Hauptinhalt
Zwei Jugendfreunde lassen Deutschland für ein Jahr hinter sich und reisen um die Welt. Immer grob in Richtung Osten und ohne ein Flugzeug zu besteigen. In ihrem Blog berichten Jochen Müller und Peer Bergholter wie sie das schaffen und was sie dabei erleben.
Ein Monat in Kambodscha. Das Fazit.
Tempus fugit. Der Monat in Kambodscha verging schnell. Es ist wieder Zeit für ein Zwischenfazit. In 174 Tagen besuchten wir 49 Städte in neun Ländern. Von Berlin nach Vientiane reisten wir über 25000 km in Zügen, Bussen und Autos, auf Schiffen, Mopeds und Tuk Tuks. weiterlesen
24. März 2012
Allein unterwegs
Nach Peers Unfall war sein Moped Geschichte. Also stieg er wieder auf den Bus um. Für mich hieß das, alleine hinterher zu fahren, um ihn in Laos wieder zu sehen. Nach den Problemen mit unseren Gefährten, die sich vorher gehäuft hatten, war dies keine unbeschwerte Reise. weiterlesen
23. März 2012
Pleiten, Pech und Pannen (4)
Zwei Versuche und der laotischen Grenze nicht einen Meter näher gekommen. Dafür zum dritten Mal in Phnom Penh gestrandet. Macht nichts, ist ja auch schön hier. Außerdem gibt es hier ein vernünftiges Krankenhaus.
weiterlesen
22. März 2012
weiterlesen
Pleiten, Pech und Pannen (3)
Nun aber. Mit frisch gewarteten Bikes, ausgeschlafen und bester Stimmung wollten wir es schaffen, Siem Reap endlich zu verlassen und unseren Weg nach Laos zu finden. Doch während sprichwörtlich alle Wege nach Rom führen, verhält es sich mit Laos etwas anders.
weiterlesen
21. März 2012
weiterlesen
Pleiten, Pech und Pannen (2)
Am nächsten Morgen wollten wir in Richtung der laotischen Grenze aufbrechen. Sicherheitshalber hielten wir an der nächsten Werkstatt an, um unseren Bikes einen Ölwechsel zu gönnen. Der brockige, tiefschwarze Schlamm zeigte, dass es nach 3500 Kilometern mehr als überfällig war.
weiterlesen
20. März 2012
weiterlesen
Pleiten, Pech und Pannen (1)
Sechs Werkstätten in drei Tagen. Ein neuer, trauriger und vor allem kostspieliger Rekord, aufgestellt bei dem Versuch, Siem Reap in Richtung der laotischen Grenze zu verlassen. Nicht zuletzt diesem Umstand ist es zu verdanken, dass ich mich nach über 3500 Kilometern auf dem Motorrad, wieder auf konventionelle Transportmittel besann.
weiterlesen
18. März 2012
weiterlesen
Ein Tag in Angkor
Größter Sakralbau der Welt, Weltkulturerbe, manchmal gar achtes Weltwunder, mit Sicherheit unter den Top Ten der meistfotografierten Sehenswürdigkeiten weltweit. Der Angkor Archäologische Park hat viele Titel. Das Wat von Angkor ist nur ein kleiner Teil davon. weiterlesen
16. März 2012
Die schwimmenden Dörfer
An vielen Ecken rund um den Tonle Sap See findet man sie, die schwimmenden Dörfer. Ansammlungen von Hausbooten oder Hütten, auf meterhohen Stelzen errichtet, säumen die Ufer des größten Sees Südost-Asiens.
weiterlesen
10. März 2012
weiterlesen
Auch den Ärmsten eine Perspektive bieten
37 Jahre ist Thy Bunrith alt. Zumindest laut seinem Pass. In Wirklichkeit ist er wohl älter, doch genaue Aufzeichnungen über den Tag oder das Jahr seiner Geburt gibt es nicht. Und eigentlich kennt ihn hier auch niemand unter seinem richtigen Namen. Hier, in Don Teav nennt man ihn Racky Thy. Oder einfach nur Racky.
weiterlesen
7. März 2012
weiterlesen
Battambang
Die zweitgrößte Stadt Kambodschas hat einiges zu bieten. Wir erkundeten die Umgebung, kleine Dörfer in tropischer Landschaft und besuchten ein Kinderhilfsprojekt. Als Abschluss durften wir Super-Star Aok Sokun Kanha, die kambodschanische Britney Spears, live erleben. weiterlesen

