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15. April 2012

Dunkle Höhlen und blaue Lagunen


In den Karstfelsen um Vang Vieng in Laos finden sich zahllose Höhlen, die man erkunden kann. Mit Roller und Taschenlampe bewaffnet machte ich mich auf. Was ich fand war allerlei Getier, heilige Höhlen und traumhafte Lagunen, die nach der Kletterei zum baden einluden.

Es ist so eine Sache mit den Höhlen. Nicht jeden verlockt es dazu in dunkle, feuchtkalte Löcher im Stein zu steigen, wenn draußen die herrlichste Sonne scheint. Doch im Fall der Höhlen von Vang Vieng lohnt sich der Weg allemal. Abgesehen davon, dass es sehr angenehm sein kann, der Sonne für ein Stündchen zu entgehen, wenn sie gar so arg danieder brennt.

Tham Jang2.jpg© Jochen Müller Tham Jang liegt am Südrand von Vang Vieng.

Schutz vor Chinesen

Tham Jang.JPG© Jochen Müller Groß genug um den Bewohnern Vang Viengs Schutz zu bieten, mit
angelegten Wegen und gut beleuchtet. Tham Jang.
Ich begann meine Höhlentournee direkt in Vang Vieng. Am Südende des Örtchens liegt ein Resort, das man durchkreuzen muss, um zur Tham Jang zu kommen. Wobei Tham das laotische Wort für Höhle ist und Jang der Name. Diese Höhle ist gut zu Fuß zu erreichen, der Eintritt zum Gelände kostet 20 Cent, der Eintritt zur Höhle einen Euro. Betritt man die Höhle nach einem recht anstrengenden Anstieg über einige Stufen, kann man durch den Fels zu einem Ausguck laufen, von dem man einen herrlichen Blick über das ganze Tal hat. Hier in dieser Höhle versteckten sich die Bewohner Vang Viengs, wenn die Yunnan Chinesen Anfang des 19. Jahrhunderts den Ort angriffen. Im Inneren gibt es einen kleinen Altar und hier und da bunte Beleuchtung. Wer nach dem Auf- und Abstieg eine Abkühlung braucht, kann sich gleich am Fuß der Höhle ins kühle Nass begeben. Man kann ein paar Dutzend Meter in den Fels hinein schwimmen. Wo man leider vom Geräusch eines ungünstig platzierten Generators begrüßt wird. Oder man schwimmt draußen um eine Ecke und kann das kristallklare Wasser genießen. Gemeinsam mit der einheimischen Jugend, die hier in großen Mengen anzutreffen ist, Fußball spielt, im Wasser sitzt (Mädchen) oder von den Mauern und Steinen kunstvoll ins Wasser springt (Jungs). Manche Dinge sind eben überall gleich.

 

Tham Jang Ausblick1.JPG© Jochen Müller Der Ausblick vom Eingang von Tham Jang über Vang Vieng.

Tham Jang Ausblick2.JPG© Jochen Müller Vom anderen Ende der Höhle hat man einen guten Blick über das Tal.

Tham Jang Bad1.JPG© Jochen Müller Hier kann man in den Berg hineinschwimmen. Draußen ist es aber auch schön.

Tham Jang Bad2.JPG© Jochen Müller Die Jungs springen, die Mädchen gucken zu. Wie daheim.

Im Westen viel Schönes

Wer etwas mehr Zeit hat kann sich für einen Tag einen Roller mieten (vier Euro) und Vang Vieng und die Landstraße verlassen. Ich entschied mich für eine in meinem Reiseführer vorgeschlagene Tour, die einen Kreis in Richtung Westen beschreibt und in etwa einem halben bis ganzen Tag zu schaffen ist, je nachdem wie lange man sich in und an den einzelnen Höhlen aufhält.

Tham Phu Kham Weg1.JPG© Jochen Müller Abseits der Landstraße.

Ein Heiligtum

Tham Phou Kham ist den Laoten heilig. Man betritt die Höhle nach einem steilen Anstieg den Berg hinauf, kraxelt dann hinab in die Höhle und fragt sich ungefähr in dem Moment, wann es hier heilig wird, als es um eine Ecke geht und man es weiß. Eine große Halle breitet sich vor und unter einem aus, in der Mitte liegt auf einem großen Felsen ein bronzener Buddha, von allerlei Blumen und Gaben umringt. Die Außenwand der Höhle hat eine Öffnung, so dass von draußen Licht durch das Grün der Pflanzen in die große Halle fällt. Es gibt hier keine angelegten Wege, kein Kunstlicht, keine Geländer und keinen, der sich daran erinnern würde, wie viele Menschen gerade in der Höhle sind. Es gilt also gut aufzupassen, denn der Boden ist arg rutschig und nie eben. Doch die Kletterei lohnt sich, denn der Anblick auf die Haupthalle ist aus jedem Winkel anders. Von hier aus geht es noch weit hinein in den Berg. Irgendwann gab ich es auf ein anderes Ende finden zu wollen, kehrte um und belohnte mich wieder mit einem Bad. Zu Fuße des Eingangs liegt die blaue Lagune, in der man herrlich baden kann. Und natürlich gibt es auch hier genug Möglichkeiten den Spieltrieb auszuleben. Von einem großen Baum kann man entweder ins kühle Nass springen oder sich an Leinen hinein schwingen. Ganz ausgezeichnet, nach der anstrengenden Kraxelei.

Tham Phu Kham1.JPG© Jochen Müller Tham Phu Kham ist heilig.

Tham Phu Kham2.JPG© Jochen Müller Die Hauphalle von Tham Phu Kham ist groß und bietet wegen des Durchbruchs nach draußen einen imposanten Anblick.

Tham Phu Kham Bad.JPG© Jochen Müller Die blaue Lagune am Fuße Tham Phu Khams.

Namenloses Kleinod

Von hier aus ging es über ungeteerte Wege durch kleine Dörfer. Die Karstfelsen ragten überall hervor und versprachen noch unzählige andere Höhlen. Leider sind sie nicht immer gut ausgeschildert, so dass ich nicht alle fand, die ich mir vorgenommen hatte. Es sind auch nicht alle so außergewöhnlich wie die Phou Kham Höhle. Ich kam an eine kleinere Höhle, den Namen fand ich gar nicht. Zwei kleine Jungs kamen mit mir, das ist durchaus üblich, die Jungs fungieren als Führer und erzählen einem das ein oder andere über die Höhlen. In dieser Höhle war ich froh sie bei mir zu haben, denn erstens hätte ich ohne sie den Eingang gar nicht erst gefunden, und zweitens fühlte es sich gut an jemanden bei mir zu haben, der sich hier auskannte. Es war die einzige Höhle, in der ich war, in der ich nie aufrecht stehen konnte. Meist ging es auf allen vieren oder gebückt voran. Auch hier brach ich vorzeitig ab, gab meinen Führern etwas Geld und zog weiter. Ich ließ die Höhle der goldenen Blume genau so aus wie die Python Höhle, es gab einfach zu viele davon. Doch allein die Fahrt durch die abgelegenen Dörfer, über Feldwege, durch Bäche hindurch und über Stock und Stein, war ein Erlebnis.

Tham Phu Kham Weg2.JPG© Jochen Müller Auch ohne die Besuche der Höhlen ist das Umland von Vang Vieng einen Tagesausflug wert.

Vier von dreien

Am letzten Tag schnappte ich mir wieder einen Roller. Diesmal ging es nach Norden. Hier liegen drei Höhlen dicht beieinander, die von vielen Gasthäusern als gemeinsamer Ausflug angeboten werden. Diese drei Höhlen sind eigentlich vier, aber das macht ja nichts.

Knappe 15 Kilometer nördlich von Vang Vieng liegt das Örtchen Ban Tham Sang. Übersetzt bedeutet das „Dorf der Elefantenhöhle". Letztere zeigt sich dem Besucher als eine leere Versprechung. Denn der Stalaktit, der angeblich wie ein Elefant aussehen soll, sah für mich eher wie... nun... wie ein Stalaktit aus. Aber das mag an mir gelegen haben. In der Höhle, eigentlich mehr einer großen Ausbuchtung in einem einzelnen Karstfelsen um das sich das Dörfchen schmiegte, war mit einigen Buddha Statuen versehen und ein Mönch saß dort mit Einheimischen und sprach leise. Ich hielt mich also zurück und ging weiter.

Tham Sang.JPG© Jochen Müller Tham Sang, die Elefantenhöhle.

Höhlenfauna

Tham Hoi und Tham Loup liegen dicht beieinander.
Tham Hoi Buddha.JPG© Jochen Müller Am Eingang zu Tham Hoi wartet eine
Buddha Statue auf die Besucher.
Der Eingang von Tham Hoi wird von einem Buddha bewacht, dann geht ein Gang (hoch genug um aufrecht zu stehen) tief in den Berg hinein. Die drei vollen Kilometer ging ich nicht, aber auch der geschätzte eine, den ich ging, war eindrucksvoll. Ich war völlig alleine, es war keine Beleuchtung oder sonstiges Gerät in der Höhle angebracht. Es ging nur immer weiter und weiter. Wenn man in der Höhle seine Lampe ausmachte, sah man buchstäblich die Hand vor Augen nicht mehr. Dementsprechend überrascht war ich, als ich nach einem Kilometer eine Insekt am Boden fand. Der kleine Bursche wollte sich leider nicht von vorne beobachten lassen, so dass ich keinen Blick auf seine Augen machen konnte. Ich widerstand dem Biologen in mir und ließ meinen kleinen Freund weiter ziehen, drehte um und fragte mich gerade, was diese (vermutlich) Grille in der Höhle zu fressen finden mochte, als ich zumindest etwas fand, was seinerseits vielleicht die Grille fressen mochte. Ich traute meinen Augen erst nicht, aber in dieser Dunkelheit, immer noch einige hundert Meter vom Eingang entfernt, kroch eine Schlange über den Höhlenbogen. Leider kenne ich mich mit diesen Tieren nicht aus, also sah ich auch hier davon ab dieses Exemplar mitzunehmen, schoss schnell ein Foto und kehrte zurück zu Licht und Hitze.

Tham Hoi1.JPG© Jochen Müller Tham Hoi ist ein langer Gang, der drei Kilometer weit in den Berg führt.

Tham Hoi Grille.JPG© Jochen Müller Ja Hallo, wer bist denn Du?

Tham Hoi Schlange.JPG© Jochen Müller Was man so alles in Höhlen finden kann.

Tham Loup Echse.jpg© Jochen Müller Dieser kleine Freund begrüßte mich vor dem Eingang zu Tham Loup.
Tham Loup, kaum hundert Meter von Tham Hoi entfernt, war wieder ganz anders. Die Felsen bunter, die Hallen breiter und niedriger, dafür mit mehr Tropfsteinen. Auch diese Höhle wird von einer Buddha Statue bewacht. Und erstaunlicherweise war es in dieser Höhle um einiges wärmer, als in allen anderen. Doch das sollte kein Problem sein, denn nun kam das Bonbon des Tages.

Tham Loup Buddha.JPG© Jochen Müller Tham Loup bietet viele Tropfsteine. Und natürlich eine Buddhastatue.

Die Wasserhöhle

Tham Nam kann man nicht betreten. Die Wasserhöhle kann man nur beschwimmen oder mit einem LKW Schlauch betuben. So kam ich also auch einmal dazu zu tuben. Und ja, es war ein großer Spaß, keine Frage. An der Höhlendecke sind Leinen gespannt, so dass man sich in seinem Schlauch liegend daran entlang hangeln kann. Es ist nicht nur ein großer Spaß. Es bietet einem auch einen ganz anderen Blick als alle anderen Höhlen. Die halb liegende Position und die Nähe zur Höhlendecke lassen diese Höhle uriger erscheinen, das Abenteuer kriecht einem durch Mark und Bein. Dann auf einmal wird die Decke höher, man sieht Steine unter der Wasseroberfläche, muss ein paar Meter gebückt gehen und steht auf einmal an einer T-Kreuzung. Links geht es nicht weit, das Wasser kommt über eine Stromschnelle aus einer Vertiefung gerauscht, ohne Tauchausrüstung geht es hier nicht weiter. Aber das Geräusch des fließenden Wassers hatte einen bereits einige Meter hier her gelockt. In der Höhle brach es sich und klang vielversprechend. Zur anderen Seite geht es an Leinen weiter. Irgendwann kehrte ich um, das Wasser ist doch recht frisch, und spielte draußen noch etwas mit den Ziegen, die sich nicht recht zu entscheiden vermochten, ob sie nun gerne baden wollten oder nicht.
Ich konnte sie nicht überzeugen und trat stattdessen den Weg zurück nach Ban Tham Sang an.

Tham Nam Haus.JPG© Jochen Müller In diesem Restaurant vor dem Eingang zu Tham Nam kann man erst einmal ausruhen und eine Kleiigkeit essen.

Tham Nam.JPG© Jochen Müller Bevor es dann daran geht die Höhle auf einem LKW Schlauch zu er"tuben". Ein großer Spaß.


Tham Nam Ort.jpg© Jochen Müller Der Weg von Tham Nam nach Ban Tham Sang schließt den Rundkurs ab.

Es gibt noch unzählige andere Höhlen um Vang Vieng, man kann hier noch Tage damit verbringen sie zu erkunden. Jede lockt mit anderen Attraktionen. Doch die vier Höhlen im Norden sind nahe genug und gut zu erreichen um von Vang Vieng aus an einem halben Tag besucht werden zu können. Das Bad zum Abschluss hat man sich dann wahrlich verdient.

 

 

Jochen Müller
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Kommentare zu "Dunkle Höhlen und blaue Lagunen"

Hoehlen und Lagunen [antworten]

von Anna-Maria Ciupe am 15.04.2012 um 12:54 Uhr

Schoene Einblicke in dieser besonderen Welt. Es hat mir sehr gefallen. Lese ziemlich regelmaessig den Blog und es fasziniert mich immer wieder.


Schlangen und Höhlen [antworten]

von Edda am 16.04.2012 um 09:14 Uhr

Buuaah! Da hatte ich schon die ganze Zeit drauf gewartet.. Irgendwann musst ja mal ein Bild von meinen sich schlängelnden Freunden auftauchen und noch dazu in einer Höhle - nää! Darum beneide ich dich ausnahmsweise mal nicht. Aber die Fahrt mit dem Roller durch die schöne Landschaft hätte mir auch gefallen.. Seufz!


Re: Schlangen und Höhlen [antworten]

von Jochen Müller am 17.04.2012 um 03:13 Uhr

jmueller

Habe mir schon gedacht, dass ich Dir mit dem Foto eine Freude machen kann. Aber die war ganz harmlos, kroch gemächlich dahin und hatte deutlich mehr Angst, als Du sie hättest haben können. Das ist ein Vorteil an der laotischen Fauna. Es gibt hier nichts Gefährliches bzw. Giftiges. Laos ist lieb.


Re: Hoehlen und Lagunen [antworten]

von Jochen Müller am 17.04.2012 um 03:18 Uhr

jmueller

Danke, das hören wir natürlich gerne. Wir bleiben dran. Viel Spaß weiterhin! LG Jochen


Re: Re: Schlangen und Höhlen [antworten]

von Charlestone am 17.04.2012 um 11:29 Uhr

Jochen, unterschätz mir bitte Laos nicht, nach meinen Informationen gibt es da etliche grosse Würgeschlangen (deshalb wahrscheinlich auch die Pythonhöhle), also von wegen Laos ist lieb. ;-)
Ansonsten wie immer eine Superberichterstattung !
Ich beneide Dich um das Höhlen-Tubing und Euch beide um das Line-Zipping; das sieht nach einer Menge Spass aus.
Weiterhin eine schöne Zeit, passt auf Euch auf und bloggt fleissich, damit ich ordentlich zu lesen habe. ;-)
Fette Grüsse


Re: Re: Re: Schlangen und Höhlen [antworten]

von Jochen Müller am 17.04.2012 um 11:52 Uhr

jmueller

Keine Sorge mein lieber Charlestone, das mach ich nicht. Und der gemeins Python ist ja auch nicht giftig. Aber Würgen soll ja auch gefährlich sein. Und der Vollzähligkeit halber soll hier auch der Tiger erwähnt sein, der allerdings kaum noch anzutreffen ist, und wenn, dann nur in extrem abgelegenen Regionen von Laos.
Doch sei beruhigt, ich bin mittlerweile in Thailand und werde Übermorgen wieder meinen Ein-Mann-Mob bei mir haben, der mich vor allem Unbill beschützt.
AWG. Und klar bloggen wir weiter, Ihr sollt doch nicht darben... ;)
Viele Grüße in die Heimat, J


Höhlen [antworten]

von Gisi Lamprecht am 17.04.2012 um 11:54 Uhr

War das schön, diese Reise durch die Unterwelt, aber mit meinen klaustrophobischen Ängsten hätten mich keine 10 Pferde reingekriegt. Toller Bericht, wunderschön erzählt, wie alles , weiter Glück und schöne Erlebnisse Gisi39



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