Viertel oder trieben uns in den Gassen Chinatowns herum. Wir besuchten den Nachtmarkt auf dem Jonker Walk, der Hauptstraße des chinesischen Quartiers, wo neben den üblichen Imbissen und Verkaufsständen auch an jeder Ecke Karaoke zum Besten gegeben wurde. Endlich. Diese südost-asiatische Passion hatten wir schon fast vermisst. Oder aber wir verbrachten die Zeit mit ausgiebigen Gesprächen mit dem Betreiber unseres Gästehauses, von dem wir sehr viel über das multi-kulturelle Leben in Melaka speziell und in Malaysia ganz allgemein erfuhren. Wir sprachen über Gott und die Welt. Also über Religion und Politik, denn demnächst stehen in Malaysia Parlamentswahlen an. Und natürlich sprachen wir über Essen, denn er hatte stets einen hervorragenden Geheimtipp für uns parat. Die Abende ließen wir im herrlichen Ambiente der Uferpromenade ausklingen, während wir versonnen auf die Lichtspiegelungen auf dem Wasser schauten.

Mk-Stadt2.JPG© Jochen Müller In den Straßen von Melaka. Nette Bars und Cafés laden zum Verweilen ein.


Mk-Nacht.JPG© Jochen Müller Melaka bei Nacht.

Letztlich blieben wir in Melaka weit länger als geplant. Es war einfach zu schön hier. Zwar bedeutete das, dass wir einmal mehr Abstriche machen mussten, also andere Orte Malaysias würde auslassen müssen, doch das war es wert. Wir bereuen es nicht.

 

von Peer Bergholter
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