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25. Juli 2012
Drachen
Die Komodo Warane sind die größten Echsen, die auf der Erde leben. Genauer gesagt in Indonesien, denn außer auf Komodo, Rinca und einigen nahen Inseln gibt es sie nirgendwo sonst auf der Welt. Sie sind giftig und ihr Biss tödlich, genau wie es sich für echte Drachen gehört.
Ich sah mich abwechselnd sie bewundern und wie Siegfried mit ihnen ringen. Sollte einer der Burschen meiner holden Maid zu nahe kommen, würde er meine fürchterliche Rache zu spüren bekommen. Dann ein Bade im Blut, diesmal ohne Eichenblatt, und anschließend frisch gestärkt und unverwundbar nach Australien geschwommen. Das war der Plan. Unnötig zu sagen, dass es dazu nicht kam. Keiner wollte Susanne angreifen, die Drachen lagen faul im Staub. Und ich hielt es mit dem deutschen Grundgesetz und startete keinen Angriffskrieg. Trotzdem war der Tag ein Erlebnis. Doch der Reihe nach.
© Jochen Müller Die Fahrt nach Rinca ist schrecklich beschwerlich
Um nach Komodo oder Rinca zu kommen, muss der Drachensucher einige Mühen auf sich nehmen. Weder auf Komodo, noch auf Rinca gibt es einen Flughafen. Der Nationalpark Komodo, der einige Inseln umfasst, ist in Gänze unter UNESCO Welt-Naturerbe Schutz, was es verhindert,
© Jochen Müller Mal wieder Welterbe.
dass auch in Zukunft Flugzeuge starten und landen werden. Es bleibt also nur der Weg übers Meer. Von einigen Inseln Indonesiens werden mehrtägige Touren angeboten, die mit einigen Angel,- und Schnorchel-Stops zu diversen Eilanden führen, unter anderem Komodo. Doch wer nur Komodo oder Rinca sehen will, der kommt kaum darum herum zuerst nach Flores zu fahren. Vom kleinen Küstenort Labuan Bajo im Westen Flores kommt man leicht zu den Drachen. Viele Einheimische bieten ihre Boote an, man kann sie für einen ganzen Tag chartern. Denn einen regelmäßigen Pendelverkehr gibt es nicht. Man muss also Zeit investieren, wenn man, so wie wir, auf das Geld sehen muss. Von 750.000 Rupiah, die wir als Standard im Büro des Hafenmeisters genannt bekamen, arbeiteten wir uns langsam voran, bis wir letztlich in unserer Unterkunft mit 450.000 Rupiah das günstigste Angebot fanden. Leider hatten alle Urlauber, die wir trafen, bereits die Insel gesehen, so dass sich niemand das Boot und den Preis mit uns teilte. Am nächsten Tag ging es um sieben in der früh am Gästehaus und eine halbe Stunde später im Hafen los. Der romantisch aussehende Kahn entpuppte sich als so träge wie die Warane später. Zweieinhalb Stunden dauerte die Überfahrt, vorbei an türkisblau umspülten Inseln und herrlichen Stränden, nur ab und an von einzelnen Hütten unterbrochen. Wir kamen um zehn auf die Insel, die Sonne brutzelte ordentlich herab. Kein gutes Wetter um Echsen zu suchen. Vom Bootsanleger gab es nur einen einzigen Weg, also schritten wir munter drauf los und fanden einige Ecken später auch ein paar Häuser mit Einheimischen darin, das Besucher- und Informationszentrum.
© Jochen Müller Hier wird man sein Geld los.
Wir wurden der diversen Eintrittsgebühren entledigt. 20.000 pro Person für den eigentlichen Eintritt, 50.000 pro Kamera, 50.000 für den obligatorischen Guide, sowie die Steuer auf den Eintritt, die noch einmal mit 50.000 Rupiah pro Person zu Buche schlug. Auf meine Frage hin, wie es sein kann, dass die Steuer 250% des Eintrittspreises betrug, erntete ich lediglich eine Bestätigung, dass dies so sei. Ich konnte es mir nicht verkneifen mich noch ein wenig zu wundern, erwartete jedoch nicht damit etwas zu ändern. Und tat es doch. Denn auf einmal lächelte der Beamte freundlich und sagte, er sähe ein, dass wir wenig Geld hätten und er erließe uns die Hälfte der Steuer, wir müssten also nur eine Eintrittskarte besteuern. Ich verkniff mir die Frage ob wir uns die zweiten 50.000 nicht auch klemmen könnten, wenn es offensichtlich Spielraum gab, zahlte und ging hinaus. Immerhin waren wir so vorbereitet gewesen, dass wir von der Kameragebühr wussten, so dass wie die zweite in der Unterkunft gelassen hatten. Dann ging es los. Dino, unser Guide, holte uns ab, ließ sich dazu überreden mit uns nicht die kleine, sondern die große Rundtour zu machen, und hielt gleich hinter dem ersten Haus an, um uns die Warane zu zeigen.
© Jochen Müller Die ersten und einzigen Warane, die wie sahen, gleich beim Besucherzentrum.
Es heißt, auf Komodo werden noch immer die Warane angefüttert, damit sie sich in der Nähe des Besucherzentrums aufhalten, so dass die Touristen die Tiere überhaupt zu sehen bekommen. Denn Warane findet man nicht so einfach. Wie alle Echsen sind sie wechselwarm. Das heißt, sie kontrollieren ihre Körpertemperatur nicht selber, sondern müssen dies der Umgebungstemperatur überlassen. Morgens gehen sie in die Sonne, lassen sich von ihr wärmen, dann ziehen sie sich in den Schatten zurück, damit sie nicht überhitzen. Sinkt ihre Körpertemperatur zu weit ab, beginnt das Spiel von vorn.
© Jochen Müller Echsen können ihre Körpertemperatur nicht selber kontrollieren, sie ist von der Umgebunngstemperatur abhängig. Sinkt die Körpertemperatur ab, ist es Zeit für ein Sonnenbad.
Im Endeffekt bedeutet dies, dass man sie am besten am sehr frühen Morgen und am späten Abend sieht. Gegen Mittag wird man sie kaum finden, dann verstecken sie sich vor der Gluthitze an schattigen Örtchen. In Rinca, wo wir waren, wurde uns gesagt, würden die Tiere nicht mehr angefüttert. Das klang gut, doch es hieß auch, dass sie einmal angefüttert worden waren. Als ich den Guide darauf ansprach, warum fünf Echsen, die man sonst kaum zu Gesicht bekam, hier an diesem von Menschen umgebenen Ort lagen, sagte er nur, sie seien freiwillig hier, man hätte sie nicht betäubt. Sie seien schon immer hier, röchen das Futter, das sie freilich nie bekämen und lebten nun hier. Dies sei ganz natürlich. Natürlich.
© Jochen Müller Die Wanderung führte durch trockene Steppenlandschaft.
© Jochen Müller Rinca ist 196 Quadratkilometer groß.
Wir machten ein paar Bilder und unterhielten uns mit Dino. Die Warane, sagte er uns, seien gefährliche Tiere. Es ist noch nicht lange her, da fand man ihr Geheimnis heraus. Ihr Speichel ist es, der die Tiere so gefährlich macht. Er beinhaltet eine ganze Bandbreite an Bakterien und Giften, die die Beute nach dem Biss in einen Schockzustand versetzt. Selbst ein ausgewachsener Büffel hat dem wenig entgegen zu setzen. Der Biss eines einzelnen Warans reicht aus, ihn zu töten. Was freilich bis zu eine Woche dauern kann. In der Zeit wird er schwächer und schwächer, die Warane, die auch in Gruppen jagen, verfolgen ihn und warten, bis die rechte Zeit gekommen ist. Dann fangen sie an zu fressen. Da sie nur einmal in Monat fressen müssen, können sie sich das Warten leisten. Doch meistens jagen sie keine so großen Tiere wie Büffel. Wildschweine und Rehe stellen ihre übliche Beute dar. Und Warane, denn sie sind durchaus auch kannibalisch. So kommt es, dass junge Warane ihre Jugend zumeist auf Bäumen verbringen, um sich vor den ausgewachsenen Artgenossen, die sie zum fressen gerne haben, in Sicherheit zu bringen. Denn ein ausgewachsener, beinahe drei Meter langer Waran kommt auf keinen Baum. Dino sagte uns, wenn uns ein Waran angreife, sollten wir rennen. Die Tier seien zwar erstaunlich schnell, bis zu 20 km/h können sie laufen, doch ein Mensch sei meist schneller und könne sich auf einen Baum retten. In der Hoffnung, dass einen dort kein pubertärer Jung-Drache erwartete, der einen wieder runter schickte. Keine rosigen Aussichten. Trotzdem kamen wir nicht umhin uns nach Bäumen umzusehen, wenn es irgendwo im Gebüsch raschelte. Doch es kam nicht zum Ernstfall.
© Jochen Müller Auch ausgewachsene Büffel können zu Opfern der Drachen werden.
© Jochen Müller Komodo Warane "züngeln" wie Schlangen und nehmen damit ihre Umgebung wahr.
© Jochen Müller Die Drachen scheinen behäbig, doch können bis zu 20 km/h schnell laufen.
Wir wanderten zwei Stunden lang durch die karge Steppenlandschaft der Insel, sahen wilde Makaken, Büffel und einige Vögel. Wilde Warane sahen wir ebenso wenig wie die auf der Insel lebenden wilden Pferde, Rehe und Schweine, was mich wenig erstaunte. Dafür hätten wir wohl mehrtägige Wanderungen durch die Insel buchen müssen, was wir uns zeitlich wie finanziell nicht leisten konnten. Dino war so freundlich mit uns ein wenig querfeldein zu gehen, wir suchten an Stellen, von denen er meinte, hier verbrächten manchmal Warane die Mittagszeit. Doch bis auf einige Spuren im Boden sahen wir nichts. Wer auf Rinca oder Komodo Warane in ihrem natürlichen Habitat sehen will, muss auf der Insel übernachten, um früh morgens dort zu sein. Oder eine menstruierende Frau sein. Denn die Drachen riechen das Blut auf 5 km Entfernung, was sie gierig macht und anlockt. Doch genau aus diesem Grund ist Frauen während der Periode der Zutritt zu den Inseln untersagt. Als wir im Besucherzentrum ankamen, führte uns Dino wieder zu den Waranen, wir könnten noch einige Fotos machen und dann, wenn wir wollten, Andenken kaufen. Fotos machten wir, die Andenken schenkten wir uns, gönnten uns jedoch einen Kaffee und fuhren danach wieder zurück nach Labuan Bajo. Auf dem Weg zurück hielt das Boot auf einer kleinen, eher winzigen Insel und wir konnten ein wenig baden.
© Jochen Müller Ein Badestop auf dem Weg zurück nach Labuan Bajo.
Als wir kurz vor Sonnenuntergang wieder im Hafen ankamen, fassten wir den Tag für uns zusammen. Wir hatten einen wunderschönen Spaziergang durch eine herrliche, wenig von Menschen berührte Insel gemacht. Wir hatten wundervolle Natur gesehen und einen absolut traumhaften Bootsausflug erlebt. Und ja, wir hatten Komodo-Warane gesehen. Wenn sie auch einen recht gezähmtem Eindruck machten, wie sie dort freiwillig herumlagen.
Jochen Müller
Ich sah mich abwechselnd sie bewundern und wie Siegfried mit ihnen ringen. Sollte einer der Burschen meiner holden Maid zu nahe kommen, würde er meine fürchterliche Rache zu spüren bekommen. Dann ein Bade im Blut, diesmal ohne Eichenblatt, und anschließend frisch gestärkt und unverwundbar nach Australien geschwommen. Das war der Plan. Unnötig zu sagen, dass es dazu nicht kam. Keiner wollte Susanne angreifen, die Drachen lagen faul im Staub. Und ich hielt es mit dem deutschen Grundgesetz und startete keinen Angriffskrieg. Trotzdem war der Tag ein Erlebnis. Doch der Reihe nach.
Um nach Komodo oder Rinca zu kommen, muss der Drachensucher einige Mühen auf sich nehmen. Weder auf Komodo, noch auf Rinca gibt es einen Flughafen. Der Nationalpark Komodo, der einige Inseln umfasst, ist in Gänze unter UNESCO Welt-Naturerbe Schutz, was es verhindert,
Wir wurden der diversen Eintrittsgebühren entledigt. 20.000 pro Person für den eigentlichen Eintritt, 50.000 pro Kamera, 50.000 für den obligatorischen Guide, sowie die Steuer auf den Eintritt, die noch einmal mit 50.000 Rupiah pro Person zu Buche schlug. Auf meine Frage hin, wie es sein kann, dass die Steuer 250% des Eintrittspreises betrug, erntete ich lediglich eine Bestätigung, dass dies so sei. Ich konnte es mir nicht verkneifen mich noch ein wenig zu wundern, erwartete jedoch nicht damit etwas zu ändern. Und tat es doch. Denn auf einmal lächelte der Beamte freundlich und sagte, er sähe ein, dass wir wenig Geld hätten und er erließe uns die Hälfte der Steuer, wir müssten also nur eine Eintrittskarte besteuern. Ich verkniff mir die Frage ob wir uns die zweiten 50.000 nicht auch klemmen könnten, wenn es offensichtlich Spielraum gab, zahlte und ging hinaus. Immerhin waren wir so vorbereitet gewesen, dass wir von der Kameragebühr wussten, so dass wie die zweite in der Unterkunft gelassen hatten. Dann ging es los. Dino, unser Guide, holte uns ab, ließ sich dazu überreden mit uns nicht die kleine, sondern die große Rundtour zu machen, und hielt gleich hinter dem ersten Haus an, um uns die Warane zu zeigen.
Es heißt, auf Komodo werden noch immer die Warane angefüttert, damit sie sich in der Nähe des Besucherzentrums aufhalten, so dass die Touristen die Tiere überhaupt zu sehen bekommen. Denn Warane findet man nicht so einfach. Wie alle Echsen sind sie wechselwarm. Das heißt, sie kontrollieren ihre Körpertemperatur nicht selber, sondern müssen dies der Umgebungstemperatur überlassen. Morgens gehen sie in die Sonne, lassen sich von ihr wärmen, dann ziehen sie sich in den Schatten zurück, damit sie nicht überhitzen. Sinkt ihre Körpertemperatur zu weit ab, beginnt das Spiel von vorn.
© Jochen Müller Echsen können ihre Körpertemperatur nicht selber kontrollieren, sie ist von der Umgebunngstemperatur abhängig. Sinkt die Körpertemperatur ab, ist es Zeit für ein Sonnenbad.Im Endeffekt bedeutet dies, dass man sie am besten am sehr frühen Morgen und am späten Abend sieht. Gegen Mittag wird man sie kaum finden, dann verstecken sie sich vor der Gluthitze an schattigen Örtchen. In Rinca, wo wir waren, wurde uns gesagt, würden die Tiere nicht mehr angefüttert. Das klang gut, doch es hieß auch, dass sie einmal angefüttert worden waren. Als ich den Guide darauf ansprach, warum fünf Echsen, die man sonst kaum zu Gesicht bekam, hier an diesem von Menschen umgebenen Ort lagen, sagte er nur, sie seien freiwillig hier, man hätte sie nicht betäubt. Sie seien schon immer hier, röchen das Futter, das sie freilich nie bekämen und lebten nun hier. Dies sei ganz natürlich. Natürlich.
Wir machten ein paar Bilder und unterhielten uns mit Dino. Die Warane, sagte er uns, seien gefährliche Tiere. Es ist noch nicht lange her, da fand man ihr Geheimnis heraus. Ihr Speichel ist es, der die Tiere so gefährlich macht. Er beinhaltet eine ganze Bandbreite an Bakterien und Giften, die die Beute nach dem Biss in einen Schockzustand versetzt. Selbst ein ausgewachsener Büffel hat dem wenig entgegen zu setzen. Der Biss eines einzelnen Warans reicht aus, ihn zu töten. Was freilich bis zu eine Woche dauern kann. In der Zeit wird er schwächer und schwächer, die Warane, die auch in Gruppen jagen, verfolgen ihn und warten, bis die rechte Zeit gekommen ist. Dann fangen sie an zu fressen. Da sie nur einmal in Monat fressen müssen, können sie sich das Warten leisten. Doch meistens jagen sie keine so großen Tiere wie Büffel. Wildschweine und Rehe stellen ihre übliche Beute dar. Und Warane, denn sie sind durchaus auch kannibalisch. So kommt es, dass junge Warane ihre Jugend zumeist auf Bäumen verbringen, um sich vor den ausgewachsenen Artgenossen, die sie zum fressen gerne haben, in Sicherheit zu bringen. Denn ein ausgewachsener, beinahe drei Meter langer Waran kommt auf keinen Baum. Dino sagte uns, wenn uns ein Waran angreife, sollten wir rennen. Die Tier seien zwar erstaunlich schnell, bis zu 20 km/h können sie laufen, doch ein Mensch sei meist schneller und könne sich auf einen Baum retten. In der Hoffnung, dass einen dort kein pubertärer Jung-Drache erwartete, der einen wieder runter schickte. Keine rosigen Aussichten. Trotzdem kamen wir nicht umhin uns nach Bäumen umzusehen, wenn es irgendwo im Gebüsch raschelte. Doch es kam nicht zum Ernstfall.
© Jochen Müller Komodo Warane "züngeln" wie Schlangen und nehmen damit ihre Umgebung wahr.
© Jochen Müller Die Drachen scheinen behäbig, doch können bis zu 20 km/h schnell laufen.Wir wanderten zwei Stunden lang durch die karge Steppenlandschaft der Insel, sahen wilde Makaken, Büffel und einige Vögel. Wilde Warane sahen wir ebenso wenig wie die auf der Insel lebenden wilden Pferde, Rehe und Schweine, was mich wenig erstaunte. Dafür hätten wir wohl mehrtägige Wanderungen durch die Insel buchen müssen, was wir uns zeitlich wie finanziell nicht leisten konnten. Dino war so freundlich mit uns ein wenig querfeldein zu gehen, wir suchten an Stellen, von denen er meinte, hier verbrächten manchmal Warane die Mittagszeit. Doch bis auf einige Spuren im Boden sahen wir nichts. Wer auf Rinca oder Komodo Warane in ihrem natürlichen Habitat sehen will, muss auf der Insel übernachten, um früh morgens dort zu sein. Oder eine menstruierende Frau sein. Denn die Drachen riechen das Blut auf 5 km Entfernung, was sie gierig macht und anlockt. Doch genau aus diesem Grund ist Frauen während der Periode der Zutritt zu den Inseln untersagt. Als wir im Besucherzentrum ankamen, führte uns Dino wieder zu den Waranen, wir könnten noch einige Fotos machen und dann, wenn wir wollten, Andenken kaufen. Fotos machten wir, die Andenken schenkten wir uns, gönnten uns jedoch einen Kaffee und fuhren danach wieder zurück nach Labuan Bajo. Auf dem Weg zurück hielt das Boot auf einer kleinen, eher winzigen Insel und wir konnten ein wenig baden.
Als wir kurz vor Sonnenuntergang wieder im Hafen ankamen, fassten wir den Tag für uns zusammen. Wir hatten einen wunderschönen Spaziergang durch eine herrliche, wenig von Menschen berührte Insel gemacht. Wir hatten wundervolle Natur gesehen und einen absolut traumhaften Bootsausflug erlebt. Und ja, wir hatten Komodo-Warane gesehen. Wenn sie auch einen recht gezähmtem Eindruck machten, wie sie dort freiwillig herumlagen.
Jochen Müller
Kommentare zu "Drachen"
"Drachen" kommentieren


Gut, daß Du nicht mit dem Drachen kämpfen mußtest, Mannomann bin ich froh, in meinem Bauch hats richtig gebruzzelt, sehr spannend, toll!! LG Gisi