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25. März 2012

Ein Monat in Kambodscha. Das Fazit.


Tempus fugit. Der Monat in Kambodscha verging schnell. Es ist wieder Zeit für ein Zwischenfazit. In 174 Tagen besuchten wir 49 Städte in neun Ländern. Von Berlin nach Vientiane reisten wir über 25000 km in Zügen, Bussen und Autos, auf Schiffen, Mopeds und Tuk Tuks.

Die gute Nachricht ist und bleibt, unser Budget erholt sich langsam aber stetig. Die Preise in Kambodscha taten ihr Übriges, um uns näher an das Soll von 11484 Euro zu bringen. Bei einem Ist von 12914 macht das eine Abweichung von 112%, bzw. 1430 zu viel ausgegebenen Euro. Ein großes „Juhu" dafür!

Doch nicht wegen der Preise ist Kambodscha eine Reise wert. Dieses Land hat mehr als genug zu bieten, um es für Besuche attraktiv zu machen. Für mehrere Besuche, denn wir beide verließen das Land in dem Wunsch wiederzukehren. Kambodscha hat uns eingenommen, fasziniert, uns mit offenen Armen empfangen und dann ohne Unterbrechung einen ganzen Monat lang begeistert. Es hat uns nicht das letzte Mal gesehen.

Dieses Fazit könnte das kürzeste der bisherigen werden, denn die Höhepunkte können in einem Wort zusammengefasst werden: Kambodscha! Das Land an sich war ein Höhepunkt, der Monat hier flog dahin, wie es die Zeit nur tut, wenn man sie vor Begeisterung vergisst. Dennoch wollen wir versuchen es ein wenig aufzuschlüsseln. In der Befürchtung Kambodscha damit nicht ganz gerecht zu werden. Doch so wie wir Land und Leute kennen gelernt haben, wird man uns das verzeihen.
Hier sind sie also. Die Höhepunkte Kambodschas.

Mit den Mopeds durch Kambodscha

Im Gegensatz zu Vietnam eine Erholung. Die Straßen sind viel leerer, der Belag streckenweise besser, die Verkehrsteilnehmer nicht so halsbrecherisch unterwegs. Man kann tatsächlich hin und wieder ein halbes Auge dazu verwenden, die Landschaft zu genießen. Welche jeden Blick wert ist. Und so entspannt die Kambodschaner im Verkehr unterwegs sind, so präsentierten sie sich uns auch abseits der Straßen im alltäglichen Leben. Mit Ruhe und Gemütlichkeit. Und Freundlichkeit.

Höhepunkt Koh Rong

Ein kleines Paradies. Ein wahr gewordener Südseeinseltraum. Die wenigen Touristen, die überaus freundlichen Einheimischen, das traumhafte Essen und die Delphine, die uns verabschiedeten, taten das Ihre, um die Tage auf Koh Rong unvergesslich zu machen.

Uebersicht2.JPG© Jochen Müller Das Zentrum unseres Dörfchens aus Koh Rong. Hektitk ist hier ein Fremdwort.

Höhepunkt Essen

Ja es ist wahr. Die Nudelsuppe kommt nicht an die vietnamesische ran. Aber das macht nichts. Denn alles, was wir in Vietnam vermissten, bekamen wir in Kambodscha doppelt und dreifach. Mein Gott schmeckt das lecker. Alles. Und dann auch noch diese Mangos....
Auch wenn nicht allerorts die Portionen darauf ausgelegt schienen, hungrige mitteleuropäische Mägen zu stopfen. Aber es hindert einen ja keiner daran zwei zu bestellen. Was ohnehin den Vorteil hat mehr dieser Köstlichkeiten probieren zu können.

Markt Phnom Penh.JPG© Jochen Müller Auf dem Markt in Phnom Penh. Jeder dieser Schalen birgt einen kleinen Schatz, wir haben sie alle probiert.

Höhepunkt Killing Fields

Es als Höhepunkt zu bezeichnen erscheint fragwürdig. Aber es muss genannt werden. Noch jetzt, Wochen später, bekomme ich eine Gänsehaut, wenn ich an den Besuch Choeung Ek denke. Einfach unbeschreiblich.

Killing fields3.JPG© Jochen Müller Die Killing fields von Choeung Ek, südlich von Phnom Penh. Starker Tobak aber ein Muss für jeden Beucher Kambodschas.

Höhepunkt Menschen

Freundlich, offen, ehrlich, positiv, herzlich, hilfsbereit, gastfreundlich. Lachende, winkende Kinder am Straßenrand, die einem ein „Hello" hinterher rufen. Einheimische, die einen, egal ob in der Stadt oder auf dem Land, mit einem Lächeln begrüßen. Das Gefühl herzlich willkommen zu sein. Egal wann oder wo.

Die offene, herzliche Art der Menschen dieses Landes nimmt einen besonders nach dem Besuch der killing fields umso mehr ein. Der Friede, den sie ausstrahlen, ist kaum zu fassen. Zen.

Höhepunkt Don Teav

Natürlich ist das Dorf in der Nähe von Battambang an sich kein Highlight, jedoch war es unser Besuch bei CAD - Children's Action for Development. Ein unvergessliches Erlebnis, den Alltag in der von der NGO betriebenen Schule zu verfolgen, dem Unterricht beizuwohnen, mit den Verantwortlichen zu sprechen und natürlich mit den Kindern zu spielen und zu scherzen. Wir haben sie binnen kürzester Zeit ins Herz geschlossen.

CAD-Moped.JPG© Jochen Müller Die Kinder von Don Teav.

Höhepunkt Angkor Wat

Ta Prohm11.jpg© Jochen MüllerTa Prohm ist Mystik und Magie. Und ein Traum
für jeden Hobbyfotografen.
 Es gibt Orte auf der Welt, für die ist keine Zeit genug. Die Eremitage in St. Petersburg ist so ein Ort, die Grotten von Datong oder eben Angkor Wat. Nach einem ganzen Tag hat man lange nicht alles gesehen, doch meistens kann man auch gar nicht mehr aufnehmen. Man ist gesättigt bis übersättigt von den Eindrücken. Angkor Wat ist anders. Von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang waren wir unterwegs. Und immer noch hungrig nach mehr. Ich hätte hier eine ganze Woche verbringen können und bin mir sicher, es wäre nicht langweilig geworden. Dieser Ort ist unvergleichlich. Magisch.

Bayon3.JPG© Jochen Müller Die Porträts Bodhisattvas sehen alles in Bayon in Angkor Thom. Um als Besucher hier alles zu sehen braucht man Tage bis Wochen.



Jochen Müller



Zahlen und Fakten.

Zurückgelegte Wegstrecke (ab Berlin): ca. 25000 km

Transportmittel: Bus, Zug, Auto, Schiff, Moped, Tuk Tuk.

Highlights: Koh Rong. Alles an und auf Koh Rong war ein einziges Highlight. Die Freundlichkeit der Menschen überall im Land war Balsam für die Seele. Das Essen war traumhaft, die Landschaft vielfältig und wunderschön. Die Killing Fields waren schrecklich aber unvergesslich. Die Kinder von Don Teav wischten die dunklen Gedanken hinfort und bezauberten uns. Angkor Wat ist schlicht und einfach unbeschreiblich. Kambodscha an sich ist ein Highlight. Ein Land zum Verlieben.

Ausgaben seit Berlin: 12914 € (Soll: 11484 €. Das sieht gut aus.)

Kulturelle Aktivitäten: Killing Fields, als Beleg der unaussprechlichen Gräueltaten der Roten Khmer. Wat Ounalom, Zentrum des kambodschanischen Buddhismus und der Königspalasts in Phnom Penh. Von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang durch Angkor Wat zu streifen und immer noch hungrig nach mehr zu sein.

Probleme: Nicht genug Zeit zu haben, um länger bleiben zu können. Doch dieser Satz hätte hier auch nach zwei Monaten gestanden. Geld, obwohl es immer besser aussieht. Peers Motorrad. Doch das hat sich erledigt...

Verluste: Kopfhörer, ein Motorrad und ein wenig Haut.


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Kommentare zu "Ein Monat in Kambodscha. Das Fazit."

Kambodscha [antworten]

von Edda am 26.03.2012 um 10:53 Uhr

Okay, Kambodscha ist eine Reise wert. Das glaube ich euch sofort. Und die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Menschen scheinen ihr übriges dazu zu leisten, aber eines müssen wir doch festhalten: Kambodscha scheint nicht das Land der großen Mechaniker zu sein, oder?

Weiterhin eine gute Reise. Bleibt gesund und munter!


kambodscha [antworten]

von Ingrid am 26.03.2012 um 21:51 Uhr

3 monate in kambodscha .. eine reise voller neugier aber auch bepackt mit dem stressigen alltag in deutschland ... in kambodscha habe ich frieden und mein inneres gleichgewicht wiedergefunden.
wer nicht dort war, kann schwer verstehen was das bedeutet. aber für jedermann zu empfehlen ! auch mich hat das land und die menschen in ihren bann gezogen.


SO IST KAMBODSCHA AUCH! DAS WÄRE EIN THEMA GEWESEN!! [antworten]

von LILLI HOLM am 02.04.2012 um 16:29 Uhr

m Königreich Kambodscha wird heftig über ein Phänomen diskutiert von dem
man in anderen Ländern noch nie gehört hat. Den "orphanage tourisme".
Englisch ist die zweite Landessprache, so wie der Dollar die gängige Währung
neben dem Riel ist.
Wie der Waisenhaus-Tourismus entstanden ist, lässt sich leicht nachvollziehen.
Kambodscha ist eines der schönsten Länder Südostasiens und gleichzeitig eines
der am schwersten verwundetsten, während seine Bewohner an Charme kaum zu
überbieten sind.
Viele internationale Regierungsorganisationen, NGOs, Nicht-NGOs,
Volonteers, Privatpersonen und Ausländer aus aller Herren Länder wollten und
wollen dort helfen und Gutes tun. Wenige nur sind registriert.
Vor allem die Kinder rühren die Herzen der Wohlhabenden.
Es gibt 600 000 Waisenkinder im Land und davon leben cirka
14- bis 20 000 auf der Straße. Sie kommen in die Städte wie
Phnom Pen und Siem Riap um dort irgendwie zu überleben,
denn die Kommunen und Dörfer schaffen das nicht.
Sie haben kein Geld und keine Möglichkeiten.
Die beiden Städte sind besonders beliebt, denn dort sind die reichen
Touristen, die wie im Falle von Siem Reap Angkor Wat besuchen.
Weil das Land weder Geld zur Verfügung stellt, und keinerlei sozialen
und politischen Strukturen seit dem Khmer Rouge System entstanden
sind und was vorhanden ist von der allgegenwärtigen Korruption
aufgefressen wird, (man stelle sich vor, die Eltern müssen zum Teil die
kommunalen Lehrer bestechen, damit sie unterrichten), begannen sich
Freiwilligen-Initiativen zu bilden.
Hier und da entstanden Waisenhäuser in denen Ausländer unbezahlt
unterrichten. Auf staubigen Compounds wurden Hütten errichtet, und
es ist ja immer noch besser für Kinder zu dritt in einem Bett zu schlafen als
auf der Erde.
Jeder, der will, kann ein Waisenhaus eröffnen, der ehemalige
Armeeschneider, ebenso wie der erfolglose Straßenhändler,
es ist keinerlei Qualifikation erforderlich.
Schnell hatte man raus, dass es die Touristen sind, die das Geld
haben und die man erfolgreich anbetteln kann. Und so legt man schlecht
kopierte Flyer in den Hotels und Guesthäusern aus und schickt
verschmutze und hungrige Kinder mit Broschüren zu den
Sehenswürdigkeiten, nach Angkor Wat zum Beispiel, um Spender und
Spenden anzuwerben und die Touristen zu einem Besuch zu
animieren.
Die Zustände sind oft so haarsträubend, dass kein Christ eine Spende
verweigern kann. Was gibt es schlimmeres als ein hungerndes Kind?
Und damit hat sich ein Waisenhaus-Tourismus herausgebildet, der
langsam überhand nimmt. Die Tuk-Tuk-Fahrer fragen nach dem
Tempelbesuch, ob man noch eventuell ein Waisenhaus besichtigen möchte.
Man stelle sich offene Hütten ohne Türen und ohne "Gegensprechanlagen"
auf dem Land vor in die jeder hineinspazieren kann und auch zum besuchen
aufgefordert ist. Egal ob Englisch-Unterricht, Mittagsschlaf, Duschen
unter der Pumpe, die Touristen kommen einfach rein getrampelt
und betrachten die Kleinen wie Tiere im Zoo.
Sie sind zum Tel darauf trainiert jeden Besucher mit lauten Tamtam
und Begeisterung zu empfangen, es könnte ja was dabei herausspringen.
Und wenn es ein Sack Reis ist.
Und dann müssen sie brav Lieder für den Besuch singen.
Und wer etwas Reise-Erfahrung hat, weiß wie wenig Takt die meisten
Touristen haben.
Um ehrlich zu sein, ist das aber auch oft die einzige Möglichkeit
Spenden jeglicher Art zu bekommen. Also ein doppeltes Dilemma.
Könnte man sich in Hamburg oder München einen Besuch im Waisenhaus
unangemeldet und nur aus Sehenswürdigkeitsgründen vorstellen?
Wohl kaum.
Damit sind natürlich auch alle Flanken offen für religiöse Fanatiker,
was gar nicht so selten ist, für Pädophile und Menschenhändler.
Das hat solche Ausmaße angenommen, dass die www.thinkchildsafe.org
eine Anzeigenkampagne in den Medien gestartet hat mit der Headline
"CHILDREN ARE NOT TOURIST ATTRACTIONS".
Die lokalen Medien haben sich mit diesem Thema ausgiebig beschäftigt
und die Regierung wollte etwas dagegen unternehmen.
Aber wo kein Geld und kein Interresse ist, bleiben die Kinder
Touristen Attraktionen.


Re: SO IST KAMBODSCHA AUCH! DAS WÄRE EIN THEMA GEWESEN!! [antworten]

von Jochen Müller am 03.04.2012 um 15:11 Uhr

jmueller

Danke für diesen Hinweis, das Problem ist uns auf der Reise nicht aufgefallen. Wir haben zwar weder irgendwo solche Touren angeboten bekommen, noch davon gehört, glauben jedoch gerne, dass dieses Problem existiert.
Bei CAD bekamen wir eher den Eindruck, dass man für jedes Bisschen Hilfe und Aufmerksamkeit dankbar ist. Auch, wenn wir nicht, wie unser Freund Dani, dort eine Woche lang arbeiteten, gab man uns das Gefühl, dass alleine das Wissen um den Zustand des Systems und die Lebensbedingungen der Kinder wichtig sei. Dass wir darüber berichten konnten verstärkte dies natürlich.
Es ist absolut richtig und wichtig zu betonen, das Kinder und ihr Leid niemals eine Touristenattraktion sein dürfen. Dies gilt es zu verhindern. Doch wer die Gelegenheit hat einen Beitrag zu leisten, sei es durch aktive Hilfe wie Dani oder Verbreitung der Geschichte, wie in unserem Fall, der sollte sie ergreifen. In der Hoffnung, dass dies vielleicht zu einer Verbesserung der Situation der Kinder führt.
Wer sich weiter über die Arbeit des CAD informieren möchte ist gerne dazu eingeladen ihre Website zu besuchen. www.cadcambodia.org
Gruß, Jochen Müller


Kambodscha [antworten]

von Herby am 06.04.2012 um 02:24 Uhr

Bei meinem Aufenthalt in Kambodscha habe ich eigentlich auch nur gute Erfahrungen gemacht.Die Menschen sind freundlich,hilfsbereit und Touristen gegenueber aufgeschlossen.Die Landschaft im Landesinneren ist durchaus reizvoll,fuer Wanderungen bestens geeignet.Ich werde jedenfalls wieder einen Urlaub dort verbringen.



"Ein Monat in Kambodscha. Das Fazit." kommentieren

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