Hauptinhalt

Mittendurch statt drüberweg
Eintrag per E-Mail weiterempfehlen  Eintrag kommentieren 

Daten werden gesendet ...


Bitte geben Sie Ihren Namen an!


Bitte geben Sie Ihre E-Mail-Adresse an!
Die angegebene E-Mail-Adresse ist ungültig!


Bitte geben Sie eine Empfänger-Adresse an!
Die angegebene E-Mail-Adresse ist ungültig!




* Pflichtfeld

» E-Mail versenden «
Hinweis: Ihre E-Mail-Adresse und die E-Mail-Adresse des Empfängers werden ausschließlich zu Übertragungszwecken verwendet und nicht gespeichert oder an Dritte weitergeben!

 fhdfh

So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.

3. Oktober 2011

Riga - meine Perle!


RigaFreiheitsstatue1.JPG© Bergholter Freiheitsdenkmal, auch "Milda" genannt.
Ich bin begeistert. Ich muss gestehen, Lettlands Hauptstadt, die Perle an der Düna (oder Daugava) hat es binnen kürzester Zeit geschafft, mich in ihren Bann zu ziehen. Ich bin verzaubert. Ich weiß, ich bin auch sehr oberflächlich, da ich mich von einem hübschen Antlitz derart beeindrucken lasse. Aber es genügte schon, vom Busbahnhof aus einmal über die Straße zu gelangen und die Altstadt Rigas (landläufig: Vecriga) empfing uns mit offenen Armen.




RigaOldtown.JPG© Bergholter Blick in die Altstadt.

Märchenhafte Altstadt

Der erste Eindruck war überwältigend: Sofort tauchten wir in die kleinen, gewundenen, gepflasterten Gässchen ein und ließen uns ziellos treiben. Und genau das möchte ich jedem raten, der einmal nach Riga kommen sollte. Eines festen Ziels vor Augen bedarf es hier nicht unbedingt, denn beim Schlendern durch den historischen Stadtkern kommt man zwangsläufig an den wichtigsten Sehenswürdigkeiten vorbei: 
RigaHaus.JPG© Bergholter Das Schwarzhäupterhaus. Wunderschön.
 Dom, Petrikirche, Freiheitsdenkmal, das den Übergang zur Neustadt bildet, Schwarzhäupterhaus oder das Rathaus auf dessen Vorplatz es sich der Heilige Roland, der Schutzpatron Rigas, auf seinem steinernen Sockel bequem gemacht hat. Aber um ehrlich zu sein, man muss schon darauf achten, an genannten Sehenswürdigkeiten nicht vorbei zu gehen, da man ständig nur mit Staunen den Kopf von einer schönen Jugendstilfassade zur nächst Schöneren wendet, wobei man schon mal etwas übersehen kann. Bisweilen öffnen sich die Gassen und geben den Blick auf einen großzügigen Stadtplatz, sei es nun der Dom- oder der Rathausplatz, frei. Geschäfte und Straßencafés prägen hier das Bild. Allerorts ist die bewegte Geschichte Rigas zwischen Deutschem Ritterorden, schwedischer Herrschaft oder der Hanse erlebbar. Um in den Winkelgassen die Orientierung zu behalten, teilt die schnurgerade Kalku iela die Altstadt in zwei nahezu gleichgroße Hälften. Und ich sage: beide Hälften lohnen sich!

RigaOper.JPG© Bergholter Staatsoper von Riga.

RigaHinterhof.JPG© Bergholter Ruheoasen inmitten der Stadt.

Nachdem wir noch unter dem Eindruck von Vilnius standen, dessen vorzeigbare Ecken wir letztlich doch fanden, musste ich in Riga feststellen, dass Häuser mit vier Stockwerken, die ein geschlossenes Straßenbild ergeben, einen ungleich urbaneren Eindruck vermitteln. Es mutet irgendwie weltstädtischer an.
RigaCity3.JPG© Bergholter Hohe Aufenthaltsqualität in der Altstadt.

 
Stadtführung der etwas anderen Art

Ein weiteres Muss ist die Teilnahme an einer guided Free Tour (Yellow Free Tours - „look out for a guy with a yellow suitcase!"). Diese, wie der Name vermuten lässt, kostenlosen Stadtführungen eröffnen noch einmal einen anderen Blick auf die Stadt, fernab der klassischen touristischen Highlights.
Engelis4.JPG© Bergholter The guy with the yellow suitcase.
 So führte uns unser Guide (Thanks Engelis, it was really an impressive performance!) in das Russische Viertel, ein Quartier unweit der Altstadt. Erläuterungen, wie der Stadtteil zu seinem Namen kam, erübrigen sich wohl. Wir passierten die erste öffentliche Toilette Rigas (von einem Besuch dieser wurde uns aber dringend abgeraten!),  landeten in einer kleinen Galerie für moderne Kunst (zwar kein Ersatz für die documenta, die wir im kommenden Jahr voraussichtlich verpassen werden, aber immerhin ein Hauch von Kultur), besuchten die einzige noch erhaltene hölzerne Kirche des Baltikums und streiften durch die weitläufigen Hallen des Zentralmarkts. Was hier vielleicht etwas unspektakulär klingen mag, erfuhr durch die leidenschaftliche und witzige Performance unseres Guides eine einzigartige Dimension. Eine Stadtführung der anderen Art. Definitiv empfehlenswert.
RigaTurm1.JPG© BergholterRussischer Einfluss.
 



RigaHBF.JPG© Bergholter Auch schön: Rigas Hauptbahnhof.

Highlights

Ein Highlight der Stadt ist sicherlich die Skyline Bar, gelegen im 26. Stock des Radisson Blu Hotels. Die 2 Lats Eintritt (nur am Wochenende!) sollte man sich unbedingt leisten, um in dieser edlen Cocktailbar ein Getränk zu nehmen. Einzigartig ist hier aber nicht die üppige Cocktailkarte, sondern der fantastische Ausblick über ganz Riga. Atemberaubend! Auf keinen Fall die Kamera vergessen!

RigaAUSBLICKNACHT1.JPG© Bergholter Panoramablick aus der Skyline Bar.

Empfehlenswert ist auch ein Besuch des Zentralmarktes (Centraltirgus, wie der Lette spricht), der vor und in vier großen ehemaligen Zeppelinhallen untergebracht ist. Allerdings stellte sich das mit den Zeppelinhallen als eine Lüge unseres Reiseführers heraus, denn wir erfuhren, dass lediglich die Dächer der alten (und andernorts gelegenen) Fertigungshallen für diese urzeitlichen Fluggeräte auf die Markthallen gesetzt wurden. Aber das sind Spitzfindigkeiten, denn die Architektur ist hier - obwohl sehenswert - eher zweitrangig. Vordergründig geht es um die sinnliche Erfahrung des bunten Marktreibens zwischen Obst- und Gemüsekisten, Auslagen mit Backwaren, Fleisch- und Käseständen sowie in der Fischhalle. Diese letzte sinnliche Erfahrung sollten sich Menschen mit einer Abneigung gegen Fisch vielleicht ersparen. Jedenfalls gibt es hier alles, was das Herz begehrt - frisch und günstig.

Markt innen.JPG© Bergholter Buntes Treiben auf dem Zentralmarkt.

 
Kulinarisches Allerlei

Wer nicht selber kochen mag oder kann, der wird in Riga selbstredend nicht verhungern müssen. Die lokale Küche hebt sich unserer Erfahrung nach nicht sonderlich von der der restlichen baltischen Staaten ab: Fisch, Schwein und Kartoffeln in unterschiedlichsten Variationen. Einflüsse der deutschen und mit Abstrichen der russischen und polnischen Küche sind erkennbar. Nicht schlecht das Ganze. Überzeugend aber unspektakulär. Einzig das lettische Nationalgericht - graue Erbsen an Speck und Zwiebeln - wusste nicht restlos zu gefallen. Dieses Relikt aus Zeiten, in denen in Lettland Essen lediglich der Nahrungszufuhr für die hart schuftenden Bauern diente und dem Zwecke, diese im harten baltischen Winter zu wärmen, haben wir natürlich auch probiert. Und was soll ich sagen? Wir haben es halt probiert. Ein zweites Mal wird es da wohl nicht geben.

Auch wenn es noch zahllose weitere Restaurants geben wird, können wir nur aus unserem begrenzten gastronomischen Erfahrungsschatz schöpfen und würden das Lido (Bin mir nicht sicher, ob es sich dabei nicht sogar um eine Kette handelt) in der Altstadt empfehlen. Rustikales, uriges Ambiente, gutes Essen zu äußerst zivilen Preisen (gemessen an dem Niveau anderer europäischer Metropolen) und Selbstbedienung.

Fisch3.JPG© BergholterFisch gibt's!
 
Günstig und definitiv sättigend ist die Piroggen-Auswahl bei Pelmeni, einer Fast-Food-Kette, deren hiesige Filiale zumindest im Stile von Hundertwasser gestaltet wurde. Die gekochten oder frittierten, gefüllten Teigtaschen werden hier nach Gewicht bezahlt (200g ab 69 Cent), bevor sie in Mayonnaise oder einer würzigen Tomatensoße ersäuft werden. Man sollte nicht übermütig werden, 300 Gramm und eine Schaufel Mayo können selbst einen trainierten Magen versiegeln.

Sollte man sich mit den Mengen vertan haben, hilft nur noch eins: ein Glas Melnais Balzams (schwarzer Balsam). Dieses traditionelle Kräutergebräu bezeichnete bereits Goethe als das „Lebenselexir". Vielleicht liegt es an den 45 Umdrehungen, aber die Medizin wirkt. Garantiert.

Für Kaffee, Kuchen oder einen kleinen Snack bietet sich eine Einkehr in der Martina Bekereja (Martinas Backstube?) an. Sehr gut und erstaunlich günstig (die klassischen gefüllten Teigtaschen gibt's hier ab 23 lettische Cent), weshalb wir mindestens einmal täglich dort nach dem Rechten sehen. Lohnt sich!

Peer Bergholter
Eintrag per E-Mail weiterempfehlen  Eintrag kommentieren 

Daten werden gesendet ...


Bitte geben Sie Ihren Namen an!


Bitte geben Sie Ihre E-Mail-Adresse an!
Die angegebene E-Mail-Adresse ist ungültig!


Bitte geben Sie eine Empfänger-Adresse an!
Die angegebene E-Mail-Adresse ist ungültig!




* Pflichtfeld

» E-Mail versenden «
Hinweis: Ihre E-Mail-Adresse und die E-Mail-Adresse des Empfängers werden ausschließlich zu Übertragungszwecken verwendet und nicht gespeichert oder an Dritte weitergeben!

 fhdfh

So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.

Kommentare zu "Riga - meine Perle!"

graue Erbsen [antworten]

von Melanie am 04.10.2011 um 00:02 Uhr

Ach Mensch, schön. Also Riga sollte dringend auf die Liste der Hauptstädte, die man in seinem Leben mal gesehen haben sollte. Werd ich gleich vermerken. Und Hunger hab ich jetzt auch... nur nicht auf graue Erbsen...


Magenknurren [antworten]

von Olgi am 04.10.2011 um 00:13 Uhr

Jetzt habe ich Hunger und eine enorme Lust, euch ganz ganz schnell hinterher zu reisen. Riga ist schön. Und die Sonne scheint wohl auch bei euch noch kräftig. Wenn Engel reisen...

Immer schön munter bleiben! Die Letten schlafen auf harten Betten.

Your biggest fan. Stan.


Re: Magenknurren [antworten]

von Jochen Müller am 04.10.2011 um 00:32 Uhr

jmueller

Da empfehle ich dringend Pelmeni. Das sind Maultaschen mit allerlei Füllung. Dazu Sauercreme, Tomaten- oder Knoblauchsauce. Ein Gedicht und super günstig. Guten Appetit Euch beiden.


Lebenselexir [antworten]

von Britt am 04.10.2011 um 17:32 Uhr

Na, dann hoffe ich ihr habt das Wundergebräu wohl auch mal probiert, aber wie ich gesehen habe gibt es ja auch "Heimisches"- Jägermeister- dafür muss man aber nicht um die Welt reisen :-)
Wie es aussieht ist Riga echt eine Reise wert- macht nen wirklich netten Eindruck...
So, dann mal gute Weiterreise und schreibt weiter so schön fleißig- ich freu mich immer von euch zu lesen, genießt die Eindrücke, liebe Grüße Britt


Re: graue Erbsen [antworten]

von Peer Bergholter am 04.10.2011 um 20:18 Uhr

pbergholter

Liebe Melanie,
Riga ist definitiv einen (Kurz-)Trip wert - mit oder ohne graue Erbsen!


Re: Lebenselexir [antworten]

von Peer Bergholter am 04.10.2011 um 20:25 Uhr

pbergholter

Liebe Britt, was denkst Du denn?! Glaubst Du, wir würden hier Ratschläge aussprechen, die wir nicht selbst eingängig überprüft und für empfehlenswert befunden hätten?
Wir geben uns größte Mühe, in die Kultur der jeweiligen Länder einzutauchen. Und der schwarze Balsam scheint hier ein echtes Kulturgut zu sein. Ob es auch ein Lebenselexir ist, wird sich zeigen... Aber dann bitte den ollen Goethe zur Rechenschaft ziehen!
;)


Riga [antworten]

von Gisi Müller am 05.10.2011 um 10:22 Uhr

Hallo, finde Euren Trip toll und mutig, weiter so, ich freu mich jeden Tag auf einen neuen Bericht, Ihr schreibt wunderbar und locker, bin begeistert, und Riga scheint Euch verzaubert zu haben, immer schön fröhlich bleiben, MamG



"Riga - meine Perle!" kommentieren

Artikel kommentieren
authimage