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29. September 2011

Vilnius - ein europäisches Trauerspiel


IMG_8362.JPG© Bergholter Vilnius, 2011
Vilnius, eine europäische Hauptstadt? Vilnius, vor zwei Jahren gar Kulturhauptstadt Europas? Vilnius, das Rom des Ostens? Man mag es nicht glauben. Hier erinnert wenig an Europa und das einzige, was hier nach Rom aussieht, sind die Trümmer, die aber alles andere als antik sind...



 
Vorwort

Um niemandem zu nahe zu treten - insbesondere all jenen Menschen nicht, die mir Vilnius wärmstens empfohlen haben, möchte ich betonen, dass die folgende Darstellung eventuell durch Übermüdung begünstigt oder einer überhöhten Erwartungshaltung geschuldet sein könnte. Ferner spiegelt sie lediglich den ersten subjektiven Eindruck von Vilnius wider, der sicherlich nicht repräsentativ ist, sich mir aber ebenso geboten hat.

 

Litauisches Lebensgefühl

IMG_8316.JPG© Bergholter So haben wir sie kennengelernt...
Unsere erste Begegnung mit Vilnius und seinen Einwohnern - nennen wir sie einmal Vilnioten - hat mein Vorredner in seinem ersten Exkurs recht plastisch und vor allem wahrheitsgemäß beschrieben. Und ich beteuere: ohne jegliche Übertreibung. Im Gegenteil, mir klang das ganze doch etwas sehr geschönt. Natürlich haben wir unser Späße gemacht, gekichert wie die Schulmädchen und hatten zu unchristlichen Zeiten bereits einen kleinen Ausgehschwips. Doch schnell wurden wir auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Denn betrachtete man die schnapsnasigen Gesellen an den Nachbartischen, blickte ihnen in die aschfahlen Gesichter und fing am Ende noch einen ihrer leeren Blicke auf, dann weiß man, wie es um diese Menschen bestellt ist. Und ich möchte nichteinmal behaupten, dass es sich hier um den Bodensatz der Gesellschaft handelte, denn Vertreter beider Geschlechter, nahezu aller Altersgruppen und sozialer Kasten fanden sich hier zum gleichen Zwecke ein: Dem anstehenden Tag durch einen kräftigen Schluck (nun beschönige ich) seinen Schrecken zu nehmen. Tatsächlich wirkten manche der Gäste zu fortgeschrittener Stunde (die Uhr zeigte halb zehn) etwas ausgelassener. Das mochte an dem fließenden Übergang vom Bier zum Schnaps liegen. Da stellte sich uns die Frage, ob die entsprechenden Damen und Herren bereits lallen oder ob Litauisch einfach so klingt. Bisher hatten wir niemanden sonst in der Landessprache parlieren hören. Doch nicht alle waren fröhlich gestimmt. Andere uns inzwischen bekannte Gäste stützten bereits die alkoholschwangeren Häupter in grobe ungewaschene Hände und blickten schwermütig ins Leere. Die Situation, die Menschen und vor allem die Uhrzeit stimmten mich nachdenklich. Ich bekam Beklemmungen und drängte zum Aufbruch.

 

Trümmer und Ruinen

IMG_8324.JPG© Bergholter Pars pro toto: Die Blicke in die Hinterhöfe ähneln sich.

Wir wollten die Zeit totschlagen und unseren „Kiez" ein wenig erkunden. Bereits nach wenigen Metern begannen wir Verständnis für unsere Weggefährten des Morgens aufzubringen. Der wirtschaftliche Boom, zählte Litauen doch noch vor einigen Jahren zu den am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften Europas, scheint an dieser Ecke der Stadt und ihren Bewohnern gänzlich vorbei gegangen zu sein. Wir schlenderten die Pylimo gatvé, immerhin eine der größten Straßen der Stadt, entlang und der Anblick der sich uns bot, erschütterte uns: Links und rechts der Straße, die sich selbst in einem erbärmlichen Zustand präsentierte, stehen Häuser aufgereiht, die gemeinsam ein Straßenbild ergeben, das zwangsläufig an die Bilder erinnert, die in den 90er Jahren vom Balkan um die Welt gingen.
IMG_0718.JPG© Bergholter Hier trauen sich nicht einmal die Tauben zu landen.
Marode Bausubstanz, eingeschlagene Fensterscheiben und Hinterhöfe, die einer Trümmerwüste gleichen. Ich stellte mir die Frage, ob hier in den vergangenen Wochen oder Monaten ein Bürgerkrieg getobt hat, der der Weltöffentlichkeit vielleicht entgangen ist. Hier kam man nicht auf den Gedanken, sich in einer europäischen Hauptstadt zu befinden. Ich zückte den Reiseführer, überflog erneut die Kurzbeschreibung der Stadt („Rom des Ostens", „Boomende Metropole", „Perle des Baltikums" und weitere dreiste Lügen in Superlative gewandet) und musste neidlos anerkennen, dass bei der litauischen Tourismusbehörde offenbar echte PR-Profis am Werk waren. Wer aber jetzt glauben mag, wir hätten uns in einem vilniotischen Ghetto eingemietet, dem sei versichert, dass es von unserem Guesthouse in die Altstadt, also ins touristische Zentrum, gerade einmal drei Minuten zu Fuß sind. Wenn man sich Zeit lässt.
IMG_8339.JPG© Bergholter Ohne Worte.

IMG_0729.JPG© Bergholter Stillleben, Vilnius 2011.
 


Soziale Kälte

IMG_0704.JPG© Bergholter Vilnius morgens um 10h.
Und das Entsetzen, das sich auf unserer ersten Kiezbegehung einstellte, wurde bis zur Unerträglichkeit gesteigert, als ich den Blick von der Endzeitkulisse losreißen konnte und die Menschen betrachtete, die in dieser zu leben scheinen. Dort stand ein Rollstuhlfahrer mitten auf dem Gehweg. Er starrte vor Dreck und zuckte lediglich sporadisch. Wie lange saß er wohl schon da? Menschen gingen mit gesenkten Blicken oder gänzlich beiläufig vorüber. Wir hielten zumindest inne und fragten uns,  ob wir etwas tun sollten. Aber was hätte man tun sollen? Die soziale Kälte, die diese ganze Situation ausstrahlte, fuhr uns in die Glieder und ließ uns frösteln. Kaum haben wir den Blick von dieser Tragödie beschämt abgewendet, begegnete uns ein Stadtstreicher. Ich hüte mich davor, Obdachloser zu sagen, da ich nicht weiß, ob er nicht vielleicht doch eine Bleibe in dieser Ruinenstadt hat. Egal. Das Gesicht verschorft, mit Ausschlägen übersäht und geziert von einer offene Wunde. Mit toten Augen trottete er in Lumpen gehüllt an uns vorbei. Das war zu viel. Wir mussten umkehren und zurück in unsere trostlose Pinte, wo wir die Gäste nun etwas besser verstanden.
IMG_0726.JPG© Bergholter Bonjour tristesse.


 

Schnorren nach allen Regeln der Kunst

Und dieser Anblick sollte nicht der letzte seiner Art sein. Bereits am ersten Abend wurden wir beim Rauchen vor einer Kneipe angesprochen. Er wollte Geld. Hatten wir nicht dabei. Dann halt eine Zigarette. Auch am Tisch gelassen. Dann wenigsten 50 Gramm Bier (ja, wenn die Währung schon klingt wie ein Hohlmaß, muss man den Alkohol eben nach russischem Vorbild in Gewichtseinheiten bemessen), flehte er und streckte uns seine schwarzen Hände entgegen, in die wir ihm allen Ernstes einen Schluck Bier schütten sollten. Konnte es nicht mehr ertragen und drückte ihm mein halbes Bier in die Hand (Dieses wurde in einem Plastikbecher ausgeschenkt, daher kein Problem). Auf einmal wich der weinerliche, flehende Ausdruck seines Gesichts einem herzlichen Strahlen. Jubelnd tanzte er auf der Straße umher, hätte uns geherzt, hätten wir es zugelassen und stimmte Lobpreisungen in akkuratem Englisch auf uns an. Jeden Tag eine gute Tat. Na denn. Es fühlte sich aber alles andere als gut an. Es stimmte einen traurig.

Apropos Schnorren. Auffällig war, dass viele der Stadtstreicher mehr Wunden, Narben oder Schorf im Gesicht trugen, als Zähne im Mund. Dennoch gab es einige, die ihr Handwerk verstanden. Natürlich kann man sich denken, was einer will, wenn eine solche Person zielgerichtet auf einen zukommt, auch wenn er (oder sie) in fremden Zungen spricht. Doch dumm stellen klappte hier nicht. Auf ein „Sorry, I don't understand", wurde die Frage nach ein paar Lita (oder einer Zigarette oder ein paar Gramm Bier oder was auch immer) auf zumindest adäquatem Englisch wiederholt. Wir waren erstaunt. Versuchten es das nächste Mal auf Deutsch. Keine Chance. Auch des Deutschen sind sie offenbar mächtig. Respekt. Da liegt einiges an Potenzial brach.

IMG_0750.JPG© Bergholter 2011 in Europa.
IMG_8363.JPG© Bergholter Wenigstens Vorhänge...
Dennoch: der erste Eindruck, den Vilnius und seine Bewohner hinterließen, war gelinde gesagt nicht der positivste. Aber so schnell lassen wir uns nicht abschrecken und beschließen, der Stadt eine zweite Chance zu geben, sich in einem anderen Lichte zu präsentieren. Denn irgendwo müssen sich ja auch die schönen Ecken verbergen...

Peer Bergholter
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Kommentare zu "Vilnius - ein europäisches Trauerspiel"

schade - dieser Blick auf eine tolle Stadt [antworten]

von misvhwa am 30.09.2011 um 22:26 Uhr

schade das ihr das schöne vilnius so erlebt
ich war schon so oft da und habe neben der
oft maroden bausubstanz immer eine tolle stadt
und weltoffene europäer erlebt.


Re: schade - dieser Blick auf eine tolle Stadt [antworten]

von Peer Bergholter am 01.10.2011 um 02:08 Uhr

pbergholter

Der zweite Blick lohnt sich!

Wie Jochen beschreibt, haben wir selbstverständlich auch den zweiten Blick auf die Stadt gewagt und sie von ihrer anderen Seite, nämlich einer wirklich schönen, kennengelernt. Allerdings ist der hier beschriebene Eindruck offenbar ein Blick hinter die schmucke Altstadtfassade, der wohl (und gewollt) etwas einseitig daher kommt, aber keinesfalls übertrieben ist. Wir haben das alles so vorgefunden und wahrgenommen, ohne genau hinschauen zu müssen. Und wie wohl deutlich wurde, hat es mich persönlich erschüttert, da ich ansonsten auch nur positives über Vilnius gehört habe.


???? [antworten]

von G. am 01.10.2011 um 19:33 Uhr

Sicher, dass es Vilnius war? Morgens um zehn besoffen, eigenartiges lallen, beschissene Hinterhöfe.....hört sich alles nach DDR an ?!?!?


... [antworten]

von Dooley am 02.10.2011 um 20:13 Uhr

Habe auch gehört, dass der schnelle Aufstieg Vilnius leider nicht nur Gewinner hat.
Die Kluft von "erfolgreich" und "auf der Strecke geblieben" scheint sehr groß zu sein...
Leider kann man die Welt nicht verbessern....



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