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Zwei Jugendfreunde lassen Deutschland für ein Jahr hinter sich und reisen um die Welt. Immer grob in Richtung Osten und ohne ein Flugzeug zu besteigen. In ihrem Blog berichten Jochen Müller und Peer Bergholter wie sie das schaffen und was sie dabei erleben.
Endspurt
Es ist soweit. Wir sind wieder zu Hause. Doch wer unserer Reise in den letzten 15 Monaten verfolgt hat, wird wissen, dass dies nicht so problemlos vonstatten ging, wie es sich anhört. Auch auf unserer letzten Etappe haben wir noch kleine Abenteuer erleben dürfen. Juhu. weiterlesen
2. Januar 2013
Mit großen Schritten in Richtung Heimat
Von Fort de France in Martinique aus bringen wöchentlich Containerfrachter 10.000 Tonnen Bananen und andere Südfrüchte nach Frankreich. Mit an Bord der „Fort St Marie" waren zwei Weltreisende, die nach fast fünfzehn Monaten ihre letzte Etappe antraten. weiterlesen
29. Dezember 2012
"Jah bless" - Wachsen an der Herausforderung
Von der Nordspitze Trinidads nach Union Island, etwa auf halber Strecke zwischen Grenada und unserem Ziel Martinique, sollte uns unser Segeltörn durch die Karibik führen. Gut 24 Stunden waren für die rund 150 Seemeilen veranschlagt. Die Boote waren startklar und wir waren es auch. Zumindest dachten wir das. weiterlesen
27. Dezember 2012
Der mit dem Seewolf tanzt
Den Wind um die Nase wehen lassen, von den Wellen auf und nieder geworfen werden, sich davon nicht schrecken lassen, allen Naturgewalten trotzen, ihnen ins Gesicht lachen. So in etwa stellte ich mir meinen ersten Segeltörn vor. Die ersten beiden Punkte waren auch wirklich so. Immerhin. weiterlesen
20. Dezember 2012
Ein letzter Marathon?
Es war eine Konstante unserer Reise. Stunden auf Busse, Züge und Autos zu warten und dann noch länger darin eingepfercht zu sein. Wir sollten noch ein letztes Mal Gelegenheit dazu haben, die Freuden des Reisens auf dem Land- und Seeweg in all ihren Darstellungsformen auszukosten. Juhu. weiterlesen
10. Dezember 2012
Cool bleiben in Caracas
Tatort: Merida. Wir sitzen vor Reiseführern und Rechnern und planen die Route. Irgendwie müssen wir nach Güiria im Nordosten des Landes kommen, denn von dort aus geht die wöchentliche Fähre nach Trinidad. Schnell fällt ein Wort: Mochima. Ein Nationalpark an der Nordküste, mit kleinen Buchten und karibischem Flair. Genau das Richtige, um ein paar Tage die Seele baumeln zu lassen. Als wir dann bemerken, dass es keine andere Möglichkeit gibt dort hin zu kommen, als durch Caracas zu fahren, ändert das freilich nichts am Gesamtplan. Außer, dass wir, wenn wir einmal in Mochima angekommen sind, auch einen Grund haben, die Seele baumeln zu lassen. weiterlesen
4. Dezember 2012
Eine beschwerliche Reise
Nach einem Monat hieß es nun Abschied von Kolumbien zu nehmen und sich neuen Ufern zuzuwenden. Wir sagten also: „Adios Colombia und hola Venezuela!" Doch bis es soweit war, stand uns einmal mehr eine lange Fahrt bevor.
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18. November 2012
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Auf hoher See - Teil 2: die Höhepunkte auf dem Pazifik
Um dem Alltagstrott auf hoher See zu entgehen, gibt es auf dem Containerfrachter einige Beschäftigungsmöglichkeiten. Doch neben Fitness, Sauna, Pool oder DVDs, Büchern und Spielkonsole gab es noch weitere Besonderheiten, die uns an Bord die Zeit vertrieben. Und die hatten es in sich. weiterlesen
16. November 2012
Auf hoher See - Teil 1: Monotonie des Seefahreralltags
Sie stand an, unsere erste Ozeanüberquerung. Der Kurs Nordost, die Route führte von Auckland in Neuseeland nach Cartagena in Kolumbien - 21 Seetage, 12.450 Kilometer Wegstrecke und ansonsten Wasser, Wasser und noch mehr Wasser. Wir waren gespannt und sahen der Pazifiküberfahrt mit Vorfreude entgegen. Zunächst.
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17. Oktober 2012
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Vier Tage Futterkur
Wer mit geringem Budget unterwegs ist, muss an allen möglichen Dingen sparen. Doch billige Betten und Essen bedeuten besonders in Australien allzu oft Müdigkeit und Übelkeit. Wohl dem, der danach vier Tage Zeit hat, sich auf dem Containerschiff nach Neuseeland aufpäppeln zu lassen. Was dem Angestellten die Erholung in heimischen Luft- und Badekurorten, ist dem Rucksackreisenden die Reise mit dem Frachtschiff. Ausgeschlafen und satt gegessen ging es in Auckland von Bord. Wer will da noch fliegen? weiterlesen

