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6. April 2012
Unter und über Gibbons (2)
Der zweite Tag im Dschungel begann vor Sonnenaufgang. Wir wollten die Gesänge der Gibbons hören, sie vielleicht sehen. Und hatten Glück: Wanderungen durch unendliches Grün, ein Bad unter einem Wasserfall und lange Ziplines durch den Wald machten den Tag perfekt.
Der frühe Vogel sieht den Gibbon
© Jochen Müller Kurz nach Sonnenaufgang.
Am nächsten Tag hieß es früh aufzustehen. Um sechs Uhr ging es los, wir zippten ohne Frühstück ein paar Lines, kamen an ein anderes Baumhaus und trafen eine Gruppe junger Amerikaner mit ihren Guides.
© Jochen Müller Nicht weit von hier sangen die Gibbons.
Dies sei ein Baumhaus, das besonders günstig gelegen sei um den morgendlichen Gesang der Gibbons zu hören, sagte Yator. Die Guides unterhielten sich kurz, heute sei ein guter Tag, hieß es, diese Gruppe hätte an diesem Morgen bereits Gibbons gehört. Wir blickten vom Baumhaus aus in den Wald, sahen auf einmal die bereits bekannten Bewegungen in einzelnen Baumkronen und gingen schnell los. Es folgte eine kurze Wanderung in den Wald, abseits der Wege. Immer wieder unterbrochen von Stops. Stille. Angestrengtes Lauschen. Dann auf einmal, der Guide hob den Finger. Ja, das war es. Wie eine Sirene erhob sich der Gesang, dann raschelte etwas über unseren Köpfen im Geäst und es war wieder still. Es ging weiter. Wieder und wieder hielten wir inne. Sie sangen. Wir hörten den Tieren bei ihren Konzerten zu, mal nur kurze Rufe, dann wieder lange Kompositionen, Duette, Ruf und Antwort, langgezogen, gut zu vernehmen, an- und abschwellend, fremdartig doch friedlich und wunderschön. Das Wort Gesang passt wirklich gut. Auf einmal passierte es. Beinahe über unseren Köpfen, ganz nah, nur zwei bis drei Bäume entfernt. Erst raschelten die Äste, dann war er zu sehen. Oder sie. Schwang sich von Ast zu Ast. Blieb hängen. Schien uns anzublicken und zu überlegen was zu tun sei. Schwang weiter. Ein Baum weiter ein weiterer Gibbon. Noch einer. Mal waren es nur Schatten, die über uns hinweg huschten. Dann wieder waren sie klar zu sehen, wie sie aufstanden, lossprangen, flogen und landeten, als wollten sie uns zeigen, wie man das richtig macht. Ich hatte Gänsehaut. Matt, ein Neuseeländer aus unserer Gruppe, drehte sich um und blickte mich an. Er grinste wie ein Kind an Weihnachten. Ich wusste, wie er sich fühlt.
Verdientes Frühstück
Als wir zurück in unser Baumhaus zippten, wartete dort bereits das Frühstück auf uns. Nach den Eindrücken des Morgens hauten wir alle rein wie die Weltmeister, schnatterten dazu aufgeregt durcheinander, konnten kaum fassen, wie nah wir den Gibbons gewesen waren. Tu bestätigte, was wir ahnten. Dass wir sehr viel Glück hatten, die Gibbons nicht nur zu hören, sondern auch zu sehen. Dazu noch so nah und deutlich, das passiere nicht oft. Wir freuten uns alle riesig und brachen euphorisch in den zweiten Tag auf.
© Jochen Müller Der perfekte Ort für ein gutes Frühstück.
Heute galt es etwa drei Stunden zu wandern. Wir wollten das Baumhaus wechseln und den Wasserfall sehen, der unserer Tour den Namen gab. Denn auch, wenn die zweitägige „classic" Tour um einiges günstiger ist, hatten wir uns für die dreitägige „Waterfall" Tour entschieden, die die Besucher tiefer in den Dschungel führt. Diese Variante beinhaltet etwas mehr Wanderung pro Tag, dafür aber ein intensiveres Wald-Erlebnis. Genau das Richtige für uns.
© Jochen Müller Tief im Wald.
© Jochen Müller Die Wanderung war anstrengend. Aber sie hat trotzdem allen Spaß gemacht.
Zip Zip Hurra
© Jochen Müller Die Wanderung bot einige schöne Stellen.
© Jochen MüllerAber so machte es noch mehr Spaß.
Die Ziplines dieses Tages waren wieder traumhaft. Wir kamen an die längste Line des Geländes, sausten über fast 500 Meter über eine Schlucht, in der über 150 Meter unter einem ein kleiner Bach durch den Wald plätscherte und man das einmalige Erlebnis bekam, wie es ist, den Vögeln dabei zuzusehen, wie sie UNTER einem hinweg fliegen.
Wir waren mittlerweile eine eingespielte Truppe. Der erste an der Line hing sich ein und wartete auf die Ankunft der Gruppe, dann ging es los. Einer nach dem andere sausten wir hinfort, das „ok" schallte zügig durch den Wald, die Gruppe sammelte sich auf der anderen Seite, half sich gegenseitig bei der Landung, und es ging weiter. Jede Line bot andere Aussichten, jede hielt andere Überraschungen bereit. Mal flog man so dicht über die Vegetation hinweg, dass die Füße die Blätter berührten, mal ging es in schwindelerregenden Höhen dahin. Mal schlossen sich lange Wanderungen an, bergauf und bergab ging es durch den Wald, es galt Bäche zu überwinden, auf wackeligen Bambuskonstruktionen. Dann wieder waren es kurze Strecken, man sah Lichtungen, frisch gerodet, das Dorf, an dem wir tags zuvor gestartet waren, schien nicht weit zu sein. Doch mehr als diese Lichtung sahen wir von der Zivilisation nicht.
© Jochen Müller Ein Teil des Preises (immerhin stolze 220 Euro pro Person) wird für Projekte verwendet, wie z.B. Information, um den Einheimischen Alternativen zur Brandrodung näherzu bringen.
Der Wasserfall
Nach einem steilen Abstieg kamen wir an einen Unterstand. Hier würden wir unser Mittagessen einnehmen. Doch zuerst konnten wir baden. Ein kleiner Weiher lag zu unseren Füßen, ein romantischer Wasserfall rauschte im Hintergrund. Wir sprangen ins Wasser und genossen die Abkühlung. Denn auch, wenn es nicht die heißeste Zeit des Jahres war, die hohe Luftfeuchtigkeit trug ihr übriges dazu bei, dass man nach spätestens einer Viertelstunde bis auf die Haut nass geschwitzt war. Wir wuschen unsere T-Shirts im Fluss, aßen wie immer wild durcheinander schnatternd, erzählten uns unsere Erlebnisse und ruhten uns etwas aus.
© Jochen Müller Ein idyllisches Fleckchen für eine Dusche.
Das letzte Baumhaus
Unser Baumhaus für die letzte Nacht tauchte plötzlich auf. Nach einer langen Zipline sahen wir es erst, als wir am anderen Ende der Schlucht angekommen waren, es war hinter einem anderen Baum versteckt. Das Prozedere war dasselbe wie gestern. Nach einer Pause mit Kaffee und Snacks hatten wir freie Zeit, bis die Guides das Abendessen brachten. Und wieder nutzten wir sie um zu zippen, bis die Dämmerung einsetzte. Die Lines waren viel länger als am Tag zuvor, es ging hin und zurück über die lange Schlucht, hin und wieder zurück ins Baumhaus, um die letzten Daheimgebliebenen dazu zu überreden, mit zu kommen. Bis wir alle zusammen durch den Wald flogen, so lange wie es ging. Und doch nicht lange genug.
© Jochen Müller Unser letztes Baumhaus. Versteckt in den Baumkronen...
© Jochen Müller ... doch der Ausblick über Tal und den Fluss war trotzdem wundervoll.
Die Dusche in diesem Baumhaus setzte dem ganzen die Krone auf. Wieder war sie im Baumhaus, 40 Meter über dem Boden, am Rande einer Schlucht, mit seinem Bachlauf und dem herrlichen Ausblick. Wieder konnte man zwischen den Füßen hindurch sehen, wie das Wasser in der Tiefe verschwand. Doch hier war die Dusche in der äußeren Ecke angebracht. Man konnte unter der Dusche stehen, die Hände auf das Geländer gelegt, und wenn man in die Ferne blickte, dann fühlte man sich, als fliege man immer noch. Die Stimmen der Anderen ermahnten den Duscher, kein Wasser zu verschwenden und die Dusche für den nächsten frei zu machen. Sonst wäre man einfach stehen bleiben.
© Jochen Müller Meine persönliche Lieblingsdusche.
Das Abendessen kam. Zuerst hörte man die Lines singen, dann tauchten Tu und Yator aus dem Wald auf, flogen hinein in die gute Stube und bescherten uns wieder mit diesen laotischen Köstlichkeiten. Bei einem Glas Wein und guten Gesprächen verbrachten wir auch diesen Abend gemeinsam, bis wir uns in unsere Betten kuschelten und uns ein weiteres Mal vom Gesang des Dschungels in den Schlaf wiegen ließen.
Der Abschied
Der letzte Tag ging später los.
© Jochen Müller Das Herz einer Bananenblüte schmeckt gut.
Wir waren zu weit von den Gibbons entfernt, um sie singen zu hören oder ihnen einen frühmorgendlichen Besuch abstatten zu können. Also holten uns unsere Guides um acht ab, wir frühstückten und dann ging es los. Zurück zum Dorf. Als wir wieder am Wasserfall ankamen und dort unser Gurtzeug ablegten, als es klar war, dass wir unsere letzte Zipline hinter uns gelassen hatten, waren wir wohl alle etwas traurig. Jeder tätschelte sein Gurtzeug, bevor er es ablegte, ein kurzer Abschied und ein Dank für die Sicherung in den letzten Tagen.
Dann wanderten wir durch den Wald.
© Jochen Müller Wilde Bananen am Wegesrand.
Etwa zwei Stunden brauchten wir zurück zum Dorf. Der Wald begann sich langsam zu lichten, bis wir am Ende wieder gerodete Lichtungen sahen, Bauern bei der Feldarbeit, Kühe, dann eine Zugmaschine, die eine Familie durch die Lichtung tuckerte.
Im Dorf angekommen erfreuten wir uns an einer kühlen Cola, machten ein Gruppenfoto und tauschten unsere Erfahrungen mit der zweiten Gruppe aus, die gleichzeitig mit uns die Wasserfall Tour gemacht hatte, jedoch in umgekehrter Richtung wie wir. Ein Dutzend erwachsener Leute, keiner schaffte es von den letzten Tagen zu reden, ohne die Hände zu benutzen, sich gegenseitig zu unterbrechen und dabei zu grinsen wie im Rausch.
Die Neuen
© Jochen Müller Eine super Truppe.
Der Pickup kam an, spuckte einen Haufen Menschen aus, frisch gewaschen, die Kameras im Anschlag. Sie standen verteilt in der Gegend herum, bis ihr Guide mit ihnen loszog. Wir sahen ihnen nach, verschwitzt, die Kameras in den Rucksäcken verstaut, in einer Gruppe beieinander stehend. Wir kamen uns vor wie Veteranen, die das Junggemüse begutachteten, Ihnen neidisch hinterher blickten, wie sie einzeln im Wald verschwanden. Um nach einigen Tagen als Gruppe wieder daraus aufzutauchen.
Grüßt die Gibbons von uns. Wir vermissen sie jetzt schon.
Jochen Müller
Der frühe Vogel sieht den Gibbon
Am nächsten Tag hieß es früh aufzustehen. Um sechs Uhr ging es los, wir zippten ohne Frühstück ein paar Lines, kamen an ein anderes Baumhaus und trafen eine Gruppe junger Amerikaner mit ihren Guides.
Verdientes Frühstück
Als wir zurück in unser Baumhaus zippten, wartete dort bereits das Frühstück auf uns. Nach den Eindrücken des Morgens hauten wir alle rein wie die Weltmeister, schnatterten dazu aufgeregt durcheinander, konnten kaum fassen, wie nah wir den Gibbons gewesen waren. Tu bestätigte, was wir ahnten. Dass wir sehr viel Glück hatten, die Gibbons nicht nur zu hören, sondern auch zu sehen. Dazu noch so nah und deutlich, das passiere nicht oft. Wir freuten uns alle riesig und brachen euphorisch in den zweiten Tag auf.
Heute galt es etwa drei Stunden zu wandern. Wir wollten das Baumhaus wechseln und den Wasserfall sehen, der unserer Tour den Namen gab. Denn auch, wenn die zweitägige „classic" Tour um einiges günstiger ist, hatten wir uns für die dreitägige „Waterfall" Tour entschieden, die die Besucher tiefer in den Dschungel führt. Diese Variante beinhaltet etwas mehr Wanderung pro Tag, dafür aber ein intensiveres Wald-Erlebnis. Genau das Richtige für uns.
Zip Zip Hurra
Die Ziplines dieses Tages waren wieder traumhaft. Wir kamen an die längste Line des Geländes, sausten über fast 500 Meter über eine Schlucht, in der über 150 Meter unter einem ein kleiner Bach durch den Wald plätscherte und man das einmalige Erlebnis bekam, wie es ist, den Vögeln dabei zuzusehen, wie sie UNTER einem hinweg fliegen.
Wir waren mittlerweile eine eingespielte Truppe. Der erste an der Line hing sich ein und wartete auf die Ankunft der Gruppe, dann ging es los. Einer nach dem andere sausten wir hinfort, das „ok" schallte zügig durch den Wald, die Gruppe sammelte sich auf der anderen Seite, half sich gegenseitig bei der Landung, und es ging weiter. Jede Line bot andere Aussichten, jede hielt andere Überraschungen bereit. Mal flog man so dicht über die Vegetation hinweg, dass die Füße die Blätter berührten, mal ging es in schwindelerregenden Höhen dahin. Mal schlossen sich lange Wanderungen an, bergauf und bergab ging es durch den Wald, es galt Bäche zu überwinden, auf wackeligen Bambuskonstruktionen. Dann wieder waren es kurze Strecken, man sah Lichtungen, frisch gerodet, das Dorf, an dem wir tags zuvor gestartet waren, schien nicht weit zu sein. Doch mehr als diese Lichtung sahen wir von der Zivilisation nicht.
Der Wasserfall
Nach einem steilen Abstieg kamen wir an einen Unterstand. Hier würden wir unser Mittagessen einnehmen. Doch zuerst konnten wir baden. Ein kleiner Weiher lag zu unseren Füßen, ein romantischer Wasserfall rauschte im Hintergrund. Wir sprangen ins Wasser und genossen die Abkühlung. Denn auch, wenn es nicht die heißeste Zeit des Jahres war, die hohe Luftfeuchtigkeit trug ihr übriges dazu bei, dass man nach spätestens einer Viertelstunde bis auf die Haut nass geschwitzt war. Wir wuschen unsere T-Shirts im Fluss, aßen wie immer wild durcheinander schnatternd, erzählten uns unsere Erlebnisse und ruhten uns etwas aus.
Das letzte Baumhaus
Unser Baumhaus für die letzte Nacht tauchte plötzlich auf. Nach einer langen Zipline sahen wir es erst, als wir am anderen Ende der Schlucht angekommen waren, es war hinter einem anderen Baum versteckt. Das Prozedere war dasselbe wie gestern. Nach einer Pause mit Kaffee und Snacks hatten wir freie Zeit, bis die Guides das Abendessen brachten. Und wieder nutzten wir sie um zu zippen, bis die Dämmerung einsetzte. Die Lines waren viel länger als am Tag zuvor, es ging hin und zurück über die lange Schlucht, hin und wieder zurück ins Baumhaus, um die letzten Daheimgebliebenen dazu zu überreden, mit zu kommen. Bis wir alle zusammen durch den Wald flogen, so lange wie es ging. Und doch nicht lange genug.
Die Dusche in diesem Baumhaus setzte dem ganzen die Krone auf. Wieder war sie im Baumhaus, 40 Meter über dem Boden, am Rande einer Schlucht, mit seinem Bachlauf und dem herrlichen Ausblick. Wieder konnte man zwischen den Füßen hindurch sehen, wie das Wasser in der Tiefe verschwand. Doch hier war die Dusche in der äußeren Ecke angebracht. Man konnte unter der Dusche stehen, die Hände auf das Geländer gelegt, und wenn man in die Ferne blickte, dann fühlte man sich, als fliege man immer noch. Die Stimmen der Anderen ermahnten den Duscher, kein Wasser zu verschwenden und die Dusche für den nächsten frei zu machen. Sonst wäre man einfach stehen bleiben.
Das Abendessen kam. Zuerst hörte man die Lines singen, dann tauchten Tu und Yator aus dem Wald auf, flogen hinein in die gute Stube und bescherten uns wieder mit diesen laotischen Köstlichkeiten. Bei einem Glas Wein und guten Gesprächen verbrachten wir auch diesen Abend gemeinsam, bis wir uns in unsere Betten kuschelten und uns ein weiteres Mal vom Gesang des Dschungels in den Schlaf wiegen ließen.
Der Abschied
Der letzte Tag ging später los.
Dann wanderten wir durch den Wald.
Im Dorf angekommen erfreuten wir uns an einer kühlen Cola, machten ein Gruppenfoto und tauschten unsere Erfahrungen mit der zweiten Gruppe aus, die gleichzeitig mit uns die Wasserfall Tour gemacht hatte, jedoch in umgekehrter Richtung wie wir. Ein Dutzend erwachsener Leute, keiner schaffte es von den letzten Tagen zu reden, ohne die Hände zu benutzen, sich gegenseitig zu unterbrechen und dabei zu grinsen wie im Rausch.
Die Neuen
Der Pickup kam an, spuckte einen Haufen Menschen aus, frisch gewaschen, die Kameras im Anschlag. Sie standen verteilt in der Gegend herum, bis ihr Guide mit ihnen loszog. Wir sahen ihnen nach, verschwitzt, die Kameras in den Rucksäcken verstaut, in einer Gruppe beieinander stehend. Wir kamen uns vor wie Veteranen, die das Junggemüse begutachteten, Ihnen neidisch hinterher blickten, wie sie einzeln im Wald verschwanden. Um nach einigen Tagen als Gruppe wieder daraus aufzutauchen.
Grüßt die Gibbons von uns. Wir vermissen sie jetzt schon.
Jochen Müller
Kommentare zu "Unter und über Gibbons (2)"
Re: die Karte
von Jochen Müller
am 07.04.2012 um 14:06 Uhr

Großartig, wie immer herzlichen Dank für Deine Mühen. Liebe Grüße und die besten Osterwünsche, Jochen
von Romy
am 07.04.2012 um 17:48 Uhr
Wunderbar, dankedanke fuer diesen Bericht!!! Mir kommen die Traenen. Diese Erfahrung steht ganz oben auf meiner eh schon arg langen to do Liste.
Ich freu mich auf den naechsten Bericht.
Liebe Gruesse
Romy
von Stan
am 09.04.2012 um 00:26 Uhr
Ach du Scheisse, bin ich neidisch!
"Unter und über Gibbons (2)" kommentieren

Noch nicht ganz wieder dabei, aber auf dem Weg :)
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