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22. Juni 2012

Moloch Jakarta?


Die indonesische Hauptstadt ist der größte Ballungsraum in Südost-Asien. Jakarta ist das politische, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum Indonesiens. Doch zumindest von Letzterem sahen wir wenig.


„Eine Woche Jakarta? Seid Ihr verrückt?" fragte uns eine Einheimische aus Bogor, nachdem wir Jakarta endlich verlassen hatten. Auch von anderen ernteten wir lediglich ein Kopfschütteln, bisweilen garniert mit einem mitleidigen Lächeln. Und sie alle hatten Recht. Jakarta ist mit 10-12 Millionen Einwohnern (die Angaben unterschieden sich bisweilen deutlich) und einem Ballungsraum, in dem insgesamt knapp 30 Millionen Menschen leben, die größte Metropole in ganz Südost Asien. Viele verschlägt es auf der Suche nach Arbeit hierher, andere kommen aus dem ganzen Land, um die hiesigen Universitäten zu besuchen. Doch was treibt einen Touristen nach Jakarta?


JK-Szene.JPG© Jochen Müller Straßenszene in Jakarta.

Wenig zu sehen

Herzlich wenig, lautet die Antwort. Viele Touristen sind hier ohnehin nur auf der Durchreise, da der internationale Flughafen Jakartas Dreh- und Angelpunkt für die meisten Besucher Indonesiens ist. So ist es auch kaum verwunderlich, dass uns nahezu jeder Taxifahrer oder Moped-Taxifahrer fragte, ob er uns zum Flughafen bringen könne. Auch wenn wir keinerlei Gepäck dabei hatten und ganz offenbar nicht den Eindruck erweckten, als würden wir uns zur Abreise anschicken. Auf die Idee, dass wir einfach nur Sightseeing machen wollten, kam keiner von ihnen.

JK-Memorial.JPG© Jochen Müller Das Unabhängigkeits Denkmal im Zentrum
der Stadt.
Als wir nach einigen ausgedehnten Stadtspaziergängen durch Jakarta einen ersten Eindruck der Metropole bekamen, wussten wir auch wieso. Natürlich beherbergt Jakarta diverse Museen und auch einige Theater, deren Besuch wir uns allerdings schenkten. Wir Kulturbanausen! Hätten wir geahnt, dass es hier sonst wenig zu sehen gibt, hätten wir wohl auch mal ein Museum betreten.

Auch die Suche nach Grünanlagen gaben wir bald enttäuscht auf. Alles was sie in Jakarta einen Park nennen, ist eher ein Themen- oder Vergnügungspark als das, was wir unter einem Park verstehen. Da uns nicht der Sinn nach rosa Zuckerwatte und Riesenrad stand, sparten wir auch die Vergnügungsparks aus. Lohnenswert ist allerdings ein Besuch des Taman Mini Indonesia Indah. Dieser 100 Hektar große Themenpark im Südosten der Stadt, beherbergt eine Miniatur der gesamten Republik Indonesiens, wobei die einzelnen Provinzen durch maßstabsgetreue Modelle von Bauwerken in den jeweils typischen Baustilen dargestellt sind.

JK-Bahnstrecke.JPG© Jochen Müller Wer es kann, wendet der Stadt den Rücken zu.

Viele Einwohner Jakartas entfliehen dem Großstadttrubel am Wochenende auf dem Archipel der „1000 Inseln" in der Bucht von Jakarta, etwa 45 Kilometer nördlich der Stadt. Zwar ist der Name etwas übertrieben, da es sich lediglich um 105 Inseln handelt, doch hier befindet sich ein Erholungsgebiet für die gestresste Stadtbevölkerung. Restaurants, Bungalowanlagen und ein Delphinarium mit täglichen Shows sollen hier Abwechslung zum Großstadtdschungel bieten. Wir glauben es, befanden aber, dass wir uns lieber schnellstmöglich an einen natürlicheren Küstenabschnitt Javas begeben werden. Möglichst weit entfernt vom Moloch Jakarta.

Es stinkt

JK-Kanal1.jpg© Jochen Müller Ein Brackwasser-Kanal im Stadtzentrum.
Wir sind ja nun schon einige Monate in Südost Asien unterwegs und uns kamen bislang viele, sagen wir mal „exotische", Gerüche unter. Ob auf dem Markt, wo die Fische in der Hitze vor sich hingammeln, ob auf den Straßen oder in Hinterhöfen, wo Abfälle aller Art verrotten oder auch einfach nur die Abgase, die sich insbesondere in großen Städten unter einer düsteren Dunstglocke sammeln. Doch Jakarta entführte uns in eine gänzlich neue Dimension der Geruchserfahrungen. Die Verkehrsabgase sorgten für einen ständigen Smog, der geschwängert mit einer Note von
JK-Kanal2.JPG© Jochen Müller Notbehausung am Rand des Kanals.
Verwesung und Kloake das Atmen bisweilen unerträglich machte. Als wir etwa entlang des Kali Besar, dem großen Kanal, flanierten und einen Blick auf das trübe Brackwasser riskierten, stockte uns der Atem. Der gesamte Kanal glich einer Müllhalde, das faulige Wasser stand zwischen den Abfallbergen und die einzige Bewegung auf der Wasseroberfläche wurde durch Faulgase hervorgerufen, die in kleinen Blasen aufstiegen und die Oberfläche der zähflüssigen Brühe in konzentrischen Kreisen in Bewegung versetzte. Hier lebt nichts mehr. Zumindest im Kanal. An seinen Ufern hingegen schon. Entlang des Kanals sahen wir immer wieder Obdachlose, die ihre dürftige Habe in die Bäume gehangen haben und in den Ausdünstungen des Kanals vor sich hindösten.

JK-Kanal3.JPG© Jochen Müller Der Gestank der fauligen Brühe war bisweilen unerträglich.

Verkehrschaos

Der Verkehr in Jakarta ist eine Geschichte für sich. Ob in den Millionenstädten Chinas, in Hanoi, Ho-Chi-Minh-Stadt oder Bangkok, wir glaubten schon einiges an dichtem Verkehr gesehen zu haben. Doch Jakarta spielt da in einer ganz anderen Liga. Die mehrspurigen Hauptstraßen sind zu jeder Tages- und Nachtzeit verstopft, ein ohrenbetäubendes Hupkonzert erhebt sich an jeder Kreuzung und die Abgasemissionen sind dementsprechend. Ein leistungsstarkes öffentliches Nahverkehrssystem mit hoher Kapazität gibt es hier nicht. Der gesamte öffentliche Nahverkehr wird über klapprige Busse bewältigt, die sich die Fahrspuren mit dem Autoverkehr teilen, also auch mehr stehen, als dass sie fahren. Die „TransJakarta" Busse haben zwar eine eigene Fahrspur, fahren dafür aber erstaunlich selten, was bei Bewohnern wie Besuchern einiges an Kopfschütteln hervorruft, da der restliche Verkehr sich neben zumeist leeren TransJakarta-Spuren vorbeiquetschen muss. Der beste und schnellste Weg sich durch Jakarta zu bewegen, ist dann auch mit einem Moped-Taxi, die man an jeder Ecke findet. Wirklich schnell kommen diese zwar auch nicht voran, jedoch steht man weniger im Stau, da sich die wendigen Roller leichter durch den dichten Verkehr zwängen können und im Fall der Fälle auch die Bürgersteige benutzen. Viel hängt dabei von der Dreistigkeit des Fahrers und dessen Bereitschaft zu einem Husarenritt ab. Doch die wenigsten unter ihnen lassen im Verkehr die nötige Zurückhaltung vermissen, so dass eine Fahrt mit einem solchen Moped-Taxi durchaus eine Erfahrung ist.

JK-Kreuzung.JPG© Jochen Müller Immer mitten durchs Gewühle.

JK-cool.JPG© Jochen Müller Familienausflug.

JK-Transjakarta.JPG© Jochen Müller Die Busse der TransJakarta Linie haben eine eigene Fahrspur, dafür fahren sie gefühlt nur halb so oft wie die anderen Busse.

Warum das alles?

Wie viele Einheimische mag sich auch der eine oder andere Leser fragen, warum wir überhaupt so lange in Jakarta waren. Dafür gab es mehrere gute Gründe. Zum Einen traf Jochens Freundin hier am besagten internationalen Flughafen ein, zum Anderen hatte ich etwas Pech in dieser Stadt, was unseren Aufenthalt unfreiwillig verlängerte. Ein Geldautomat, der meine Kreditkarte schluckte, zwang mich zu einem zweitägigen Bankmarathon, an dessen Ende lediglich die Erkenntnis stand, dass meine Karte wohl gefunden und umgehend vernichtet wurde. Danke auch. Ferner gab mein Notebook den Geist auf und ich begab mich auf die Suche nach einem entsprechenden Vertragshändler, um wenigstens die Garantie für mein Gerät auszunutzen. Auch dafür gingen zwei Tage drauf. Doch bescherte uns die stadtweite Suche nach einem Computerservice sowie die Wartezeit auch einige positive Eindrücke.

JK-Drei Damen.JPG© Jochen Müller Auf unseren unfreiwilligen Streifzügen trafen wir zwar auf wenig bauliche Sehenswürdigkeiten, jedoch auf viele freundliche Menschen, die uns stets fröhlich begrüßten.

Was uns letztlich doch gefiel

Das war in erster Linie der Blick hinter die Kulissen aus Glas und Stahl. Auf einem unserer Streifzüge durch die Stadt, landetet wir abseits der Hauptsstraßen in einer kleinen Seitengasse, wo die Menschen im Schatten überdimensionierter Einkaufszentren in ärmsten Verhältnissen hausten. Doch wirkten sie zufrieden, waren freundlich und zuvorkommend. Da sich offenbar nicht viele Touristen in diesen Winkel verirrten, waren wir eine Attraktion. Die Alten saßen vor ihren heruntergekommenen Häusern und grüßten uns freundlich. Kinder rannten uns hinterher und brachten ihre rudimentären Englischkenntnisse zur Anwendung: „Hello Mister!" - ganz gleich ob Mann oder Frau - „Where are you from?" „How are you?" „What's your name?" Diese Klassiker der Basiskommunikation sollten uns, in unterschiedlicher Reihenfolge vorgebracht, auch weiterhin in Indonesien begleiten.

JK-Jungs.JPG© Jochen Müller Hello Mister, where are you from? What's your name?

JK-Jungs2.JPG© Jochen Müller Live-Konzert am Bahndamm in Jakarta. Inklusive Fangemeinde.

Als wir letztlich einen Computershop fanden, so war es in einer dieser gewaltigen Malls, die sich in einem Konglomerat vieler solcher Shopping-Center, über mehrere Straßenbocks erstreckten und eine Insel des Konsums inmitten einer bettelarmen Peripherie bildeten. Dieser Kontrast versetzte uns ebenso in Staunen wie diese Malls selbst, die teilweise so groß waren, dass wir uns selbst mit einem Lageplan, der uns am Eingang in die Hand gedrückt wurde, hoffnungslos verlaufen haben.

JK-Mall.JPG© Jochen Müller Zum Thema Kontraste...

Die restliche Zeit verbrachten wir damit, die indonesische Küche etwas besser kennenzulernen. Das landestypische Padang aus Sumatra etwa, bereitete uns kulinarische Freude. Padang, das sind viele kleine Köstlichkeiten, die für gewöhnlich in einer Auslage im Fenster liegen und aus denen man sich selbst ein leckeres Gericht zusammenstellen kann. Aber auch die indonesischen Klassiker wie Sate oder Krupuk, die auch aus deutschen Chinarestaurants bekannten Krabbenchips (die aber nichts mit China zu tun haben) waren ebenso gut, wie Mie Goreng oder Nasi Goreng, also gebratene Nudeln oder Reis, in unterschiedlichsten Variationen.

JK-Padang.JPG© Jochen Müller Ein typisches Padang Restaurant stellt sein Angebot im Schaufenster dar.

So versuchten wir das Beste aus der Zeit in Jakarta zu machen, waren aber froh, als wir die Stadt nach einer guten Woche endlich verlassen konnten. Und mir persönlich graut es schon vor dem Tag, an dem ich zurückkehren muss, um meinen Computer wieder in Empfang zunehmen.


von Peer Bergholter
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Kommentare zu "Moloch Jakarta?"

HAPPY BIRTHDAY [antworten]

von BOB am 22.06.2012 um 18:17 Uhr

JOCHEN DU INTERNATIONALSTER EXPORT AUS RENGERSHAUSEN -NOCH VOR HÜTT....!ICH WÜNSCHE DIR ALLES GUTE NACHTRÄGLICH ZUM GEBURTSTAG,VIEL SPASS UND EINE GESUNDE WEITERREISE.HOFFE EUCH 2 PLUS BESUCH GEHTS PRIMA IN INDONESIEN...SOLLTET IHR ZUFÄLLIG BALI KREUZEN MACHT EUCH AUF DEN WEG NACH PADANG PADANG SUPER ECKE IM SÜDEN ODER BESUCHT DEN ABGEFAHRENSTEN MARKT AUF BALI IN UBUD!BEI UNS IST HEUT VIERTELVORFINALE- GEGEN DIE GRIECHEN MUSS ES LAUFEN ABER DA GIBT ES EIN HAKEN DER LÖW HAT DEN MÜLLER RAUSGENOMMEN DAS BRINGT UNGLÜCK... REIN VOM NAMEN HER...!!GOOD ROCK AND GOOD ROLL GRÜSSE AUS DEM DOCUMENTA 13 ZENTRUM NEW HARLES.BACK ON TRACK BOBSN


Moloch Jakarta [antworten]

von gisilamprecht am 23.06.2012 um 10:35 Uhr

Hallo, nicht grad die tollste Ecke, aber wird bestimmt wieder schöner. Da sieht man mal wieder, wie schön es anderswo ist. Apropos: Die Deutschen haben gewonnen, 4:2 gegen die Griechen. (Karl, mei Troppe!!!) Nur zur Info, falls es irgendwen interessiert. Tschüss, weiter, alles Gute Euch Allen Gisi


Wer eine Reise tut ... [antworten]

von Benno Siegrist am 24.06.2012 um 20:30 Uhr

Wer eine Reise tut kann viel erleben. Und das ist manchmal schön und manchmal nicht ganz so toll. Trotzdem finde ich diese offene und ehrliche Beschreibung von Peer und Jochen sehr gelungen. Ich freue mich auf weitere Reiseberichte von euch beiden.



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