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18. März 2012
Ein Tag in Angkor
Größter Sakralbau der Welt, Weltkulturerbe, manchmal gar achtes Weltwunder, mit Sicherheit unter den Top Ten der meistfotografierten Sehenswürdigkeiten weltweit. Der Angkor Archäologische Park hat viele Titel. Das Wat von Angkor ist nur ein kleiner Teil davon.
Nördlich von Siem Reap, etwa zehn Kilometer vom Stadtzentrum entfernt, liegt das riesige Areal. Geschätzte 20 Kilometer von Ost nach West, etwa halb so viel von Nord nach Süd, wenn man die diversen Außentempel nicht mitrechnet. In diesem Gebiet findet der Besucher Tempel, Pyramiden und über 1000 Jahre alte, künstlich angelegte Seen, die schon damals als Wasserspeicher für die ganze Region dienten. So wurden üppige Reisernten ermöglicht und damit der Grundstein der Khmer-Hochkultur gelegt. Die Könige der Khmer begriffen sich als Gottkönige, daher wurde für jeden Herrscher ein eigener Tempel gebaut, der meist auch Mausoleum war. So wurde die Gegend um Angkor über die Jahrhunderte zu einem beispiellosen Komplex von Tempelanlagen ausgebaut, die alle derselben Regelmäßigkeit folgen. Eine viereckige Grundstruktur symbolisiert die bewohnte Welt. Diese ist umgeben von Bergen, welche durch eine Mauer dargestellt wird. Dahinter kommt das Urmeer, ein Wassergraben. Im Zentrum all dessen ragt Meru über alles. Der Weltenberg. Hier thronen die Götter, hier ragt eine Pyramide oder ein Turm in die Höhe, hier ist der heiligste Ort der jeweiligen Anlage, die ehemals nur den höchsten Priestern und Königen vorbehalten war.
© Jochen Müller Angkor Wat kurz vor Sonnenaufgang.
Dieses Muster wiederholt sich in allen Anlagen Angkors. Es würde zu weit führen das an dieser Stelle en Detail wiederzugeben, doch man kommt nicht umhin, Ehrfurcht zu empfinden, wenn man über das Gelände geht und die Präzision und Detailverliebtheit betrachtet, mit der dieses riesige Areal aufgebaut ist.
Alle Bauwerke sind umgeben, mancher Orts sogar durchdrungen, von dichtem Urwald und jeden Tag gespickt mit tausenden von Besuchern. Doch der Komplex ist zu groß, als dass man sich quetschen müsste. Und wenn man ein paar Dinge beachtet, dann kann man manche der Bauten für sich alleine haben.
Die wichtigste Regel lautet: nehmen Sie sich Zeit. Viel Zeit. Wir verbrachten einen ganzen Tag von Sonnenauf- bis -Untergang hier und sahen doch nur einen Bruchteil des Ganzen. Zwei Tage wären besser gewesen, selbst wenn wir nicht mehr Tempel besucht hätten. Man braucht Zeit für Pausen, denn nicht nur die Eindrücke sind kraftraubend. Die Hitze tut ihr Übriges, man kann hier nicht hetzen.
Gehen Sie antizyklisch. Wenn die Besuchergruppen in die Hotels gefahren werden, um sich am Frühstücks-, Mittags- oder Abendbuffet gütlich zu tun, ist die beste Zeit für die großen Tempel. Ta Prohm bietet viel Schatten wegen der großen Bäume, hier ist es also in der Mittagszeit am vollsten. Machen Sie sich einen Plan, mieten Sie sich ein Fahrrad oder ein Tuk Tuk, dann steht dem Erlebnis Angkor nichts mehr im Wege.
© Jochen Müller Zum Sonnenaufgang in Angkor Wat herrscht reger Betrieb.
Angkor Wat
Das Wat von Angkor ist wohl eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten weltweit. Gemeinsam mit der chinesischen Mauer oder dem Taj Mahal steht es für Asien, für Fernreisen und Abenteuer im Urwald. Angelina Jolie sprang hier als in Stretchfolie gehüllte Lara Croft von Ast zu Ast, nachdem King Louie aus dem Dschungelbuch ihr es einige Jahre zuvor vorgemacht hatte. Wobei man richtigerweise unterscheiden müsste, denn die Charakterdarstellerin vollführte ihre Kunst in Ta Prohm, während sich der Affenzirkus in der Anlage des Angkor Wat abspielte. Beides sind Teile des riesigen Gebiets, dessen offizieller Name „Angkor Archäologischer Park" lautet, das aber meistens in Gänze als Angkor Wat bezeichnet wird. Letzteres ziert nicht nur Geldscheine in Kambodscha, sondern auch die Nationalflagge, es ist Symbol für Kambodscha und das ehemals so große Reich der Khmer.
© Jochen Müller Eine der meistfotografierten Ansichten in der Welt. Angkor Wat, mit dem davor liegenden See, der das Urmeer symbolisiert.
© Jochen Müller Während die Massen noch davor sitzen und den Sonnenaufgang fotografieren, hat man das Innere ganz für sich.
© Jochen Müller Die Apsaras, die Tempeltänzerinnen, sind
ein immer wiederkehrendes Motiv in den
Wandreliefs.
Die meisten Touren beginnen oder enden hier. Auch wir erlebten den Sonnenaufgang über Angkor Wat. Es war wenig verwunderlich, dass sich bereits eine halbe Stunde vor Sonnenaufgang an diesem so beliebten Aussichtspunkt hunderte von Besuchern versammelt hatten. Die Geräusche der Auslöser von unzähligen Fotokameras überdeckten alles. Doch natürlich hat das seinen Grund. Spätestens wenn die Sonne aufgeht weiß man, warum man hier nicht alleine ist.
Wir stahlen uns früher als die Massen davon, verzichteten auf die letzten Momente des Sonnenaufgangs und genossen dafür das Innere Angkor Wats beinahe für uns alleine. Da die meisten Besucher geführte Touren hierher unternehmen, die sich größtenteils sehr ähneln, was den Ablauf angeht, kann man dies ausnutzen, wenn man alleine unterwegs ist. So gingen wir vor den Massen her und verließen die Gemäuer, als diese dabei waren sie zu betreten.
© Jochen Müller Säulengänge und Innenhöfe in Angkor Wat.
Angkor Thom
Im Norden von Angkor Wat liegt der größte Komplex des Areals. Die alte Königshauptstadt Angkor Thom. Wir fuhren durch die bekannten Eingangstore mit den Gesichtern des Gottes Bodhisattva auf das Gelände und von da aus etwa zwei Kilometer durch den Urwald. Den Weg säumten Affen, die sich jagten oder genüsslich an einem Stück Obst knabberten. Dann auf einmal lichtete sich der Wald und man stand vor dem nächsten „wow". Bayon.
© Jochen Müller Die Tore zu Angkor Thom zieren jeweils vier große Köpfe des Gottes Bodhisattva.
Angkor Thom - Bayon
© Jochen Müller
Über 170 Porträts des Gottes Bodhisattva, mit dem sich der Gottkönig Jayavarman Vll, Bauherr Angkor Thoms, identifizierte, schauen in alle Richtungen über die zentrale Tempelanlage Bayon. Man geht die Stufen hinauf oder durch dunkle Gänge hindurch. Von irgendwo hat einen immer der Gott im Auge und erinnert die Besucher daran, wo sie sich hier befinden. Im zentralen Heiligtum der Stadt des größten Herrschers, den das Khmer Reich hervorgebracht hat. Man bildet sich ein, die Besucher bewegten sich hier irgendwie anders, mit dem gebührenden Respekt.
© Jochen Müller Nach der Fahrt durch das Tor und ein Stück Wald taucht Bayon vor dem Besucher auf. Und blickt einen aus hunderten von steinernen Augen an.
© Jochen Müller Bodhisattva überblickt alles in Bayon.
Angkor Thom - Baphuon
Nördlich von Bayon liegt der Tempelberg Baphuon. Den man nur betreten darf, wenn man geziemend gekleidet ist, was Trägershirts ausschließt. Und mich damit leider auch. Doch auch von außen ist er eindrucksvoll anzusehen.
© Jochen Müller Den Tempel von Baphuon darf man nur in angemessener Kleidung betreten.
Angkor Thom - Phimeanakas
Wiederum
© Jochen MüllerVon Phimeanakas aus kann man durch
die Baumkronen nach Baphuon sehen.
nördlich liegt Phimeanakas, der königliche Tempel von Angkor Thom. Wer sich die Mühe macht und diese Pyramide besteigt, wird mit einem guten Ausblick auf die Umgebung und die sich hin und wieder aus dem Wald erhebenden Bauten belohnt.
© Jochen Müller Der königliche Tempel von Phimeanakas.
Ta Som
Von Angkor Thom aus fuhren wir weiter nach Norden und dann etwa zehn Kilometer nach Osten. Hier liegt Ta Som. Ebenfalls von Jayavarman Vll erbaut ist dieser kleine Tempel besonders wegen seines überwucherten Osttors sehenswert.
© Jochen Müller Das Weststor von Ta Som wirkt verwunschen...
© Jochen Müller ... doch das Osttor ungleich mehr.
Ta Prohm
Von Ta Som aus geht es nach Süden. Folgt man dem Rundkurs etwa die Hälfte der Strecke zurück nach Angkor Wat, kommt man in das ehemalige Kloster Ta Prohm.
© Jochen MüllerNicht zu trennen.
Bekannt ist dieser Tempel vor allem für die Bäume, die ihn überwuchern. So ist Ta Prohm eine der wenigen Anlagen, die weitestgehend in dem Zustand belassen wurden, in dem sie die Französische Expedition um 1860 vorfand. Während man sonst die Pflanzen zugunsten der Restauration der Anlage entfernte, beließ man sie hier, wo sie waren. Und man könnte sie heute gar nicht mehr entfernen, selbst wenn man es wollte. Denn die Wurzeln der Würgefeigen spalten nicht nur das Mauerwerk, sie stützen es auch. Über die Jahrhunderte haben Stein und Pflanzen hier eine Einheit gebildet, die nicht mehr einfach zu trennen ist.
In diesem Tempel verbrachten wir die meiste Zeit. Jeder Mensch mit einem Faible für Fotografie sei gewarnt. Heben Sie sich diesen Tempel für das Ende ihres Besuchs auf. Sonst sehen sie nichts anderes mehr. Zu viele Ecken und Winkel gibt es, zu viele Räume und Gänge. Und in jedem verbirgt sich ein neuer Anblick, der einen staunen lässt. Wie die riesigen Bäume über das Mauerwerk fließen hat etwas Magisches. Und es gibt genug Plätze, an denen man sich hinsetzen und den Anblick genießen kann.
© Jochen Müller Ta Prohm 1.
© Jochen Müller Ta Prohm 2.
© Jochen Müller Ta Prohm 3.
© Jochen Müller Ta Prohm 4.
© Jochen Müller Ta Prohm 5.
© Jochen Müller Ta Prohm 6.
Angkor Wat
Von Ta Prohm aus ging es zurück nach Angkor Wat. Zwar wollten wir den Sonnenuntergang von der großen Pyramide Phnom Bakengh aus erleben, doch die hatte leider schon geschlossen. Kein Wunder, versammeln sich an dieser Stelle doch gerne alle Besucher, um gemeinsam auf der Spitze dicht an dicht gedrängt den Sonnenuntergang zu erleben. Von hier aus hat man einen Überblick über Angkor Thom und Angkor Wat. Grund genug sich zu quetschen. Doch Ta Prohm hatte den Zeitplan durcheinander geworfen, also ging es zurück nach Angkor Wat. Das Farbenspiel des Sonnenuntergangs war jedoch auch von hier aus betrachtet nicht schlecht...
© Jochen Müller Auch nicht schlecht...
Jochen Müller
Nördlich von Siem Reap, etwa zehn Kilometer vom Stadtzentrum entfernt, liegt das riesige Areal. Geschätzte 20 Kilometer von Ost nach West, etwa halb so viel von Nord nach Süd, wenn man die diversen Außentempel nicht mitrechnet. In diesem Gebiet findet der Besucher Tempel, Pyramiden und über 1000 Jahre alte, künstlich angelegte Seen, die schon damals als Wasserspeicher für die ganze Region dienten. So wurden üppige Reisernten ermöglicht und damit der Grundstein der Khmer-Hochkultur gelegt. Die Könige der Khmer begriffen sich als Gottkönige, daher wurde für jeden Herrscher ein eigener Tempel gebaut, der meist auch Mausoleum war. So wurde die Gegend um Angkor über die Jahrhunderte zu einem beispiellosen Komplex von Tempelanlagen ausgebaut, die alle derselben Regelmäßigkeit folgen. Eine viereckige Grundstruktur symbolisiert die bewohnte Welt. Diese ist umgeben von Bergen, welche durch eine Mauer dargestellt wird. Dahinter kommt das Urmeer, ein Wassergraben. Im Zentrum all dessen ragt Meru über alles. Der Weltenberg. Hier thronen die Götter, hier ragt eine Pyramide oder ein Turm in die Höhe, hier ist der heiligste Ort der jeweiligen Anlage, die ehemals nur den höchsten Priestern und Königen vorbehalten war.
Dieses Muster wiederholt sich in allen Anlagen Angkors. Es würde zu weit führen das an dieser Stelle en Detail wiederzugeben, doch man kommt nicht umhin, Ehrfurcht zu empfinden, wenn man über das Gelände geht und die Präzision und Detailverliebtheit betrachtet, mit der dieses riesige Areal aufgebaut ist.
Alle Bauwerke sind umgeben, mancher Orts sogar durchdrungen, von dichtem Urwald und jeden Tag gespickt mit tausenden von Besuchern. Doch der Komplex ist zu groß, als dass man sich quetschen müsste. Und wenn man ein paar Dinge beachtet, dann kann man manche der Bauten für sich alleine haben.
Die wichtigste Regel lautet: nehmen Sie sich Zeit. Viel Zeit. Wir verbrachten einen ganzen Tag von Sonnenauf- bis -Untergang hier und sahen doch nur einen Bruchteil des Ganzen. Zwei Tage wären besser gewesen, selbst wenn wir nicht mehr Tempel besucht hätten. Man braucht Zeit für Pausen, denn nicht nur die Eindrücke sind kraftraubend. Die Hitze tut ihr Übriges, man kann hier nicht hetzen.
Gehen Sie antizyklisch. Wenn die Besuchergruppen in die Hotels gefahren werden, um sich am Frühstücks-, Mittags- oder Abendbuffet gütlich zu tun, ist die beste Zeit für die großen Tempel. Ta Prohm bietet viel Schatten wegen der großen Bäume, hier ist es also in der Mittagszeit am vollsten. Machen Sie sich einen Plan, mieten Sie sich ein Fahrrad oder ein Tuk Tuk, dann steht dem Erlebnis Angkor nichts mehr im Wege.
Angkor Wat
Das Wat von Angkor ist wohl eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten weltweit. Gemeinsam mit der chinesischen Mauer oder dem Taj Mahal steht es für Asien, für Fernreisen und Abenteuer im Urwald. Angelina Jolie sprang hier als in Stretchfolie gehüllte Lara Croft von Ast zu Ast, nachdem King Louie aus dem Dschungelbuch ihr es einige Jahre zuvor vorgemacht hatte. Wobei man richtigerweise unterscheiden müsste, denn die Charakterdarstellerin vollführte ihre Kunst in Ta Prohm, während sich der Affenzirkus in der Anlage des Angkor Wat abspielte. Beides sind Teile des riesigen Gebiets, dessen offizieller Name „Angkor Archäologischer Park" lautet, das aber meistens in Gänze als Angkor Wat bezeichnet wird. Letzteres ziert nicht nur Geldscheine in Kambodscha, sondern auch die Nationalflagge, es ist Symbol für Kambodscha und das ehemals so große Reich der Khmer.
© Jochen Müller Eine der meistfotografierten Ansichten in der Welt. Angkor Wat, mit dem davor liegenden See, der das Urmeer symbolisiert.ein immer wiederkehrendes Motiv in den
Wandreliefs.
Wir stahlen uns früher als die Massen davon, verzichteten auf die letzten Momente des Sonnenaufgangs und genossen dafür das Innere Angkor Wats beinahe für uns alleine. Da die meisten Besucher geführte Touren hierher unternehmen, die sich größtenteils sehr ähneln, was den Ablauf angeht, kann man dies ausnutzen, wenn man alleine unterwegs ist. So gingen wir vor den Massen her und verließen die Gemäuer, als diese dabei waren sie zu betreten.
Angkor Thom
Im Norden von Angkor Wat liegt der größte Komplex des Areals. Die alte Königshauptstadt Angkor Thom. Wir fuhren durch die bekannten Eingangstore mit den Gesichtern des Gottes Bodhisattva auf das Gelände und von da aus etwa zwei Kilometer durch den Urwald. Den Weg säumten Affen, die sich jagten oder genüsslich an einem Stück Obst knabberten. Dann auf einmal lichtete sich der Wald und man stand vor dem nächsten „wow". Bayon.
Angkor Thom - Bayon
Angkor Thom - Baphuon
Nördlich von Bayon liegt der Tempelberg Baphuon. Den man nur betreten darf, wenn man geziemend gekleidet ist, was Trägershirts ausschließt. Und mich damit leider auch. Doch auch von außen ist er eindrucksvoll anzusehen.
Angkor Thom - Phimeanakas
Wiederum
die Baumkronen nach Baphuon sehen.
Ta Som
Von Angkor Thom aus fuhren wir weiter nach Norden und dann etwa zehn Kilometer nach Osten. Hier liegt Ta Som. Ebenfalls von Jayavarman Vll erbaut ist dieser kleine Tempel besonders wegen seines überwucherten Osttors sehenswert.
Ta Prohm
Von Ta Som aus geht es nach Süden. Folgt man dem Rundkurs etwa die Hälfte der Strecke zurück nach Angkor Wat, kommt man in das ehemalige Kloster Ta Prohm.
In diesem Tempel verbrachten wir die meiste Zeit. Jeder Mensch mit einem Faible für Fotografie sei gewarnt. Heben Sie sich diesen Tempel für das Ende ihres Besuchs auf. Sonst sehen sie nichts anderes mehr. Zu viele Ecken und Winkel gibt es, zu viele Räume und Gänge. Und in jedem verbirgt sich ein neuer Anblick, der einen staunen lässt. Wie die riesigen Bäume über das Mauerwerk fließen hat etwas Magisches. Und es gibt genug Plätze, an denen man sich hinsetzen und den Anblick genießen kann.
© Jochen Müller Ta Prohm 4.
© Jochen Müller Ta Prohm 6.Angkor Wat
Von Ta Prohm aus ging es zurück nach Angkor Wat. Zwar wollten wir den Sonnenuntergang von der großen Pyramide Phnom Bakengh aus erleben, doch die hatte leider schon geschlossen. Kein Wunder, versammeln sich an dieser Stelle doch gerne alle Besucher, um gemeinsam auf der Spitze dicht an dicht gedrängt den Sonnenuntergang zu erleben. Von hier aus hat man einen Überblick über Angkor Thom und Angkor Wat. Grund genug sich zu quetschen. Doch Ta Prohm hatte den Zeitplan durcheinander geworfen, also ging es zurück nach Angkor Wat. Das Farbenspiel des Sonnenuntergangs war jedoch auch von hier aus betrachtet nicht schlecht...
© Jochen Müller Auch nicht schlecht...Jochen Müller
Kommentare zu "Ein Tag in Angkor"
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Wiedermal ein wunderschöner Bericht, und alle Achtung... Herrliche Aufnahmen, man ist dabei und durchwandert alles mit Euch, . Spannender und wunderbarer Ausflug in eine Traumwelt. Neidisch::: Gisi39!!!