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25. Dezember 2012

Segel setzen


Die Hiobsbotschaft, dass der erhoffte Fährverkehr zwischen Trinidad und den nördlichen karibischen Inseln längst eingestellt sei, ließ unsere Stimmung auf den Nullpunkt sinken. Nun saßen wir in Port of Spain, der Hauptstadt Trinidads, fest und sahen uns mit einem altbekannten Prolemen konfrontiert: Wir mussten eine Überfahrt organisieren.

Gewissheit

Doch zunächst einmal checkten wir in einem netten Guesthouse am Stadtrand ein und wollten die Aussagen unseres Taxifahrers bezüglich der Fähren überprüfen. Wir konnten nicht glauben, dass zwischen den Inseln keine Fähren verkehrten. Wir wollten es nicht glauben. Je mehr Leute wir fragten, desto deutlicher kristallisierte sich aber heraus, dass genau das der Fall zu sein schien. Die Boote, deren Fahrpläne und Preistabellen sich heute noch im Internet finden lassen, verkehrten vor Jahren einmal und das auch niemals regelmäßig. Die Vermutung wurde zur Gewissheit, als uns die niederschmetternde Kunde am Hafen bestätigt wurde.Verdammt. Was nun?

pos_kiez.JPG©Bergholter Unser Kiez in Port of Spain. Viel mehr bekamen wir von Trinidad leider nicht zu sehen.


Plan B

Wir brauchten einen Alternativplan. Und zwar schnell, denn in gut zwei Wochen mussten wir in Martinique unser Containerschiff besteigen. Die Atlantiküberfahrt war gebucht und bezahlt. Der Zeitplan war also in Stein gemeißelt und wir hatten uns damit selbst einen gewissen Druck auferlegt.

marina1.JPG©Bergholter Und da waren wir wieder: Abklappern der Yachthäfen in Trinidad.

Doch galt es nun nicht zu lamentieren und mit dem Schicksal zu hadern (owohl wir natürlich auch das in aller Ausführlichkeit taten), sondern einen Plan B aus dem sprichwörtlichen Hut zu zaubern. Also machten wir uns wieder auf die Suche. Einmal mehr klapperten wir die Häfen und Marinas ab, einmal mehr verwendeten wir alle Zeit vor Ort darauf. Einmal mehr sahen wir aus diesem Grunde rein gar nichts von Land und Leuten.

marina2.JPG©Bergholter "Parkhaus" in einer der Marinas in der Nähe von Port of Spain.

Fortunas Günstlinge

Im Gegensatz zu unserer erfolglosen Suche in Indonesien, zeichnete sich diesmal ab, dass wir etwas mehr Glück haben könnten. Die Segler in den Yachthäfen waren freundlich und hilfsbereit. Selbst wenn sie uns aus Zeit- oder Platzgründen selbst nicht mitnehmen konnten, so machten sie uns doch Mut: Es sei die Hochsaison für Segler in der Karibik und wir sollten uns keine Sorgen machen, wir würden schon ein Boot finden. Wir wollten es gerne glauben, aber noch fehlten die konkreten Zusagen, auch wenn wir dem einen oder anderen Skipper unsere Telefonnummer hinterließen.

Diesmal jedoch schien uns Fortuna gewogen zu sein. Da wir bei den Seglern im ersten Anlauf kein Glück hatten, machten wir uns zum örtlichen Hafen auf, wo einige kleinere Frachtschiffe vor Anker lagen. Wir sprachen einen wettergegerbten Mann an, der auf der Reling eines rostigen Kahns in der Sonne saß und fragten nach Booten, die im Laufe der Woche nach Norden fahren würden. Er stellte sich als der Kapitän eines Gemüseschiffes vor und sagte, er würde am Freitag auslaufen und könne uns für einen kleinen Obolus nach Carriacou, eine der Grenadineninseln nördlich von Grenada, bringen. Von dort aus gebe es Fischkutter, die wöchentlich direkt nach Martinique führen. Er nannte uns auch gleich den Namen eines Kapitäns in Carriacou und erklärte uns, wo wir ihn fänden. Ob er uns auch mitnehmen würde? Gewiss, versicherte er uns. Es komme nicht selten vor, dass auch Passagiere an Bord dieser Frachter führen. Na also! Das hörte sich vielversprechend an.

Die Qual der Wahl

Bester Stimmung machten wir uns auf den Rückweg zu unserer Bleibe, wo wir mit einem kalten Bier auf die Erfolgsmeldungen des Tages anstossen wollten. Es schien perfekt zu laufen: es war Montag und wir hätten somit noch die Gelegenheit, etwas von Trinidad zu sehen, bevor wir am Freitag in See stechen sollten. Samstag oder Sonntag wären wir in Carriacou umgestiegen und hätten noch ein paar Tage Zeit auf Martinique gehabt. Besser ging es nicht. Oder etwa doch?

Während wir nun das Freizeitprogramm der nächsten Tage erörterten, klingelte das Telefon. Am anderen Ende der Leitung war Torsten, ein deutscher Skipper, der unseren Aushang am schwarzen Brett in der Marina gefunden hatte. Er und sein Freund waren auf der Suche nach helfenden Händen, um zwei Boote nach Norden zu bringen. Die Tatsache, dass wir keinerlei Segelerfahrung vorzuweisen hatten, störte ihn nicht im Geringsten. Verdammt. Wir hatten einen soliden Plan, doch Segeln in der Karibik klang noch weit verlockender, als sich auf einem Kutter rund 30 Stunden zwischen Gemüse- und Fischkisten herumzudrücken. Also machten wir uns sofort zur Marina auf, um mit Torsten das Wann, Wie und Wohin zu besprechen.

torsten.JPG©Bergholter Und da kommt unser Skipper Torsten. Er wirkte etwas unsicher an Land.

Oh Captain, mein Captain

larston.JPG©Bergholter Und sein "Bruder" Larston.
Als wir uns im Yachthafen einfanden, war von Torsten und seinem Freund nichts zu sehen. Wir riefen sie an und eine halbe Stunde später kamen zwei Gestalten aus einem kleinen Beiboot geklettert, die wir in dem Yachthafen so nicht erwartet hätten. Torsten, 45, schob sich die Sonnenbrille aus dem sonnengebräunten Gesicht ins blonde lange Haar und wankte auf uns zu. Wie wir selbst bald erfahren sollten, war das der Gang eines waschechten Seemanns, der seine Probleme hat, an Land gerade zu gehen. Es fehlt einfach das Schaukeln der Wellen. Neben ihm ein Rastafari, die Dreadlocks zu einem imposanten Turm gewunden und der langsam ergrauende Bart ebenfalls zu Zöpfen geflochten, die fast bis auf die Brust reichten, die natürlich ein T-Shirt mit dem Konterfei Bob Marleys zierte. Larston, 44. Nach einer freundlichen Begrüßung und einem ungezwungenen Smalltalk war für die beiden klar: sie hatten ihre Crew gefunden. Und auch für uns stand fest, dass wir uns von diesen beiden gerne kommandieren lassen würden. Wir hatten unsere Boote und unsere Kapitäne gefunden. Und wir verschwendeten keinen Gedanken mehr an einen Frachtkahn.

Mal wieder nix

Die beiden Seebären waren sich einig, dass sie Mittwoch ihre Boote startklar haben könnten, was uns immerhin noch einen Tag in Trinidad ließ. Da wir bislang außer den Häfen noch nichts von der Insel gesehen hatten, beschlossen wir, uns am Folgetag ein Auto zu mieten und wenigstens einen Tagesausflug zu unternehmen. Doch selbst dieses bescheidene Sightseeingprogramm stand unter einem schlechten Stern. Der Wagen eines Freundes unseres Hostel-Betreibers war uns versprochen, doch als wir ihn abholen wollten, stellte sich heraus, dass dieser gerade defekt war. Also ab zur nächsten Autovermietung, wo wir erfuhren, dass die Mindestmietdauer für ein Fahrzeug zwei Tage beträgt. Wir hatten nurmehr einen halben Tag übrig, zuckten die Schultern und verabschiedeten uns von dem Gedanken, noch etwas von Trinidad zu sehen. Es wurde mal wieder nichts daraus. Schade.

pos_hafen.JPG©Bergholter Statt mit Sightseeing verbrachten wir unsere Tage an Bord im Hafen.

pos_hafen1.JPG©Bergholter Denn es galt auf gutes Wetter und günstige Winde zu warten.

jochen.JPG©Bergholter Doch es gibt schlimmeres. Man kann sich schon beschäftigen...

chillen_ich.JPG©Bergholter ... oder einfach etwas relaxen.
„Zigeuner der Meere"

Doch das war zweitrangig, denn uns stand ein außergewöhnlicher Trip bevor. Mittwoch früh fanden wir uns in der Marina ein und wurden mit Sack und Pack an Bord der beiden Boote gebracht. Entgegen Torstens Ankündigung waren die Schiffe noch nicht bereit auszulaufen. Doch was macht das schon? Wir ließen uns von der karibischen Gelassenheit anstecken und taten das, was die Locals tun: Limen. Also hingen wir an Bord herum, tranken und klönten. Nachts schliefen wir an Deck, bis uns ein plötzlich einsetzender Regenschauer in die Kajüte zwang. Am nächsten Tag brachten wir die Formalitäten hinter uns. Wir fanden unsere Namen auf der Crewliste und durften nun unseren ersten offiziellen nautischen Titel führen: 1. Maat.

ruby.JPG©Bergholter Und das waren unsere Boote: Ruby und ihr 1. Maat.

tika roa.JPG©Bergholter Und Jochens Wahl war diese Schönheit: Tika Roa.

raft.JPG©Bergholter Die bei näherer Betrachtung aber eher an ein Floß erinnerte.

Im Anschluss brachten wir die Boote in eine nahegelegene Bucht, die Scotland Bay, um dort im seichten Wasser den Rumpf der „Ruby", eines Monohulls, von Seepocken zu befreien. Während die „Ruby" ein schmuckes Schiff von 12 Metern war, war die „Tika Roa" ein hoffnungslos überladener 10 Meter Katamaran, der eher an ein Floß erinnerte. Da wir es auch hier nicht sonderlich eilig hatten, verbrachten wir den Tag in der einsamen Bucht, wo wir nach getaner Arbeit badeten und limeten. Dabei erfuhren wir auch so einiges über unsere beiden Kapitäne, die sich selbst als „Zigeuner" bezeichneten. Das heißt, sie wohnten seit Jahren auf ihren Booten und lebten von dem, was das Meer und die Natur ihnen boten. Jeder der ein solches Leben führe - und das seien nicht wenige, laufe vor irgendetwas davon, erklärte Torsten. Drogen, Knast, Frauen oder was auch immer. Und auch er hatte seine Geschichte zu erzählen. Auch er war auf der Flucht. Oder vielleicht doch eher auf dem Weg zu sich selbst. Eine außergewöhnliche Form der Therapie, doch nicht die schlechteste, wie wir fanden.

ausseneinsatz.JPG©Bergholter Außeneinsatz: Entfernen der Seepocken unter Wasser.

tika_crew.JPG©Bergholter Danach gab es eine knappe Unterweisung durch den Kapitän. Eine sehr knappe...

In See stechen

So verging die Zeit und es wurde Freitag. Nachdem wir bereits Mittwoch in See stechen wollten, es aber gerade einmal in die Nachbarbucht  geschafft hatten, verspürten wir allmählich einen gewissen Zeitdruck und ließen durchblicken, dass es an der Zeit wäre, die Anker zu lichten. Obwohl sich das Wetter nicht sonderlich stabil zeigte, setzten wir am Freitag die Segel. Ich unter Larstons Kommando auf der „Ruby", Jochen unter seinem Kapitän Torsten auf der „Tika Roa". Kaum hatten wir die schützende Bucht verlassen, zogen am Horizont dunkle Wolken auf. Wir hatten eine rund 24stündige Fahrt nach Union Island vor uns. Doch wir sollten es weder in der veranschlagten Zeit noch bis an unser Ziel schaffen. Sobald wir die Küstenlinie Trinidas hinter uns ließen, begann unsere Odyssee.

crew_shore.JPG©Bergholter Landgang: Larston, Torsten, Jochen und ich sind guter Dinge. Noch...
 


von Peer Bergholter




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Kommentare zu "Segel setzen"

Peace [antworten]

von Stan am 27.12.2012 um 22:41 Uhr

Tüt-ä? Dynamit-ä? Jetzt wird mir erstmal klar, was geshi(e)th-ä!


Larston und Thorsten [antworten]

von Christian Schmid am 13.01.2014 um 11:18 Uhr

Servus,
Glückwunsch zu Eurem Törn.
Ich kenne Larston schon lange von verschiedenen Törns in den Windwards.
Im Juni 2013 war ich wieder in der Saltwistle Bay und hab da auch Thorsten kennengelernt, der zu diesem Zeitpnkt gerade überm Teich kam.
Da man Larston ja von Deutschland so gut wie gar nicht erreichen kann wollte ich Dich Fragen, ob Du zufallig die E-mail Adresse von Thorsten hast.
Er hat Sie mir damals zwar gesagt, war aber beim feiern gleich wieder verschwunden.
Danke für die Auskunft,
lasst es Euch gutgehen
Chris



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