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27. Juli 2012
Die letzte Insel Indonesiens
Timor ist für uns die letzte Station in Indonesien. Auf der Fahrt dorthin gab es einen Intensivkurs in Ethnologie und Kulturanthropologie Indonesiens, gefolgt von einer denkwürdigen Schiffsfahrt. Würden wir in Kupang in seiner Bar den ominösen Edwin finden, der uns angeblich helfen kann?
Seit Lombok hatten wir die Sieben Meilen Stiefel geschnürt. Wir waren durch Sumbawa und Flores nur geeilt und hatten unzählige lohnenswerte Ziele nicht bewundern können. In Ende fanden wir kein Boot nach Kupang, dies würde erst viel zu spät für uns kommen. Doch von Maumere an der Nordost-Küste gab es ein Boot nach Kupang, also kauften wir uns ein Ticket, buchten eine Busfahrt nach Maumere und traten die letzte abenteuerliche Fahrt durch Indonesien an. Und die war mal wieder abenteuerlich. Die Fahrt begann erfreulich. Der Van wirkte schnittig, relativ jung und absolut fahrtüchtig. Neben uns nahm ein Mann Platz, als wir uns vorstellten, fingen seine Augen an zu leuchten. Seine Antwort kam in Deutsch. Er habe in Köln Ethnologie und Kultur-Anthropologie studiert, die letzten Jahre in Hamburg gearbeitet und sei gerade auf Urlaub in der Heimat, bevor er seinen neuen Job in Irland antreten musste. Wir waren baff, denn je weiter östlich wir gekommen waren, umso schwieriger wurde es, sich selbst mit Englisch zu verständigen. Deutsch hatten wir seit Bali keines mehr gehört. Und selbst dort war es von Österreichern gekommen. (Entschuldigung an Dominik und Johanna für den kleinen Seitenhieb)
© Jochen Müller Im Hafen von Maumere.
So kam es, dass wir in den folgenden sechs Stunden bis nach Maumere eine Art Schnellkurs in Landeskunde, Kultur, Ethnologie und Anthropologie Indonesiens bekamen. Es war eine reine Freude und viele Dinge, über die wir uns bisher gewundert hatten, klärten sich nun auf. Ich kam nicht umhin mein Bedauern auszusprechen, dass wir dies alles erst gegen Ende unserer Zeit in Indonesien erfuhren. Oft hatten wir beispielsweise die laschen Händedrücke bemerkt. Nun erfuhren wir, dass dies ein Zeichen war, dass wir einem Moslem die Hand gegeben hatten. „Ihr seid Ungläubige, deshalb wird der Händedruck eher flüchtig sein, denn der körperliche Kontakt zu einem Ungläubigen ist etwas unangenehmes für einen Moslem". Dass Indonesier einem beim Gespräch nicht in die Augen sehen, ist ein Zeichen von Respekt und nicht Desinteresse, das Anstarren wird als unangenehm empfunden. Die vielen Zurufe der Einheimischen, die Fragen so vieler Menschen nach unserer Herkunft, unserem Ziel, unseren Namen, schienen uns oft halbherzig. Besonders, wenn sie von einem vorbeifahrenden Roller aus gestellt werden. „What's you naaaaaaame" und wusch, weg war er. Dass die Frage pro forma gestellt worden war, ergab sich von selbst, dass das somit bekundete Interesse weniger dazu diente die eigenen Englischkenntnisse zu beweisen, sondern typisch für die indonesische Kultur waren, eine Neuigkeit. Die Frage besonders nach Name, Herkunft und Ziel sind Zeichen von Gastfreundschaft, von Interesse am Fremden, der den weiten Weg auf sich genommen hat, um hier her zu kommen. Die Frage ist dabei wichtiger, als die Antwort, denn die wäre in den meisten Fällen ohnehin nicht verstanden worden.
Unser Sitznachbar, ich muss gestehen, dass ich mir seinen Namen leider nicht habe merken können, erklärte uns, hoch erfreut über unser Interesse, und sicher auch froh sein Wissen kund tun zu können, von der Kultur und Gesellschaft über Politik und Sprache bis hin zur Nahrung beinahe alles, was Indonesien ausmachte.
Als wir uns verabschiedeten konnte ich mich des Gedankens nicht erwehren, wie es gewesen wäre, mit diesem Mann durch Indonesien zu reisen und alles erklärt zu bekommen, was uns auf den ersten Blick vielleicht unbedeutend erschien, oder nur seltsam oder belustigend. Wir bemerkten, dass sich gerade in kleinen Dingen wie einem Händedruck ganze Kulturunterschiede verbergen können und waren dankbar und glücklich das gelernt zu haben. Besser spät als nie. Als wir unseren Dank ausdrückten, gab es noch eine letzte Lektion. „In Flores gibt es vier völlig voneinander verschiedene, einheimische Sprachen", so sagte er. Aber „nur eine davon kennt das Wort „Danke". Hier ist es so selbstverständlich sich zu helfen und füreinander da zu sein, dass ein spezielles Wort für Dank nicht benötigt wird." Besser kann man die Hilfsbereitschaft eines Volkes wohl kaum beweisen.
© Jochen Müller Das Boarding der Fähre in Maumere verlief über eine einzige Gangway.
In Maumere galt es auf die Fähre zu warten, sonst gab es wenig zu tun. Es war zwei Uhr, um fünf sollte die Fähre kommen. Wir holten uns etwas zu Essen und warteten. Und warteten. Und warteten. Letztlich kam das Schiff um neun Uhr abends. Um half elf in der Nacht betraten wir es. Vorsichtig, denn als die Gangway an den Rumpf geschoben wurde, kam es zu Tumulten, die uns einigen Respekt einflößten. Dutzende Träger rannten die Konstruktion hinauf, darauf bedacht als erstes im Schiff zu sein und so einen Vorteil gegenüber den Kollegen zu haben. Sie schoben und drängten sich in einem wilden Haufen auf dem Stahlturm.
© Jochen Müller Wer nicht in die Säle passte, machte es sich auf dem
Treppenabsatz gemütlich.
Noch bevor er am Schiff angebracht war. Als sie von der kleinen Treppe auf den Ausleger traten, der, noch nicht eingehakt, nur an Stahlseilen hing, klappte die gesamte Brücke hinunter und die Männer drohten fünf Meter hinab zu fallen, zwischen Boot und Kaimauer, was lebensgefährlich war. Die über tausend Menschen, die im Hafen hinter den noch geschlossenen Toren standen, sogen alle gleichzeitig scharf die Luft ein. Doch die Träger schoben weiter. Kurz sah es so aus, als brächen sie alle gemeinsam weg und es käme zum Schlimmsten. Dann sprangen sie von der Gangway ins Schiff, hielten sich gegenseitig fest, scheinbar ohne darauf zu achten, dass sie Gefahr noch nicht vorbei war. Erst als alle im Schiff waren, hatte die Hafencrew Gelegenheit die Gangway richtig zu befestigen. Während die ersten Porter mit ihren riesigen Lasten bereits wieder auf dem Weg nach draußen waren. Wir hielten uns im Hintergrund, warteten die Entladung wie die Beladung ab und betraten mit den letzten Passagieren das Schiff. Tief im Bauch lagen unsere Plätze. Doch als wir in der riesigen Halle ankamen, verschlug es uns buchstäblich den Atem. Die Bullaugen waren geschlossen, etwa 50 Pritschen waren beinahe vollständig belegt. Und die Mehrheit der Passagiere vertrieb sich die Zeit mit rauchen. Ich rauche selber, doch das war zu arg. Die indonesischen Zigaretten sind um ein vielfaches stärker als die stärksten, die man in Deutschland kaufen kann. Die Mehrheit der Menschen raucht Gewürzzigaretten, die mit Nelken, Zimt und anderen Dingen versetzt sind. Der ganze Raum war in dichte Schwaden gehüllt. Hier würden wir es nicht lange aushalten, von einer ganzen Nacht und einem halben Tag ganz zu schweigen.
© Jochen Müller Die Fahrgäste waren in Sälen mit Pritschen untergebracht. Die Zeit vertrieb man sich mit rauchen.
© Jochen Müller Die Frischluft-Variante.
Also verzogen wir uns aufs Oberdeck, breiteten unsere Isoliermatte aus und machten es und dort gemütlich.
© Jochen Müller Ein Süppchen in Ehren...
Die Nacht war zwar kühl, doch nicht kalt, es wehte ein frischer Wind, unweit von uns gab es eine Cafeteria, die uns mit Nudelsuppen, Cola und Kaffee versorgte, hier ließ es sich aushalten. Wenn nicht gerade eine Böe den Duft der Toiletten-Abwässer zu uns wehte, was leider regelmäßig der Fall war. Die Beschreibung der sanitären Einrichtungen des Schiffes möchte ich den Lesern an dieser Stelle sparen. Lassen sie mich nur so viel sagen. Ich hielt mich nach fast zehn Monaten Reise für recht unerschrocken, was Aborte angeht. Doch hier kam selbst ich an meine Grenzen. In der Nacht trieb es mich von meinem Lager. Doch die Erinnerung an den ersten Gang waren noch zu präsent. So kletterte ich über das Geländer, hielt mich an den Rettungsbooten fest und späte über den Bootsrand. Ich ging meine Chancen im Geiste durch. Doch der Seegang und der Wind belehrten mich dann doch eines besseren. Trotzdem. So einen Versuch startet man nicht leichtfertig.
Wir kamen am frühen Nachmittag im Hafen von Kupang an, kämpften uns durch das Gedränge und die Hundertschaften an Bemo-, Taxi- und Motorradfahrer,
© Jochen Müller Mittendurch statt drüberweg.
die uns fahren wollten, uns in alle Richtungen gleichzeitig an den Ärmeln zogen, sich kaum abschütteln ließen und ein „nein" schlicht nicht gelten ließen. Es erforderte Sturheit und Körperkraft sich da hindurch zu arbeiten, auf dem Parkplatz hörte es nicht auf. Doch irgendwann hatten wir es hinter uns, liefen einen Kilometer die Landstraße entlang und nahmen dort eines der berüchtigten Disco-Bemos, für die Timor bekannt ist. Zu einem Bruchteil des Preises, den es am Hafen gekostet hätte und beschallt von als Sitzbänken fungierenden Lautsprechern, aus denen Techno-Bässe dröhnten. In Kupang checkten wir in einer netten kleinen Unterkunft ein und nach einer Dusche gingen wir sofort ins „Lavalon", dem seit beinahe zwei Monaten immer wieder gehörten, angeblich berühmtem Treffpunkt für Backpacker in West-Timor. Der Besitzer, Edwin, sei eine Legende, hieß es. Niemand kenne die Insel so gut wie er, wenn jemand wisse, wie man von hier nach Australien käme, dann er. In der Bar fanden wir jedoch nur einen angetrunkenen australischen Rentner ohne Zähne und einen jungen Finnen vor seinem Rechner. Edwin käme in drei Tagen aus Ost-Timor wieder, sagte sein Angestellter. Ich erklärte ihm unser Anliegen, er bestätigte mir, dass Edwin der richtige Ansprechpartner sei, dann jedoch machte er alle unsere Hoffnungen zunichte. Er reichte mir das Telefon, daran war zwar nicht Edwin, aber sein Freund und Besitzer des „Lavalon Bed & Breakfast" auf der anderen Straßenseite. Er hörte sich unser Problem und die Suche nach Schiffen an. Als Antwort kam ein Schwall von bekannten und neuen Schwierigkeiten, Aussichtslosigkeiten und Unmöglichkeiten, die mir den Rest gaben. Als er dann auch noch davon sprach, dass wir uns eine Reise nach Ost-Timor abschminken könnten, weil es nach den dortigen Regierungs-Wahlen Unruhen gegeben hätte und selbst einige Busfahrer nun die Fahrt dort hin scheuten, war ich den Tränen nah. Susanne tat alles, um mich wieder auszurichten, ich trank zwei Bier kurz hintereinander, doch der Tag war hinüber. Trotzdem recherchierte ich etwas im Internet, fand die katastrophalen Zustände in Ost-Timor nicht bestätigt, sprach danach mit drei Einheimischen, die alle unisono der Meinung waren, dass Ost-Timor auch zur Zeit problemlos zu bereisen sei. Trotzdem waren die Alarmsirenen an. Wir würden warten müssen, bis Edwin zurück kehrte und mit ihm persönlich reden. Also hieß es doch wieder das zu tun, was wir schon so lange taten. Warten und hoffen.
Jochen Müller
Seit Lombok hatten wir die Sieben Meilen Stiefel geschnürt. Wir waren durch Sumbawa und Flores nur geeilt und hatten unzählige lohnenswerte Ziele nicht bewundern können. In Ende fanden wir kein Boot nach Kupang, dies würde erst viel zu spät für uns kommen. Doch von Maumere an der Nordost-Küste gab es ein Boot nach Kupang, also kauften wir uns ein Ticket, buchten eine Busfahrt nach Maumere und traten die letzte abenteuerliche Fahrt durch Indonesien an. Und die war mal wieder abenteuerlich. Die Fahrt begann erfreulich. Der Van wirkte schnittig, relativ jung und absolut fahrtüchtig. Neben uns nahm ein Mann Platz, als wir uns vorstellten, fingen seine Augen an zu leuchten. Seine Antwort kam in Deutsch. Er habe in Köln Ethnologie und Kultur-Anthropologie studiert, die letzten Jahre in Hamburg gearbeitet und sei gerade auf Urlaub in der Heimat, bevor er seinen neuen Job in Irland antreten musste. Wir waren baff, denn je weiter östlich wir gekommen waren, umso schwieriger wurde es, sich selbst mit Englisch zu verständigen. Deutsch hatten wir seit Bali keines mehr gehört. Und selbst dort war es von Österreichern gekommen. (Entschuldigung an Dominik und Johanna für den kleinen Seitenhieb)
So kam es, dass wir in den folgenden sechs Stunden bis nach Maumere eine Art Schnellkurs in Landeskunde, Kultur, Ethnologie und Anthropologie Indonesiens bekamen. Es war eine reine Freude und viele Dinge, über die wir uns bisher gewundert hatten, klärten sich nun auf. Ich kam nicht umhin mein Bedauern auszusprechen, dass wir dies alles erst gegen Ende unserer Zeit in Indonesien erfuhren. Oft hatten wir beispielsweise die laschen Händedrücke bemerkt. Nun erfuhren wir, dass dies ein Zeichen war, dass wir einem Moslem die Hand gegeben hatten. „Ihr seid Ungläubige, deshalb wird der Händedruck eher flüchtig sein, denn der körperliche Kontakt zu einem Ungläubigen ist etwas unangenehmes für einen Moslem". Dass Indonesier einem beim Gespräch nicht in die Augen sehen, ist ein Zeichen von Respekt und nicht Desinteresse, das Anstarren wird als unangenehm empfunden. Die vielen Zurufe der Einheimischen, die Fragen so vieler Menschen nach unserer Herkunft, unserem Ziel, unseren Namen, schienen uns oft halbherzig. Besonders, wenn sie von einem vorbeifahrenden Roller aus gestellt werden. „What's you naaaaaaame" und wusch, weg war er. Dass die Frage pro forma gestellt worden war, ergab sich von selbst, dass das somit bekundete Interesse weniger dazu diente die eigenen Englischkenntnisse zu beweisen, sondern typisch für die indonesische Kultur waren, eine Neuigkeit. Die Frage besonders nach Name, Herkunft und Ziel sind Zeichen von Gastfreundschaft, von Interesse am Fremden, der den weiten Weg auf sich genommen hat, um hier her zu kommen. Die Frage ist dabei wichtiger, als die Antwort, denn die wäre in den meisten Fällen ohnehin nicht verstanden worden.
Unser Sitznachbar, ich muss gestehen, dass ich mir seinen Namen leider nicht habe merken können, erklärte uns, hoch erfreut über unser Interesse, und sicher auch froh sein Wissen kund tun zu können, von der Kultur und Gesellschaft über Politik und Sprache bis hin zur Nahrung beinahe alles, was Indonesien ausmachte.
Als wir uns verabschiedeten konnte ich mich des Gedankens nicht erwehren, wie es gewesen wäre, mit diesem Mann durch Indonesien zu reisen und alles erklärt zu bekommen, was uns auf den ersten Blick vielleicht unbedeutend erschien, oder nur seltsam oder belustigend. Wir bemerkten, dass sich gerade in kleinen Dingen wie einem Händedruck ganze Kulturunterschiede verbergen können und waren dankbar und glücklich das gelernt zu haben. Besser spät als nie. Als wir unseren Dank ausdrückten, gab es noch eine letzte Lektion. „In Flores gibt es vier völlig voneinander verschiedene, einheimische Sprachen", so sagte er. Aber „nur eine davon kennt das Wort „Danke". Hier ist es so selbstverständlich sich zu helfen und füreinander da zu sein, dass ein spezielles Wort für Dank nicht benötigt wird." Besser kann man die Hilfsbereitschaft eines Volkes wohl kaum beweisen.
In Maumere galt es auf die Fähre zu warten, sonst gab es wenig zu tun. Es war zwei Uhr, um fünf sollte die Fähre kommen. Wir holten uns etwas zu Essen und warteten. Und warteten. Und warteten. Letztlich kam das Schiff um neun Uhr abends. Um half elf in der Nacht betraten wir es. Vorsichtig, denn als die Gangway an den Rumpf geschoben wurde, kam es zu Tumulten, die uns einigen Respekt einflößten. Dutzende Träger rannten die Konstruktion hinauf, darauf bedacht als erstes im Schiff zu sein und so einen Vorteil gegenüber den Kollegen zu haben. Sie schoben und drängten sich in einem wilden Haufen auf dem Stahlturm.
Treppenabsatz gemütlich.
Also verzogen wir uns aufs Oberdeck, breiteten unsere Isoliermatte aus und machten es und dort gemütlich.
Wir kamen am frühen Nachmittag im Hafen von Kupang an, kämpften uns durch das Gedränge und die Hundertschaften an Bemo-, Taxi- und Motorradfahrer,
Jochen Müller
Kommentare zu "Die letzte Insel Indonesiens"
Re: Kupang
von Jochen Müller
am 28.07.2012 um 07:10 Uhr

Liebe Anna-Maria,
ja, das war wirklich eine besondere Fahrt.
Auch wir freuen uns darauf Peer bald wieder zu sehen. Noch ein wenig Geduld, es wird nicht mehr lange dauern.
Bis dahin viele liebe Grüße, Jochen
"Die letzte Insel Indonesiens" kommentieren

Hallo Jochen!
Da habt ihr wieder was Besonderes erlebt. Aber ich haette eine Frage: ist Peer wieder mit euch vereint? Wuerde mich freuen, wenn er sich im Blog meldet. Hoffentlich geht alles gut. Tschuess und bis bald!