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15. Juli 2012
Tour de Bali
Was ist schon die Tour de France gegen eine Rundfahrt um Bali? Das dachten wir uns, mieteten für fünf Tage einen Roller und machten uns daran die Insel zu erkunden. Wir fanden Reisterrassen, verlassene Strände abseits des Tourismus und einen Vulkan, der sich vor uns versteckte.
Wer Bali erkunden will, dem sei dazu geraten dies mit dem Zweirad zu tun. Roller kann man nahezu überall für meist weniger als fünf Euro am Tag mieten, das Benzin ist günstig und man hat die Freiheit dort hin zu fahren, wo man will und anzuhalten wann es einem gefällt. Die Insel misst etwa 100 Kilometer von Nord nach Süd und etwa 150 Kilometer von West nach Ost, so dass man keine weiten Strecken fahren muss. Man braucht nie lange um Unterkünfte zu finden und nahezu überall entdeckt man lohnenswerte Ziele.
© Jochen Müller Für die Inselerkundung braucht es einen Roller und eine Karte, dann kann es losgehen.
Ausgangspunkt Ubud
Wir ließen Kuta hinter uns und bezogen etwa 30 Kilometer nördlich Quartier in Ubud.
© Jochen Müller Die besten Tips bekommt man natürlich von Einheimischen.
Dann muss man nur noch hin finden.
Diese kleine Stadt im südlichen Zentral-Bali wird als das zweite touristische Zentrum von Bali bezeichnet, steht jedoch im Gegensatz zum Süden der Insel eher für eine bewahrte balinesische Kultur. Nach Ankunft mit dem Bus bezogen wir gleich neben der Haltestelle Quartier in einem kleinen „Home Stay", wie sich viele Unterkünfte hier nennen. In mehr oder minder privat anmutender Atmosphäre werden ein bis einige Zimmer vermietet, meist in Form kleiner, vom Garten aus zugänglicher Bungalows. Auch wenn uns in Ubud Tempel, Markt und pitoreske Innenstadt lockten, entschieden wir uns dazu am folgenden Morgen mit unserer Tour zu beginnen. Wir konnten unsere großen Rucksäcke gegen eine kleine Gebühr für die folgenden Tage hier lagern, mieteten einen Roller des Hauses und freuten uns darauf die Stadt nach der Tour zu erkunden. Dann ging es los.
© Jochen Müller Vulkane und Reisterrassen prägen die Panoramen im Landesinneren von Bali.
Gen Norden
Von Ubud aus ging es über Tabanan und Antosari im Westen in Richtung Norden. Über Pujungan im Zentrum fuhren wir bis nach Lovina Beach an der Nordküste.
© Jochen Müller
Die Fahrt durch Serpentinen an den Vulkanen Batukau und Sangiyang vorbei summierte sich auf knappe 150 Kilometer, die wir bei gemütlicher Fahrt mit einer Mittagspause und einem Besuch des Blahmantung Wasserfalls ohne Eile in sechs Stunden schafften. Wobei ich ehrlicherweise zugeben muss, dass wir uns hinterher nicht ganz sicher waren, ob wir den Wasserfall wirklich gefunden hatten. Fanden wir noch den Abzweig von der Landstraße in den kleinen Feldweg und wurden ordnungsgemäß unserer 50 Cent Gebühr entledigt, ging es danach zu Fuß weiter. Die Angebote kleiner Mädchen uns zu führen schlugen wir aus. Und bereuten es, als wir im Wald standen und uns spätestens bei der dritten unbeschilderten Abzweigung fragten wo wir denn eigentlich hinliefen. Der Tip eines Einheimischen hatte sich verlockend angehört. 100 Meter fiele das Wasser den dicht bewachsenen Hang hinunter, kaum ein Tourist verirre sich hierher, der Weg sei gesäumt von Reisterrassen und Kaffeeplantagen. Alles davon fanden wir, doch die Fotos, die man vom Blahmantung im Internet finden, sahen alle ein wenig anders aus, als das, wovor wir letztlich standen. Doch sei es wie es sei, wir erfreuten uns an einer schönen Wanderung und dem einsamen Wasserfall mitten im Dschungel. Ganz alleine, denn außer uns war wirklich keine Seele hier. Wo auch immer hier war.
© Jochen Müller Den Blahmantung Wasserfall fanden wir schlussendlich mitten im Wald. Vielleicht.
Augen (fast) zu und durch
Die restliche Fahrt schafften wir durch ein
© Jochen Müller Der Anblick der Felder und der Duft
der zum Trocknen ausgelegten Gewürze
verleitet zu vielen Pausen.
Mindestmaß an Charakterstärke noch vor Sonnenuntergang. Man kann es ein Verneinen von Impulsen nennen. Denn wenn wir stets dort angehalten hätten, wo sich uns ein gutes Fotomotiv geboten hätte, wir wären heute noch nicht in Lovina Beach. Besonders die balinesische Architektur, reich verzierte Mauerwerke aus Vulkangestein und Eingangsportale zu Wohnhäusern, die eines Palastes würdig wären, setzten uns arg zu. Dazu noch die sich steile Hänge hinauf windenden Reisterrassen. Allzu oft schrie Susanne hinter mir: „AAANHAAALTEEEN!", aber ich biss die Zähne zusammen und fuhr weiter. Doch es tat weh. Nicht so sehr wegen der Kniffe, die ich abbekam, sondern, weil ich selber gerne alles stundenlang betrachtet und fotografiert hätte.
© Jochen Müller Man kann nicht immer anhalten, wenn sich einem ein gutes Motiv bietet. Leider.
Doch so kamen wir rechtzeitig in Lovina Beach an, fanden ein Home Stay direkt am Wasser, wo wir die einzigen Gäste waren und von unserem Bungalow aus ins Meer spucken konnten. Der glutrote Sonnenuntergang, den wir von unserer Veranda aus betrachten konnten, beruhigte dann auch Susannes Nerven, das Bad kühlte meine Kniffe und die gegrillten Scampi taten ihr übriges um diesen Tag abzurunden.
© Jochen Müller Das Agus Home Stay in Lovina Beach liegt direkt am Wasser. Bis auf die Angestellten fand außer uns niemand hier her.
© Jochen Müller Der Ausblick von unserem Bungalow war nicht so schlecht.
Die Nordküste
Nach einem Tag Pause, den wir uns in Lovina gönnten, eine Unterkunft direkt am Strand für sich ganz alleine zu haben war einfach zu verlockend, fuhren wir weiter in Richtung Westen. Die Straße über Kalibukbuk und Singaraja bis zu Amed im Osten führte uns selten außer Sichtweite des Meeres. Die Straßen waren erstaunlich leer, das Wetter herrlich, zur Rechten türmten sich die Vulkane auf und zur Linken lockte stets das Meer zu einem Sprung in die Brandung. Doch bis auf eine Mittagspause, die wir an einem völlig einsamen Strandabschnitt verbrachten, verkniffen wir es uns, zuckelten lieber gemütlich vor uns hin und sahen, wir weit wir kommen würden.
© Jochen Müller Ein einsames Fleckchen war genau das Richtige für unsere Mittagspause.
© Jochen Müller Danach ging es weiter die Küstenstraße entlang. An romantischen Buchten vorbei, den Vulkan Gunung Anung im Hintergrund.
Kurz vor Amed mussten wir uns entscheiden, ob wir lieber auf einer größeren Straße ins Landesinnere nach Süden fahren wollten, um über Amlapura nach Candidasa zu kommen, unserem Tagesziel.
© Jochen Müller Große Land- oder kleine Küstenstraße? Keine Frage.
Oder aber wir blieben an der Küste, auf einer ungleich kleineren Straße, die sich in unzähligen Kurven an der Klippe entlang selten weiter als einen Steinwurf vom Meer entfernte. Die Entscheidung war einfach. In Amed, einem kleinen Örtchen, wo wir wieder auf Tourismus stießen, nahezu ausschließlich Taucher, und uns einen Eiskaffee gönnten, ging die Fahrt weiter. Jeder Motorradfahrer wird meine Weigerung zu halten verstehen. Zwar fuhren wir wieder an unzähligen Fotomotiven vorbei. Doch diese Straße ließ mich grinsen wie ein kleiner Junge. Selten mehr als zehn Meter ging es geradeaus. Die meiste Zeit reite sich
© Jochen Müller Begrüßungskomittees in fast allen Dörfern.
Kurve an Kurve. Es ging bergauf und bergab durch kleine Dörfer, teils kaum mehr als einzelne Häuser. Lachende Kinder winkten uns zu und in den Augen der Erwachsenen stand bisweilen Verwunderung geschrieben. Hier kamen wohl nicht allzu viele Touristen hindurch. Warum auch immer, denn diese Strecke war ein reiner Genuss. Und die Kniffe meiner verzweifelten Fotografin auf dem Sozius allemal wert. Ab Ujung suchten wir nach Unterkünften, fanden hauptsächlich sportliche Preise, fuhren weiter bis nach Candidasa, wo die Preise als hochleistungssportlich bezeichnet werden können. Doch dann, am Ende des Orts, gab es wieder ein kleines Home Stay. Tyo, ein Australier und seine balinesische Frau Ari nahmen uns auf, gaben uns ein günstiges Zimmer und kühles Bier. Mehr brauchten wir nicht.
© Jochen Müller Dir Küstenstraße von Amed nach Ujung führt durch kleine Dörfer mit wenigen Touristen. Die Fahrt war ein Genuss.
© Jochen Müller Freundliche Menschen überall.
Als ich dann in Tyos Bar auch noch fünf ältere Herren fand, allesamt Australier, die schon lange auf Bali lebten, keimte in mir Hoffnung auf, hier vielleicht Hilfe bei unserer Suche nach Booten nach Australien zu finden. Das Gespräch war gut, ihre Begeisterung für unsere Reise groß, doch leider besaß weder einer der Herren ein Boot, noch konnten sie uns Tips geben, die wir nicht schon kannten. Allerdings bestätigten sie etwas, was wir nun schon öfters gehört hatten. Unsere besten Chancen hätten wir wohl auf Timor, genauer in Ost-Timor, von wo aus es einige Reisende bereits erfolgreich geschafft hätten mit Fischerbooten nach Australien zu kommen. Es schien also, als würde unsere Süd-Ostasien Reise nicht in Indonesien enden. Dieser Tag endete auf jeden Fall in einem kleine Restaurant bei gegrilltem Fisch. Ich wertete den Geschmack als positives Zeichen für unsere Bootsfahrt und schlief zufrieden ein.
Im Nebel
Die letzte Etappe unserer Tour fiel leider buchstäblich ins Wasser. Unser Plan sah vor über Amlapura ins Landesinnere zu fahren, um mit einer Besteigung dem heiligen Vulkan Agung die Ehre zu erweisen. Den Sonnenaufgang auf dem Gipfel zu erleben erschien uns sehr verlockend. Die Wolken, die bereits morgens aufzogen allerdings weniger. In Selat nahmen wir einen Mittagsimbiss ein, als wir weiterfuhren begann es zu nieseln.
© Jochen Müller Der Vulkan Gunung Agung versteckte sich im Nebel, die steile Straße erschwerte die Anfahrt.
Die kleine Straße, die von Selat aus den Berg hinauf führte, schien, kaum, dass wir das Örtchen hinter uns gelassen hatten, im Nichts zu enden.
© Jochen Müller
Die Sichtweite im dichten Nebel betrug nur wenige Meter, das ließ nichts Gutes ahnen. Doch wir wollten es wenigstens bis zum Kloster Pasar Agung schaffen, von wo aus die Wanderungen auf den Gipfel los gingen. Kurz vor dem Kloster hielten wir an der Station der Bergführer und erkundigten uns nach dem Preis. Um zum Sonnenaufgang am Gipfel zu sein, muss man gegen Mitternacht starten, ohne kundigen Führer ein sinnloses wie gefährliches Unterfangen. Als uns Preise genannt wurden, die doppelt so hoch waren, wie wir sie nach Recherche im Kopf hatten, entschieden wir uns endgültig dagegen, obwohl uns gesagt wurde, dass das Wetter sich noch in der Nacht bessern sollte. Dass dies nicht der Fall war, sondern der Nieselregen zum Abend hin und die Nacht durch bis zum nächsten Mittag hin sogar noch stärker wurde, bestätigte unsere böse Vorahnung und gab uns Recht. Dem Kloster statteten wir dennoch einen Besuch ab. Auch wenn wir es nicht betreten durften, dies war nur Hinduisten gestattet, lohnte sich sowohl die steile Fahrt als auch der Anstieg über 334 Stufen bis zum Eingangstor. Die Straße war so steil, dass unser Roller nicht mehr in der Lage war uns beide zu tragen. Als ich Susanne am Parkplatz einholte, hatte ich bereits genug vom Wandern. Die Stufen waren ebenfalls recht anstrengend, doch das in dichten Nebel gehüllte Kloster mit seinen verzierten Gemäuern und dämonischen Statuen lohnte trotz oder wegen der düster-nebligen Stimmung den Aufstieg allemal.
© Jochen Müller Um zum hinduistische Kloster Pura Pasar Agung zu kommen, musste man nach dem Ende der Straße 334 Stufen erklimmen. Bis weiter als zum Eingangstor durften wir nicht. Doch der Anblick des in dichten Nebel gehüllen Portals mit seinen steinernen Wächtern entlohnte unsere Mühen mit einer einmaligen Stimmung.
Im Schritttempo fuhren wir den Berg wieder hinab, waren über unsere Regenjacken auf dem Rest der Fahrt mehr als nur froh und beschlossen spontan bis nach Ubud zurück zu fahren, um uns nach einer heißen Dusche an frischen Klamotten zu erfreuen. Als wir ankamen, waren wir trotz der Jacken durchnässt, ziemlich durchgefroren und überglücklich, dass das heiße Wasser unserer Dusche immerhin eine volle Minute reichte. Auch auf Bali kann man frieren. Doch die Eindrücke der letzten Tage, und ein fürstliches gegrilltes Hühnchen zum Abendessen ließen uns trotzdem zufrieden und wohlig einschlafen.
Jochen Müller
Wer Bali erkunden will, dem sei dazu geraten dies mit dem Zweirad zu tun. Roller kann man nahezu überall für meist weniger als fünf Euro am Tag mieten, das Benzin ist günstig und man hat die Freiheit dort hin zu fahren, wo man will und anzuhalten wann es einem gefällt. Die Insel misst etwa 100 Kilometer von Nord nach Süd und etwa 150 Kilometer von West nach Ost, so dass man keine weiten Strecken fahren muss. Man braucht nie lange um Unterkünfte zu finden und nahezu überall entdeckt man lohnenswerte Ziele.
Ausgangspunkt Ubud
Wir ließen Kuta hinter uns und bezogen etwa 30 Kilometer nördlich Quartier in Ubud.
Dann muss man nur noch hin finden.
Gen Norden
Von Ubud aus ging es über Tabanan und Antosari im Westen in Richtung Norden. Über Pujungan im Zentrum fuhren wir bis nach Lovina Beach an der Nordküste.
Augen (fast) zu und durch
Die restliche Fahrt schafften wir durch ein
der zum Trocknen ausgelegten Gewürze
verleitet zu vielen Pausen.
Doch so kamen wir rechtzeitig in Lovina Beach an, fanden ein Home Stay direkt am Wasser, wo wir die einzigen Gäste waren und von unserem Bungalow aus ins Meer spucken konnten. Der glutrote Sonnenuntergang, den wir von unserer Veranda aus betrachten konnten, beruhigte dann auch Susannes Nerven, das Bad kühlte meine Kniffe und die gegrillten Scampi taten ihr übriges um diesen Tag abzurunden.
Die Nordküste
Nach einem Tag Pause, den wir uns in Lovina gönnten, eine Unterkunft direkt am Strand für sich ganz alleine zu haben war einfach zu verlockend, fuhren wir weiter in Richtung Westen. Die Straße über Kalibukbuk und Singaraja bis zu Amed im Osten führte uns selten außer Sichtweite des Meeres. Die Straßen waren erstaunlich leer, das Wetter herrlich, zur Rechten türmten sich die Vulkane auf und zur Linken lockte stets das Meer zu einem Sprung in die Brandung. Doch bis auf eine Mittagspause, die wir an einem völlig einsamen Strandabschnitt verbrachten, verkniffen wir es uns, zuckelten lieber gemütlich vor uns hin und sahen, wir weit wir kommen würden.
Kurz vor Amed mussten wir uns entscheiden, ob wir lieber auf einer größeren Straße ins Landesinnere nach Süden fahren wollten, um über Amlapura nach Candidasa zu kommen, unserem Tagesziel.
Als ich dann in Tyos Bar auch noch fünf ältere Herren fand, allesamt Australier, die schon lange auf Bali lebten, keimte in mir Hoffnung auf, hier vielleicht Hilfe bei unserer Suche nach Booten nach Australien zu finden. Das Gespräch war gut, ihre Begeisterung für unsere Reise groß, doch leider besaß weder einer der Herren ein Boot, noch konnten sie uns Tips geben, die wir nicht schon kannten. Allerdings bestätigten sie etwas, was wir nun schon öfters gehört hatten. Unsere besten Chancen hätten wir wohl auf Timor, genauer in Ost-Timor, von wo aus es einige Reisende bereits erfolgreich geschafft hätten mit Fischerbooten nach Australien zu kommen. Es schien also, als würde unsere Süd-Ostasien Reise nicht in Indonesien enden. Dieser Tag endete auf jeden Fall in einem kleine Restaurant bei gegrilltem Fisch. Ich wertete den Geschmack als positives Zeichen für unsere Bootsfahrt und schlief zufrieden ein.
Im Nebel
Die letzte Etappe unserer Tour fiel leider buchstäblich ins Wasser. Unser Plan sah vor über Amlapura ins Landesinnere zu fahren, um mit einer Besteigung dem heiligen Vulkan Agung die Ehre zu erweisen. Den Sonnenaufgang auf dem Gipfel zu erleben erschien uns sehr verlockend. Die Wolken, die bereits morgens aufzogen allerdings weniger. In Selat nahmen wir einen Mittagsimbiss ein, als wir weiterfuhren begann es zu nieseln.
Die kleine Straße, die von Selat aus den Berg hinauf führte, schien, kaum, dass wir das Örtchen hinter uns gelassen hatten, im Nichts zu enden.
Im Schritttempo fuhren wir den Berg wieder hinab, waren über unsere Regenjacken auf dem Rest der Fahrt mehr als nur froh und beschlossen spontan bis nach Ubud zurück zu fahren, um uns nach einer heißen Dusche an frischen Klamotten zu erfreuen. Als wir ankamen, waren wir trotz der Jacken durchnässt, ziemlich durchgefroren und überglücklich, dass das heiße Wasser unserer Dusche immerhin eine volle Minute reichte. Auch auf Bali kann man frieren. Doch die Eindrücke der letzten Tage, und ein fürstliches gegrilltes Hühnchen zum Abendessen ließen uns trotzdem zufrieden und wohlig einschlafen.
Jochen Müller
Kommentare zu "Tour de Bali"
Bali
von gisilamprecht
am 16.07.2012 um 11:36 Uhr
Also, ich muß jetzt mal was loswerden. Du bist ganz schön fleissig mit dem Schreiben, und immer beschreibst Du alles so toll, daß man Bilder vor sich hat und alles genau miterleben darf, dafür ein ganz spezielles Lob von Gisi Jawoll, mußte mal gesagt werden und weiter viel Glück
Bali
von Anna-Maria Ciupe
am 16.07.2012 um 14:24 Uhr
Eine wunderbare Einfuehrung in die schoene Welt von Bali. Gut,dass es Orte gibt wo selten Turisten kommen, so kann man es besser geniessen.
Gute Reise weiterhin.
"Tour de Bali" kommentieren


Ein Traum!
Wieder ein toller Bericht, in Gedanken sind wir immer dabei!
Weiterhin gute Reise und viel Spaß!
Liebe Grüße
Barbara aus KG